Dienstag, 22. August 2017

Montag, 21. August 2017

SOS für das Ökosystem! Tauwetter am Pol und Müll im Meer

gerade hat Arved Fuchs den Umweltpreis der Stiftung NatureLife in Stuttgart für sein außergewöhnliches Lebenswerk erhalten. Am 04. September wird er Gesprächspartner im Grünen Salon sein. Zusammen mit der Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Prof. Dr. Karin Lochte und dem niedersächsichen Umweltminister Stefan Wenzel wird über die Auswirkungen der Klimakrise auf die Ökosysteme der Erde diskutiert.
Grüner Salon – Die Stiftung Leben & Umwelt lädt ein...
Das Eis der Polarregionen schmilzt. Keine anderen Regionen der Erde sind bereits so stark von der Erwärmung durch den Klimawandel betroffen. Zudem heizen sich die Weltmeere auf und verdrecken durch wachsende Mengen an Plastikmüll und anderen Schadstoffen. Dem sensiblen Gleichgewicht unserer natürlichen Lebensgrundlagen droht höchste Gefahr. Umso erschreckender ist es, dass diese dramatischen Entwicklungen in Teilen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft noch immer verdrängt oder sogar geleugnet werden.
Unsere Gäste:
Die Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Prof. Dr. Karin Lochte erforscht akribisch die Veränderungen in den Weltmeeren.
Arved Fuchs ist mit seinen spektakulären Expeditionen zu einem ausgewiesenen Kenner der Entwicklungen in den Polgebieten geworden.
Beide bestätigen, dass die zunehmende Erwärmung auf unserem Planeten nicht nur eine Bedrohung für die "europäische Wärmepumpe" des Golfstroms darstellt, sondern in Verbindung mit der Verschmutzung der Meere unsere gesamte Tier- und Pflanzenwelt gefährdet. Gemeinsam mit Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel sprechen wir über deren Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse.

Veranstaltungsort: Leibnizhaus, Holzmarkt 4, 30159 Hannover
Information und Anmeldung: Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen | Warmbüchenstr. 17 | 30159 Hannover | Tel.: 0511.301857.0 | www.slu-boell.de | info@slu-boell.de
Um Anmeldung bitten wir unter info@slu-boell.de bis Mo., 28.08.2017 | Die Veranstaltung ist kostenfrei – die Räume sind barrierefrei zugänglich

Interessierte für das Schöffenamt gesucht


Für die Schöffenwahlperiode vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2023 werden Interessierte für das Schöffenamt gesucht. Bewerbungsbögen sind in allen Bürgerämtern und im Sachgebiet Allgemeine Ordnungsaufgaben in der Marienstraße 14, 30171 Hannover zu erhalten. Die Bewerbungsbögen können auch unter der oben genannten Adresse sowie unter der Telefonnummer 0511 168-40176 angefordert werden.Im Internet sind die Unterlagen unter http://bbs.hannover-stadt.de im Bürgerberatungssystem zum Suchwort „Schöffen“ zu finden.



Sonntag, 20. August 2017

Frieden mit Russland!



Klaus Hartmann (Vorsitzender des deutschen Freidenkerverbands), Björn Schmidt (DKP-Parteivorstand)
Dienstag, 29. August, 19 Uhr, Freizeitheim Vahrenwald, Raum 15 Vahrenwalder Str. 92, Hannover
Die Bundesregierung verschärft ihren aggressiven Kurs gegen Russland. Anstatt eine Verständigung einzuleiten, wird der Konflikt mit dauerhafter Stationierung von Bundeswehreinheiten in Litauen noch angeheizt. Gleichzeitig wird eine milliardenschwere Aufrüstungskampagne gestartet. Glaubt man den Worten von Außenminister Gabriel, bricht eine völlig neue Politik gegenüber Russland an. Im Rahmen seines Russlandbesuchs Anfang März mahnte er an, man müsse versuchen, Russland zu verstehen. Er sorge sich, „dass wir zu einer neuen Aufrüstungsspirale kommen“ und mahnte „konkrete Abrüstungsschritte in Europa“ an. Ein Rückfall in den Kalten Krieg müsse „um jeden Preis“ verhindert werden. Die Taten der Bundesregierung gehen allerdings in die entgegengesetzte Richtung: Eine militärische Drohgebärde gegen Russland jagt die nächste. Über 4.000 US-Soldaten werden permanent nach Polen und in andere osteuropäische Staaten verlegt – aus russischer Sicht eine riesige Provokation. Immer wieder wird Russland unterstellt, seine Nachbarländer überfallen und annektieren zu wollen. Tatsächlich verhält es sich genau andersherum: Es sind die militärisch und wirtschaftlich dutzend-fach überlegenen westlichen Staaten, insbesondere der NATO und der EU, die Russland bedrängen. Die NATO ist durch ihre Osterweiterung immer näher an die russischen Grenzen heran gerückt – entgegen den Abmachungen nach Ende des kalten Krieges. Das offiziell als „Abwehr“ bezeichnete Raketensystem in Rumänien und Polen ist tatsächlich eine Bedrohung von Russlands Sicherheit. Der bisherige nukleare Gleichstand soll zugunsten des Westens kippen und Russland in die Knie gezwungen werden. Die Kriegsgefahr in Europa wird dadurch erhöht und die Sicherheit der Menschen in Europa aufs Spiel gesetzt. Die US-amerikanische Sanktionspolitik wird hingenommen und bisweilen unterstützt.
Wie kann die zugespitzte Situation entschärft werden? Was sind Russlands wirtschaftliche und geopolitische Ziele? Wie stehen wir als Linke zur Regierung des oligarchisch-kapitalistischen Russland? Diese (und eure!) Fragen wollen wir mit Klaus Hartmann (Freidenkerverband) und Björn Schmidt (DKP) diskutieren.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt

