Wie können gemeinschaftliche Wohnformen einen Beitrag zu lebendigen Stadtquartieren und bezahlbarem Wohnen leisten? Und welche Finanzierungsmodelle braucht es dafür? Diesen Fragen widmet sich die dritte Veranstaltung der Reihe „Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planning for affordable housing“ am Mittwoch, 2. September, um 19 Uhr im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Frankfurt am Main. Bereits ab 18 Uhr lädt das DAM zu einem After Work Aperitivo ein.
Weitere Gäste des Abends sind Andreas Krauth von Das kleine große Haus eG, Karen Lehmann von der Stiftung trias und Karen Fischer vom Verein KollektivLeben Kolle. Weitere Expertinnen und Experten aus Israel werden online zugeschaltet. Moderiert wird die Veranstaltung von Beate Steinbach. Andrea Jürges, stellvertretende Direktorin des DAM, begrüßt.
Die Veranstaltung findet hybrid statt. Expertinnen und Experten aus Israel werden online aus dem Liebling Haus zugeschaltet, zugleich wird der Abend live nach Tel Aviv übertragen.
Die Veranstaltung ist bei der Deutschen Architektenkammer akkreditiert und es können zwei Fortbildungspunkte für die Teilnahme erlangt werden.
Der Eintritt kostet sieben Euro, ermäßigt vier Euro. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.




