Die #kestnergesellschaft #Hannover ist auch nicht mehr das,was sie mal war (weltweit geschätzt mit Warmbüchenkamp, Direktor Haenlein usw.)
Sie kürt eine Stipendiatin, die sich mit Schwitters Merzbau befasste und nun mit dem #Ihmezentrum. Halte den verwinkelten Glaspalast NordLB für wesentlich merziger. Den Dialog mit der Künstlerin führt #Amerikanist Constantin Alexander, der dort logiert. Wohin bitte soll das führen? Tausende Bewohner, die um ihren Lebensmittelpunkt bangen, sind kein Kunst-Sujet.
Künstlerinnen wie Martene Rourke haben sich wesentlich sachlicher mit dem baufälligen Zentrum auseinander gesetzt. Ich suche demnächst einige Fotos von ihr heraus. Ip
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Sonntag, 12. März 2017
Die wolln doch nur spielen...
Montag, 26. September 2011
Großeinsatz gegen Hausbesetzung im Ihme-Zentrum
Großeinsatz der Polizei kürzlich im Ihme-Zentrum.
Ein Laden neben der Sportschule Lee am Ihme-Ufer war von Hausbesetzern belegt worden.
Weiteren Jugendlichen (Foto), die sich dem Zentrum näherten, wurde per Schriftstück Hausverbot erteilt, unterschrieben von Verwalter Simchen und dem Zwangsverwalter.
Nach Informationen der Redaktion wollten die Besetzer gegen den Leerstand protestieren, um auf die weltweite Vernichtung sozial funktionierender Wohn-Zentren zugunsten von Immobilien-Anlegern hinzuweisen. Gerade in diesen Tagen seien in Spanien größere Baukomplexe abgerissen worden.
Der Polizei-Einsatzleiter verwies mich für weitere Auskünfte auf die Pressestelle der Polizei, da alle Medien die gleichen Informationen erhalten sollen...; der Zwangsverwalter auf die Pressestelle der Berliner Bank..., die wiederum betonte, im Auftrag der Wohnungseigentümer zu handeln. An den Namen der Eigentümer-Initiative konnte sich die Sprecherin aber momentan nicht erinnern.
text/foto:ip
Ein Laden neben der Sportschule Lee am Ihme-Ufer war von Hausbesetzern belegt worden.
Weiteren Jugendlichen (Foto), die sich dem Zentrum näherten, wurde per Schriftstück Hausverbot erteilt, unterschrieben von Verwalter Simchen und dem Zwangsverwalter.
Nach Informationen der Redaktion wollten die Besetzer gegen den Leerstand protestieren, um auf die weltweite Vernichtung sozial funktionierender Wohn-Zentren zugunsten von Immobilien-Anlegern hinzuweisen. Gerade in diesen Tagen seien in Spanien größere Baukomplexe abgerissen worden.
Der Polizei-Einsatzleiter verwies mich für weitere Auskünfte auf die Pressestelle der Polizei, da alle Medien die gleichen Informationen erhalten sollen...; der Zwangsverwalter auf die Pressestelle der Berliner Bank..., die wiederum betonte, im Auftrag der Wohnungseigentümer zu handeln. An den Namen der Eigentümer-Initiative konnte sich die Sprecherin aber momentan nicht erinnern.
text/foto:ip
Freitag, 12. März 2010
und immer immer wieder ihme-zentrum...
seit gestern gewöhnen sie uns anwohner der calenberger neustadt in hannover neben dem ujz glocksee an den lärm der holzfällerei.
zunächst werden scheinbar nur die kronen der pappeln gestutzt.
das nennt man salami-taktik.
ich traf soeben dort einen pulk von verantwortlichen, outete mich als ihme-city-zeitung, da sagten sie, sie wüssten nichts, gar nichts, wüssten nicht bescheid, mein name ist hase... was anderes hatte ich auch erfahrungsgeschüttelt gar nicht erwartet.
ich höre, als ich hundert meter weitergegangen bin, ihr schallendes gelächter.
diese mobbing-form ist mir noch aus meinem ex-kleingarten am teich des georgengartens vertraut, der, obwohl für naturgemäßes gärtnern preisgekrönt, dennoch ständig stein des anstoßes war.
die tiefen männerstimmen kommen eben einfach besser, können oder sollen einschüchtern.
die meisten wirklich relevanten informationen erhalte ich stets, wenn ich mich als unbedarfte oma/hausfrau anschleiche.
ein bürgerlicher hausbesitzer hatte mir vor einiger zeit untersagt, in meiner zeitung zu aktionen gegen die geplante abholzung zum angeblichen hochwasserschutz aufzurufen, er sehe noch chancen für eine weiche verhandlung.
neulich treffe ich ihn, frage, wann wir uns nun endlich anketten an die bäume, er sagt, man solle sich doch niemand verärgern.
