Sonntag, 18. Februar 2018

PetersPointofPoetry


#Kreativ-Werkstatt für #Mädchen und #Frauen
Projekt "Gedichtband gestalten"
Termine auf Anfrage. Tel. 0511- 131 99 19
peters@regionalmedien.de
Lenaustr.12a, 30169 #Hannover
Empowerment in realising reason for a better female life









 

freundlich und hilfsbereit bis zur totalen erschöpfung: die #notaufnahme

farbenspiel am #wochenende.   ip-foto

hochbetrieb in der notaufnahme des #friederikenstift #hannover. das personal kämpft sich tapfer durch die flut heranbrandender fälle, die die ambulanzen von frühmorgens bis in die tiefe nacht vom bahnhof antransportieren und sonstwoher, und hat keine zeit mehr, eine pause einzulegen. die #feuerwehrleute geben rapport: silikon in den finger geschnitten, 76jährige alleinlebende mit lungenembolie. da wird nach dem #handchirurg verlangt, eine #internistin hinzugezogen, werden zweimal katheter gelegt, einmal tropf vorbereitet, Blutdruck gemessen, EKG gemacht, Blut abgenommen, sprachliche verständigungsschwierigkeiten überwunden. "Darf ich Ihnen ein paar Stück Kuchen aus der Cafeteria holen?", fragt eine Patientin. "Danke, das ist lieb. Aber wir hätten keine Zeit, den zu essen", antwortet die Schwester.
auf die schreibtische geklebt sind durchwahlnummern der kostenträger für #asylsuchende. die #careindustrie boomt, auf kosten des bis zur erschöpfung freundlichen und hilfsbereiten personals.ip


Samstag, 17. Februar 2018

Deutlicher Rückgang der russischen Rüstungsausgaben: sagt Russland Nein zum Kalten Krieg?

Liebe Leserinnen und Leser zur Information

https://www.kein-militaer-mehr.de/10/aktuelles.html
16.02.2018


Warum wird über die Senkung der russischen Militärausgaben von 2016 - 2017 um 14% in den EU Massenmedien nicht berichtet und somit der Öffentlichkeit vorenthalten?
Die NATO will jetzt den Transfer von Rüstungsgütern innerhalb der EU erleichtern und somit die grenzüberschreitende "Mobilmachung" reibungsloser durch die Schaffung - eines „Military-Schengen", lt. Verteidigungsministerin von der Leyen (Tagesschau vom 14.02.2018) vorantreiben!

Veröffentlicht am 21. April 2017
http://russlandkontrovers.de/deutlicher-rueckgang-der-russischen-ruestungsausgaben-in-2017/
Deutlicher Rückgang der russischen Rüstungsausgaben: sagt Russland Nein zum Kalten Krieg? / von Dr. Christian Wipperfürth

Hier Download als PDF:
https://media.sim-design.de/SIMloader/dl.php?id=302&kundennummer=734186-89&t

Gruß Thomas
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Donnerstag, 15. Februar 2018

Zeitzeugengespräch zur „Hochschule in Aufruhr, die TH Hannover und 1968“ im Neuen Rathaus


Der Freundeskreis Stadtarchiv Hannover e.V. lädt für Montag (26. Februar) um 19.30 Uhr zum 15. Zeitzeugengespräch in den Hodlersaal des Neuen Rathauses. Dann diskutiert Prof Dr. Carl-Hans Hauptmeyer mit seinem Kollegen Prof. Dr. Alfred Krovoza über „Hochschule in Aufruhr, die Technische Hochschule (TH) Hannover und 1968“. Krovoza war langjährig am Institut für Sozialpsychologie tätig, hat über viele Jahre die politischen Auseinandersetzungen und Reformdebatten an der Hochschule, die schließlich Universität wurde, miterlebt und mitgestaltet. Hauptmeyer kennt die ehemalige TH seit 50 Jahren. Der Eintritt ist frei.
Inhalte des Gesprächs:
Der Trauermarsch für Benno Ohnesorge 1967, der Club Voltaire ab 1968, die Rote Punkt Aktion 1969, der Ausbau der Sozialwissenschaften zu Beginn der 1970er Jahre oder die Mescalero-Affäre 1977: Die Technische Hochschule Hannover geriet seit den 1960er Jahren in Bewegung und veränderte sich in den 1980er und 1990er Jahren rasch. Dringend notwendige Reformen waren nichtsdestoweniger heftig umstritten: Mitbestimmung der Studierenden und des „Mittelbaus“, gesellschaftliche Relevanz der Studieninhalte, Frauenförderung.


