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Freitag, 23. März 2012

Aktionstag „Kollege Hund“

Pressemeldung
23.03.2012

Julia Rohde und der Deutsche Tierschutzbund rufen zum

Aktionstag „Kollege Hund“ auf


Es ist wieder soweit: Zusammen mit Tierschutzbotschafterin Julia Rohde ruft der Deutsche Tierschutzbund zum Aktionstag „Kollege Hund“ auf. Der tierische Schnuppertag findet am 28. Juni bereits
zum fünften Mal statt. Jährlich geben über 1.000 Unternehmen ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, ihren „Kollegen Hund“ mit ins Team aufzunehmen. Aus gutem Grund: das Arbeitsklima verbessert sich, Stress wird abgebaut und die Motivation steigt – denn auch im Arbeitsalltag bewährt sich der Hund als treuer, verlässlicher Freund des Menschen. Wie gut das funktioniert, zeigt Julia Rohde mit ihrem Kollegen, Hund Jack, in dem neuen Video-Trailer unter www.kollegehund.de. Dort ist auch die Anmeldung für den Aktionstag möglich.
„Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr die Gewichtheberin und Hundehalterin Julia Rohde als Patin für diesen Aktionstag stark macht“, so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Auch Julia Rohde freut sich auf den Aktionstag: „Der tierische Schnuppertag soll dazu dienen, ein mögliches Miteinander am Arbeitsplatz auszutesten. Menschen, die noch wenig Kontakt mit Hunden hatten, können so ihre Berührungsängste überwinden und die Hundehalter können dem Chef und den Kollegen ihr Haustier vorstellen.“
Vorraussetzung für die Mitnahme von Hunden an den Arbeitsplatz ist das Einverständnis des Chefs und der Kollegen. Zudem ist zu beachten, dass sich nicht jeder Hund zur Mitnahme eignet. Die Tiere müssen gut mit Menschen und Artgenossen sozialisiert sein. Auch eignen sich eher Büro-Betriebe als laute Produktionsstätten. Der Hund sollte Rückzugsmöglichkeiten und einen Platz mit seiner Decke, seinem Napf und seinem Spielzeug haben.
Alle Firmen, die sich am Aktionstag „Kollege Hund“ beteiligen, werden vom Deutschen Tierschutzbund mit einer Urkunde als tierfreundliches Unternehmen ausgezeichnet.
Das Anmeldeformular steht auf www.kollege-hund.de zum Download bereit. Dort finden Interessierte
darüber hinaus in einem Video-Trailer Impressionen vom Trainingsalltag“ von Julia Rohde und ihrem Hund Jack, der sie begleiten durfte.
Der aktuelle Trailer kann auf der Website www.tierschutzbund.de/podcast.html oder bei iTunes abgerufen
werden. Auch wer kein entsprechendes mobiles Gerät besitzt, kann ihn direkt auf dem Computer, z. B. über iTunes oder den Quicktime Player aufrufen.