was ist denn auch schon so ein zig jahrzehntelang gewachsener baum gegen die belange des industriellen komplexes, nicht wahr?
oder etwa doch mal anarchistisch ein überlaufbecken für hochwasser statt parkgarage im ihme-zentrum andenken? schließlich gibt es uns noch, wir anwohner sind wirklich noch vorhanden...
anschließend wollte ich die unternehmensgruppe hines, christoph reschke, anrufen, weil ich konstruktiv mitarbeiten möchte an dem neuen konzept dieser us-firma, die von der landesbank berlin (lbb) für das genannte lindener wohn-viertel eingesetzt ist, und zwar wie mein künstlerkollege christoph schlingensief entgegen dem motto länge mal breite mal geld.
die lbb-pressefrau sagte, ihr projektentwickler werde keine presse-auskünfte geben.
ich bohre nach: ja aber, der haz hat er doch....sie: eine ausnahme...ich: ach so, platzhirsch usw.
da es sich bei mir um die einmalige kombination der letzten freien publizistin handelt, weil ich gleichzeitig inhaberin meiner zeitung bin, empfehle ich der lbb, ihr neues konzept als pr-anzeige in meine zeitung zu stellen. wegen der transparenz.
kostenlos predige ich schon seit jahren, zwischen den hochbauten (ähnlich wie in manhattan) fußläufig an möglichst vielen stellen durchlässigkeit nach linden zu schaffen, um den tödlichen burg-charakter wegzubekommen.
"investor" engel frozzelte schon: frau peters will den durchbruch...
stimmt, herr engel, herr reschke, will ich auch.
und dann noch ein kunst-tipp am rande: in der legalen grafitti-galerie sind derzeit grandiose werke großer kunst zu besichtigen.
du meine güte, wie sich die künstler dort entwickelt haben, wenn ich das mit meinen ersten foto-aufnahmen von vor 30 jahren vergleiche, die das treppenhaus schmücken!
zunächst werden scheinbar nur die kronen der pappeln gestutzt.
das nennt man salami-taktik.
ich traf soeben dort einen pulk von verantwortlichen, outete mich als ihme-city-zeitung, da sagten sie, sie wüssten nichts, gar nichts, wüssten nicht bescheid, mein name ist hase... was anderes hatte ich auch erfahrungsgeschüttelt gar nicht erwartet.
ich höre, als ich hundert meter weitergegangen bin, ihr schallendes gelächter.
diese mobbing-form ist mir noch aus meinem ex-kleingarten am teich des georgengartens vertraut, der, obwohl für naturgemäßes gärtnern preisgekrönt, dennoch ständig stein des anstoßes war.
die tiefen männerstimmen kommen eben einfach besser, können oder sollen einschüchtern.
die meisten wirklich relevanten informationen erhalte ich stets, wenn ich mich als unbedarfte oma/hausfrau anschleiche.
ein bürgerlicher hausbesitzer hatte mir vor einiger zeit untersagt, in meiner zeitung zu aktionen gegen die geplante abholzung zum angeblichen hochwasserschutz aufzurufen, er sehe noch chancen für eine weiche verhandlung.
neulich treffe ich ihn, frage, wann wir uns nun endlich anketten an die bäume, er sagt, man solle sich doch niemand verärgern.
was ist denn auch schon so ein zig jahrzehntelang gewachsener baum gegen die belange des industriellen komplexes, nicht wahr?
oder etwa doch mal anarchistisch ein überlaufbecken für hochwasser statt parkgarage im ihme-zentrum andenken? schließlich gibt es uns noch, wir anwohner sind wirklich noch vorhanden...
anschließend wollte ich die unternehmensgruppe hines, christoph reschke, anrufen, weil ich konstruktiv mitarbeiten möchte an dem neuen konzept dieser us-firma, die von der landesbank berlin (lbb) für das genannte lindener wohn-viertel eingesetzt ist, und zwar wie mein künstlerkollege christoph schlingensief entgegen dem motto länge mal breite mal geld.
die lbb-pressefrau sagte, ihr projektentwickler werde keine presse-auskünfte geben.
ich bohre nach: ja aber, der haz hat er doch....sie: eine ausnahme...ich: ach so, platzhirsch usw.
da es sich bei mir um die einmalige kombination der letzten freien publizistin handelt, weil ich gleichzeitig inhaberin meiner zeitung bin, empfehle ich der lbb, ihr neues konzept als pr-anzeige in meine zeitung zu stellen. wegen der transparenz.
kostenlos predige ich schon seit jahren, zwischen den hochbauten (ähnlich wie in manhattan) fußläufig an möglichst vielen stellen durchlässigkeit nach linden zu schaffen, um den tödlichen burg-charakter wegzubekommen.
