Hannover. Der Publikumsmagnet Flohmarkt verliert zusehends an Charme. Die Anzahl ambitionierter Flohmarktler geht zurück, die der wirklich armen Leute wächst, die etwas Kram ausstellen. Ein kleines Mädchen, das zu einem Stand gehört, sucht nebenbei einem anderen offensichtlich Läuse vom Kopf und zerdrückt sie mit den Fingernägeln. Und wer unterbindet mögliche mafiotische Strukturen auf dem Flohmarkt? ip
Samstag, 21. März 2026
Freitag, 20. März 2026
Schert sich jemand um die Regierungsempfehlungen bezüglich Benzin und Zuhause bleiben?
Der ADAC: Heute war der letzte Schultag in Niedersachsen und Bremen. Zu erwarten ist, dass viele bereits am Wochenende die Gelegenheit nutzen werden, um dem Alltag zu entfliehen. Besonders betroffen sind die Fernstraßen im Norden Deutschlands sowie die Routen in Richtung der Niederlande und der Wintersportgebiete in den Alpen und Mittelgebirgen. Vor allem in den Bereichen der Baustellen kann es zu Staus kommen.
Die Beleuchtungspest grassiert
Donnerstag, 19. März 2026
More Moor!
Hannover. Termine der Komposttage und Infos zu den Erden von aha finden Interessierte unter www.aha-region.de und www.klimaschutzagentur.de.
Worauf kann ich beim Kauf von Erde noch achten?
Auch wer keine Gelegenheit hat, zur lokalen Blumenerde zu greifen, kann auch beim Einkauf im Baumarkt oder der Gärtnerei etwas für den Klimaschutz tun: Torffreie Erden bereichern inzwischen die meisten Sortimente. Beim Kauf von torffreien Substraten sollte man auf die genaue Kennzeichnung achten: Nur Produkte, die mit dem Aufdruck „torffrei“ oder „ohne Torf“ gekennzeichnet sind, werden ihrem Namen auch gerecht. Torfreduzierte oder torfarme Erden können noch bis zu 70 Prozent Torf enthalten. Eine Produktübersicht und viele weitere Tipps und Informationen gibt es unter www.torffrei.info.
Wie steht um den Torfabbau in der Region Hannover?
In der Region Hannover bauen derzeit noch zwei Unternehmen im Toten Moor östlich des Steinhuder Meeres Torf ab. Der Torfabbau erfolgt dort seit mehr als 100 Jahren und erstreckt sich bis zum Auslaufen der letzten Genehmigungen zum Ende des Jahres 2038 über eine Fläche von 1.371 Hektar.
Die größte im Abbau befindliche Fläche war in den 2000er-Jahren zu verzeichnen. Seither ist der Abbau rückläufig, weil Flächen abgetorft sind, Genehmigungen auslaufen und keine neuen Abbaurechte vergeben werden. Rund 11 Prozent der Gesamtfläche befinden sich noch bis 2030 im Abbau. Danach ist auf knapp 8 Prozent der Gesamtfläche noch bis 2038 der Abbau von Torf erlaubt, der allerdings nur noch für die Herrichtung der Rekultivierungsfläche verwendet und nicht mehr wirtschaftlich genutzt werden darf.
Was tut die Region Hannover für den Moorschutz?
Für das Erreichen der Klimaziele der Region Hannover spielen das vorzeitige Beenden des Torfabbaus und die Renaturierung von Mooren eine Schlüsselrolle. Die Region kauft deshalb seit 2013 Torfabbauflächen im Toten Moor. Bis heute ist der Kauf von knapp 800 Hektar Moorfläche erfolgt oder bereits politisch beschlossen. Auf rund 565 Hektar wurde der Torfabbau mit dem Kauf sofort beendet, auf der übrigen Fläche wurde eine geringere Abbautiefe festgelegt. Durch die Käufe konnten rund 1,2 Millionen Kubikmeter Torf im Moor verbleiben. Die Flächen werden aufwändig wiedervernässt, sodass der CO2-Ausstoß mittelfristig zurückgeht und sich langfristig neuer Torf bilden kann. „Wenn wir die Möglichkeit haben, werden wir auch die verbliebenen Abbauflächen kaufen und den Torfabbau vor Ablauf der Genehmigung beenden“, berichtet Jens Palandt.
Auch außerhalb des Toten Moors setzt sich die Region Hannover für die Renaturierung von Mooren ein: In der Hannoverschen Moorgeest läuft seit mehr als zehn Jahren in Kooperation mit dem Land und gefördert von der EU ein erfolgreiches LIFE+ Projekt. Inzwischen sind die Flächen fast vollständig wiedervernässt. In diesem Jahr schließen die Projektpartner mit den Nachfolgeprojekt „RePeat“ an den Erfolg an: In den nächsten zehn Jahren sollen das Altwarmbüchener Moor, das Rehburger Moor und das Trunnenmoor für insgesamt 34 Millionen Euro wiedervernässt werden.
