Sonntag, 24. Mai 2026

Vater, Sohn und Heiliger Geist - aufgefahren gen Himmel und aus christlicher Sicht zu Pfingsten angeblich wieder runtergekommen.

Screenshot: Die Beine breit, damit der Wurmfortsatz genügend Platz hat? Pistorius mit Interviewerin in klassischer Sitzhaltung. Die Plattform United24 wurde 2022 von Volodymyr Zelenskyy gestartet und wird von der ukrainischen Regierung betrieben. 

Dass zur Zeit hierzulande weniger Babys geboren werden, liegt meiner Meinung nach, außer durch die vielen Kriege, weniger an den androiden Smartphones in Frauenhand, sondern eher am Familienrecht, das auch 2026 sogar in Deutschland erlaubt, einer Mutter die Kinder wegnehmen zu können. 

Schon 1786 beschreibt die Übersetzung des berühmten altägyptischen "Weisheitswerks" Hermetis Trismegisti in völliger Umkehrung die Sachlage: der Vater gebäre die Kinder. In Argentinien nahmen Mercedes-Bosse gefangenen Müttern die Babys weg. Und dass bei einer Trennung der Unterhalt des Vaters mit allen Tricks verweigert wird, ist allgemein bekannt.  Was soll man da anderes machen als Frau, als das Gebären einzustellen?

Die Religionen der Männer haben erheblich zu dieser misslichen Lage beigetragen: der Mann als "Aufgefahren zum Himmel, sitzend zur Rechten Gottes usw.," der ganze Nonsens sehr geehrter Herren. 

Deshalb mein Tipp, als missachtete Frau wenigstens das eigene Ende in Frieden mit Mutter Erde zu gestalten. 

In Deutschland noch nicht erlaubt, in Amerika schon: die Kompostierung der Verstorbenen, hier ein nettes Beispiel aus Seatttle, allerdings. Nicht ganz billig: https://recompose.life/our-model/. So entsteht reales neues Leben durch Mikroben nach dem Tod. 

Das Jüngste Gericht kann dann ersatzlos wegfallen. Stellt euch um, ihr Krematorien und Plastikkissen-Bestatter. ip

Freitag, 22. Mai 2026

Wenn Textilrecycling zum Statement wird!

Hannover. Vortrag Leute machen Kleider – und danach? Wenn Textilrecycling zum Statement wird!

Zum World Reef Day und begleitend zur Sonderausstellung „Jérémy Gobé – Lace is more“  wird Frau Dr. Madina Shamsuyeva von der IKK – Leibniz Universität Hannover  – über ihre Forschung zu nachhaltigen Stoffkreisläufen berichten.  Designerinnen und Designer sollten ihre Produkte „vom Ende her“ denken, Kreislaufwirtschaft mit einbeziehen und wieder verwendbare Materialien einsetzen – so Dr. Madina Shamsuyeva.

Im Anschluss: Diskussion und exklusive Führung durch die Sonderausstellung. Anmeldung: info@museum-fuer-textile-kunst.de oder telefonisch unter 0511-52 95 517.

Museum für textile Kunst e.V., Borchersstraße 23,

Freitag, 5. Juni 2026, Beginn 17:30 Uhri, Einlass ab 17:00 Uhr

Eintritt 15€, ermäßigt für Studierende/Schüler 0511 529 55 17

info@museum-fuer-textile-kunst.de

https://museum-fuer-textile-kunst.de/leute-machen-kleider-und-danach/

Extremismusprävention der niedersächsischen Justizministerin

Hannover. „Demokratie von Anfang an“ – unter diesem Titel wird die Niedersächsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann am 28. Mai eine Aktionsfläche im Landtag vorstellen, die Besucherinnen und Besuchern den innovativen Präventionsansatzes „Communities that Care: Radikalisierungsprävention“ präsentieren wird. Dabei handelt es sich um eine neuartige, auf entwicklungspsychologischen Erkenntnissen basierende Methode der Demokratieförderung und Extremismusprävention, mit der junge Menschen vor einer Radikalisierung geschützt werden können. Anwendung findet sie auf kommunaler Ebene, z. B. in Schulklassen, Sportvereinen oder der Jugendarbeit.