"investor" engel frozzelte schon: frau peters will den durchbruch...
stimmt, herr engel, herr reschke, will ich auch.
und dann noch ein kunst-tipp am rande: in der legalen grafitti-galerie sind derzeit grandiose werke großer kunst zu besichtigen.
du meine güte, wie sich die künstler dort entwickelt haben, wenn ich das mit meinen ersten foto-aufnahmen von vor 30 jahren vergleiche, die das treppenhaus schmücken!
Mittwoch, 25. März 2009
grausige zeiten
gestern abend habe ich, richtung fössestraße wollend, das hannoversche ihme-zentrum umrundet. besonders an der blumenauer straße/küchengarten wurde augenscheinlich deutlich, dass hier absichtlich an allen seiten gleichzeitig der komplex systematisch auseinandergerissen worden ist, einschließlich brücken und zugängen, statt erstmal auf der einen oder anderen seite mit der sanierung zu beginnen.
there's method in this madness, schoss es mir plötzlich durch den kopf, würde wohl hamlet/shakespeare hier sagen.
aber welche absicht steckt dahinter? vielleicht geht es darum, ein militärisches projekt mitten in hannover im herzen deutschlands zu installieren? der zweite weltkrieg hat ja noch gar nicht aufgehört, sagte rumsfeld bei seiner verabschiedung.
schließlich steckt die rüstungsgeile bush-corona hinter carlyle, wie ich unermütlich als einzige zeitung hannovers berichtet habe.
zur fössestraße kam ich nicht mehr, weil dort ecke küchengarten eine gruppe jugendlicher auf einen am boden liegenden jungen eintrat. ich holte hilfe, aber die jungs behaupteten, das sei nur ein spiel und das ginge mich einen dreck an.
perverse spiele...grausige zeiten.
there's method in this madness, schoss es mir plötzlich durch den kopf, würde wohl hamlet/shakespeare hier sagen.
aber welche absicht steckt dahinter? vielleicht geht es darum, ein militärisches projekt mitten in hannover im herzen deutschlands zu installieren? der zweite weltkrieg hat ja noch gar nicht aufgehört, sagte rumsfeld bei seiner verabschiedung.
schließlich steckt die rüstungsgeile bush-corona hinter carlyle, wie ich unermütlich als einzige zeitung hannovers berichtet habe.
zur fössestraße kam ich nicht mehr, weil dort ecke küchengarten eine gruppe jugendlicher auf einen am boden liegenden jungen eintrat. ich holte hilfe, aber die jungs behaupteten, das sei nur ein spiel und das ginge mich einen dreck an.
perverse spiele...grausige zeiten.
Samstag, 7. März 2009
verteilte rollen im finanz-marionettentheater
in der calenberger esplanade, dem architektonisch attraktiven einkaufszentrum hinterm hannoverschen friederikenstift, sind den geschäftsleuten mieterhöhungen angekündigt. Wieso? warum ausgerechnet jetzt? in rezessionszeiten?
da gibt es wiedermal diesen undurchsichtigen wust von finanz-verquickungen. ursprünglich war die esplanade nämlich in den händen der nord lb, die ja auch im ihme-zentrum stark engagiert war. die gab den esplanade-ball wohl an die Cinderella (sic!)Property GmbH weiter, Management für Holdinggesellschaften. und die erhöht nun die mieten.
das nette einkaufszentrum ist nicht voll belegt. ärzte und apotheke profitieren vom friederikenstift gegenüber. der in der esplanade befindliche supermarkt np gehört zu edeka, und auch schäfer's brot gehört zu edeka, und np will jetzt die verkaufsfläche erweitern, geht das gerücht.
edeka wiederum wollte ja ganz groß ins ihme-zentrum (alias Linden-Park) einziehen und zeigt sich recht ungerührt von der insolvenz der carlyle-bauträgergesellschaften dort.
da drängt sich mir seit längerem schon eine frage auf: wie liegen die kapitalverhältnisse bei edeka incl. private-equity-beteiligungen usw.? EDEKA ist Marktführer im deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit einem gigantischen umsatz und schluckte beispielsweise bereits Tengelmann, SPAR und NETTO, auch Marktkauf zählt mit der Einkaufsgemeinschaft AVA zu Edeka. trotz unternehmergeführtheit der edeka-filialen hat die kette schon lange nichts mehr mit dem ehemaligen tante-emma-laden-image zu tun, eher mit franchising.
der kaufhof im ihme-zentrum gehörte ja auch der west lb, dem zweiten großen investor damals, und einige weitere geschäfte waren von banken dort regelrecht hineingesetzt worden, ebenso saturn. deshalb meine assoziationen siehe oben.
jedenfalls kann ich in bezug auf die esplanade ebenso wie beim nicht weit entfernten ihme-zentrum (alias....) nur wieder sagen: da war doch beteiligungs(abschreibungs-)mäßig die ganze zeit schon was faul, oder? die kommunikation von zusammenhängen scheint jedenfalls nicht gepflegt zu werden.
