Freitag, 3. Februar 2017
Arme Brüder haben sich bei Finanzanlagen verspekuliert
die katholische Ordensgemeinschaft der Armen Brüder
hat gute Chancen, um eine 5,5 Millionen Euro schwere Forderung
des Dresdner Finanzdienstleisters Infinus herumzukommen. Die
Brüder hatten ihm zuvor Gelder in beträchtlicher Höhe,
die eigentlich für die Sanierung von Altenheimen bestimmt
waren, anvertraut. Dieses Vermögen ist im Infinus-Schneeballsystem
verschwunden.
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