Montag, 15. Juni 2026
P‑Konto und Schwierigkeiten bei Banken
Freier mit Kindersitz in der City?
Hannover. Die HAZ berichtete, dass Camping-Schrader in der Herschelstraße aus Gründen aufgab, die ich für unehrlich halte.
War mit der darüber wohnenden Inhaberin des alteingesessenen Camping-Bedarfsgeschäftes verabredet, als sie vorwarnte, es würden sich vor der Haustür mit Drogen zugedröhnte Mädchen in den Beifahrersitz von Autos der Freier fallen lassen, die auf dem Rücksitz den Kindersitz installiert haben. Solche Szenarien muss eine Anwohnerin ersteinmal aushalten...
Sie hat es nicht ausgehalten. Nun schafft die Stadt dort eine neue soziale Versorgungsstelle für drogensüchtige und obdachlose Menschen in der Innenstadt als zweite Anlaufstelle neben Mecki 2.0, mit Diamorphinambulanz sowie Übernachtungsmöglichkeit, 46 Mikroappartements mit je eigenem Bad und Toilette für obdachlose Männer, die Straßensozialarbeit ist dreimal wöchentlich im Haus.
Dazu meine Anmerkung: Ein 'alternativer' Makler hatte zuvor noch einer potentiellen Mieterin die Herschelstraße als attraktives Domizil 'Innenstadt' angeboten...ip
Bundesregierung erklärt Zahlen Kriegsdienstverweigerung zur Staatsgeheimsache
DFG-VK kritisiert beispiellosen Angriff auf Transparenz bei der Ausübung eines Grundrechts
Stuttgart, 15.6.2026 - Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) kritisiert die Weigerung der Bundesregierung, aktuelle Zahlen zur Kriegsdienstverweigerung offenzulegen (siehe https://dserver.bundestag.de/btd/21/062/2106256.pdf). In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage verweist die Bundesregierung erstmals darauf, dass die Veröffentlichung entsprechender Daten das „Staatswohl“ gefährden könne.
(ip: und bist du ehrlich in dieser Welt, ehrlich, lebst du gefährlich in dieser Welt, gefährlich) Quelle: Liedtext "Die Prinzen"
Mehr als 60 junge Menschen aus der EU und Ukraine entwickeln in Vallendar und Bonn Ideen für verbesserte Jugendbeteiligung.
Vom 17. bis 21. Juni 2026 kommen über 60 junge Menschen aus Österreich, Kroatien, Tschechien, Belgien, Bulgarien, Frankreich, Deutschland, Rumänien und der Ukraine zur fünften Ausgabe des Democracy Camps zusammen – einem fünftägigen interkulturellen Jugendaustausch zu Demokratie, Nachhaltigkeit, Inklusion und der Zukunft Europas.
Veranstaltet von Democracy International e.V. gemeinsam mit acht internationalen Partnerorganisationen konzentriert sich das Programm auf die Förderung des demokratischen Dialogs, des interkulturellen Austauschs und der aktiven Jugendbeteiligung in Europa.
In einer Zeit, in der demokratische Beteiligung häufig durch die Perspektive von Polarisierung und politischer Entfremdung diskutiert wird, macht das Democracy Camp auf neue Formen zivilgesellschaftlichen Engagements in Europa aufmerksam. Von Klimaaktivismus und Nachbarschaftsinitiativen über partizipative Haushaltsplanung bis hin zu digitalem Engagement gestalten junge Menschen bereits heute inklusivere und demokratischere Gesellschaften erfolgreich mit. Diese positiven Geschichten gesellschaftlicher Teilhabe macht das Democracy Camp erfahrbar.
Damit befähigt das Democracy Camp junge Menschen nicht nur dazu, über Demokratie zu diskutieren, sondern stärkt sie aktiv darin durch Demokratie ihr Umfeld mitzugestalten.
Die Teilnehmenden erweitern ihr Verständnis in Workshops zu direkter und partizipativer Demokratie, zu demokratischen Kompetenzen wie aktivem Zuhören und in Austauschen mit Aktivist:innen. Darüber hinaus lernen sie bei einem Besuch Beteiligungsprozesse in der Stadt Bonn kennen und erforschen ihre Möglichkeiten auf EU-Ebene, wie die Europäische Bürgerinitiative. Zudem teilen sie ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen in interaktiven, von Teilnehmenden geleiteten Einheiten, die Diskussionen über gelebte Aspekte der Jugendbeteiligung anregen.
Im Anschluss an den Austausch erstellen die Teilnehmenden gemeinsam das Youth Participation Handbook 2026. Die Publikation fasst Erkenntnisse, Erfahrungen und praktische Tipps für Jugendbeteiligung in den Bereichen Demokratie, Nachhaltigkeit und Inklusion in Europa jugendfreundlich zusammen. Über das Netzwerk von Democracy International e.V., seine Partnerorganisationen sowie die Teilnehmenden selbst erreicht das Handbook weitere junge Menschen sowie europäischen Entscheidungstragende.
Weitere praktische Informationen finden sich auf der Webseite des Democracy Camp 2026.
Erbengemeinschaft der verheerenden Folgen sind wir alle
Kenne persönlich fünf emeritierte Professoren (einer davon inzwischen in der Forschung ums Leben gekommen), je zwei Tierärzte und zwei Geologen sowie einen Porsche fahrenden Volkswirt, die enormes Geld mit ihrem Forschungswissen bei denen verdienten, die es brauchen konnten, internationalen Konzernen, von Sterilisation über Seuchenverbreitung (virologische Forschungsstätte Insel Riems) bis Arktis, wirtschaftlichen Gutachten und Bodenschätzesuche.
Im Drittmittelsystem unserer Universitäten sind sie steinreich geworden, nach dem Motto 'Der Rest der Welt macht es doch auch', indem sie ihre Studien gewinnbringend und ohne Skrupel verkauften. "Nach uns die Sintflut"?
Ihre Erbengemeinschaft sind wir alle und die, die nach uns kommen...ip
Sonntag, 14. Juni 2026
Nachhaltigkeit soll interdisziplinär ausgebildet werden
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| Dieser Biozüchter lässt sich auf dem Lindener Markt studienhalber auf die Finger schauen. ipfoto |
Man muss ein Mann sein in dieser Welt, Mann sein!
Bissendorf/Hannover. Vor Jahr und Tag telefonierte ich mit einem Wissenschaftler von einer Peptidfirma, die Eiweiße für Antibabypillen herstellte. "Wenn ich eine Frau wäre, würde ich mich um die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe kümmern," sagte er. Nun, er war keine Frau, und die Pillen damals konnten Embolien erzeugen, derart stark war die Dosierung, um junge Frauen jederzeit für Sex verfügbar zu machen. Wieviel Todesfälle oder Schädigungen es dadurch gab, wurde wohl niemals öffentlich untersucht. Man war ja keine Frau. ip
Inzwischen ist die Pille besser dosiert, dennoch zeigt das folgende Plakat, dass immernoch Vorsicht geboten ist, liebe Frauen: Escherstraße 10, https://fmgz-hannover.de/
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| ipfoto am unterirdisch schlecht finanziell ausgestatteten Frauen- und Mädchen-Gesundheitszentrum Region Hannover e.V. |