Niedersachsen ist dabei Vorreiter: In keinem anderen Bundesland wird die Methode bisher angewandt. In der Mittagspause des Plenums wird der Aktionsstand „Demokratie von Anfang an – Junge Menschen vor Radikalisierung schützen“ in der Portikushalle zu finden sein.

Neben der Niedersächsischen Justizministerin wird auch der Forscher hinter der Methode, Prof. Dr. Andreas Beelmann von der Friedrich-Schiller-Universität, die Veranstaltung begleiten und die Präventionsmethode erläutern. Auch Ansprechpartner aus den Kommunen, inklusive Schülerinnen und Schüler, werden vor Ort einen Einblick in die praktische Arbeit der Präventionsmethode geben.

Montag, 18. Mai 2026

Sie wollen sich ohne Aberglauben informieren? BITTE SEHR:

https://ontopraxiologie.de/russland-und-europa-auf-kollisionskurs/

Geld von Pistorius und Aberglauben https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/villen-vetternwirtschaft-und-wahrsagerinne/

Zum Holzmarktbrunnen Hannover (zusätzlich nach einem Eisenwarenhändler benannt) machten sich einst Beamte des Magistrats auf, mal innerhalb, mal außerhalb der Amtszeiten, um Geschäfte, die aufgedeckt zu werden drohten, mit dem dortigen Wunschring geheim zu halten. "Ich geh' zum Ding" war in einigen Amtstuben eine geläufige Redewendung, wenn ein Geschäft ins Stocken geraten war. Das Wort "ein Ding drehen" stammt aus ebenjener Zeit (nach Volker App). Auch 2026 lässt sich der goldene Wünschering noch drehen. Die ukrainische Regierung könnte also ein paar abergläubische Abgesandte rüberschicken? iptextfoto

Freitag, 15. Mai 2026

Habt ihr heute schon die Blumen gegossen...?

ip-Polaroid - man beachte die energiegeladene Faust

Regisseurin von „Die Essenz des Tanzes“ kommt nach Hannover

Trailer: https://youtu.be/cjn1MK3SLH4?si=UYPS6kHANSxx4cBl

Zum Kinostart: Am 28. Mai 2026 feiert die Dokumentation „Die Essenz des Tanzes“ über und mit Germaine Acogny ihren deutschlandweiten Kinostart. In Kooperation mit dem Kino am Raschplatz gibt es eine Vorstellung und anschließendes Publikumsgespräch mit der Regisseurin Greta-Marie Becker am 31. Mai 2026 um 11.00 Uhr im Kino am Raschplatz. 

Germaine Acogny ist eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer*innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.

Donnerstag, 14. Mai 2026

Schutzräume fehlen in Deutschland - nur der Niedersächsische Landtag hat neu ausgestattete, dabei ist der doch völlig uninteressant für feindliche Angriffe. ip

Hannover/Helsinki. Beindruckt zeigten sich die Teilnehmenden einer deutschen Delegation von der Zivilschutzanlage Merihaka, eine Bunkeranlage im Herzen Helsinkis. In Friedenszeiten wird die Anlage für Indoorsportanlagen und andere zivile Zwecke genutzt, innerhalb von 72 Stunden kann sie jedoch vollständig geräumt werden und einem bis zu 6000 Personen Schutz bieten. Insgesamt können die rund 5,6 Millionen Finninnen und Finnen rund 50.500 Schutzräume nutzen. Sie bieten Schutz für rund 4,8 Millionen Menschen zur gleichen Zeit. 80 Prozent dieser Schutzräume befinden sich dabei in oder unter privaten Gebäuden. Nur 20 Prozent gehören der öffentlichen Hand.

Innenminister Maier aus Thüringen sagt: „In Deutschland versucht der Bund dagegen seit etwa anderthalb Jahren, Eckdaten für das Erfassen von Schutzräumen zu erarbeiten. Bis heute fehlen dafür aber die Kriterien, ist die Auflistung noch nicht einmal gestartet.“ (Text-Passagen aus Presseinfo Nied. Innenministerium)