Heuchelei pur

Wochenmärkte sind heutzutage nur noch ein Schaugeschaeft für die Besserverdienenden. Die entpackten Plastikfolien werden sorgsam vorm Kunden versteckt.
Eine Ausnahme mögen die Bauernmaerkte sein, zumindest haben in Hannover der Adolphshof, Bauer Stolze und ein paar andere mein Vertrauen.
Letzten Winter erlebte ich dort eine alte Dame gutes Fleisch einkaufen, und zwar in großen Mengen (vermutlich für die Weihnachtszeit) und zu horrenden Preisen.
Auch die Abgeordneten vom nahen Landtag versorgen sich hier mit Qualität.
Und der Rest der Bevölkerung?IP

Freitag, 18. August 2017

Meine Fragen dazu: Und wenn diese Geräte nun für Attacken missbraucht werden? Und gibt es denn so häufig Herzstillstand?ip

DRK-Landesverband Niedersachsen hat Defibrillatoren-Suche als Gewinnspiel gestartet

Im Vorfeld des Welt-Erst-Hilfe-Tages, der dieses Jahr am 9. September stattfindet, hat der DRK-Landesverband Niedersachsen ein Gewinnspiel gestartet, um die Bevölkerung für die Nutzung von AED-Geräten zu sensibilisieren.
AED ist die Abkürzung für „Automatisierter Externer Defibrillator“. Es ist ein Gerät, das im Notfall Leben rettet. Defibrillatoren hängen an vielen öffentlich zugänglichen Plätzen und können von jedem im Notfall benutzt werden, um bei Herz-Kreislauf-Stillstand den „Schock für's Leben“ abzugeben. Die Bedienung ist ganz einfach, denn das Gerät sagt an, was zu tun ist.
Wer ein solches Gerät z. B. in einem Einkaufszentrum, einer Behörde, an einem öffentlichen Platz oder einer Haltestelle findet, bitte
  1. Foto von dem AED-Gerät machen.
  2. Genauen Standort ermitteln.
  3. Foto vom AED, Standortangabe und Kontaktdaten per WhatsApp oder E-Mail senden an:
    0162 6657517 oder aed-suche@drklvnds.de
Einsendeschluss ist der 10. September 2017.
Unter allen Einsendern (mit vollständigen und korrekten Angaben) verlosen wir u. a. ein Wellness-Wochenende für zwei Personen in Bad Pyrmont, ADAC-Fahrsicherheitstrainings, freien Eintritt für die Autostadt Wolfsburg, Powerbank und Erste-Hilfe-Taschen für unterwegs.
Gleichzeitig tragen die Teilnehmer dazu bei, dass die Geräte im Notfall schneller zu finden sind. Denn wir können mit den Angaben die bundesweite Erfassung von Defibrillatoren z. B. über definetz.de unterstützen.
Um die Hemmschwelle abzubauen, einen AED im Notfall anzuwenden, wird das DRK auch am Welt-Erste-Hilfe-Tag und am Entdeckertag, also am 9. und 10. September 2017, in Hannover auf dem Ernst-August-Platz von 10 bis 18 Uhr mit vielfältigen Angeboten und Aktionen rund um das Thema Erste Hilfe u. a. die Nutzung von Defibrillatoren zeigen.

Anmerkung Redaktion: Als meinem mitreisenden im kalten Keller des Vatikans schwummerig wurde, hat er sich in eine Ecke gesetzt und abgewartet. Haengt da heute ein defillibrator? Nee, defibrillator,tschuldigung...

Guter Style bleibt für immer...


 "Das müsste mal in einer großen Zeitung stehen" schrieb mir Hans-Peter Hoffmann aus der Heinrich-Meister-Allee im Jahr 2000 als Leserbrief zum Artikel über Expo-Preise.
Oder Jürgen Rehmer zum gleichen Thema: "Sehr geehrte Frau Peters, früher dachte ich immer, wer die HAZ oder die NP liest, ist ein kluger Kopf, heute sehe ich das anders. Wer die ExpoKriegsberichterstattung jeden Tag käuflich erwirbt, kann kein kluger Mensch sein. Zumindest keiner, der an einer realistischen Berichterstattung interessiert ist.
Da muss er erst die IHMEZeitung lesen, hier habe ich zum ersten Mal einen fundierten kritischen Bericht gelesen, der in sämtlichen hannoverschen Printmedien gefehlt hat (Die Anzeigenabteilung lässt grüßen)...Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg und rege an, einen Aufkleber beizulegen, der an den Briefkasten kommt "Ihme-Zeitung erwünscht".
P.S. Für Ihre Statistik: Männlich, Kleinfamilie, sogenannter Besserverdiener und sogenannter gebildeter Konsumentenkreis.