ich empfehle deshalb, selbst mal im internet unter landesbank berlin nachzuschlagen, dem geldgeber von carlyle für den umbau ihme-zentrum, dort landesbank berlin im verhältnis zur bankgesellschaft berlin AG der Nord LB, beide die gleiche adresse alexanderplatz 2; zur berliner bank, die 1994 mit der berlin-hannoverschen hypothekenbank zusammengelegt wurde und so fort.
ich meine, carlyle und die landesbank berlin übernehmen verteilte rollen im finanz-marionettentheater. so wie der erste ihme-zentrums-developer schätzle aus leverkusen schon nur eine rolle in dem schmierenstück hatte, dieselbe wie später herr engel aus tutzing.
also, ich glaube, es wird noch alles gut zwischen linden und der calenberger neustadt. licht und luft und durchlässigkeit wird die atmosphäre beleben. ich freu mich drauf!
In der Sitzung des Bezirksrates Mitte am 15.12.2008 hat die Verwaltung auf eine Anfrage zur aktuellen Entwicklung in der Calenberger Esplanade (Leerstände, Verschlechterung der Nahversorgung, bevorstehende Mieterhöhungen und Geschäftskündigungen) geantwortet. Leider waren die Antworten sehr allgemein gehalten und auch auf Nachfrage wurde nicht deutlich, wie intensiv sich die Verwaltung tatsächlich mit der Problematik befasst hat.
Der Bezirksrat fragte deshalb die Verwaltung:
1.) Ist der Verwaltung der Eigentümer bzw. der zuständige Verwalter der Calenberger Esplanade überhaupt konkret bekannt ? 2.) Wann fand das letzte Gespräch zwischen Verwaltung und Eigentümer der Calenberger Esplanade statt und ist dabei die aktuelle Vermietungsproblematik besprochen worden, ggf. mit welchem Ergebnis ? 3.) Wann plant die Verwaltung das nächste konkrete Gespräch mit dem Eigentümer zur aktuellen Problematik?
da gibt es wiedermal diesen undurchsichtigen wust von finanz-verquickungen. ursprünglich war die esplanade nämlich in den händen der nord lb, die ja auch im ihme-zentrum stark engagiert war. die gab den esplanade-ball wohl an die Cinderella (sic!)Property GmbH weiter, Management für Holdinggesellschaften. und die erhöht nun die mieten.
das nette einkaufszentrum ist nicht voll belegt. ärzte und apotheke profitieren vom friederikenstift gegenüber. der in der esplanade befindliche supermarkt np gehört zu edeka, und auch schäfer's brot gehört zu edeka, und np will jetzt die verkaufsfläche erweitern, geht das gerücht.
edeka wiederum wollte ja ganz groß ins ihme-zentrum (alias Linden-Park) einziehen und zeigt sich recht ungerührt von der insolvenz der carlyle-bauträgergesellschaften dort.
da drängt sich mir seit längerem schon eine frage auf: wie liegen die kapitalverhältnisse bei edeka incl. private-equity-beteiligungen usw.? EDEKA ist Marktführer im deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit einem gigantischen umsatz und schluckte beispielsweise bereits Tengelmann, SPAR und NETTO, auch Marktkauf zählt mit der Einkaufsgemeinschaft AVA zu Edeka. trotz unternehmergeführtheit der edeka-filialen hat die kette schon lange nichts mehr mit dem ehemaligen tante-emma-laden-image zu tun, eher mit franchising.
der kaufhof im ihme-zentrum gehörte ja auch der west lb, dem zweiten großen investor damals, und einige weitere geschäfte waren von banken dort regelrecht hineingesetzt worden, ebenso saturn. deshalb meine assoziationen siehe oben.
jedenfalls kann ich in bezug auf die esplanade ebenso wie beim nicht weit entfernten ihme-zentrum (alias....) nur wieder sagen: da war doch beteiligungs(abschreibungs-)mäßig die ganze zeit schon was faul, oder? die kommunikation von zusammenhängen scheint jedenfalls nicht gepflegt zu werden.
ich empfehle deshalb, selbst mal im internet unter landesbank berlin nachzuschlagen, dem geldgeber von carlyle für den umbau ihme-zentrum, dort landesbank berlin im verhältnis zur bankgesellschaft berlin AG der Nord LB, beide die gleiche adresse alexanderplatz 2; zur berliner bank, die 1994 mit der berlin-hannoverschen hypothekenbank zusammengelegt wurde und so fort.
ich meine, carlyle und die landesbank berlin übernehmen verteilte rollen im finanz-marionettentheater. so wie der erste ihme-zentrums-developer schätzle aus leverkusen schon nur eine rolle in dem schmierenstück hatte, dieselbe wie später herr engel aus tutzing.
also, ich glaube, es wird noch alles gut zwischen linden und der calenberger neustadt. licht und luft und durchlässigkeit wird die atmosphäre beleben. ich freu mich drauf!
