Montag, 29. Mai 2017

Rechte von Frauen und Mädchen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene

Bürgermeister Thomas Hermann empfängt am Donnerstag, 1. Juni, 14 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, eine Delegation des Clubs Soroptimist International Hannover 2000 mit ihrem Partnerclub aus der westtürkischen Stadt Izmir. Der Club Soroptimist International Karsiyaka Izmir ist erstmalig in Hannover zu Besuch. Die beiden Clubs sind seit dem Jahr 2010 freundschaftlich miteinander verbunden.
Soroptimist International ist ein internationaler Service-Club für berufstätige Frauen in verantwortlichen Positionen. Die Organisation engagiert sich unter anderem für die Rechte von Frauen und Mädchen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.

Nur wer zu große Angst hat, tötet

"Verletzlich leben. Zeichen reformatorischer Bildung" – Forum der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen am 7. Juni 2017
 "Verletzlichkeit kann stark machen" ist die These des diesjährigen Forums der EEB Niedersachsen am 7. Juni 2017 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Stephansstift Hannover.
Vorträge und Impulse:
·         Die Autorin und Theologin Susanne Krahe widmet sich dem Thema „Angeschlagene Helden … – der verwundbare Mensch in Bibel und Theologie“.
·         Der Pädagoge Hartmut Endres referiert zur "Pädagogik der Resonanz", die er zusammen mit Hartmut Rosa veröffentlicht hat.
·         Weitere Impulse:
o   Wie kann eine neue Fehlerkultur in beruflichen und privaten Kontexten aussehen?
o   Was bedeutet Verletzlichsein für die Bildungsarbeit? Wie kommt Verletzlichkeit im Zusammenhang von Leitungs- und Führungsaufgaben vor?
o   Wie sieht ein reformatorisches Bildungsverständnis aus, wenn die Verletzlichkeit von Leib und Seele berücksichtigt wird?
Die Kultusministerin des Landes Niedersachsen Frauke Heiligenstadt und die Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić sprechen Grußworte.
Weitere Informationen und Programm: www.eeb-niedersachsen.de

Benefizspiel „Merte's 96-Freunde“ gegen „Clemens' Werderaner“ am 03.06.2017 in Hannover


Unterstützt wird
das familienfreundliche Event von
• Per Mertesacker, Weltmeister von 2014 und aktueller FA Cup-Sieger
• Clemens Fritz, Ehrenspielführer des SV Werder Bremen und Vorstand der Clemens Fritz Stiftung
• Nicolas Kiefer, früherer Tennisprofi und Hannover-96-Fan
• Christian Stoll, Moderator und Stadionsprecher des SV Werder Bremen
• Timo Mertesacker, Vorstandsvorsitzender der Per-Mertesacker-Stiftung

 FUNino-Festival in der 96-Akademie, von der 96-Fußballschule unterstützt. Am FUNino-Festival nehmen rund 60 Kinder aus den Projekten der Per Mertesacker Stiftung teil.


Gemeinsam gegen die Hungersnot!

Bundesweite Straßenaktionen von Gemeinsam für Afrika am 2. Juni
- Bundesweite Aktionen zur dramatischen Hungerkatastrophe in Afrika am 2. Juni ab 11.00 an zentralen Plätzen
- In Berlin, Bielefeld, Bochum, Dresden, Frankfurt am Main, Köln, München
Über 23 Millionen Menschen in Afrika sind akut vom Hungertod bedroht. Die UNO warnt vor einem Massensterben. Die schlimmste Hungersnot seit 30 Jahren droht.
In Ländern wie Somalia, Äthiopien, Kenia, Südsudan, Tschad und Nigeria hungern Millionen Männer, Frauen und vor allem Kinder. Zu den Ursachen zählen die anhaltende Dürre durch den Klimawandel und die andauernde Gewalt in einigen Ländern. 
Das Bündnis Gemeinsam für Afrika, ein Zusammenschluss von 22 deutschen Hilfsorganisationen unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, demonstriert am 2. Juni mit einem bundesweiten Aktionstag:
Zeitgleich werden an zentralen Plätzen in ganz Deutschland, u.a. in Berlin, Köln, Dresden und Frankfurt am Main, die Hilfsorganisationen mit einer riesigen Afrika-Karte plakativ und eindringlich auf die Not der Menschen aufmerksam machen und zu Spenden aufrufen. Denn die erschreckenden Zahlen in den einzelnen Ländern machen deutlich: Es muss schnell und unbürokratisch geholfen werden, um unzählige Menschen auf unserem Nachbarkontinent vor dem Hungertod zu bewahren. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, mit ihrer Spende die Hilfsorganisationen von Gemeinsam für Afrika zu unterstützen und damit Leben zu retten.
Aktionstag am 2. Juni in
- Berlin: - Platz der Republik, 11.00 bis 13.00 Uhr
- Bielefeld: - Niedernstraße (neben der roten Telefonzelle), 12.00 bis 14.00 Uhr
- Bochum: - Dr.-Ruer-Platz, 12.00 bis 14.00 Uhr
- Dresden:  - Neumarkt, 12.00 bis 14.00 Uhr
- Frankfurt: - Hauptwache, 12.00 bis 14.00 Uhr
- Köln: - Bahnhofsvorplatz, 12.00 bis 14.00 Uhr
- München: - Marienplatz, 12.00 bis 14.00 Uhr 
Gemeinsam für Afrika
Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von über 20 Hilfs- und Entwicklungsorganisationen, das sich im Rahmen einer bundesweiten Kampagne für bessere Lebensbedingungen in Afrika einsetzt. Angesichts der dramatischen Hungerkatastrophe haben die Bündnisorganisationen ihre Nothilfe vor Ort verstärkt. Sie leisten Soforthilfe durch die Bereitstellung von Lebensmitteln, Saatgut, Trinkwasser und medizinischer Versorgung. In langfristig angelegten Projekten beraten sie über nachhaltige und dürreresistente Anbaumethoden und Möglichkeiten der Wassergewinnung, um dem Hunger in Zukunft vorzubeugen.
Weitere Infos unter: www.gemeinsam-fuer-afrika.de
 
