Frankfurt. Mehr als 515.000 Frankfurterinnen und Frankfurter können bei der Kommunalwahl am 15. März mitentscheiden über die künftige Stadtpolitik. Ihre Stimmen nutzen werden bei der Kommunalwahl erfahrungsgemäß höchstens rund die Hälfte davon. Das Stadtparlament wählen dürfen alle mit deutschem Pass oder EU-Staatsangehörigkeit. Einwohnerinnen und Einwohner, auf die das nicht zutrifft, können die Kommunale Ausländervertretung wählen, welche nur beratende Funktion hat. Umso wichtiger ist eine hohe Beteiligung aller Wahlberechtigten. Hier will das neue Frankfurter Aktionsbündnis für Demokratie FAKD mobilisieren. Es besteht aus fünf etablierten Frankfurter Organisationen und Bildungsträgern: berami e.V., DIKOM e.V., infrau e.V., jumpp – Frauenbetriebe e.V. und KUBI gGmbH.
Wen will ich wählen?
„Teilhabe erleben, mitwirken können, gehört werden: Das sind die schönen Seiten demokratischer Kultur“, betont das FAKD-Team. Alle, die Lust haben, können einfach mitdiskutieren und sich eine Meinung bilden. Die Veranstaltung trägt den Titel Vielfalt, Teilhabe, Bildung und Arbeit. Frankfurt: eine Stadt für alle?
Sie ist öffentlich und findet am Mittwoch, 25. Februar, 17 bis 19 Uhr in der Evangelischen Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt statt.
Als Gäste aus der Frankfurter Politik haben zugesagt: Hilime Arslaner, Stadtverordnete, Grüne; Tiara-Maria Mengel, Kandidatin Kommunalwahl, Volt; Sylvia Kunze, Stadtverordnete, SPD; Daniela Mehler-Würzbach, Stadtverordnete, Die Linke; Isabel Schnitzler, Stadtverordnete, FDP; Sara Steinhardt, Stadtverordnete, CDU.
Kontakt: Frankfurter Aktionsbündnis für Demokratie FAKD, beramí berufliche Integration e.V., DIKOM e.V., infrau e.V.,jumpp – Frauenbetriebe e.V. und KUBI gGmbH, E-Mail: fakd@kubi.info. Das FAKD-Positionspapier: https://kubi.info/fakd/