Morgen-Spaziergang

Das ist mein #Hannover
bin zurück vom #strand, lauschte dem kreischen der #möwen, beobachtete den flug des stadtwerketurmfalkens.
wie lange schafft es das #wasser noch, meine #ionen auszutauschen?
hinter der #ohnesorg(!)-brücke reger #drogenverkauf an die schüler der umliegenden ausbildungsstätten. niemand bemüht sich mehr um #diskretion. die 50-euro-scheine und der stoff wechseln ungeniert die hände. die kleinen #chefs, wie mir scheint meist türkischer o.ä. abstammung, warnen und weisen per #smartphone an. sie scheinen als alteingesessene weiter oben in der #dealer-#hierarchie, über den #jesiden usw.und anderen neuzugängen angesiedelt. (aber das sind nur die im lichte, die groß-dealer und drahtzieher lassen sich hier nicht sehen, die bleiben im dunklen).
am #ihmezentrum wird im 1. stock eine ballustrade angebohrt. vor #enercity an der spinnereistraße geht es wieder weiter mit #ratatazong, weg mit den bäumen.
einige #nachbarinnen und #nachbarn absolvieren wie immer ihr total verkrampftes #Joggen und #Walken, auch wenn es weh tut. #Organlogik fällt im digitalen Zeitalter weg.
in meiner #straße steckt mir jemand, die #prostitution weite sich hier aus.
so - angekommen - wieder #zuhaus.
Ingeburg Peters

Dienstag, 13. Februar 2018

SCHUPPEN 68 fordert Verbot des Karnevals nach § 129a!


Das Künstler-Netzwerk SCHUPPEN 68 fordert ein Verbot des deutschen Karnevals, basierend auf dem § 129 a StGB. Dieser Paragraf normiert die Bildung terroristischer Vereinigungen.
Klaus-Dieter Gleitze, SCHUPPEN 68 Geschäftsführer, begründet die Forderung:
„Die Bilder der Rosenmontags-Umzüge aus dem ganzen Bundesgebiet haben eins unter Beweis gestellt: Karnevalisten gehören offensichtlich einer Vereinigung an, deren Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden zuzufügen. Die sozialen Grundstrukturen unseres Staates werden durch den Karneval in erheblichem Maße beeinträchtigt. Karneval und seine Umzüge sind daher grundsätzlich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten und die Rädelsführer des Karnevals sind wegen Bandenbildung im Sinne einer terroristischen Vereinigung nach § 129a mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Darüber hinaus stellt der Karneval mit seinen Umzügen den Straftatbestand der schweren Beleidigung dar und zwar von Verstand, Geschmack und Humor.
Die Bilder der Umzüge vom Rosenmontag zeigten immer dieselben Personen wie Merkel, Schulz und Trump unter immer demselben Motto:
Einmal im Jahr sagen wir hier unten denen da oben ungestraft die Meinung!
Das alles ist so unoriginell, witz- und geistlos, feige, bar jeden Geschmacks und vollkommen verlogen, dass ich beim Betrachten der Bilder zwecks Beweissicherung an folgenden Symptomen litt: zeitweiliger Humorverlust, schwere Depressionen, Selbstmordgedanken, Übelkeit, Hirnerweichung. So wie mir ergeht es Millionen anderer Insassen der Kulturnation
Deutschland.
Es ist nicht nur nicht so, dass das gemeine – und diese Formulierung trifft es in jeder Beziehung – Volk da unten nicht nur einmal im Jahr denen da oben ungestraft die Meinung sagen kann.
Richtig ist vielmehr, dass das Volk zunehmend und flächendeckend 365 Tage im Jahr in sozialen Netzwerken und bei Neonazi-Demonstrationen die da oben und alles, was ihm fremd ist, vollpöbelt, beleidigt und bedroht. Und das in 99,9 % aller Fälle vollkommen ungestraft. Wer also für den Karneval als Motto reklamiert: Einmal im Jahr sagen wir hier unten denen da oben ungestraft die Meinung,
der leidet unter schwerstem Realitätsverlust.
Außerdem ruht über Tage die Steigerung des Bruttoinlandsproduktes in weiten Teilen der vom Karnevalswahnsinn befallenen Republik, Pferde werden bei Umzügen gequält, die Umwelt wird verschmutzt und es kommt zu schwer schamlosen öffentlichen Handlungsweisen, die an den Untergang des römischen Reiches gemahnen.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei, so das Motto der verhaltensgestörten Pappnasen. Das ist zu spät! Wir haben eins aus der Geschichte zu lernen: Principiis obsta (Tritt den Anfängern entgegen)!
Das lässt nur eine Forderung zu: Verbot des Karnevals nach § 129a!
Das Künstler-Netzwerk SCHUPPEN 68 wurde 1968 ins Leben gerufen und hat unter anderem die erste Satirepartei Deutschlands gegründet, besitzt den einzigen Witze-Verleih der Welt und war lange Jahre im Besitz des Rekords für den kürzesten Karnevalsumzug der Welt https://www.youtube.com/watch?v=zw3-YpIrEJ4 .
Mehr Infos hier http://kuenstler.haz.de/kuenstler/gleitze.html .
Klaus-Dieter Gleitze ist das einzig verbliebene SCHUPPEN 68 Gründungsmitglied. Er ist Verfasser des Blogs „Mein intimes Tagebuch“ http://www.schuppen68.de/ und von Beruf Kunst-Hausierer.
Mit der Bitte um Berichterstattung und besten Grüßen
Klaus-Dieter Gleitze
SCHUPPEN 68