Donnerstag, 7. April 2011

Jetzt für „Kollege Hund“ 2011 anmelden

Gemeinsam mit vielen seiner Mitgliedsvereine ruft der Deutsche Tierschutzbund auch in diesem Jahr wieder zum Aktionstag „Kollege Hund“ auf. Dieser findet am 30. Juni statt. Zum vierten Mal sind Firmen, Behörden und andere Einrichtungen bundesweit aufgerufen, den „Kollegen Hund“ mit ins Team aufzunehmen. Bessere Stimmung, Stressabbau, höhere Motivation: Der Hund ist ein treuer Partner für den Menschen in allen Lebenslagen, auch in der Arbeitswelt. Einen Eindruck wie der „Arbeitstag“ eines Kollegen Hund aussehen kann,zeigt ein Video-Podcast unter www.kollege-hund.de. Dort ist auch die Anmeldung für den Aktionstag möglich.
Auch im letzten Jahr nahmen wieder mehr als 1.000 Firmen am Aktionstag teil. Der tierische Schnuppertag soll Mitarbeitern und Hunden dazu dienen, ein mögliches Miteinander am Arbeitsplatz auszutesten. So können Firmen, bei denen Hunde bisher tabu waren, ihre Berührungsängste überwinden und Hundehalter dem Chef und den Kollegen ihren tierischen Freund vorstellen. Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes: „Arbeitskollegen können dadurch erfahren, was für eine Bereicherung ein Hund sein kann. Unsere Hoffnung ist, dass sich viele begeistern und die Akzeptanz für Hunde erhöht wird.“
Nicht immer können Tierfreunde ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen. Neben dem Einverständnis des Chefs und der Kollegen, muss selbstverständlich auch sicher gestellt sein, dass die Bedürfnisse des Tieres erfüllt werden. Die Mittagspause sollte dem Hund gewidmet werden. Ein aktives Miteinander, reichlich Auslauf und Begegnungen mit tierischen Weggefährten sollten ebenfalls dazugehören. Auch sollte unbedingt ein Rückzugsplatz für den Hund bereitstehen. Dann steht einem erfolgreichen gemeinsamen Arbeitstag nichts mehr im Wege.
Denn sozial verträgliche Hunde fühlen sich am wohlsten, wenn sie bei Herrchen und Frauchen sind. Aber auch Chefs und Mitarbeiter profitieren vom „Kollegen Hund“: Ein Hund wirkt positiv auf das Arbeitsklima und das soziale Miteinander. Apel dazu: „Wenn zum Beispiel ein Kollege kurz innehält, um mit dem Hund zu spielen oder auch beim Gassigehen einspringt, hebt das die allgemeine Stimmung.“
Alle Firmen, die sich am „Kollege-Hund“-Tag beteiligen, werden vom Deutschen Tierschutzbund mit einer Urkunde als tierfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Das Anmeldeformular steht auf www.kollege-hund.de zum Download bereit. Dort finden Interessierte darüber hinaus in einem Video-Podcast Impressionen vom „Arbeitsalltag“ von Labrador Paco.

Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.

Donnerstag, 12. November 2009

Schönheit der Arbeit

An dieser Stelle möchte ich heute etwas über die Zahnarztpraxis Dres. Lotzkat in der hannoverschen Bödekerstraße schreiben.
Der fröhliche, liebevolle Umgang der gesamten Belegschaft untereinander fällt auf.
Jede einzelne Angestellte verrichtet völlig selbstständig ihre Arbeit und zeigt sich darin verantwortungsvoll. Solange nicht alles perfekt ist, hört sie nicht auf.
Der Zahntechniker wird aus seinem Labor herübergerufen.
Er eilt mit fliegenden Rockschößen herbei, dabei eher einem Dirigenten ähnelnd, um seine Arbeit noch einmal zu "artikulieren", was immer er damit meint.
Erst dann treten die Doctores dazu und beginnen mit des Werkes Vollendung wie Wagners Meistersinger.
Lobt eine Patientin die Arbeit der Chefin oder des Chefs, sagt die Helferin schonmal frech "Das ist auch nicht immer so..." Woran man sieht, dass hier niemand unterdrückt wird, es herrscht Meinungsfreiheit. Andererseits schleppt das Personal die eigene Verwandtschaft zur Behandlung an. Sehr sympathisch, diese Praxis.
Meyers Großes Konversations-Lexikon von 1911 bemerkt dazu: „Sympathie ist die Fähigkeit, Freude und Leid anderer mitzufühlen, die von einigen Ethikern (Shaftesbury, Hume, A. Smith, Comte, Spencer) als die subjektive Grundlage aller Sittlichkeit betrachtet wird ... Dann auch, im Gegensatz zur Antipathie, die scheinbar grundlose Zuneigung zu jemand, das unbestimmte Gefühl der inneren Verwandtschaft mit jemand.“

Samstag, 18. Oktober 2008

mensch als automat

. rotieren wie ein rotierbesen
. immer mundpastillen
. immer bereit
. immer jogging-kleidung parat.
. aufträge geben und nehmen.
. waren bestellen und liefern
. zentrale sein
. immer locker über‘n hocker
. tieftraurig sein
. finds it hard, to stay alive.