Nun: das Internet machts inzwischen möglich, dass Teile der "Journaille", wie Flohmarktgründer Reinhard Schamuhn sie nannte (alle guten Ideen in Hannover stammen von einzelnen Kreativen), meine Themenanregungen aufgreifen. 
Alles meine Mitarbeiter sozusagen. Schreibe ich etwas über eine Selbsthilfegruppe, können Sie die Uhr danach stellen, dass am nächsten Tag eine entsprechende Serie in der Tageszeitung beginnt. Baue ich hoffnungslose Mieter in der Lenaustraße seelisch auf, ist das Zeit-Dossier nicht weit. Fortsetzung folgt.ip




Donnerstag, 17. August 2017

Todestage für das Marketing

Hannover. Am 20. August 2017 ist der 65. Todestag von Dr. Kurt Schumacher, dem ersten Vorsitzenden der SPD nach dem 2. Weltkrieg. Da geht nun Stephan Weil mit Siegmar Gabriel und den anderen zum Friedhof Ricklingen. Kürzlich entdeckte ja auch jemand den 300.Todestag von Leibniz, den 150. von Rückert usw. Worauf sich ein Riesen Merchandising auftat, nachdem ich auf den Shop der Humboldt Universität hingewiesen hatte, Herr FriedrichEbertStiftung, ich verdränge den richtigen Namen immer, ach ja, Ortsvereinsvorsitzender Philipp Kreisz. Aber Vorsicht, Schumachers Freundin, Bundestagspräsidentin Annemarie Renger, trug nen Leopardenmantel...
Was könnte man noch machen? Irgendwas mit Willy Brandt wäre gut? Der mit den Miezen im Abteil. ip

Montag, 14. August 2017

Mikrowohnungen fürs Rotlicht-Milieu?


Hannover. Die Maximierungsmeute macht weiter. Braunstraße Nr.10, direkt neben dem Bordell, wurde von dubios unterteilten Firmen unter der Flagge eines Zahnarztes aufgekauft. Die Mieter bekamen Mieterhöhungen, ohne dass eine Renovierung geschah, und gehen nun, wie die Leute aus der Lenaustraße auf der anderen Seite der Berufseinstiegsschule, vor Gericht.
Wenn in der Braunstraße 10 Mikrowohnungen geschaffen werden sollten, kann man sich an den fünf Fingern ausrechnen, wie das Rotlicht-Milieu dann weiter vorrückt.ip


Sonntag, 13. August 2017

Die Römer, Erdogan,Trump und wir

Hitler proklamierte, ein starkes Volk brauche Raum. Trump:  America first! Auch Kapitalismus ist Imperialismus, ist Tod und Zerstörung.
Die Wirtschaft verkommt zu einem bloß noch ökonomischen Regelsystem, das sich von allen gesellschaftlichen Bindungen und Beschädigungen "befreit", außer von der nur beschränkt haftenden Gesellschaft der Aktionäre.(aus meinem Notizbuch)ip


Es tut sich nichts in Schilda, wir alten ReformerInnen können nicht in Frieden sterben

http://m.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Erziehungswissenschaftler-fordert-Intensivkonzept-zu-Brennpunktschulen
Der olle Manfred Bönsch, da ist er ja immer noch. nach meiner bestandenen immaturenpruefung Volkswirtschaftslehre hielt er mir eine Standpauke. Jemand wie ich,die in der freien Wirtschaft klar käme, brauche sich doch nicht an die Universität zu verkriechen. Das stimmt schon,aber ich wollte es den arroganten Akademikern mal zeigen...
Als meine Tochter später aus der Grundschule Goetheplatz (damals schon für 19 Nationen) vom Fasching heimkam und sagte,sie seien in einer höheren Klasse gewesen,da habe sie alles verstanden,brachte ich mit meinem Mitarbeiter Claus ein Sofa und Berge von Büchern in ihren Klassenraum, mit Erlaubnis der genialen Lehrerin Karin Heckler. Dort konnten alle,die mit dem Lernstoff durch waren,chillen.die Schulleiterin pohler-francke vergass dann, uns in der lateinklasse der Orientierungsstufe anzumelden. Wir schafften die Anmeldung aber gerade noch,auch für die Freundin Salima der Tochter.
Nachdem ich mit den kids Pompeji besucht hatte, studierte salima archäologie.meine Tochter ueberhuepfte eine Klasse in Niedersachsens schwerstem Gymnasium KWR und machte dennoch als Jahrgangsbeste Abitur, nebenbei in Jugend musiziert 1.Platz mit Weiterleitung usw.. In Heidelberg wurde ihr der rote Teppich Richtung Professur ausgerollt. Wollte sie aber nicht, halt ganz die Mutter, lieber Manfred Bönsch. Was nicht heißen kann,dass Überflieger, wie Sie, wir, Ditfurth, Wenzel, Werlhof u.a., nicht letztlich am System scheitern.
Heute haben alle Klassenräume der GS Goetheplatz Sofas und sie nennt sich Reformschule...ich versuchte,eine zweite Glockseeschule zu gründen, all das schon wieder Jahrzehnte her. Es tut sich nichts in Schilda.
Ingeburg Peters



Donnerstag, 10. August 2017

Kurz darauf tot...