Ars Electronica Solutions gestaltet 35 Meter hohen Baum
Oberhausen. Vom kunstvoll inszenierten Wurzelsystem bis hoch hinauf in die traumhafte Welt der Baumkrone: „Der Baum“ von Ars Electronica Solutions ist das Herzstück der neuen Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen, die heute eröffnet wird. Nach dem überwältigenden Erfolg von „Planet Ozean“ (über 1,5 Millionen Besucher*innen) verwandelt die Installation nun die höchste Ausstellungshalle Europas erneut in ein immersives Erlebnis – diesmal in die Welt zwischen Waldboden und Baumwipfeln.
Die Ausstellung „Mythos Wald“ wirft einen außergewöhnlichen Blick auf die Wälder der Erde – von Brasilien über den Kongo bis nach Europa. Im Zentrum steht „Der Baum“: eine 35 Meter hohe Licht- und Raumskulptur, die Besucher*innen auf eine rund 15-minütige Reise durch die verborgenen Prozesse eines Baumes führt – vom Inneren der Wurzeln bis in die Krone. Licht und Projektionen sowie Musik von Rupert Huber schaffen dabei ein vielschichtiges Zusammenspiel von Raum, Licht und Klang und eröffnen eine Perspektive, die in der Natur selbst kaum möglich ist.
Hass der Reichen auf die Armen - ein Paradoxon
Im antiken Griechenland gab es für fast jeden sozialen Zusammenhang eigene Götter. So hatte Eros den Reichtum zum Vater und die Armut zur Mutter. Die Prostitution von Erotik gegen Bezahlung betrifft bis heute vor allem arme Frauen, wenngleich die Schule von Athen luxuriös auch der Knabenliebe bei ihren Gelagen mit den hoch verehrten Philosophen Sokrates und Platon frönte...
Nicht nur im Natur-Paradies von Bali in Indonesien kann jede Art von Sex gekauft werden. Auch beispielsweise thailändische Frauen suchen legal in Deutschland nach "Ehemännern", die sie versorgen, selbst wenn durch diese Partnervermittlung allzu oft Gewalt zum Zuge kommt. Dies nur als zwei Beispiele von unzähligen; abgrundtief Kriminelle wie Epstein und Co. gar nicht erst einbezogen.
Als Judith Butler in ihrem Suhrkamp-Buch "Hass spricht" über Gerichtsurteile schrieb, die besonders Frauen genau dadurch zum Opfer machen (wie im Fall Anette W. und Töchter jüngst geschehen), weil das Patriarchat von mutmaßlichen Alibi-Richterinnen gestützt wird und besonders Frauenhass fördert, kannte sie die neuesten, verheerenden Gesetze dazu noch gar nicht.
Im Libanon sind inzwischen über eine Million Menschen auf der Flucht, die Situation in Syrien ist fragil, Geflüchtete benötigen dort nun humanitäre Hilfe. Im Westjordanland eskaliert die Lage, die katastrophale Situation im Gazastreifen und Lösungsansätze geraten völlig aus dem Blick. Der Krieg fordert auch von den Menschen in Israel einen immer höheren Preis, während zivilgesellschaftliche Organisationen zunehmend unter Druck sind, berichten Partner*innen des evangelischen Entwicklungswerks Brot für die Welt und des Hilfswerks Diakonie-Katastrophenhilfe aus der Region. ip
Mittwoch, 18. März 2026
Düzen, Tezcan, Tuğba, Tülin und Tuna Tekkal
Hannover. Aufgrund des großen Interesses wird die Veranstaltung mit Düzen, Tezcan, Tuğba, Tülin und Tuna Tekkal am 23. April in einen größeren Saal verlegt. Neuer Veranstaltungsort ist das Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover. https://youtube.com/shorts/o5kU8PnsC9I?si=hWltTWsZ25jAa9yZ dazu meine Anmerkung: Insgesamt sind "Ausländerinnen" vitaler als wir deutschen angepassten, buckelnden Frauen; vielleicht weil sie sehr viel Leid überlebt haben. Aber die feige Unterdrückung deutscher Frauen durch deutsche Männer geht subtiler unter die Haut, sie ist unsichtbarer. Wenn Moslems nach weiblicher Verschleierung verlangen, aber nachts Pornos gucken, so heißt das noch lange nicht, dass sich ihre Frauen dazu nicht kritisch äußern.

