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Sonntag, 18. Juli 2021

Die Erde wird in eine Maschine verwandelt: Seelenmord


#Patriarchat. Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist, dass das weibliche Geschlecht in männlichen Geist umgewandelt wird. In Wirklichkeit läuft in Frauen ununterscheidbar Materie/Geist/Seele als ein einziger Vorgang ab.+wurde zur Ressource männlicher Schaffenskraefte entmachtet. 
#Ruestungsindustrie .Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist,dass primitive Kriege Hochkulturen überrannt haben. Durch Abstraktion (von der Einheit zur Trennung),Leugnung, Beschleunigung+Zerstörung wird die freundlich liebende Verbundenheit als Zyklus alles Seienden dichotomisiert
#Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise, ist, dass Männer durch #Züchtung von Menschen ohne Geburt aus dem weiblichen Leib ohne Mütter #Vater werden wollen. Aber das Leben kommt aus den Frauen +der aeusseren Natur. #Materie wird unterworfen+ist nur noch Quantität
#Gentechnik.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist, dass Gentechnik, Atomspaltung, Krieg die natürlichen Lebensgrundlagen durch künstliche zu ersetzen versucht, nach dem Motto"Wir Männer sind die Besseren",machen alles besser.Wir können aber nicht ohne Natur existieren.
#Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist,dass die Erde in eine Maschine verwandelt wird. Durch Abschaffung der Natur+der Mutter wird unnatürliche Herrschaft legitimiert. Es findet eine Verkehrung im Kopf,Handeln,Fühlen,Wollen statt.Weisheiten werden umdefiniert
#Seelenmord.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der #Krise ist,dass nicht akzeptiert wird,was von sich aus da ist, dass wir empfindsame Wesen sind. #Burnout entsteht, weil die Menschen nichts Vernünftiges schaffen dürfen. Die Leute haben ihre Seele verloren. Natur wird abgeschafft. 
#Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist der Verlust von Vielfalt,die der Mensch im Matriarchat findet.Dort unterdrückt niemand den anderen. Im Patriarchat muss der Mensch umgemodelt werden,umgepolt, eingestampft +neu geschaffen für eine miserable Gesellschaft
#Krieg.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist die Zerstörung der Schöpfung durch die Herren Kriegsfuehrer.Sie haben aus der angeblich wertlosen+totenNatur ein Geschäft gemacht.Der moderne Ökonom schafft aus abgeholztem Baum "Wert",dabei ist der lebende Baum wertvoll. 

Freitag, 28. Januar 2011

Bundesbürger beheizen nur noch einzelne Wohnräume

Heizkosten: 60 Prozent der Deutschen frieren lieber
Rohstoffpreise steigen - Beheizung ausgewählter Räume im Trend

Nürnberg - Der erneute Anstieg bei Öl, Gas und Strom lässt immer mehr Deutsche freiwillig frieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des deutschen Immobilienmarktplatzes http://immowelt.de. "Bereits 60 Prozent der Bundesbürger verzichten auf warme Wohnräume. Zudem hat sich die Zahl derer, die einzelne Räume beheizen, im Vergleich zum Jahr 2007 verdoppelt", sagt immowelt.de-Sprecher Jan-Carl Mehles gegenüber pressetext.

Kaum einer lüftet durch

Die im Winter 2010 vom Marktforscher Innofact durchgeführte Datenerhebung unter 1.014 Personen hat außerdem ermittelt, dass konsequentes Stoßlüften nur noch für 26 Prozent eine Möglichkeit darstellt, bei den Energiekosten zu sparen. Drei Jahre zuvor hielten das noch 48 Prozent für sinnvoll. Gegenüber 20 Prozent im Winter 2007 verkneifen sich inzwischen 43 Prozent eine wohlig warme Wohnung und heizen nur noch gezielt einzelne Räume.

Laut immowelt.de ist der Anteil derer, die sich trotz gestiegener Energiepreise für eine warme Wohnung entscheiden, mit gerade einmal zwölf Prozent marginal. Dass dieser Anteil sinkt, ist angesichts der Preisrunden kaum verwunderlich. Laut dem Bund der Energieverbraucher sind fast alle Mieter mit Nachzahlungen konfrontiert. Am stärksten trifft es aber die Hausbesitzer, die mit Öl heizen oder Wasser erhitzen. Bis zu 50 Prozent Mehrkosten sind möglich.