In der Sitzung des Bezirksrates Mitte am 15.12.2008 hat die Verwaltung auf eine Anfrage zur aktuellen Entwicklung in der Calenberger Esplanade (Leerstände, Verschlechterung der Nahversorgung, bevorstehende Mieterhöhungen und Geschäftskündigungen) geantwortet. Leider waren die Antworten sehr allgemein gehalten und auch auf Nachfrage wurde nicht deutlich, wie intensiv sich die Verwaltung tatsächlich mit der Problematik befasst hat.
Der Bezirksrat fragte deshalb die Verwaltung:
1.) Ist der Verwaltung der Eigentümer bzw. der zuständige Verwalter der Calenberger Esplanade überhaupt konkret bekannt ? 2.) Wann fand das letzte Gespräch zwischen Verwaltung und Eigentümer der Calenberger Esplanade statt und ist dabei die aktuelle Vermietungsproblematik besprochen worden, ggf. mit welchem Ergebnis ? 3.) Wann plant die Verwaltung das nächste konkrete Gespräch mit dem Eigentümer zur aktuellen Problematik?
Mittwoch, 21. Januar 2009
da war die ganze zeit was faul
stimmt so naiv nicht, was heute in der tagespresse über den baustopp im hannoverschen ihme-zentrum stand. da ist als aktuelles novum von drahtzäunen und gähnender leere die rede, und dass die bauarbeiten kurz vor der fertigstellung waren.
wer augen im kopf hatte, konnte aber während der letzten jahre schon sehen, dass hier auf unverantwortliche art und weise nur verfall forciert wurde.
alles das, was jetzt angeblich so unangenehm auffällt, die gefährliche ungesicherte baustelle, alles das war die ganze zeit schon deutlich zu sehen.
nur wollte es offenbar niemand sehen.
ausgenommen vielleicht dies fragwürdig billige mall-dach, das neu gesetzt wurde, geschenkt... und die seltsam hektische aktivität bei der fassadenrenovierung der stadtwerke, die wegen angeblicher "optischer angleichung" an die stadtwerke herangetragen wurde.
bei der errichtung der von der betreibergesellschaft ece gut durchfinanzierten ernst-august-galerie am bahnhof hingegen konnte jedes kind studieren, wie der bau logistisch ausgefeilt und abgesichert vorankam.
jeder, der einen vergleich zwischen den beiden baustellen zog, konnte wissen, dass im ihme-zentrum etwas faul ist.
nur wollte es offensichtlich niemand wissen.
lesen sie dazu ältere city-ihme-zeitungsausgaben, unter www.ihmezeitung.de anzuklicken, zum beispiel seite 5, dezember 07, seite 1 april 2008, oder seite 7 von april 07. da wird zum beispiel conrad von meding in der hannoverschen allgemeinen vom 7.10.2006 zitiert: "heuschrecken willkommen"! titelte der dort munter.
wer augen im kopf hatte, konnte aber während der letzten jahre schon sehen, dass hier auf unverantwortliche art und weise nur verfall forciert wurde.
alles das, was jetzt angeblich so unangenehm auffällt, die gefährliche ungesicherte baustelle, alles das war die ganze zeit schon deutlich zu sehen.
nur wollte es offenbar niemand sehen.
ausgenommen vielleicht dies fragwürdig billige mall-dach, das neu gesetzt wurde, geschenkt... und die seltsam hektische aktivität bei der fassadenrenovierung der stadtwerke, die wegen angeblicher "optischer angleichung" an die stadtwerke herangetragen wurde.
bei der errichtung der von der betreibergesellschaft ece gut durchfinanzierten ernst-august-galerie am bahnhof hingegen konnte jedes kind studieren, wie der bau logistisch ausgefeilt und abgesichert vorankam.
jeder, der einen vergleich zwischen den beiden baustellen zog, konnte wissen, dass im ihme-zentrum etwas faul ist.
nur wollte es offensichtlich niemand wissen.
lesen sie dazu ältere city-ihme-zeitungsausgaben, unter www.ihmezeitung.de anzuklicken, zum beispiel seite 5, dezember 07, seite 1 april 2008, oder seite 7 von april 07. da wird zum beispiel conrad von meding in der hannoverschen allgemeinen vom 7.10.2006 zitiert: "heuschrecken willkommen"! titelte der dort munter.