Als mir im Juni 2009 der hannoversche Geomant Professor Karl Hinz in den Räumen der Immobilienfirma Verwaltungsunion (vormals Cajewitz) seines Sohnes ein Interview für meine City-Zeitung gab, wusste er noch nicht, dass ich im Nebenhaus des Immobilienbesitzes seiner Tochter wohnte.
Alte Geologen, die sich mit dem Meeresboden auskennen, sind gesucht wie Stecknadeln im Heuhaufen.
Und Journalistinnen wie ich, die sich für das geopolitische Monopoly um die Bodenschätze der Arktis interessieren, brauchen ein schnelles Auto mit angelassenem Motor vor der Tür.
Wer eine Vorstellung davon bekommen will, wie es inzwischen auf dem Meeresboden zugeht, besichtige nach Möglichkeit das Öl-Museum im norwegischen Stavanger. Die gibt es Ausstellungs-Exponate, wie die Saugrohre durch modernste Technik tiefer und tiefer reichen. Gruselig.
text/fotos:Ingeburg Peters

Wikipedia: In Europa war die Geomantie bereits im 17. Jahrhundert umstritten. So bezeichnete der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz sie 1686 in seiner Metaphysischen Abhandlung (Discours de métaphysique) als eine "lächerliche Kunst" und zog sie als Beispiel für ein gänzlich unfruchtbares Erkenntnisinstrument heran.[


Dienstag, 8. August 2017

Parteibuch statt Fairness

Las an einer Info-Pinnwand(sic): Im September weiht die Bezirksbürgermeisterin ein Erklärungsschild für die WielandStraße Hannover ein. Dazu gibt es eine schöne Veranstaltung,wie schon bei der RückertStraße, beides aus meinem Bezirksrat und Stadtteilrunde vorgetragenen dichterdenkerprojekt.wer keine eigenen Ideen hat, aber ein Parteibuch in der Tasche, der klaut sie sich

Montag, 7. August 2017

Exklusiv-Thema "Polyneuropathie"


Hannover. Mit Kribbeln im Zeh geht es los, weiter dann Taubheitsgefühle der Füße und anderer Gliedmaßen, betroffen sind sowohl alte wie junge Leute: Unter dem Dach von KIBIS hat sich eine neue Selbsthilfegruppe "Polyneuropathie" zusammengefunden.
Die Gruppe trifft sich alle vier Wochen im Freizeitheim Ricklingen, ist aber derzeit nur für akut Betroffene geöffnet, weil das Thema noch weitgehend unerforscht ist.
Die Patienten leiden im weiteren Verlauf unter enormen Schmerzen. Als Auslöser in Verdacht stehen Elektro-Smog, Metalle aus der Luft sowie Chemo-Behandlungen. Ein Gruppen-Mitglied: "Besonders anfällig sind Alkoholiker, Diabetiker und Krebs-Kranke".
Wie von mir mehrfach berichtet, sind die verschiedenen Handy-und Web-Frequenzen bundespolitisch gewollt, um den Wettbewerb anzuheizen. Denkt irgend jemand dabei an die Konsumenten? In meinen Interviews mit Ecolog Hannover wurde dies klar verneint. Auch die Magister-Arbeit des Fotografen Patrice Kunte über "Funkschmerz", im Literarischen Salon 2013 vorgestellt, wurde von Elektro-Professor und Conti-Physikerin nur belächelt. ip


Freitag, 4. August 2017

Zum Wochenende


#wochenende #raumpflege
Seit mir einige hauswirtschaftsbegnadete Nachbarinnen das professionelle zusammenlegen von Wäsche gezeigt haben, lege ich begeistert Ende auf Ende. habe auch für s putzen ein faible entwickelt. Es erspart den muehsamen gang ins Fitnessstudio. Und das geradeschütteln verhindert wabbelige Oberarme. Was dagegen? Sogar die weltberühmte hannoversche Linguistin Prof.Luise Pusch schaut gern selbst zum einkauf in der Kaufhalle oder anderem Woolworthaehnlichem vorbei. Wir intellektuellen brauchen manchmal Ausgleich.IP

https://youtu.be/fsH5lUdW_f0 Lisa politt:Putzfrau

Mittwoch, 2. August 2017

The Planet Is Not Warming Up, But Drying Out!

Or: Why are the glaciers of the world melting down, if it is neither due to a rise in the overall temperature nor to CO2 emissions?

