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Donnerstag, 1. September 2022

Am Schluss meines ip-Artikels: Journalistin Gaby Weber über #Kohlekraftwerke und die Rolle von #GeneralElectric beim #Ökozid der #Oder

Angeekelt+entsetzt zu sein, reicht nicht:Private übernehmen die #Raumfahrt+nennen sie auch noch kackfrech nach der friedensliebenden Serie "#StarTrek". 
Dreckiges #Flüssiggas kommt über Terminals nach #Wilhelmshaven (Ende 2022 mit 7,5Mrdm3),Brunsbüttel (Anf. 23 mit 3,5Mrd.) #Stade Ende 23,#Lubmin ab Ende 22+2023.
Langfristig könnte in #Niedersachsen in sehr großen Tiefen trotz Risiken #Fracking stattfinden.
Das #Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz erlaubt:#Steinkohlekraftwerke wieder ans Netz. 10 Kraftwerke sollen zurückkehren,trotz #Niedrigwasser.
Für Anfang Oktober bereitet #Habeck Wiederanfahren von stillgelegten #Braunkohle-Werken vor. 
Längere Laufzeiten #Atomkraftwerke #Emsland (#RWE) #Neckarwestheim (#EnBW) +#Isar2 (#Eon), die Ende 22 vom Netz sollen, erfordern Änderung #Atomgesetz. 
Die #ElektrolyseurKapazität für Wasserstoff ist noch in Anfängen!. 
Wer verbraucht das #Gas? #Evonik Industries – Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Evonik_In Der zweitgrößte Chemiekonzern Deutschlands ist größter #Parteispenden-Geber,Sponsor von #Borussia,stellt all die Polymere,z.B. für den Haushalt,her, die uns vergiften+greift jetzt auf Kohle zurück. 
Wer verbraucht #Energie? Laut Bericht taz verbrauchte das Aluminium-Unternehmen #Trimet ca.1 %des Stroms in Deutschland (Stand: 2011).2014 soll der Verbrauch bei 4,2 Milliarden Kilowattstunden gelegen haben, also etwa 0,7 % der Bruttostromerzeugung Deutschlands.#BASF will mit Öl statt Gas befeuern. 
Wer zerstört das #Klima? #Steinkohlenkraftwerk #Mehrum ging wieder ans Netz,es folgen 4 Blöcke von #RWE in Niederaußen+Neurath Ende22.Ältere Beschäftigte dürfen trotz abgemachtem #Anpassungsgeld nicht in den Ruhestand.
Trotz "#Rettungspakt"baut #Uniper hochkompetente Stellen ab. 
34 000 erzeugen bei #BASF 8 Mio.Tonnen Chemieprodukte.Dafür ist sehr viel #Gas nötig.#Ludwigshafen verbraucht pro Jahr 37 Terrawattstunden(Quelle IGBCE).Hälfte gehe für Strom-+Dampferzeugung drauf. Acetylen-Anlage(z. B. f. Schneidbrennverfahren oder Schweißen) verbraucht enorm. 
Bald tritt #Embargo gegen russisches #Öl in Kraft.Zig tausende Beschäftigte+Dienstleister in der #Uckermark sind von der Raffinerie in #Schwedt abhängig,die dann (Energiesicherungsgesetz)von der überwiegend im Steuerparadies Guernsey beheimateten Alcmene-Gruppe übernommen wird... 
Ip
Journalistin Gaby Weber über #Kohlekraftwerke und die Rolle von #GeneralElectric beim #Ökozid der #Oder 



Mittwoch, 13. November 2019

RWE fordert 2 Mio. Schadenersatz

Am Amtsgericht Eschweiler findet heute der zweite Prozesstag des Strafverfahrens gegen fünf Klimaaktivist*innen statt. Ihnen wird die Blockade des Kohlekraftwerks Weisweiler im Jahr 2017 vorgeworfen.
Außerdem verklagt RWE die Aktivist*innen auf zwei Millionen Euro Schadensersatz.
Am ersten Prozesstag wollten die Aktivist*innen zahlreiche Beweismittel
selbst in den Prozess einbringen. Geladen waren ein Klimawandelbetroffener aus Tansania, ein Klimaforscher, eine Expertin für Luftverschmutzung sowie ein Kinderarzt und ein Ethikprofessor.
Dadurch soll bewiesen werden, dass die Blockade nicht nur legitim, sondern auch juristisch nicht rechtswidrig war.
Das Gericht hörte die Sachverständigen und Zeugen am ersten Tag jedoch nicht an.
Für den heutigen Prozesstag sind die Expertin für Luftverschmutzung,
Rosa Gierens und der Kinderarzt, Christian Döring erneut geladen. Das Kraftwerk Weisweiler trägt nicht nur zum Klimawandel bei, sondern
gefährdet u.a. durch Feinstaubbelastung das Leben und die Gesundheit
der Menschen in der Region.
„RWE ist der tödlichste Kohlekonzern Europas. Allein das Kraftwerk Weisweiler tötet statistisch durch seinen Betrieb binnen vier Tagen drei Menschen durch Luftverschmutzung“, so Rosa Gierens.
Moritz, ebenfalls angeklagt, kündigt an: „Wir werden den Prozess nutzen,
um RWE öffentlich anzuklagen für das Verschulden dieser Todesfälle, die
weltweite Vernichtung von Lebensgrundlagen und um unsere Forderung eines sofortigen Kohleausstiegs zu verbreiten.“