Dienstag, 20. Januar 2009
was du ererbt von deiner mutter....
was du ererbt von deiner mutter, erwirb es, um es zu besitzen, so müsste es eigentlich bei goethe richtigerweise heißen, denn seine mutter, die "frau aja", hat ihm all das vermittelt, was er für sein künstlerisches und gesellschaftliches leben brauchte.
er eiferte mitnichten dem einfach strukturierten kaufmanns-vater nach.
seine schwester cornelia erhielt von der mutter dieselbe vielseitige bildung, aber ihr wurde wegen der engstirnigen gesellschaftlichen strukturen genau die zum verhängnis.
sie wurde an einen dichter verheiratet, der klagebriefe schrieb, sie käme nicht mit den hausfrauenpflichten klar. was wunder! sie zog es dann auch vor, früh zu sterben, ähnlich wie paula becker-modersohn kurz nach der geburt ihrer tochter. die paula wusste genau, das dies das ende ihres malerlebens bedeuten würde. der gefeierte dichter rainer maria rilke wusste es auch und hat ein wunderbares requiem darüber geschrieben "an eine freundin", indem er ganz offen den mann als schuldigen anklagt, ganz ohne emma und frau schwarzer.
und nun zu mir: die prophet gilt nichts im eigenen lande, ist das zweite sprichwort, das ich an dieser stelle weiblich abwandeln möchte: ich bin die einzige gewesen, die wieder und wieder vor carlyle gewarnt hat. nun haben wir den salat: baustopp im ihme-zentrum.
ich habe auch schon im zarten alter von 20 jahren, also vor 40 jahren, vor bredero und ihrem asbest-turm hinterm raschplatz gewarnt. nichts. keine dankbare reaktion vonseiten der stadt, ganz im gegenteil. ich war damals für die stadtoberen wohl zu hübsch, um ernstgenommen zu werden, da wird man schnell im schubfach mieze abgelegt.
nur von bredero kam eine millionenklage ins haus.
ganz zu schweigen auch von meinen erfolgreichen, aber wie immer nicht anerkannten, aktivitäten zur nichtbeteiligung am irak-krieg.
intellektuelle sind in dieser beamtenstadt seit je schlecht angesehen, wo das finanzamt mitte statt einer zweiten mahnung die riesig fettgedruckte "androhung der zwangsvollstreckung" verschickt (vielleicht sogar mit vorliebe an weibliche firmenchefs?), die großen juristischen gesellschaften aber, die alle jede menge rechte und keine persönliche haftung der inhaber haben, die also hingegen, vom finanzamt nord wie rohe eier geschont werden.
das beste historische beispiel für einen hier allzu missliebigen intellektuellen war der hannoveraner philosoph theodor lessing.
auch ich habe null anerkennung, null akzeptanz, null integration. bin inzwischen daran gewöhnt, muss ich ja, leide nicht mehr so stark wie früher, lebe zurückgezogen auf meinem kreativen speicher schreibe an gedichtbänden und büchern, wenn nicht gerade eine ihme- und city-zeitung ansteht, die beste zeitung hannovers, würd' ich jetzt mal sagen - meine zeitung. klar stinkt eigenlob, aber wenn die anderen entschieden zu kurz gehen, dann gehe ich eben entschieden zu weit? (nach wolf biermann).
es gibt ein paar lichtblicke in dieser metropole der norddeutschen tiefebene: die justiz-angestellten wehrten sich mit händen und füßen, in den bredero-turm einzuziehen. weiter so!
und ich sehe eine riesen-chance in den zusammengebrochenen bauarbeiten im ihme-zentrum, hannovers größtem baustellen-desaster, wo die bewohner in schon fast artistischer geschicklichkeit die provisorischen bautreppen und-wege benutzen: endlich luft zwischen den türmen zu schaffen und hannover und linden, den jahrhundertelang erz-verfeindeten, sich symbolisch die hand quer über die ihme reichen zu lassen.
er eiferte mitnichten dem einfach strukturierten kaufmanns-vater nach.
seine schwester cornelia erhielt von der mutter dieselbe vielseitige bildung, aber ihr wurde wegen der engstirnigen gesellschaftlichen strukturen genau die zum verhängnis.
sie wurde an einen dichter verheiratet, der klagebriefe schrieb, sie käme nicht mit den hausfrauenpflichten klar. was wunder! sie zog es dann auch vor, früh zu sterben, ähnlich wie paula becker-modersohn kurz nach der geburt ihrer tochter. die paula wusste genau, das dies das ende ihres malerlebens bedeuten würde. der gefeierte dichter rainer maria rilke wusste es auch und hat ein wunderbares requiem darüber geschrieben "an eine freundin", indem er ganz offen den mann als schuldigen anklagt, ganz ohne emma und frau schwarzer.
und nun zu mir: die prophet gilt nichts im eigenen lande, ist das zweite sprichwort, das ich an dieser stelle weiblich abwandeln möchte: ich bin die einzige gewesen, die wieder und wieder vor carlyle gewarnt hat. nun haben wir den salat: baustopp im ihme-zentrum.