Recent satellite data show that there has been no warming up of the planet in general since the late 1990s. This contradicts the normal information given to the public by the IPCC, the Intergovernmental Panel on Climate Change, regarded as being the most reliable institution on questions of climate change. This has been the topic of a recent hearing of the US-Senate on the question. It seems that the IPCC is relying on statistical assumptions alone and cannot explain the reality (www.pbme-online.org).
It is my thesis that if the planet is not warming up it is nevertheless drying out.
This is a very different perspective, as the drying out does not necessarily have to do with the temperature alone or at all.
The “temperature” may even be a dubious concept.
A growing temperature anywhere on earth is unlikely to be the result of growing CO2 emissions, as contended by the IPCC and others. In fact, if there is a warming up at all, it is not occurring low on earth where the CO2 sinks down, but higher up in the atmosphere.
This is partly due to the ionizing of the Ionosphere through the EM-emissions of “Ionospheric heaters” like Haarp in Alaska and estimated two dozen more installations on the planet.
Additionally something else is coming down from above – the heavy metals sprayed via “solar radiation management”SRM – activities or “stratospheric geoengineering”, as we call it, be it through civil or more likely military geoengineering. They mainly consist of aluminium, barium and other metals and materials.
Something is coming down from above that works as or like a “warming” and effects especially the glaciers in the mountains, and makes them disappear.
Whatever the reasons are, it is clear that we can already foresee a future without sufficient fresh water, as 70% of the freshwater are packed within the glaciers and the ice of the poles.
The melting of the glaciers, therefore, happens without a general warming, and it happens independently from producing CO2 or not.
If we want to stop it, and we will have to stop it, if we want to survive on this planet, we have to know the real reasons why it is happening that the glaciers are melting down – and a very high speed!
Even if they did not affect the overall temperature, the temperatures on the mountains seem to have grown indeed. How and why so? Where does a “temperature” come from, and what else is important for its effect?
A personal experience:
On the 16th of March in 2017, I had to drive by car from Innsbruck in Tirol, Austria, to Salzburg, and back. I started in the morning at about 8.30 and soon I was wondering about the air. It was a sunny day, early spring, and it was if I was driving through a cloud, but not a humid one. It appeared like the summer haze of June/July that is the result of humidity dissolving with the sun rising. But it was only March, and there was no humidity at all. Everything was completely dry, though I could still see the snow in the mountains. Second, I was wondering about the light. Though the sun was blocked by the haze, the light was blinding, very aggressive and bright, but in a strange way, and I had to protect the eyes for not having to look into it. There was dust around on the road, in the fields and the landscapes. It was difficult to concentrate on driving because there were nearly no colours around, the road, the cars and the surroundings looking the same way as if they were all light grey.
Soon I felt my eyes burning and scratching as if some sand had touched them or if I were completely tired and had to close them.
I arrived at the location near Salzburg where I had to do some work together with a friend. Afterwards we sat on her terrace outside in her garden, the faces turned to the sun. I felt, nevertheless, I could nearly not open my eyes, as the aggressive heat of a sun buried behind a thick haze, hit me and burned me, scratched me and made me feel always more uncomfortable.
I thought this to be a rather strange day in spring, where one prefers to go back into the house instead of enjoying one of the first nice days of the year.
Then I drove back to Innsbruck. It was afternoon, and still the same experience. After a while, I started to get angry. The light was still shrill and piercing, I had to put on the sunglasses because otherwise I wouldn’t see enough, something that never has happened to me before. The haze was still everywhere and the landscape could nearly not be seen. Eyes, nose, throat scratching, and very tired and frustrated I approached the city. Suddenly, I had left the “cloud” and drove under a blue sky, the sun full shining and colours appearing around me. At the same moment, the scratching was over, normal breathing, no piercing light any more though the sun was not behind a haze any more….
This was the proof! The whole had to do with the cloud, this dry aggressive, thick and hazy cloud. What was it about?
I first had to go to a Shopping Centre. When I entered it the air was so clean and fresh, that I was shocked realizing the difference with the air I had been breathing the whole day already outside.
When coming home I started thinking about this strange experience. During that night I started to get it:
I had been driving in a SRM – solar radiation management – or stratospheric geoengineering cloud on the ground! They – whoever they are – released it below the stratosphere in the lower troposphere next to the ground! So, what other people and I were experiencing that day was having been inside of a cloud of aluminium, barium and I don’t know what else. A heavy metal like aluminium, however, must have been responsible for the effects of burning and scratching, making the light piercing as it reflects it and functions like a multiple solar panel, together with it being materially in the air – as Nano-particulates! This is why it felt so aggressive, unnatural, disturbed and frustrated.
It felt like an attack on one’s own life.
And – it was unnaturally and aggressively “hot” and super-dry!
Why? This we know:
The aluminium in the sprayings takes all the humidity out of the air, so that even thunderstorms that occur under these conditions pass without a single rain shower.
Didn’t I observe this effect of a drying out of everything many times already?
Didn’t I see the grey dust running through the dry city several days ago as well?
Didn’t two years ago a mountain-wood burned down in Tirol – in the middle of the wettest season of the year in March too?
Didn’t I miss these days where it is raining the whole day, not too much, but going on persistently?
Didn’t I observe this strange aggressive, blinding and piercing light/heat already in the 1990s, which feels like poison?
Yes, it is poison! The difference being only that normally we are not walking in the middle of such a metal cloud, but get it through the air, when it comes down from the stratosphere. This is not so shocking but finally the same…
It makes clear that somebody is experimenting with us, does not like us, and is keen enough to even attack us directly, mocking at us, because most of the people who made the same experience may not have understood it the same way. My way is that we are “weaponized”, turned into metallic monsters, machines that can receive orders or stop living if it is wanted, cyborgs that have started to not live a genuine organic life anymore… science fiction becoming real?
There is, nevertheless, something,which exceeds my personal feeling and experience.
The glaciers’ experience?
It has to do with the fact that SRM-sprayings or stratospheric geoengineering-measures are taking place every day and everywhere on this planet, their effects being maybe comparable. Using heavy metals, the sprayings attract and absorb the humidity of the air, reflect the white of the glaciers and turn it into piercing light and local heat as if working with millions of mirrors or solar panels, burning and drying down snow and ice, leaving a dry rocky poisoned desert…
If this is the real reason, why the glaciers are melting or “drying down”, why did nobody find out about it yet, or did not make it public, and what does this mean?
It means that it is not CO2, which is responsible for the melting of glaciers, and it is not a general warming, but an “artificial”, local one, combined with/ expressed in a drying process. This “warming” is the result of the artificial existence of metals in the air, that change the air and the temperature at the same time, drying the humidity of the air radically out and producing an artificial, non-meteorological “heat”, resulting from the meeting of metallic mirrors with snow/ice, dry air and sunlight.
It may be a “collateral damage” of the activities of people who gain from it – be it for businesses at the stock exchange, be it for gaining much, much power over this planet. Because, what do we know about geoengineering and its aims and methods, even beyond SRM-sprayings? We know, for instance, that the latter are needed in order to guide EM-waves, to guide storms and freak weather, and to build bridges over Ozone holes…
This means that we would need to change nothing less than profit-interests and even military ones in order to save the glaciers and with them our freshwater and our future as humanity.
Why is it not enough that these interest groups must have an interest in saving them too?
Of the Arctic, by the way, we know that it is melting, because Electromagnetic extreme low frequency –“ELF”-waves – have been used to produce this effect, starting in 1974 already. The interests behind that crime have won. They can now get to the resources under the ice shield… They started to do it already.
Again, all this has nothing to do with CO2 and “global warming”…
What can we, the people, do? What should we do to stop these crimes going on? Together with the soil, the air and the sun, the light, it is the element Water that is now endangered, representing literally our soul itself, the Love we may feel for this life… or not anymore? It is time to take a decision. Without enough freshwater there will be nearly no life on earth anymore. We have to stop Geoengineering!
Claudia von Werlhof is Professor of Political Science and Women’s Studies, University Innsbruck, Austria. 

