Dienstag, 17. Februar 2026

Region Hannover mietet ehemaliges Kaufhof-Gebäude an

 Ab 2027 soll BBS Cora Berliner mit knapp 4.000 Schüler*innen einziehen

Region Hannover, 17.02.2026. 18.000 Quadratmeter auf drei Etagen: Für die BBS Cora Berliner will die Region Hannover das ehemalige Kaufhof-Gebäude an der Seilwinderstraße in der Hannoveraner Innenstadt anmieten. Das haben die Mitglieder des Schulausschusses sowie des Regionsausschusses bereits empfohlen; die Regionsversammlung wird das Vorhaben am Dienstag, 24. Februar, beschließen.

Urteil der 5. Strafkammer vom 03.09.2025 wegen gefährlicher Körperverletzung im Krankenhaus in Braunschweig rechtskräftig

Mit Beschluss vom 06.02.2026 (Az.: 1 ORs 2/26) hat das Oberlandesgericht Braunschweig die Revision des Angeklagten gegen das Urteil der 5. Strafkammer vom 03.09.2025, Aktenzeichen 5 NBs 908 Js 69672/23 (324/24), als unbegründet verworfen. Die 5. Strafkammer hatte den Angeklagten wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt und dabei eine Strafe wegen der Beleidigung des Sitzungsvertreters der Staatsanwaltschaft im Rahmen der erstinstanzlichen Hauptverhandlung mit einbezogen. In ihrem Urteil stellt die 5. Strafkammer fest, dass der Angeklagte am 29.08.2023 den Chefarzt einer Klinik in Braunschweig zu Boden schlug oder schubste, sodass dieser das Bewusstsein verlor. Anschließend schlug er dem bewusstlos am Boden liegenden Arzt erst mindestens zehnmal mit den Fäusten gegen den Kopf und trat ihm dann wiederholt gegen den Kopf. Hintergrund war die Verärgerung des Angeklagten über Wartezeiten in der Notaufnahme. Das Oberlandesgericht hat die Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen. Damit ist das Urteil rechtskräftig. (Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt). 

Gedenken an Uta Ranke-Heinemann

Vor fünf Jahren, im März 2021, ist Uta Ranke-Heinemann gestorben, die Häretikerin der katholischen Kirche, die Josef Ratzinger angriff, der über die fortwährenden Missbrauchsfälle im Klerus in Geheimdekreten ein Verbot aussandte, diese Fälle bekannt zu machen.

Warum, fragte sie auch, ist seit über 2000 Jahren keine Frau Papst geworden? Meine Anmerkung dazu: weil schon "Wir sind Bundeskanzlerin" nicht zum Wort des Jahres gewählt wurde, dabei würden wir Frauen wirklich gern Papst werden, um den Augiasstall endlich mal durchzuspülen.

Eine der ganz großen Frauen Deutschlands hat keine Nachfolgerinnen gefunden. Dabei brauchen wir dringend viel mehr von solchen mutigen Menschen ip

Werbespot gegen Vergewaltigung von Friedrich Merz: https://youtu.be/LSfKpVP-k9s?si=FKaFCjTCJg1lXYwq

Welche Maßnahmen kümmern sich eigentlich bei uns um Korruption?

Wenn weit dahinten in der Ukraine Korruption vorkommt, wie steht es aber dann damit vor unserer eigenen Haustür? 

Wer kehrt hier den BestechungsDreck weg? 

Aus Kreisen der Betreuerkaste sind Legenden zu hören, dass zum Beispiel beim Wohnungsamt mancher einen Tausender zwischen den Papieren über den Tresen schiebe, und er hat die Wohnung. Legenden? 

Wer überprüft das?

Auch die Anzahl der "Selbstzahler" bei Ärzten und Krankenhäusern wächst kontinuierlich. Wie steht es bei Kontrollfirmen für den Krankheitszustand (Pflegegrad) von Patienten, oder bei denen für finanzielle Bonitätsausweise, oder beim Versicherungsstatus, Stellenvergabe in Ämtern, "Geschenke" für Journalisten und Sozialamtspersonal usw.? 

Ist die Gefahr gegeben, dass hier Gefälligkeitsbezahlungen fließen?  

Was wird dagegen unternommen? ip

Montag, 16. Februar 2026

Ein Vorbild für die Republik

Kaum einer weiß: Die zentrale Fachstelle „Hilfen zur Wohnungssicherung“ verhindert seit 2012 hunderte Zwangsräumungen pro Jahr  

Frankfurt/Hannover. Es ist eine Horrorvorstellung: Ein Brief vom Amtsgericht oder eine Kündigung liegt im Briefkasten. Für viele Menschen ist das der Moment, in dem die Angst beginnt: die Angst, die eigene Wohnung zu verlieren. In Frankfurt am Main gibt es seit 2012 eine zentrale Anlaufstelle, die genau in diesen Situationen eingreift – schnell, verlässlich und erfolgreich: die zentrale Fachstellen „Hilfen zur Wohnungssicherung“(HzW) des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Frankfurt.

 „Ab und an kommen ganze Delegationen anderer Städte in Deutschland zu uns, um herauszufinden, wie unsere zentrale Fachstelle aufgebaut ist, sie wollen sich an unserem Modell orientieren“, sagt Karl-Friedrich Klein, Teil des vierköpfigen Leitungsteams der HzW im Jugend- und Sozialamt, nicht ohne Stolz. Und tatsächlich setzt das Amt damit seit Jahren Maßstäbe im Kampf gegen Wohnungslosigkeit.