ich habe auch schon im zarten alter von 20 jahren, also vor 40 jahren, vor bredero und ihrem asbest-turm hinterm raschplatz gewarnt. nichts. keine dankbare reaktion vonseiten der stadt, ganz im gegenteil. ich war damals für die stadtoberen wohl zu hübsch, um ernstgenommen zu werden, da wird man schnell im schubfach mieze abgelegt.
nur von bredero kam eine millionenklage ins haus.
ganz zu schweigen auch von meinen erfolgreichen, aber wie immer nicht anerkannten, aktivitäten zur nichtbeteiligung am irak-krieg.
intellektuelle sind in dieser beamtenstadt seit je schlecht angesehen, wo das finanzamt mitte statt einer zweiten mahnung die riesig fettgedruckte "androhung der zwangsvollstreckung" verschickt (vielleicht sogar mit vorliebe an weibliche firmenchefs?), die großen juristischen gesellschaften aber, die alle jede menge rechte und keine persönliche haftung der inhaber haben, die also hingegen, vom finanzamt nord wie rohe eier geschont werden.
das beste historische beispiel für einen hier allzu missliebigen intellektuellen war der hannoveraner philosoph theodor lessing.
auch ich habe null anerkennung, null akzeptanz, null integration. bin inzwischen daran gewöhnt, muss ich ja, leide nicht mehr so stark wie früher, lebe zurückgezogen auf meinem kreativen speicher schreibe an gedichtbänden und büchern, wenn nicht gerade eine ihme- und city-zeitung ansteht, die beste zeitung hannovers, würd' ich jetzt mal sagen - meine zeitung. klar stinkt eigenlob, aber wenn die anderen entschieden zu kurz gehen, dann gehe ich eben entschieden zu weit? (nach wolf biermann).
es gibt ein paar lichtblicke in dieser metropole der norddeutschen tiefebene: die justiz-angestellten wehrten sich mit händen und füßen, in den bredero-turm einzuziehen. weiter so!
und ich sehe eine riesen-chance in den zusammengebrochenen bauarbeiten im ihme-zentrum, hannovers größtem baustellen-desaster, wo die bewohner in schon fast artistischer geschicklichkeit die provisorischen bautreppen und-wege benutzen: endlich luft zwischen den türmen zu schaffen und hannover und linden, den jahrhundertelang erz-verfeindeten, sich symbolisch die hand quer über die ihme reichen zu lassen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
was geht da tief im beton ab?
Da sich mathias hess vom lindenpark-/Ihme-Zentrumsprojekt in hannover von mir nicht sprechen lässt (ich kenne ihn ja noch als permanent sibyllinisch lächelnden assistenten aus dem gefolge von investor engel), habe ich mich mal bei den arbeitern umgehört, die bis spät in die dunkelheit den alten beton in der parkgarage des ehemaligen ihme-zentrums meterweise per wasserdruck unter höllischem getöse wegstrahlen.
Da sagte mir jemand, die eisenarmierungen tief im beton müssten erneuert werden, sie seien verrostet.
au weia, sag ich ja die ganze zeit, kein zweites gebäude in hannover ist so nahe am wasser gebaut. und nur deshalb nämlich müssen nach meiner meinung die bewohner der calenberger neustadt auf ihre herrlichen alten bäume verzichten: zugunsten eines "überlaufbeckens".
traurig ist dabei nur, dass alle beteiligten die klappe halten, demokratie adé.
Da sagte mir jemand, die eisenarmierungen tief im beton müssten erneuert werden, sie seien verrostet.
au weia, sag ich ja die ganze zeit, kein zweites gebäude in hannover ist so nahe am wasser gebaut. und nur deshalb nämlich müssen nach meiner meinung die bewohner der calenberger neustadt auf ihre herrlichen alten bäume verzichten: zugunsten eines "überlaufbeckens".
traurig ist dabei nur, dass alle beteiligten die klappe halten, demokratie adé.
Montag, 29. September 2008
gibt es schutzengel für stadtmanagement?
nachdem die weltpolitik mit dem rüstungsgewinnler-fonds carlyle in die nachbarschaft der innnenstadt hannovers gezogen ist, sind nachts die parkgaragen des dortigen carlyle-investmentprojekts linden-park alias ihme-zentrum hell erleuchtet. so wird unübersehbar deutlich, wie beängstigend dicht dran sie sich über dem wasserspiegel des flusses ihme befinden. hier wurde in den 70ern unverantwortlich nah am wasser gebaut.
zweitens fällt auf, unter welch primitiven bedingungen dieser angeblich ach so finanzstarke fonds das zentrum abreißt und umbaut. überall eingeschlagene scheiben, herumliegende teile, das wäre mit einem gewissen finanzaufwand doch besser und erträglicher zu lösen.