Niedersachsen unterstützt durch das Hochwasser geschädigte Bürgerinnen und Bürger durch steuerliche Maßnahmen



Hannover. Das Niedersächsische Finanzministerium hat in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Finanzen steuerliche Verfahrensvereinfachungen geregelt, um den durch die Überschwemmungen in der vergangenen Woche Geschädigten entgegenzukommen. Dabei werden unmittelbar erheblich betroffenen Bürgerinnen und Bürgern die gleichen Möglichkeiten für Steuererleichterungen wie nach der Hochwasserkatastrophe 2013 eingeräumt.
Zu den wichtigsten Möglichkeiten für Steuererleichterungen gehören die Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer, die Stundung fälliger Steuern des Bundes und des Landes bis zum 30. November 2017 sowie der Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge.
Im Rahmen der gesetzlichen Regelungen können Betroffene beispielsweise notwendige Aufwendungen für die Wiederbeschaffung von Hausrat und Kleidung sowie für die Beseitigung von Schäden an der eigengenutzten Wohnung im eigenen Haus als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Arbeitnehmer können die als außergewöhnliche Belastungen abziehbaren Aufwendungen auch schon im Rahmen des Lohnsteuerabzugs als einen vom Arbeitslohn abzuziehenden Freibetrag berücksichtigen lassen.
Für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetriebe, Vermietung und Verpachtung sowie selbstständige Arbeit verschaffen die Bildung steuerfreier Rücklagen und Abschreibungserleichterungen bei Ersatzbeschaffung unbürokratische Hilfe.
Darüber hinaus wird bei steuerlichen Nachweispflichten großzügig verfahren. Dies gilt auch für Spendennachweise. So genügt für den Nachweis der Zuwendungen der Barzahlungsbeleg, die Buchungsbestätigung des Kreditinstituts oder der PC-Ausdruck bei Online-Banking.
Allen Betroffenen wird empfohlen, sich wegen möglicher steuerlicher Hilfsmaßnahmen mit ihrem Finanzamt in Verbindung zu setzen. Wegen einer in Betracht kommenden Stundung oder eines eventuellen Erlasses der Grund- oder der Gewerbesteuer sollten sich die Betroffenen rechtzeitig an die Gemeinden wenden.
Der Erlass des Niedersächsischen Finanzministeriums ist auf der Internetseite abrufbar

Null Information, die Regierung schweigt




#unwetter
Seit die erderwärmung um einige grade gesenkt werden muss, nicht für uns, sondern fürs kühlwasser der atomkraftwerke, hat sich das sogenannte „wetter“  erneut drastisch verändert.
Während noch vor einigen jahren nach einem sonnigen tag - und die sonne brennt gnadenlos ohne filter - die nächte entsprechend südlich wurden, wärmer und wärmer (angenehm „sommerlich“ ist es schon lange nicht mehr) - man konnte endlos draußen sitzen - hat das nun schlagartig aufgehört.
Nachts wird es kalt. Auch tagsüber kühlt ein wind die ganz hohen temperaturen runter. Das sieht doch stark nach wetter-engineering aus. das sonnenlicht zieht nichtsdestoweniger  feuchtigkeit hoch, die dann einige tage später per starkregen wieder herunterkommt. Günstig dann auch für kriegsbomber aus wunstorf, durch bewölkung ungesehen, aber dennoch unüberhörbar, über hannover hinweg zu fliegen.
Bei jedem solcher drastischer luftdruck- und temperaturwechsel leiden die menschen. Sie äußern ihnen unerklärliche schwächeanfälle, müdigkeit, kreislaufstörungen.
Mein onkel sagte häufig: „vieles kann der mensch ändern, aber glücklicherweise nicht das wetter.“ Nun, sein sohn war physiker bei der #NASA und hatte auch gegenüber  familienmitgliedern schweigegebot. ingeburg peters


