Mittwoch, 5. April 2017


Ars Electronica Festival 2017
AI - das andere Ich
7. bis 11. September, POSTCITY Linz

(Linz, 4.4.2017) "Artificial Intelligence - das andere ich" lautet das Thema der Ars Electronica 2017. Wie der Untertitel erkennen lässt, richtet sich der Blick dabei über den technologischen und wirtschaftlichen Horizont hinaus auf die kulturellen, psychologischen, philosophischen und spirituellen Aspekte. Aus der Perspektive eines Festivals für Kunst, Technologie und Gesellschaft interessiert sich die Ars Electronica dabei vor allem für die Visionen, Erwartungen und Befürchtungen, die wir mit der Vorstellung einer künftigen, umfassenden Artificial Intelligence verbinden.

Von 7. bis 11. September wird die POSTCITY Linz zum Schauplatz einer spannenden und umfassenden Auseinandersetzung mit der Realität und der Vision von Artificial Intelligence. Die Frage nach ihrem Wesen bildet dabei zugleich den Ausgangspunkt einer Reflexion über uns selbst, unsere Schwächen und unsere Stärken, kurz über das, was uns Menschen ausmacht. Am Programm stehen Symposien, Ausstellungen, Performances, Workshops und künstlerische Interventionen mit KünstlerInnen, Natur- und GeisteswissenschaftlerInnen sowie ExpertInnen aus Wirtschaft, Politik und Religion aus aller Welt.

Yoga zum Schulfach erklären!

Yoga Vidya e.V. bietet als europaweit größter Yoga-Verein im Jubiläumsjahr speziell abgestimmte Angebote für Kindergärten und Schulen an. Ganz neu im Programm sind die Klassenfahrten und Gruppenfahrten, die als Tagesausflug oder mehrtägiges Programm Yoga mit Akrobatik, Slackline, Lagerfeuer, Mantra-Singen, Kochen, Selbstverteidigung, Ernährung u. ä. verbinden können. Innerhalb von themenbezogenen Angeboten erlernen die Kinder, wie abenteuerlich es sein kann, die Funktionsweise des eigenen Körpers kennenzulernen, wie Teamwork und soziales Miteinander funktionieren und wie man erlernen kann, sich gut zu konzentrieren. Dies ist eine Presseinformation, gekürzt+eingefügt, Überschr.:ip




Der Osterhase wird weiterhin bejagt...

Der eigentliche „#Osterhase“, der #Feldhase, hat es nicht leicht. Er steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten und ist im Wesentlichen durch den Lebensraumverlust und die Intensivierung der Landwirtschaft bedroht. Ungeachtet dessen wird er weiterhin bejagt. So wurden im vergangenen Jagdjahr fast 242.000 Feldhasen – also 2,45% mehr als im Jagdjahr zuvor –  von Jägern erlegt.

Die Hannover-Messe naht

Werkstücke werden in alle Richtungen bewegt – horizontal und vertikal. Auf knapp 400 m2 präsentiert zum Beispiel Güdel in Halle 17, Stand E04,Automationslösungen der Extraklasse: eine Bodenverfahrachse TMF der Baugrösse 4, eine vertikale Verfahrachse TMV der Baugrösse 2 und ein Zweiachsportal ZP der Baugrösse 3. Ob horizontal oder vertikal werden Traglasten von mehreren Tonnen bewegt und erweitern die Arbeitsbereiche der Industrieroboter für reibungslose Produktionsprozesse. (Red.:Alle Klarheiten beseitigt?) Güdel gibt mit wegweisenden Technologien die Antwort auf weiter steigende Ansprüche an Qualität und Zuverlässigkeit in der Produktion für unterschiedlichste Branchen.