irgendwas stimmt hier nicht, das fällt selbst der gutwilligsten auf. und nun noch die welt-finanzkrise dazukommend...
am bahnhof eröffnet demnächst das shoppingcenter ernst-august-galerie, dessen äußeres an hässlichkeit kaum zu überbieten ist.
möge hannover einen schutzengel speziell für immobilienbelange besitzen!
zweitens fällt auf, unter welch primitiven bedingungen dieser angeblich ach so finanzstarke fonds das zentrum abreißt und umbaut. überall eingeschlagene scheiben, herumliegende teile, das wäre mit einem gewissen finanzaufwand doch besser und erträglicher zu lösen.
irgendwas stimmt hier nicht, das fällt selbst der gutwilligsten auf. und nun noch die welt-finanzkrise dazukommend...
am bahnhof eröffnet demnächst das shoppingcenter ernst-august-galerie, dessen äußeres an hässlichkeit kaum zu überbieten ist.
möge hannover einen schutzengel speziell für immobilienbelange besitzen!
Dienstag, 16. September 2008
interesse an altlasten?
am gegenüberliegen ufer des hannoverschen ihme-zentrums wird heute morgen wieder mächtig nach erdproben gebaggert. es bestehen offensichtlich handfeste interessen, dort das ufer abzugraben. vielleicht wollen die parkenden im ihme-zentrum (künftiges shopping-center lindenpark) einfach nicht mehr in wasser-pfützen stehen, und mit investorfonds carlyle, der durch die rüstungsindustrie reich wurde, haben sie einen starken lobbyisten bei der stadt. denn bisher war das interesse an diesen altlasten trotz meiner hinweise schon vor 20 jahren ja gleich null.
andererseits interessiert sich niemand für die belastung beispielsweise des grundstücks rückertstraße 3 ganz in der nähe, wo die reifenfirma globus bötticher einiges an öl und sonstigen rückständen in den boden abgegeben haben dürfte, wie ich vermute. aber dort gibt es keine interessenten, die das erforschen möchten....
andererseits interessiert sich niemand für die belastung beispielsweise des grundstücks rückertstraße 3 ganz in der nähe, wo die reifenfirma globus bötticher einiges an öl und sonstigen rückständen in den boden abgegeben haben dürfte, wie ich vermute. aber dort gibt es keine interessenten, die das erforschen möchten....
Freitag, 5. September 2008
haarscharf am wasser gebaut
eigentlich wollte ich hier ein gedicht von mir bringen, ins englische übersetzt, das auf den derzeit im congress centrum laufenden meditationskongress passt. aber etwas anderes brennt auf den nägeln: gegenüber dem ihme-zentrum in hannover soll eine hochwasserschutzbodenaushebung erfolgen. der boden sei belastet usw.
lächerlich. der boden ist dort von alten gasanlagen seit mindestens 50 jahren belastet, ich habe auch darüber berichtet, aber keine reaktion.
fakt ist, dass das wohn-und einkaufszentrum ihme-zentrum in den 70ern das einzige gebäude an der ihme ist, das haarscharf kante ans wasser gebaut wurde. ergebnis: die untere parkgarage steht gelegentlich unter wasser, so dass die angestellten der stadtwerke sich an manchen stellen gar nicht trauen, ihr auto zu parken. es könnte unter entsprechenden wetter-umständen plötzlich nicht mehr erreichbar sein.
die leute am gegenüberliegenden ufer verlieren ihren herrlichen alten baumbestand und munkeln, amerikanisches investorengeld führe dazu, dass ausgerechnet in ihrer wohngegend ein überschwemmungsgebiet erstehen soll, wo es doch wenige hundert meter höhe awd-arena völlig problemlos anzulegen wäre. aber da würde es das ihme-zentrum nicht vor überflutung geschützt.
lächerlich. der boden ist dort von alten gasanlagen seit mindestens 50 jahren belastet, ich habe auch darüber berichtet, aber keine reaktion.
fakt ist, dass das wohn-und einkaufszentrum ihme-zentrum in den 70ern das einzige gebäude an der ihme ist, das haarscharf kante ans wasser gebaut wurde. ergebnis: die untere parkgarage steht gelegentlich unter wasser, so dass die angestellten der stadtwerke sich an manchen stellen gar nicht trauen, ihr auto zu parken. es könnte unter entsprechenden wetter-umständen plötzlich nicht mehr erreichbar sein.
die leute am gegenüberliegenden ufer verlieren ihren herrlichen alten baumbestand und munkeln, amerikanisches investorengeld führe dazu, dass ausgerechnet in ihrer wohngegend ein überschwemmungsgebiet erstehen soll, wo es doch wenige hundert meter höhe awd-arena völlig problemlos anzulegen wäre. aber da würde es das ihme-zentrum nicht vor überflutung geschützt.
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