 

Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 4.6. bis 27.6.2017:



Kleine Formate – Neue Bilder von Torsten Paul

Torsten Paul:
  • 1949              in Zittau geboren
  • 1967              Lehre als Schrift- und Plakatmaler in Berlin
  • 1973-79         Studium Kunsthochschule Berlin, Fachgebiet Malerei und Siebdruck
  • 1984              Ausbürgerung und Übersiedlung von Berlin-Ost nach Hannover
  • 1994-98         Ausbildung zum Bildhauer in Carrara/Italien
  • 2010              Mitglied im Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. für Berlin
  • Ausstellungen in: Europa, Australien, Südamerika und Asien
  • 25 Jahre Lehrtätigkeit in den Bereichen Zeichnung und Malerei
  • Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen
  • Mehrere Kunstpreise und Publikationen
Torsten Paul über seine Bilder:
Auf den ersten Blick erscheint mein Œuvre thematisch sehr sprunghaft, die Sequenzen zu den einzelnen Themen umfassen oft nur wenige Arbeiten. Entscheidend ist für mich das, was mich gerade beschäftigt und was sich während des Malens entwickelt. Häufig ist gerade dieser Wandel mein Impuls für die Arbeit an einem neuen Werk.
Oft sind allein Bauwerke oder anderes von Menschenhand Erschaffenes mein Sujet. Somit ist der Mensch in meiner Malerei nur latent vorhanden. Der Mensch gibt sich für mich eher über sein Handeln zu erkennen, als über das was er sagt oder vorgibt zu sein.
Für diese Ausstellung habe ich mich für kleine Formate entschieden, da ich der Auffassung bin, dass es zwischen dem Format der Arbeit und den Gegebenheiten des Ausstellungsraumes einen engen Zusammenhang gibt.
Die gezeigten, thematisch unterschiedlichen Arbeiten sollen Einblick in die Vielfältigkeit meines Arbeitsspektrums geben. Das Zusammenspiel von Farbe und Technik verleihen diesen kleinen Bildern ihren besonderen Reiz. www.torsten-paul.de
Die Vernissage ist am Sonntag, den 4.6.2017 um 15 Uhr. 