„Wackere neue Welt“




Die öffnung der sogenannten „globalen märkte“ zerreißt weltweit familien-strukturen. Was sind das für eltern, die ihre kinder verlassen, um jobs anderswo zu finden? Kann man diese frage überhaupt so stellen?
Seit beispielsweise litauen seine souveränität erreicht hat, passiert dort genau das in großem stil. Kinder werden einfach zurückgelassen, alkohol- und drogenbelastung ist fast standard.
Wie albert schweitzer es schon so eindrucksvoll über afrika schilderte: Die friedlichen dörflichen strukturen wurden dort zerrissen. Man brauchte die männer zum arbeiten und bot ihnen zum trost alkohol-shops an, wo sie dann auch noch das verdiente geld ließen, statt es ihren familien zu bringen. Migration – ein altes problem also, aber das wissen um die historie macht die lage 2017 nicht besser.
Nun werden in litauen sos-kinderdörfer gegründet, um die vernachlässigten kinder aufzufangen. Auch in anderen teilen der welt wachsen notgedrungen die hilfsorganisationen, wo der kapitalismus, der kolonialismus, wie seinerzeit in schweitzers afrika, nur viel brutaler mit hightech-waffen, durchgesetzt wird.
Und nicht allein die kinder werden verlassen. Auch die gut ausgebildeten jugendlichen des europäischen mittelstands streunen auf der suche nach jobs durch die welt, und seien die auch noch so prekär. „Wackere neue Welt“. Ingeburg peters


Dienstag, 1. August 2017

Diskussionslabor

 

Eine Diskussionsinstallation im öffentlichen Raum zwischen Kunst, Politik und Geschichte
 
Treffpunkt Straße: Das Historische Museum Hannover ist im September 2017 mit dem „Diskussionslabor – Einschnitte“ in Hannover unterwegs!
An stark frequentierten Orten wird ein Raum für Diskussionen geschaffen, der Bürger*innen zum Diskutieren, reden, streiten, zuhören, schweigen oder einfach nur zum Schauen einlädt.

Jeder kann seine Stimme erheben!

Was ist das Diskussionslabor?
Das DISKUSSIONSLABOR ist eine aufwendige und belebte Installation im öffentlichen Raum, eine Arena, in der geredet, diskutiert und gestritten werden kann.
Zu Gast im DISKUSSIONSLABOR sind Gesprächspartner*innen aus Gesellschaft, Kultur und Politik mit interessanten und provokanten Meinungen dazu, was Einschnitte in unserem Leben bedeuten. Jede und Jeder kann sich dazu gesellen, Fragen stellen, Meinungen sagen und im Gespräch Ideen entwickeln. Alle sind eingeladen! Die Gespräche werden moderiert.

Einschnitte

Welches Ereignis ist ein Einschnitt in Deinem Leben? Was sind Einschnitte, die uns als Gesellschaft, unser Leben und unsere Zukunft verändern? Wir stellen diese Fragen an Menschen in Hannover – wir sprechen darüber und zwar öffentlich! Was verursacht Wandel und hat die Kraft unser Leben entscheidend zu verändern? Wir wollen wissen, wie die Menschen in Hannover darüber denken.
Sag uns Deine Meinung!

Am Tag der jeweiligen Diskussionsveranstaltung machen sich Scouts auf der Straße auf die Suche nach Meinungsbildern, Fragen und Antworten. Die Aussagen werden schriftlich festgehalten, im Diskussionslabor zu einer überdimensionalen Gedanken-Wall zusammengeführt und fließen in die Diskussion mit ein.

Warum machen wir das?
Eine Stadt gestaltet ihr Museum
Das Historische Museum Hannover gestaltet derzeit mit großem Aufwand seine Dauerausstellung völlig neu. Die Ausstellung wird die Geschichte der Stadt aus verschiedenen Perspektiven darstellen. Die Frage nach der Identität Hannovers wird auf unterschiedliche Art und Weise beantwortet. Ein wichtiges Thema der neuen Dauerausstellung werden Einschnitte sein – historische Ereignisse, denen in der Rückschau eine starke Kraft des Wandels zugesprochen wird. Es sind Ereignisse oder Prozesse, wie die napoleonischen Kriege, die Industrialisierung, die Annexion Hannovers durch Preußen oder der Zweite Weltkrieg. Die Ausstellung wird aber auch die Frage stellen, welche Ereignisse der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit in Zukunft vergleichbar wahrgenommen werden. Wie werden wir also in 50 oder 80 Jahren auf unsere Zeit schauen und was werden wir als historisch bedeutsame Entwicklungen ansehen?
Die neue Dauerausstellung des Historischen Museums Hannover unternimmt den ungewöhnlichen Versuch, die Perspektiven und Meinungen der Menschen in Hannover in die Ausstellung zu integrieren: Es ist eure Stadt – eure Sicht auf die Stadt gehört in euer Stadtmuseum! Wir wollen mit den Menschen dort in Kontakt kommen, wo sie leben, arbeiten und einkaufen. Deshalb gehen wir raus aus dem Museum und rein in die Stadtteile.

Das DISKUSSIONSLABOR macht an folgenden Orten Station:

Ort: Hannover, Mühlenberg Zentrum
Tag: Mittwoch, den 06.09. 2017
Zeit: Diskussionsstart um 13:00 Uhr

Ort: Hannover, Platz der Weltausstellung
Tag: Donnerstag, den 14.09. 2017
Zeit: Diskussionsstart um 16:00 Uhr

Ort: Hannover, Küchengartenplatz
Tag: Donnerstag, den 21.09. 2017
Zeit: Diskussionsstart 17:00 Uhr

Ort: Hannover, Küchengartenplatz
Tag: Freitag, den 22.09. 2017
Zeit: 15:00 Uhr 
Ausstellung und Dokumentation der vorangegangen Diskussionslabore

DISKUSSIONSLABOR - Die Raumkonstruktion
Created by Quintessenz
Quintessenz sind zeitlos philosophisch und State of the Art. Quintessenz das kreative Kollektiv aus Berlin/Hannover.
Ob in Film, Installation oder Malerei: Abstraktion als Sprachrohr, welches im Gestalten frei agieren lässt und den Betrachter und Empfänger in eine vorgegebene Richtung lenkt.
Die Arbeiten von Quintessenz beziehen sich immer auf die Umgebung des Entstehungsfeldes. Hauptsächlich werden Strukturen und Kompositionen aus dem Raum und der Umgebung gefiltert und übersetzt, welche wiederum durch Farben in einen Kontrast zu der Umgebung gesetzt werden.

