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Von Ingeburg Peters
Maenner ruehren die werbetrommel für annalena baerbock aus #Hannover, (die schon bei mir im backpackerhostel war), weil sie den frühling symbolisiert, Aufbruch, das Vorwärts.
#Habeck heuchelte sich ne Träne aus den Augen (Maennerweinen ist ganz modern in dieser Szene), #Stroebele preist die Gruenen als Erfolgsgeschichte, die doch (wie in jeder Oper) auf ner Menge Frauenleichen beruht.
Baerbock, 40 jährig, relativ jung für die politische szene, gut aussehend, mit der Partei „Die Grünen“ das Gute an sich symbolisierend. Als Figur einer aufbruchsstimmung, vorbereitet von der Autistin Greta Thunberg, die noch zu jung, und wirklich unschuldig, für eine Leitungsfunktion ist und sie auch gar nicht will – sowie vorbereitet von Vor-Denkerinnen wie Olympe de Gouges, #rosaluxemburg (vergessen) , #JuttaDitfurth (verleugnet), #PetraKelly (ermordet), Luise Pusch, Angela Merkel.
Dieses Baerbock-#Branding für das #Deutschlandmarketing lassen sich die Chefs nicht nehmen. Es kommt wie gerufen in einer Zeit des bevorstehenden Weltuntergangs. Und ja, auch für uns Frauen hat es etwas, diese Anpassung ans herrschende System, weil zum Beispiel unsere Kinder in befristeten Jobs gefangen sind, um dem Gespenst der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Hauptsache Arbeit, Hauptsache Struktur. Gutausgebildete besetzen schnell die guten Stellen. Kinderhaben ist kaum noch drin. Die Pandemie macht uns turbo zu Sklavinnen des #homeoffice, wodurch die Wirtschaft ihre Kosten noch weiter senken kann, weil das Zuhause nun steuerlich absetzbar ist, und jegliche #Privatheit abhanden kommt, die uns eigentlich in Grundgesetz und Menschenrechten garantiert wurde. Weil der Finanzsektor sich so noch weiter aufblähen kann.
Die meisten Hungernden arbeiten in der Landwirtschaft. Das erscheint paradox, aber die Monokulturisierung durch Konzerne hat sie ruiniert.
Es gibt keine Hoffnung mehr, wobei ich dies Wort trotz Blochs Elaboraten noch nie leiden konnte, denn es verhindert das Tun. Nur noch Baerbock zum Sympathischmachen der Rüstung und Benutzung von Greta Thunbergs Tun gegen den Verbrecher-Berg.
Habe noch nie darüber nachgedacht, ob ich links bin. Für #juttaditfurth z.b. drifte ich nach rechts.
Meine Ideen sind einfach so attraktiv, dass die Großkopfeten sich die Federn selbst an den Hut stecken wollen, und die Ausführenden das Honorar in die Tasche. Eine GeschaeftsFreundin: "selbst schuld, wenn Sie Ihre Konzepte nicht verkaufen können."
Konnte ich alles schon einmal, aber mir fehlt nach einigen Fehlschlägen die Lust zum Antichambrieren... #MarcHansmann, noch als Kämmerer, auf Geheiß von #Weil z.b. sagte mir schriftlich einen angefragten ( will ich immer noch) Aufsichtsratsposten bei #enercity ab.
Ich sei nicht "gemeindlich" tätig... Ip
Wochenmärkte sind heutzutage nur noch ein Schaugeschaeft für die Besserverdienenden. Die entpackten Plastikfolien werden sorgsam vorm Kunden versteckt.
Eine Ausnahme mögen die Bauernmaerkte sein, zumindest haben in Hannover der Adolphshof, Bauer Stolze und ein paar andere mein Vertrauen.
Letzten Winter erlebte ich dort eine alte Dame gutes Fleisch einkaufen, und zwar in großen Mengen (vermutlich für die Weihnachtszeit) und zu horrenden Preisen.
Auch die Abgeordneten vom nahen Landtag versorgen sich hier mit Qualität.
Und der Rest der Bevölkerung?IP
Die #kestnergesellschaft #Hannover ist auch nicht mehr das,was sie mal war (weltweit geschätzt mit Warmbüchenkamp, Direktor Haenlein usw.)
Sie kürt eine Stipendiatin, die sich mit Schwitters Merzbau befasste und nun mit dem #Ihmezentrum. Halte den verwinkelten Glaspalast NordLB für wesentlich merziger. Den Dialog mit der Künstlerin führt #Amerikanist Constantin Alexander, der dort logiert. Wohin bitte soll das führen? Tausende Bewohner, die um ihren Lebensmittelpunkt bangen, sind kein Kunst-Sujet.
