Montag, 9. März 2026

"Mutter" klingt auf iranisch fast gleich: Madar

Die Ursprüngliche Bedeutung des Begriffs "Iran": Das Wort kommt aus alten indoiranischen Sprachen. In sehr alten Texten bezeichnete „arya“ einfach „edel“ oder „zu unserem Volk gehörig“.

Es taucht z. B. in alten Schriften wie den Avesta und den Rigveda auf. Dort bezeichnete es Menschen, die zu bestimmten indo-iranischen Stämmen gehörten.

Daher kommt auch der Name Iran, der ursprünglich ungefähr „Land der Arier“ bzw. „Land der Iranier“ bedeutete.

Im 19. Jahrhundert verwendeten einige Forscher „Arier“ für Menschen, die indo-europäische Sprachen sprechen (z. B. Persisch, Sanskrit, Deutsch, Englisch). Heute nutzt die Wissenschaft diesen Begriff dafür kaum noch, weil er missverständlich ist.

Die rassistische Ideologie von Adolf Hitler und der NSDAP behauptete fälschlich, „Arier“ seien eine überlegene nordische Rasse. Diese Idee war wissenschaftlich falsch, wurde aber benutzt, um Rassismus und Verbrechen zu rechtfertigen, besonders während des Holocaust. Heute gilt: „Arier“ ist kein biologisches Volk oder eine Rasse. Historisch bezog sich der Begriff nur auf alte indo-iranische Kulturen und Sprachen. Wegen des Missbrauchs im Nationalsozialismus wird das Wort heute meist vermieden oder nur historisch erklärt.

Die meisten Historiker und Sprachwissenschaftler glauben heute, dass die indoeuropäischen Völker ursprünglich aus einer Region nördlich des Schwarzen Meeres und des Kaspischen Meeres stammen. Diese Theorie nennt man die Kurgan-Hypothese. 

Die vermutete Urheimat lag in der Pontisch-Kaspischen Steppe (heute Teile von Ukraine, Südrussland und Kasachstan).

Etwa 4000–3000 v. Chr. begannen Gruppen von dort, sich in verschiedene Richtungen auszubreiten.

Aus dieser Region verbreiteten sich verschiedene Gruppen: nach Europa → Vorfahren vieler europäischer Sprachgruppen (z. B. germanisch, keltisch, slawisch), nach Iran und Zentralasien → Vorfahren der Iraniern- nach Indien → Vorfahren der vedischen Kultur.

Auch das englische Mother klingt sehr ähnlich dem iranischen Madar. Gila "Mother I feel you": https://youtu.be/hq6afMjZMH8?si=5saSGQRbIymMXFwO

Radioaktivität, elektromagnetische Strahlung, Notfallschutz, Radon-Gas

Salzgitter/Köln. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nutzt bereits seit längerem Virtual-Reality-Brillen zur Vermittlung von Strahlenschutzwissen bei Bürgerveranstaltungen und auf Messen. Nun ist diese Software-Anwendung weiterentwickelt worden. Sie kann künftig für Lernende ab der achten Jahrgangsstufe eingesetzt werden. Bei entsprechender Ausstattung mit VR-Brillen und Tablets kann eine Klasse die verschiedenen Themen erkunden. Ziel ist ein möglichst niedrigschwelliger Zugang zum Strahlenschutz, mit dem gleichzeitig Fachwissen, Risikokompetenz und Teamarbeit gefördert werden. Die Anwendung kann zur Vorbereitung, Vertiefung oder Nachbereitung einer Unterrichtseinheit, aber auch im außerschulischen Kontext verwendet werden. Das Virtual-Reality-Angebot besteht aus fünf eigenständigen virtuellen Räumen, die jeweils ein Kernthema des Strahlenschutzes abdecken: Im Raum Röntgen geht es um die Grundlagen medizinischer Bildgebung sowie um deren Nutzen und Schutzaspekte. Verhalten und Schutzmaßnahmen bei Notfällen mit Radioaktivität, aber auch die Entscheidungsfindung in Ausnahmesituationen sind Themen des Raums Notfallschutz.

Bei der elektromagnetischen Strahlung stehen Alltagsgeräte vom Handy bis zur Kaffeemaschine und die sachliche Risikobewertung dazu im Vordergrund. Zur natürlich vorkommenden Strahlung gehört das Gas Radon, das insbesondere in Wohnungen eine Rolle spielt. Auch dafür gibt es einen eigenen Raum. Im Raum UV-Strahlung geht es um die Wirkung der ultravioletten Strahlung, Gesundheitsrisiken und wirksamen Schutz davor im Alltag.