 Was heute als bundesweit beachtetes Erfolgsmodell gilt, entstand aus einer klaren Erkenntnis: Hilfe muss gebündelt und jederzeit erreichbar sein. „Vor 2012 wurde die Unterstützung bei drohendem Wohnungsverlust dezentral in den jeweiligen Sozialrathäusern organisiert“, erinnert sich Klein. „Natürlich waren unsere Mitarbeitenden damals ebenso engagiert dabei, aber das Dezentrale konnte zum Problem werden“. Und zwar dann, wenn es beispielsweise zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten kam, die zu Verzögerungen führen konnten und so wertvolle Zeit verstrich, um eine Zwangsräumung zu verhindern.

 Mit der Gründung der zentralen Fachstelle wurde ein starkes, schlagkräftiges Team aufgebaut, das seitdem koordiniert und mit hoher Fachkompetenz handelt.

Rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – zwei Drittel aus dem Sozialdienst, ein Drittel aus dem Wirtschaftsdienst – kümmern sich seither um Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Und der Erfolg spricht für sich: Allein in den ersten zweieinhalb Jahren nach Gründung konnte die Zahl der durchgeführten Zwangsräumungen von 964 auf 450 mehr als halbiert werden.

Das Erfolgsgeheimnis der HzW liegt in ihrer engen Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugesellschaften, privaten Vermieterinnen und Vermietern sowie dem Amtsgericht. „Ziel ist es, so früh wie möglich mit Vermietenden ins Gespräch zu kommen, bevor eine Räumung vollzogen wird. Denn in knapp 90 Prozent der Fälle sind Mietrückstände der Grund für eine Räumungsklage“, sagt Klein. Hier setzt die Fachstelle gezielt an: Sie vermittelt, übernimmt in vielen Fällen Darlehen oder unterstützt bei der Beantragung von Wohnkostenübernahmen.

Prävention zahlt sich aus – menschlich wie finanziell: Bereits 1987 stellte der Deutsche Städtetag fest, dass die Verhinderung von Wohnungsverlusten nicht nur den betroffenen Menschen hilft, sondern auch für Kommunen der kostengünstigere Weg im Umgang mit Wohnungslosigkeit ist. „Das Jugend- und Sozialamt lebt diesen Grundsatz konsequent: Prävention ist hier nicht nur ein Akt der Humanität, sondern auch Ausdruck verantwortungsvoller Finanzpolitik“, sagt Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes.

Besonders bemerkenswert ist das gewachsene Vertrauen zwischen der HzW und den Vermieterinnen und Vermietern der Stadt. Viele legen Kündigungsschreiben inzwischen automatisch einen Flyer der Fachstelle bei, Wohnungsbaugesellschaften versenden ihn regelmäßig mit. So erreichen Hilfsangebote die Betroffenen frühzeitig – und erhöhen die Chance, Wohnraum zu erhalten.

Bundesweit ist die Frankfurter Fachstelle in dieser Form einmalig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei jeder Zwangsräumung persönlich vor Ort und lassen keine Betroffene und keinen Betroffenen allein.

Das Modell findet über die Stadtgrenzen hinaus große Beachtung. „Immer wieder wenden sich andere Kommunen an Frankfurt, um vom Konzept der HZW zu lernen. Zuletzt zeigten Hannover, Offenbach und Groß-Gerau Interesse an der Einrichtung vergleichbarer zentraler Fachstellen“, sagt Klein.

Das Jugend- und Sozialamt beweist: Wohnungslosigkeit ist kein unabwendbares Schicksal. Mit früher Intervention, starker Vernetzung und engagierten Fachkräften kann es gelingen, hunderten Menschen jedes Jahr ein Zuhause zu bewahren.

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Alles eine Frage der Sichtweise

ChatGTP: Im Koran wird Jerusalem nicht direkt beim Namen genannt, sondern sinngemäß umschrieben.

📖 Wichtige Stelle: Sure 17 (Al-Isrā’), Vers 1

Dort heißt es sinngemäß, dass Allah den Propheten Muhammad nachts von der „heiligen Moschee“ (in Mekka) zur „fernsten Moschee“ geführt hat.

Mit der „fernsten Moschee“ (al-Masdschid al-Aqṣā) ist die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem gemeint.

🕋 Bedeutung Jerusalems im Islam

Jerusalem (arabisch al-Quds = „die Heilige“) gilt im Islam als: drittheiligste Stadt nach Mekka und Medina, Ort der Nachtreise (al-Isrāʾ) und der Himmelsreise (al-Miʿrāǧ) des Propheten, gesegneter Ort („den Wir gesegnet haben“ – Koran 17:1).

Sekundärtraumatisierung im Journalismus

Hannover. Journalistinnen verdrängen oft ihre eigene Betroffenheit bei traumatischen Erlebnissen, die sie während einer Berichterstattung erfahren. Sie finden es "geschmacklos", angesichts des Leides anderer Menschen auf sich selbst zu achten. 

Inzwischen ist die Situation auch im Inland derart brisant zugespitzt, dass ein Anruf bei der Trauma-Spezialistin Fee Rojas helfen kann...

0511 / 85 03 08 58 oder schreiben Sie eine e-Mail: post(at)fee-rojas.de. Auch die Biographiearbeit mit Dr. med. Susanne Hofmeister wird von ihr gepflegt.

Dazu meine Anmerkung: Journalismus ist schreiben, was ich sehe, was wahr ist. Ein äußerst gefährliches Unterfangen in der derzeitigen Kriegs-Situation. ip