Kältester Dezember seit 40 Jahren

Ausgerechnet zum Jahresende mit dem kältesten Dezember seit über 40 Jahren ist der Preis für den Brennstoff noch einmal nach oben gegangen. Heizkostensteigerungen zwischen 20 und 25 Prozent, schlimmstenfalls um bis zu 50 Prozent sind die Folge. Der Grund: Über das Jahr 2010 betrachtet, verteuerte sich Heizöl um 22 Prozent. Erdgas- und Fernwärmekunden trifft es wegen moderater Preissprünge nicht ganz so hart.

Ob die Mieter auch weiterhin mit hohen Kosten zu rechnen haben, hängt nicht zuletzt von den Temperaturen ab. Wer zu den fast 19 Mio. deutschen Haushalten zählt, die mit Erdgas heizen, kann der Heizkostenabrechnung einigermaßen entspannt entgegensehen. Denn der Gaspreis blieb 2010 weitgehend konstant und sank teilweise sogar. Hier müssen Kunden im Schnitt mit sieben bis acht Prozent Verteuerung rechnen. Der Mieterbund schätzt nur drei Prozent. (Ende)


Aussender: pressetext.redaktion

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Krisenfestigkeit in der Region Hannover im oberen Drittel


Eine erstmals durchgeführte bundesweite Untersuchung des Pestel Instituts zur regionalen Krisenfestigkeit zeigt die Region Hannover auf Rang 114 von 412 getesteten Regionen.
Ob Banken kollabieren, Rohstoffe knapp werden oder der Klimawandel die Ernährungssicherheit bedroht, mag offen bleiben. Sicher ist: Die nächste Krise kommt bestimmt!

Eine bewusste Vorbereitung der Regionen darauf ist bisher eher die Ausnahme. In die Studie wurden 18 Indikatoren aus den Bereichen „Soziales“, „Wohnen“, „Verkehr“, „Flächennutzung“, „Energie“ und „Wirtschaft“ einbezogen. Die Indikatoren beschreiben die Verletzbarkeit einer Region. Sie zeigen weiterhin, wie gut auch im Krisenfall die Handlungsfähigkeit einer Region oder Stadt durch Flexibilität, Ressourcenausstattung und Sozialkapital erhalten bleibt.

Bei acht Indikatoren liegt die Region Hannover im Spitzenbereich, fünfmal wurde ein Mittelplatz erreicht und bei fünf Indikatoren reichte es nur für einen Rang am Ende der Tabelle.
Überraschend mag die Bewertung einzelner Indikatoren erscheinen. So wurde im Hinblick auf die Krisenfestigkeit ein hoher Anteil an Industriebeschäftigten negativ beurteilt. Die Gründe liegen in der hohen und unmittelbaren Betroffenheit insbesondere der exportorientierten deutschen Industrie von globalen Wirtschaftskrisen. Diese wurde durch die Finanzkrise des Jahres 2008 gerade bestätigt.

Insgesamt zeigt die Studie, dass nicht unbedingt internationale Wettbewerbsfähigkeit Sicherheit für die Zukunft signalisiert. Gerade in der öffentlichen Diskussion eher vernachlässigte Bereiche bieten Schutz vor den Auswirkungen von Krisen. Dezentrale Energieerzeugung, soziale Stabilität, Verfügbarkeit von land- und forstwirtschaftlichen Flächen und Arbeitsplätze vor Ort helfen bei der regionalen Abfederung weit mehr.
In einer komplexen und global vernetzten Welt können entfernt entstehende Krisen unmittelbar die Versorgung von Bevölkerung und Unternehmen bedrohen. Selbst eine globale Krise wird tatsächlich erst durch die Konsequenzen vor Ort und in der Region spürbar.

Den Kreisen und Städten kann nur empfohlen werden, sich mit möglichen Krisenszenarien wesentlich intensiver zu befassen als bisher. Starke Regionen sind wichtig als Rückfallpositionen und als präventiver Handlungsraum für mehr Krisenfestigkeit.

Die vollständige Liste der Indikatoren finden Sie ab 27.12.2010 unter

www.pestel-institut.de.

Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.

Das Gesamtranking zeigt die Karte oben.