Montag, 12. Februar 2018

Atelier- und Projektraumförderung:


85.000 Euro für die Entwicklung des jungen Kunststandortes Hannover
Mit insgesamt 85.000 Euro will die Stadt die positive Weiterentwicklung des jungen Kunststandortes in 2018 fortführen. „Mit einem relativ bescheidenen Etat, an den richtigen Stellen eingesetzt, konnten wir wichtige Impulse für die hannoversche Galerie- und Projektraumszene setzen“, so die für den Kunststandort Hannover verantwortliche Anne Prenzler aus dem städtischen Kulturbüro.
Mit der Einführung der Atelier- und Projektraumförderung in 2016 (20.000 Euro für ein halbes Jahr), der Erhöhung auf 50.000 Euro in 2017 und nun den 85.000 Euro in 2018 schafft die Stadt die Voraussetzung, die positive Entwicklung des Kunststandortes Hannover fortzusetzen.
Der Aufschwung des Kunststandortes hat sich weit über Hannovers Grenzen hinaus herumgesprochen: An der Kunsthochschule in Braunschweig gilt Hannover nach Aussagen von Studierenden und ProfessorInnen seit der Einführung der neuen Förderung mittlerweile als attraktiver Standort für die Zeit nach dem Studium.
Auch die Studierenden des neuen Studienganges „Szenografie-Kostüm-Experimentelle Gestaltung“ der Hochschule Hannover nehmen die Förderung wahr. Hier hat sich eine erste Ateliergemeinschaft von Thorben Fritsche unter anderem im Ihmezentrum gegründet, die gefördert wird.
„Die Zahl, die Qualität und das Volumen der Anträge – vor allem die Tatsache, dass jeweils zahlreiche Erstanträge dabei sind – zeigen, dass sich die Erwartung eines positiven Effektes für den Kunststandort Hannover erfüllt“, so Prenzler. Der Hintergrund ist, dass Hannover zwar mit der Kestner Gesellschaft, dem Sprengel Museum Hannover und dem Kunstverein Hannover international ausgesprochen gut aufgestellt ist. Im mittleren Segment aber – bei der Atelierförderung, den Galerien oder neuen, jungen Ausstellungsräumen – bestand Handlungsbedarf.
Zur Atelier- und Projektraumförderung 2018
Für 2018 stehen insgesamt 85.000 Euro (2017 50.000 Euro) zur Verfügung. 70.000 Euro stellt das Kulturbüro der Stadt bereit, weitere 10.000 Euro kommen von der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover und mit 5.000 Euro unterstützt die Dr. Christiane Hackerodt Kunst- und Kulturstiftung die Atelier- und Projektraumförderung 2018.
Für die Atelier- und Projektraumförderung 2018 gingen zum Bewerbungsschluss am 13. Dezember 2017 insgesamt 56 förderfähige Anträge in Höhe von 176.423,32 Euro ein. Davon waren 29 Erstanträge, das heißt Anträge von KünstlerInnen, die 2016 oder 2017 keine Förderung beantragt haben. 30 der 56 Anträge beziehen sich auf eine Förderung von Ateliers, zwölf Anträge auf die Förderung von Ateliergemeinschaften und 14 Anträge auf eine Projektraumförderung.
1) Zur Atelierförderung:
Von den 42 (2017: 31) eingereichten Anträgen mit einer Gesamt-Antragssumme von 92.664,08 Euro (2017: 77.540 Euro) wurden 17 Ateliers und elf Ateliergemeinschaften (2017: insgesamt 25) für eine Förderung mit einer Gesamt-Fördersumme von 35.000 Euro (2017: 20.600 Euro) ausgewählt.
2) Zur Projektraumförderung:
Für die Projektraumförderung haben sich insgesamt 14 Projekträume (2017: 14) mit einem Antragsvolumen von 83.759,24 Euro (2017: 91.100 Euro) beworben. Gefördert werden elf Projekträume (2017: sieben) mit insgesamt 50.000 Euro (2017: 29.400 Euro).
Zu den Richtlinien der Atelier- und Projektraumförderung:
Möglich ist ein monatlicher Mietkostenzuschuss in Höhe von