Wer neugierig geworden ist und die Anwendung ausprobieren möchte, kann dies auf der didacta tun, die vom 10. bis 14. März 2026 in Köln stattfindet. Das BfS ist dort am Stand des Bundesumweltministeriums vertreten.

Sonntag, 8. März 2026

Ramstein schließen, Teilnahme am Vernichtungskrieg beenden!

Die Kanaren gehören zu Spanien. Trump fordert nun Angriffe von Andalusien aus. Aber Spanien und Kanada verweigern sich der Iranhetze. Mögen ihnen weitere Länder folgen. (Grafik von mir bei ChatGTP angefordert) 
 Wer hätte das gedacht, als noch Despoten in aller Welt bezichtigt wurden, ihre Macht zur Vernichtung der Menschen gebrauchen zu können, dass ausgerechnet Trump und Netanjahu, auf beide warten lebenslängliche Gefängnisstrafen, ihnen nun folgen. Und "unser" Bundeskanzler und Ex-Blackrockmann Merz trotz seiner Anbiederung an Trump im Podcast "Hotel Matze" vom Schriftsteller Ferdinand von Schirach als "integer" bezeichnet wird. Integer ins Verbrechen? 

Zum heutigen Internationalen Frauentag sind unbedingt auch noch die Sexualkriminellen zu benennen, die ihre Frauen gewaltmäßig als Geisel nehmen, um dann weitere zu vergewaltigen, von denen es im Overton-Magazin heißt, sie hätten sich doch so gern angedient...Aus dem Honigkrug der All-Geberin Pandora stiegen einst Segnungen in die Welt, bis Hesiod sehr erfolgreich versuchte, in einer antifeministischen Fabel ihrer "Büchse" die Schuld an allen Übeln zuzuschreiben. (Barbara G.Walker stellte es erfolglos richtig)

Die Weltwirtschaft bricht zusammen: https://youtu.be/6s-5P7LiXGs?si=519Ec_sxffsfAN1Y

Übrigens: Die Bezeichnung Iran stammt aus dem Persischen und bedeutet ungefähr „Land der Arier“.

Trump soll offensichtlich das Finanzsystem abstürzen lassen und das digitale CBDC zum Durchbruch bringen: https://youtu.be/wu1u8WoJ13U?si=U2UtfNREeWW8MRnj

Samstag, 7. März 2026

Zum Internationalen Frauentag, Thema "Respekt" oder "Hat Ophelia den Schwimmkurs bestanden?" ?"

ipideenfoto
Mit Schwiegermüttern habe ich mich eigentlich immer ganz gut verstanden. Aber als ich einmal meinen ehemaligen "Hausmann" aufforderte, er solle seiner Mutter doch sagen, dass das Haus mir gehört, wiegelte er ab: "Man soll eine alte Frau nicht irritieren." 

Für die Doktorarbeit der Mutter hat sich keiner ihrer vier Söhne je interessiert. Als sie die SummacumLaude-Arbeit deshalb mit einem entsprechenden Kommentar wegwerfen wollte, habe ich sie an mich nehmen dürfen und mit Interesse gelesen. 

Es ging um Wohnungssicherung für Minderbemittelte, in ihrer Jugend war sie noch idealistisch gewesen, ehe das Patriarchat sie kleinmachte. In Vorahnung der patriarchalen DefinitionsHoheit gab ich sie an einen wohnungswirtschaftlichen Verband mit dem damaligen PR-Kunden Prof. J.  weiter, wo sie aber auf geheimnisvolle Weise verschwand. 

Die anderen Söhne traten nun auf den Plan, riefen den "Herrn Kollegen" an, ich hätte die Arbeit an mich genommen. 

Zitierte ihren Bruder mit seinen Äußerungen über "die alte Frau", worauf sie sich heuchlerisch entrüsteten, weil es so emanzipiert und modern klang, ob von ihrer Mutter, der Frau Doktor, die Rede sei.

Könnte zum Frauentag von tausenden solcher Peinlichkeiten berichten. Aber jetzt kommt jemand, um ein paar Computersachen zu klären, und die Nachbarn fallen fast aus dem Fenster vor Neugier. 

