Wenn frau zu den Sternen aufschaut, und pausenlos bringen Satelliten Unruhe ins Bild, entsteht die Frage, wer eigentlich Elon Musk und anderen die Genehmigung erteilen durfte, unsere Erde mit Satelliten zu ummanteln, kommerziell zu nutzen, und sie einfach nach Belieben an- und abzuschalten. ip
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| Vertrag in Kraft seit: 10. Oktober 1967 Unterzeichner: Über 110 Staaten, darunter alle großen Raumfahrtnationen wie USA, Russland, China, Deutschland. |
Europa: Deutschland – Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für Start- und Betriebsgenehmigungen, Bundesnetzagentur für Frequenzen, BAFA für Export kontrolle. Frankreich – CNES (Centre National d’Études Spatiales) genehmigt Satellitenstarts und koordiniert internationale Zusammenarbeit. Italien – ASI (Agenzia Spaziale Italiana) reguliert Satellitenprojekte und Starts.Vereinigtes Königreich – UK Space Agency vergibt Lizenzen für Satellitenstarts und -betrieb, inkl. Frequenzgenehmigungen.
Nordamerika: USA –FCC (Federal Communications Commission): Genehmigung der Funk Frequenzen. FAA Office of Commercial Space Transportation: Genehmigung von Raketen starts. NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration): Genehmigung von Erdbeobachtungssatelliten für Umwelt- und Wetterdaten.Kanada – Canadian Space Agency (CSA) koordiniert Satellitenbetrieb, Startgenehmigungen und internationale Registrierung.
Asien: China – China National Space Administration (CNSA) genehmigt alle Satellitenstarts und betreibt Satellitenüberwachung.
Indien – ISRO (Indian Space Research Organisation) ist sowohl Betreiber als auch Genehmigungsbehörde.
Japan – JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) genehmigt Satellitenstarts und Koordination im Orbit.
International: UNO – UN Office for Outer Space Affairs (UNOOSA): Internationale Registrierung von Satelliten gemäß dem Weltraumvertrag. U
International Telecommunication Union (ITU): Zuweisung und Koordination von Frequenzen und Orbitalpositionen.