a. im Falle einer Atelierförderung: bis zu maximal 50 Prozent der Miete inklusive Nebenkosten und
b. im Falle einer Projektraumförderung: bis zu 100 Prozent der Miete inklusive Nebenkosten.
Rückblick:
Erfahrungen seit der Einführung der Atelier- und Projektraumförderung
Eine besondere Rolle bei der Atelier- und Projektraumförderung kommt den Ateliergemeinschaften zu, die gegenüber den Einzelateliers ein deutlich höheres Potential haben öffentlich sichtbar zu werden, unter anderem zu ZINNOBER, aber auch mit Atelierfesten und anderen Aktionen.
Beispiele für erfolgreiche Förderungen von Ateliergemeinschaften sind:
•    das Goethe Exil, eine Ateliergemeinschaft von sechs jungen FotografenInnen, alle AbsolventInnen der Hochschule Hannover;
•    das Atoll an der Schulenburger Landstraße, eine Gruppe, die aus Mediendesign-Studierenden und -AbsolventInnen der Hochschule Hannover und KunststudentInnen der HBK Braunschweig besteht;
•    der projektKLUB e.V., eine Gruppe von sechs MeisterschülerInnen und AbsolventInnen der HBK Braunschweig, die unlängst nach Hannover übergesiedelt sind.
Beispiele für die Neugründungen und Erhaltung von Ausstellungsmöglichkeiten:
Die Atelier- und Projektraumförderung hat zu Neugründungen geführt und für eine Reihe von Projekträumen die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Arbeit gesichert.
Neugründungen im Bereich der Projekträume:
•    Keller drei, geleitet von einem interdisziplinären Team: unter anderem Pit Noack (Klangkünstler „sound – art – programming“) und Sophia Sanner (Künstlerin und Modedesignerin);
•    ad/ad – Project Space, ein Projektraum von Alumni der HBK Braunschweig: Samuel Henne, Leona Alina Boltes und Arno Auer, die sich bereits mit zahlreichen KünstlerInnen in Hannover vernetzt haben und zugleich die Brücke zur HBK Braunschweig schlagen;
•    Ruine hq, ein Projektraum von Sebastian Stein, der unlängst aus Hamburg nach Hannover umgesiedelt ist, hat bereits als Publizist und Kurator gearbeitet, unter anderem für das Programm M.1 der Arthur Boskamp-Stiftung;
•    Forum S 15, ein in Gründung befindlicher Projektraum von KünstlerInnen aus den Ateliers in der Seestraße 15;
•    TURBA GALLERY mit dem Schwerpunkt auf internationalen Austauschprojekten von Marlene Bart (HBK Braunschweig/Udk Berlin) Jean Sikiaridis (HBK Braunschweig) und Christoph H. Winter (UdK Berlin/HU Berlin);
•    Studio Ilka Theurich, ein Projektraum mit dem Schwerpunkt Performance innerhalb des atelier:bettfedernfabrik auf dem Faustgelände.
Ein weiterer vielversprechender Projektraum aus der Ateliergemeinschaft projektKLUB ist ebenfalls in Planung.
Zwei bereits bestehende Projekträume hätten ohne die Einführung der Förderung im Sommer 2016 nicht weiterbestanden:
•    der Konnektor - Forum für Künste e.V., Gründung 2011, insgesamt rund 60 durchgeführten Ausstellungen;
•    die Galerie BOHAI e.V., ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Fotografie von AbsolventenInnen der Hochschule Hannover mit Potenzial zur Entwicklung einer Produzentengalerie.
Einigen Projekträumen gelingt durch die Förderung eine Professionalisierung wie SCOPE e.V. in der Calenberger Neustadt, die mit SCOPE Hannover ein Festival für die zeitgenössische, künstlerische Fotografie ins Leben gerufen haben, das überregional und international für Aufmerksamkeit sorgt und in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet. Mit der Einbeziehung weiterer, kooperierender Projekträume erzielt SCOPE Hannover außerdem eine Vernetzung zwischen internationaler und lokaler Szene.