Hannoveraner Zoll: Nur zwei Prozent aller Hotels und Gaststätten kontrolliert

NGG fordert mehr Mindestlohn-Kontrollen in der Region
Kritik an fehlenden Zoll-Kontrollen: Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn werden in der Region Hannover zu selten geahndet – vor allem im Gastgewerbe. Das bemängelt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Nach Angaben der NGG kontrollierte das Hauptzollamt Hannover im vergangenen Jahr 110 Gastro-Betriebe. Das sind lediglich zwei Prozent aller Hotels und Gaststätten, für die die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Hannoveraner Zoll zuständig ist. Im Jahr zuvor hatten die Beamten 143 Betriebe im Gastgewerbe geprüft. Allein im Stadtgebiet zählt die Branche 2.059 Betriebe.
Insgesamt überprüfte das Hauptzollamt im letzten Jahr 702 Arbeitgeber auf Schwarzarbeit, Lohn-Prellerei und Betrug bei der Sozialversicherung. Wegen Verstößen gegen den gesetzlichen Mindestlohn verhängten die Kontrolleure dabei Bußgelder in Höhe von 265.000 Euro und leiteten 97 Ermittlungsverfahren ein – 44 davon im Gastgewerbe. Diese Zoll-Bilanz geht aus einer aktuellen Anfrage der Arbeitsmarkt-Expertin Beate Müller-Gemmeke (Grüne) an das für den Zoll zuständige Bundesfinanzministerium hervor, die der NGG vorliegt.
Geschäftsführerin Claudia Tiedge nennt die Zahlen „alarmierend“: „Von der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns Anfang 2015 sollten die Beschäftigten im Gastgewerbe besonders profitieren. Aber viele Kellner, Köche und Co. gehen offenbar leer aus. 44 eingeleitete Ermittlungsverfahren bei nur 110 geprüften Betrieben zeigen, dass die Zahl der Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten den Mindestlohn vorenthalten, noch immer viel zu hoch ist.“
Der Zoll müsse seine Kontrollen auch in der Region Hannover nun dringend ausweiten, fordert Tiedge. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, der Mindestlohn von derzeit 8,84 Euro pro Stunde gelte nur auf dem Papier. „Je stärker der Zoll kontrolliert, umso mehr steigt das Risiko für Arbeitgeber, bei Tricksereien erwischt zu werden. Die Politik hat den Mindestlohn per Gesetz vorgeschrieben. Jetzt muss sie endlich dafür sorgen, dass er überall eingehalten wird.“
Bundesweit sank die Zahl der Zoll-Kontrollen im Gastgewerbe nach Angaben des Bundesfinanzministeriums allein im letzten Jahr um 17 Prozent. Die NGG zweifelt dabei an einem „ernsthaften Interesse des Ministeriums, künftig mehr zu kontrollieren“. Stattdessen habe sich Wolfgang Schäuble zuletzt für eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes und tägliche Arbeitszeiten von bis zu 13 Stunden im Gastgewerbe ausgesprochen. Claudia Tiedge befürchtet, so könnte „tagtäglicher Gesetzesbruch legalisiert werden“. Dem erteilt die NGG eine Absage. Entscheidend seien mehr Kontrollen: „Wenn wenig kontrolliert wird, blüht ein Schwarzmarkt mit der Arbeit und dem Staat entgehen Millionen.“
Die Gewerkschaft fordert deutlich mehr Personal für die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, um wieder auf ein „ordentliches Kontroll-Level“ zu kommen. Tiedge: „Bei der Einführung des Mindestlohns hatte die Bundesregierung 1.600 zusätzliche Kontrolleure für die FKS versprochen. Davon ist bislang weit und breit nichts zu sehen.“



Samstag, 27. Mai 2017

Rechtspsychologie: Bundesweit einzigartiger Studienschwerpunkt an der Universität Hildesheim geschaffen