Aber falls ich wirklich einmal Hilfe brauche, zum Beispiel, wenn durch Frost mit großem Getöse der Motor vom Kran in Flammen steht, ist weit und breit niemand zu sehen. Eine Nachbarin:"Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, sagt mein Mann."... ip

Ina Müller: "Mit der stimmt doch was nicht": https://youtu.be/xl1aKAL5FNI?si=V8GhJ_nEVLrWFzHK

Kate Bush masochistisch über die "human constitution" singend, wo doch sonst im Englischen stets das Wort Men fűr Mensch verwendet wird: "Get out of my house" https://youtu.be/Lm2eYTjkqLk?si=ANZNaJUTwwHeRI5K 

Freitag, 6. März 2026

Das Märchen zum Wochenende

Die Handlung des Märchens Die Bremer Stadtmusikanten der Brüder Grimm lässt sich so zusammenfassen:

Ein alter Esel soll von seinem Besitzer getötet werden, weil er nicht mehr arbeiten kann. Deshalb läuft er weg und beschließt, nach Bremen zu gehen, um dort Stadtmusikant zu werden.

Auf dem Weg trifft der Esel drei weitere Tiere, deren Besitzer sie ebenfalls loswerden wollen: einen Hund, der zu alt zum Jagen ist, eine Katze, die keine Mäuse mehr fangen kann, einen Hahn, der geschlachtet werden soll. 

Sie beschließen, gemeinsam nach Bremen zu gehen und dort Musiker zu werden.

Im Wald entdecken sie ein Haus, in dem Räuber essen. Die Tiere überlegen sich einen Plan: Sie stellen sich übereinander (Esel unten, dann Hund, Katze, Hahn) und machen zusammen laute Geräusche. Die Räuber erschrecken sich so sehr vor dem „schrecklichen Monster“, dass sie aus dem Haus fliehen.

Neues Zuhause

Die Tiere bleiben im Haus, essen das Essen der Räuber und schlafen dort. Als ein Räuber später zurückkommt, vertreiben ihn die Tiere wieder. Danach kommen die Räuber nie mehr zurück. Ende: Die Tiere bleiben im Räuberhaus wohnen und gehen gar nicht mehr nach Bremen.

Online-Veranstaltungsreihe „15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl“

Wie sieht es heute in Fukushima und Tschernobyl aus? Warum diskutiert die EU über Subventionen für Atomprojekte? Was ist von SMR zu halten und wo steht Deutschland drei Jahre nach dem Aus der letzten AKW? Expert*innen von Greenpeace, WISE, IPPNW und .ausgestrahlt liefern Fakten, Hintergründe und starke Argumente. In der kostenlosen Online-Veranstaltungsreihe (10.3.–23.4.) bekommst Du das Wissen, um aktiv mitzudiskutieren. Jetzt anmelden und mitreden! Hilf mit, das Bewusstsein für die Risiken der Uralt-AKW zu schärfen und neue Atomgefahren in Europa zu verhindern.

Weiterhin bedrohen uns gefährlich alte AKW in Nachbarländern. Dazu zählen neben den Reaktoren im französischen Cattenom, den drei verbliebenen Meilern in Belgien und den Niederlanden sowie dem tschechischen AKW Temelín vor allem die vier Schweizer AKW. Uralte Reaktoren wie die in der Schweiz, die nur begrenzt nachgerüstet und bei denen alle relevanten Unterlagen unter Verschluss gehalten werden, sind besonders gefährlich. Wie in Fukushima listen auch hier zahlreiche Gutachten Sicherheitsdefizite auf. Wie in Japan tun Politik, Aufsichtsbehörde und Betreiber alles, um die AKW weiterlaufen zu lassen:

Beim AKW Beznau wird ein Grenzwert um das Hundertfache heraufgesetzt, nachdem bekannt wird, dass er nicht eingehalten werden kann. Das AKW Gösgen darf mit instabilen Rohren jahrzehntelang weiterlaufen. Bei der Laufzeitverlängerung des AKW Leibstadt verweigert die Schweiz eine Umweltverträglichkeitsprüfung – niemand soll diskutieren, wie unsicher das AKW tatsächlich ist.

Die Uralt-AKW in Europa gehören abgeschaltet, bevor es zur nächsten Atomkatastrophe kommt.

Mittwoch, 4. März 2026

Jeden Tag wird eine Frau von einem Mann getötet

Hannover/Niedersachsen. Allein in der vergangenen Woche gab es zwei Feminizide in Niedersachen - in Eimke (Landkreis Uelzen) und in Hildesheim. Insgesamt sind in Niedersachsen seit Anfang des Jahres fünf verübt worden. Und es ist gerade einmal Anfang März.

Das Netzwerk Feminizide-Stoppen macht darauf und das System dahinter aufmerksam und setzt sich für ein Ende von patriarchaler Gewalt ein, so wie heute im Rahmen einer Performanceaktion an vier verschiedenen Orten (Kröpcke, Hauptmensa/ LUH, Hauptgebäude Welfenschloss, Conti Campus) in Hannover.