Den Balkon zum Lebensraum machen

Schmetterling, Meise und Co als Untermieter:
Den Balkon zum Lebensraum machen/Tipps vom NABU
Millionen Balkone gibt es in Deutschland, Millionen Menschen nutzen sie, auf der Suche nach Luft und Sonne – und oft auch der Sehnsucht nach Natur. Hier tut sich ein ungeheures Potenzial auf – viele Millionen Quadratmeter Grundfläche, noch viel mehr Quadratmeter Wände, Dachüberstände, Balkongitter; ein Potenzial, das genutzt werden könnte, um „möglichst viel Natur in den Siedlungsraum zu holen, zum Wohle der Menschen, zum Wohle der Natur – und sogar des Stadtklimas“, sagte Rüdiger Wohlers, Geschäftsführer des Naturschutzbundes NABU im Oldenburger Land. Grund genug für den NABU, einen Appell zur Umwandlung der Balkone zu „vielen Millionen kleiner Archen“ umzusetzen – einen Appell, „der ein ganz neues Lebens- und Wohngefühl geben wird“, so Wohlers.
Und der Naturschützer nennt Beispiele, die viele überraschen mögen: „Selbst Vögel brüten auf Balkonen, wenn sich die Störungen im Rahmen halten. Das kann die Amsel sein, die den Balkonkasten nutzt, um ihre Jungen groß zu ziehen, das kann der Kleiber sein, der den Nistkasten im vierten Stock bewohnt und kunstvoll das Flugloch seinem Körpermaß nach zumauert, das kann der lustige Star sein, der im Starenkasten an der Hauswand brütet und abends seine andere Vögel imitierenden Lieder schmettert“, berichtet der Naturschützer. „Auch Halbhöhlenbrüter wie Grauschnäpper, Bachstelze oder Rotschwanz nutzen Nistkästen auf Balkonen, vor allem in ruhigeren Ecken, und gern, wenn die Kästen unter Dachvorsprüngen angebracht sind.“ Aber nicht nur Gefiederte können auf dem Balkon auf ihre Kosten kommen, denn die „Einladung an die Natur“ kann sehr vielfältig sein: „Ein kleines Schmetterlings- und Bienenparadies entsteht durch einen Balkonkasten oder –kübel mit vielen nektarreichen Pflanzen, wie Thymian, Blaukissen, Glockenblumen, Salbei und Schafgarbe. Kugeldisteln sind ein Magnet für Hummelarten, und wer schillernd bunten Wildbienen die Möglichkeit geben möchte, für Nachwuchs zu sorgen, der kann an sonnigen Stellen Holzklötze mit unterschiedlichen Bohrungen anbringen.“
Eine weitere Möglichkeit, Vögeln hervorragende Brutmöglichkeiten zu bieten – Wohlers: „Kann es etwas Schöneres geben, als das Fiepen junger Vögel im Blätterwald des Efeu zu hören, wenn man auf dem Balkon sitzt?“ --, ist die Begrünung der Fassaden; der kühlende grüne Pelz ist im übrigen sommers ein Segen für das Klima. Auch hier gibt eine große Vielfalt von Möglichkeiten – von bezaubernd duftenden Kletterrosen bis zum klassischen Wilden Wein, von der leckeren Kletterbrombeere bis zum Efeu. 
Der NABU gibt daher detaillierte Tipps, wie der Balkon zu einer „kleinen Arche“ gemacht werden kann, die Groß und Klein begeistern wird und der Natur selbst im Zentrum von Großstädten neuen Raum geben kann. Darin enthalten ist eine 30-seitige Bauplansammlung für Nisthilfen aller Art und die Broschüre „Wohnvergnügen“. Die Tipps können angefordert werden gegen Einsendung von 5 Euro beim NABU, Stichwort „Balkon“, Schlosswall 15, 26122 Oldenburg. 
 
 
 
 

Hannover 96 übernimmt die Schirmherrschaft des Christopher Street Day Hannover

Am Pfingstwochenende des 3. und 4. Juni wird der diesjährige Christopher Street Day (CSD) Hannover stattfinden. Bei Demonstration und Straßenfest werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher erwartet, die gemeinsam feiern und gleiche Rechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* oder Inter* (LSBTI*) Menschen fordern. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr Hannover 96. Im Rahmen seines sozialen Engagements 96plus setzt der Verein damit ein starkes Zeichen für die Akzeptanz von Vielfalt. Auch drei Jahre nach dem Coming-Out des Fußballspielers Thomas Hitzlsperger bleibt Homosexualität im Fußball ein Tabuthema.

Montag, 3. April 2017

Fanny und Felix

Kaléko in der Sturmglocke

Sa. den 13. Mai 2017, 20 Uhr, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1, 30167 Hannover

Das Kaléko Quartett

Cello: Luisa Arnitz, Bratsche: Sebastian SteinhilberGeigen: Anne Zauner, Maria Meures

Programm:- Felix Mendelssohn Bartholdy:

Streichquartett f-moll Opus post. 80 Fanny Hensel-Mendelssohn:

Streichquartett Es-Dur- Johann Sebastian Bach: Aus "Kunst der Fuge": Contrapunctus 1 und Contrapunctus 6

Kaléko Quartett in der Sturmglocke
Der Tod reitet durch die dunkle Nacht, Hufgetrappel zwischen Nebelschwaden – wird er es schaffen..? So beginnt das düstere Streichquartett von Felix Mendelssohn (f-Moll, op. Post. 80), das er als Reaktion auf den plötzlichen Tod seiner Schwester Fanny komponiert.
Fanny spielte zwar „wie ein Mann“ , wurde jedoch ihr Leben lang auf ihre Rolle als Frau hin- und zurechtgewiesen. Ihr Musizieren verließ den häuslichen Rahmen kaum und nur einige wenige Kompositionen wurden, gegen das Verbot ihres Vaters, zum Druck frei gegeben. Umso spannender also das Streichquartett in Es-Dur: Es hat einen revolutionären und leidenschaftlichen Charakter und trägt die Stimme einer Frau, die trotz der Sehnsucht nach eigener Anerkennung ihren geliebten Bruder in seiner musikalischen Karriere unterstützte und anfeuerte.
Das Kaléko Quartett, vier junge Musiker an Geige, Bratsche und Cello, widmet sich an diesem Abend dieser mal düster-melancholischen, mal romantisch-mitreißenden Musik des Geschwisterpaares und kontrastiert sie mit kurzen Stücken aus Johann Sebastians Werk Die Kunst der Fuge.