Justiz- und Sozialministerium vergeben Stipendien

Studierende des Masterstudiengangs Psychologie können ab dem kommenden Wintersemester an der Universität Hildesheim den neu geschaffenen und in dieser Form bundesweit einzigartigen Studienschwerpunkt „Rechtspsychologie“ wählen und sich damit eine interessante Karrieremöglichkeit im Justiz- oder Maßregelvollzug schaffen.
Die Studienmöglichkeit ist als Teil einer langfristigen Strategie zur Personalgewinnung durch Zusammenarbeit des Niedersächsischen Justizministeriums (zuständig für Justizvollzug), des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (zuständig für Maßregelvollzug) und dem für Hochschulen zuständigen Ministerium für Wissenschaft und Kultur entwickelt worden. Die Universität Hildesheim hat die erforderlichen strukturellen und fachlichen Voraussetzungen geschaffen, um dieses anspruchsvolle Studienangebot zu realisieren.
Eine Besonderheit des neuen Studienschwerpunktes besteht in der engeren Verzahnung zur Praxis: Um geeignete und gut ausgebildete Nachwuchskräfte für den Maßregel- und den Justizvollzug zu gewinnen, werden jedes Jahr jeweils ein bis zwei Studierende, die die Zulassungsvoraussetzungen für diesen Masterstudiengang erfüllen, spezifisch ausgebildet und im Rahmen eines Stipendiums unterstützt.
Das Angebot eines Stipendiums des Justiz- oder Sozialministeriums richtet sich an die besten Absolventinnen und Absolventen, die an einer Universität einen Bachelorstudiengang für Psychologie absolviert haben und die Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang „Psychologie“ an der Universität Hildesheim erfüllen sowie für einen Einsatz im Maßregel- oder Justizvollzug persönlich geeignet erscheinen.
Nach der Zulassung zum Master erhalten die ausgewählten Studierenden monatlich ein Stipendium von 1200 Euro und absolvieren während des Studiums eine Praxisphase in Einrichtungen des Maßregel- und Justizvollzuges. Sie werden dort von kompetenten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern praktisch angeleitet und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Studiums ein Einstellungsangebot in einer Justiz- oder Maßregelvollzugseinrichtung des Landes Niedersachsen.
„Die Vielseitigkeit des Arbeitsplatzes Justizvollzug ist vielen Psychologinnen und Psychologen überhaupt nicht bekannt. Das wollen wir mit dem neuen, praxisorientierten Studienschwerpunkt ändern. Dadurch eröffnen wir engagierten Studierenden attraktive und konkrete Berufs- und Karrierechancen beim Land Niedersachsen“, erklärt Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz, Ideengeberin und Initiatorin des Studienschwerpunktes. „Die Gefängnisse in Niedersachsen brauchen auch in Zukunft gut ausgebildete und engagierte Nachwuchs-Psychologinnen und Psychologen. Nur so können wir unserem Auftrag der Resozialisierung und Kriminalprävention gerecht werden. Ich danke allen, die an der Realisation dieses zukunftsweisenden Projekts mitgewirkt haben.“
Prof. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Stiftung Universität Hildesheim, dankt den drei Ministerien für die gute Zusammenarbeit bei der Entwicklung des neuen Studienschwerpunkts.
Für den Studienschwerpunkt wird eine neue Professur eingerichtet. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Wissenschaftsministerin: „Mit der Rechtspsychologie wird die an der Universität Hildesheim bereits sehr gut aufgestellte Psychologie um einen wichtigen Schwerpunkt erweitert. Dieses innovative Feld wird zukünftig durch eine zusätzliche Professur sowohl in der Lehre als auch in der Forschung sehr kompetent vertreten und entwickelt.“
„Ich freue mich, dass es uns in interministerieller Zusammenarbeit gelungen ist, einen Studienschwerpunkt Rechtspsychologie gemeinsam mit der Universität Hildesheim zu realisieren“, sagt Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Cornelia Rundt. „Wegweisend ist, dass nun auch die spezifischen Rahmenbedingungen der Patientinnen und Patienten im Maßregelvollzug berücksichtigt werden. Mit diesem neuen Studiengang und der erstmaligen Gewährung von Stipendien sichern wir das Fortbestehen der psychologischen und therapeutischen Kompetenz im Justiz- und Maßregelvollzug.“
„Eine wichtige Besonderheit des Studienschwerpunktes besteht darin, dass die für eine Universität entscheidende Verbindung von Lehre und Forschung hier mit einer engen Verbindung von Theorie und Praxis realisiert wird“, sagt Werner Greve, Professor für Psychologie an der Universität Hildesheim. „Durch die bundesweit erstmalige Einrichtung einer Professur mit dem alleinigen Schwerpunkt Rechtspsychologie kann die wissenschaftliche Fundierung des Studienschwerpunktes mit systematischer Forschung gerade in Bezug auf den Schwerpunkt Justiz- und Maßregelvollzug verbunden werden.“
Hintergrund:
Das Masterstudium „Psychologie“ umfasst eine Regelstudienzeit von vier Semestern und wird mit dem Titel „Master of Science Psychologie“ abgeschlossen. Studierende wählen ab dem Wintersemester 2017/18 zwei von drei möglichen Schwerpunkten, die gleichgewichtig studiert werden (Pädagogische Psychologie, Klinische Psychologie und – neu eingeführt - Rechtspsychologie). Neben den für die jeweils gewählten Schwerpunkte spezifischen Inhalten werden die methodischen und wissenschaftlichen Grundlagen der Psychologie vertieft, verbreitert und auf Praxis- und Forschungsfelder angewandt.
Für das Wintersemester 2017/18 beginnt die Bewerbungsfrist für Studienplätze am 1.6.2017 und endet am 15.7.2017. Die ersten Zulassungen zum Masterstudiengang „Psychologie“ mit dem Schwerpunkt „Rechtspsychologie“ sollen Anfang August 2017 erfolgen; die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten beginnt unmittelbar danach.
Im niedersächsischen Justizvollzug arbeiten über 100 Psychologinnen und Psychologen in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern als Fach- und Führungskräfte.
Im niedersächsischen Maßregelvollzug arbeiten circa 50 Psychologinnen und Psychologen überwiegend in der therapeutischen Arbeit mit Patientinnen und Patienten der forensisch-psychiatrischen Kliniken.