Künstlerinnen wie Martene Rourke haben sich wesentlich sachlicher mit dem baufälligen Zentrum auseinander gesetzt. Ich suche demnächst einige Fotos von ihr heraus. Ip
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| Kolbes Menschenpaar am Maschsee, von der Fritz-Behrens-Stiftung gesponsort |
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| An dieser Ecke fehlt doch was... ip-fotos |
Pressemitteilung Herbert Behrens, Mitglied im Deutschen Bundestag: Regierung beugt sich Protesten zum Umbau der Wasserstraßen und Schifffahrtsverwaltung
Heute wurde im Verkehrsausausschuss des Deutschen Bundestages über die Zukunft der Wasserstraßen und den geplanten Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) beraten. DIE LINKE. hatte hierzu einen Antrag eingebracht, weitere Privatisierungen und Personalabbau zu stoppen und gemeinsam mit den Beschäftigten, eine zukunftsfähige WSV aufzubauen. Dazu erklärt Herbert Behrens, der norddeutsche Verkehrspolitiker der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag: "Mit Trippelschritten auf die Argumente von Fachleuten zugehen, reicht nicht aus. Nach Anträgen aus allen Fraktionen, geht die Regierung geht heute nach großen Protesten der Verkehrsminister der Länder, der Fachverbände aus Umwelt, Wirtschaft und Binnenschifffahrt, den Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, Ver.di und den Empfehlungen der Sachverständigen, zwar auf Kritik an ihren Reformplänen ein, aber zieht keine angemessenen Schlussfolgerungen. Die Vergabe -also Privatisierung- von Aufgaben ist nicht vom Tisch, ebenso wenig die weiteren Personalkürzungen. Alternative Betriebsformen - also Privatisierung- von Wasserstraßen sollen immer noch möglich sein. Unsere Vorschläge nach ökologischer Ausrichtung der Flusspolitik und Aufnahme des Hochwasserschutzes sind nicht enthalten. Die Forderung vieler Experten nach einem gemeinsamen Gremium, in dem alle Akteure: Beschäftigte, Binnenschifffahrts- und Umweltverbände und die politischen Fraktionen, den weiteren Prozess begleiten, wurde nicht aufgenommen. Der Protest gegen den Umbau der WSV zur so genannten Gewährleistungsvereinbarungen muss daher weitergehen."
Zu der folgenden Pressemitteilung möchte ich ergänzen, dass sich die Hauptschadstoffbelastung des einstigen Gaswerksgeländes am hannoverschen Ihme-Ufer an einem Platz ohne Baumbestand befand, was allen Beteiligten bekannt war. Die meisten der dort gefällten Bäume dienten dem Bau von Waschanlagen, Containern, Durchfahrt und der Abraum-Halle. Genauso gut wäre es aber bei gutem Willen möglich gewesen, das belastete Erdreich gleich abzutransportieren.
Andererseits erhalte ich Presseinformationen der Stadtverwaltung über jeden einzelnen irgendwo in Hannover zu fällenden Baum inclusive Begründungen, warum und weshalb das sein müsste. Das kann ich nur noch als krasse Verhöhnung der Bürger auffassen.
Ingeburg Peters
Sehr geehrte Damen und Herren,
im folgenden finden Sie eine Pressemitteilung der CDU-Bezirksratsfraktion Hannover-Mitte, die die Rechtmäßigkeit der geplanten Fällungen von 120 Bäumen sowie der Entfernung der Hecken am Mars-la-Tour-Parkplatz bezweifelt. Genauso zweifelhaft ist nach Ansicht der CDU-Fraktion der Zeitpunkt der Baumfällungen am "Calenberger Loch".
Pressemitteilung der CDU-Bezirksratsfraktion Hannover-Mitte
CDU bezweifelt Rechtmäßigkeit der geplanten Fällungen von 120 Bäumen sowie der Entfernung der Hecken am Mars-la-Tour-Parkplatz und wird deshalb die Kommunalaufsicht einschalten.
Der Investor Hochtief hat zusammen mit der Verwaltung der Stadt Hannover angekündigt, in Kürze, also inmitten der Brutzeit, rund um den Mars-la-Tour-Parkplatz den Großteil der Bäume und Hecken für das dort geplante Bauvorhaben zu entfernen.
Die CDU-Bezirksratsfraktion hat Zweifel, ob dies rechtmäßig ist. Nach §39 Abs. 5 Nr.2 BNatSchG sind solche Eingriffe in die Natur in der Zeit vom 1. März bis 30. September verboten, dies gilt unabhängig von der grundsätzlichen Fällgenehmigung, welche gemäß der Baumschutzsatzung der Stadt Hannover erteilt werden kann. Mögliche Ausnahmen sind für Hecken grundsätzlich nicht vorgesehen, und eine Baufeldfreimachung ist in der genannten Zeit gemäß den geltenden Richtlinien nur zulässig, wenn dies ein oder wenige Gehölze betreffen würde, welche auch nicht unter Baumschutzsatzungen fallen dürfen. Dies ist hier erkennbar nicht der Fall, und auch ein öffentliches Interesse der behördlichen Genehmigung scheidet als "Vorwand" aus.
Weiterhin kann auch die von Hochtief angekündigte Hinzuziehung eines Vogelkundlers bei den Fällarbeiten nach Ansicht der CDU Bezirksratsfraktion nicht das geltende Recht aushebeln, abgesehen davon, dass dieser wohl kaum auf jeden betroffenen Baum klettern wird.
Generell zeigt es sich hier aus Sicht der CDU zum wiederholten Male, wie wenig die Stadt am Naturschutz interessiert ist, wenn es um eigene Bauvorhaben geht. Gleichzeitig werden die Bürgerinnen und Bürger restriktiv mit der Baumschutzsatzung gegängelt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, wir meinen dass die Stadt an sich selbst dieselben Maßstäbe anlegen müsste, die sie auch von ihren Bürgern verlangt.
Eine erhebliche Mitschuld an diesen Naturzerstörungen trifft auch SPD und Grüne, welche immer wieder für solche Bauvorhaben stimmen und auch in diesem Fall offenbar keine Probleme mit der Naturzerstörung während der Brutzeit haben, während sich die CDU vehement für den Erhalt von möglichst viel erlebbarer Natur auch in den Stadtvierteln einsetzt.