(quintessenz-creation.com)

DISKUSSIONSLABOR - Produktion
Maya Brockhaus und Freie Kulturproduktionen - Iyabo Kaczmarek

Freie Kulturproduktionen – Iyabo Kaczmarek
e-mail: iyabo@nabf.de
mob: + 49 (0) 176 76390972

 

Drei Jahre nach dem IS-Angriff auf Jesiden im Nordirak: "Befreite Kinder sind schwer traumatisiert und brauchen Hilfe!"


Der IS-Angriff auf Jesiden im Sinjar-Gebirge im Nordirak vor drei Jahren (3. August 2014) hatte über 10.000 Tote zur Folge und zwang rund 400.000 Jesiden zur Flucht. Tausende wurden von der Terrormiliz verschleppt und versklavt. "Mädchen und junge Frauen wurden als
Sklavinnen verkauft oder IS-Kämpfern als Ehefrau versprochen. Auch sehr junge Mädchen wurden nicht verschont. Jungs wurden zu Kindersoldaten ausgebildet", sagt Katharina Ebel, SOS-Nothilfe-Koordinatorin im Nordirak. Von den insgesamt 6.417 offiziell als vermisst Gemeldeten konnten 1.628 Kinder, 1.094 Frauen und 334 Männer laut Angaben der Behörde zur Ermittlung von
IS-Entführungsfällen in Dohuk in den letzten drei Jahren befreit
werden. Von den anderen 3.361 fehlt noch immer jede Spur. Nach der
IS-Gefangenschaft sind die Qualen nicht vorbei: "Vor allem die Kinder sind schwer traumatisiert und brauchen dringend Hilfe."
Psychologische Hilfe erhalten derzeit 800 Kinder und deren Mütter von den SOS-Kinderdörfern im Rahmen eines Modellprojekts im Flüchtlingslager Khanke bei Dohuk. Die SOS-Kinderdörfer sind eine der wenigen NGOs in der Region, die sich intensiv um die psychologische
Betreuung von Kindern und Jugendlichen bemühen. "In achtwöchigen
Trainings versuchen wir die Selbstheilungskräfte der Kinder und
Jugendlichen durch 20 verschiedene Techniken zu aktivieren. So sollen sie lernen, die grauenhaften Erfahrungen zu verarbeiten und wieder Herr über ihre Emotionen werden", erklärt Ebel, die das SOS-Projekt leitet.
Neben psychologischer Unterstützung gibt die Hilfsorganisation den Kindern, Frauen und Familien nach dem IS-Terror auch eine Lebensperspektive: So werden Alleinerziehende beispielsweise in einem
Café ausgebildet und Kinder erhalten Schulunterricht. "Damit verhindern wir auch, dass die Kinder arbeiten gehen. Denn viele sehen, wie ihre Mütter um jeden Cent zu kämpfen haben, und wollen
deshalb helfen, anstatt zu lernen. Deshalb ist es wichtig, dass Mütter und Familien auf eigenen Beinen stehen und Einkommen generieren, damit die Kinder zur Schule gehen können", berichtet Ebel.
Das SOS-Hilfsprojekt und die psychosoziale Arbeit im Nordirak werden
laut Ebel nach der Befreiung Mossuls noch lange wichtig bleiben, da täglich neue Kinder mit schweren Traumata im nur 80 Kilometer nördlich gelegenen Dohuk eintreffen.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt

Erdbeeren unter begehbaren Schutzabdeckungen - Erntemenge steigt kontinuierlich an

Pressemitteilung

HANNOVER. Nach vorläufigen Ergebnissen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) ist in diesem Jahr in Niedersachsen mit einer Erntemenge von 32.300 Tonnen (t) Erdbeeren zu rechnen. Dies ist die geringste Erdbeerernte seit 2013, obwohl die Erdbeererzeuger auch in den letzten Jahren immer wieder mit ungünstigen Witterungsbedingungen zu kämpfen hatten.

Allerdings ist nicht nur die Witterung für den Rückgang der Erdbeererntemenge in Niedersachsen verantwortlich, sondern auch die kontinuierliche Verringerung der im Ertrag stehenden Freilandfläche von 3.600 ha im Jahr 2013 bis auf 2.900 ha in diesem Jahr (-18 %). 

Auch die noch nicht ertragsfähige Fläche wurde seit 2013 fortlaufend verringert (-22,9 %). Der Trend zu einer rückläufigen Erdbeerproduktion im Freiland wird in Niedersachsen damit fortgesetzt.

Während jedoch die Anbaufläche im Freiland weiter abnimmt, bauen die Erdbeererzeuger immer mehr Erdbeeren unter begehbaren Schutzabdeckungen an, teilweise auf mehreren Etagen. Die Erzeuger machen sich damit unabhängig vom Wetter. Die Erntemenge in dieser Anbauform ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 57 % auf 3.100 t gestiegen.

Anbauflächen, Erträge und Erntemengen von Erdbeeren in Niedersachsen 2013 - 2017