Samstag, 8. August 2026

Das Wort zum Sonntag von Ingeburg Peters, nicht der ganze Schmalz von Liebe und Herz, der inzwischen auf jeder Verpackung steht: Echte Frauen an die Macht!

Der männliche Wille beeinflusst die Natur in negativer Weise. Aber das Potential frei denkender Frauen ist eine Gefährdung für die Idee der patriarchalen Gesellschaft. Philosophin Mary Daly: Der Irrgarten patriarchaler Bilder beschreibt die Frauen als schwach, verachtenswert, verführerisch und schmutzig, und zersplittert ihre Seele, statt dass die Frauen ihre Wut nach außen richten.

Weibliche Zu-Neigung ist nicht nur Herzchenmalen, sondern auch, Empörung in biophiler Weise gebündelt zielgerichtet zu halten, zum Beispiel auf Wetter-Manipulationen, Bohrungen in der Arktis, Entwicklung künstlicher Intelligenz zum Kriegseinsatz, und die eigenen Schöpfungskräfte zur Rettung der Welt zu verwenden, endlich, hier und jetzt, und für alle Zeiten!

Quantenphysiker Heisenberg: Erst durch unsere Beobachtung treten Objekte aus dem Bereich der Möglichkeit in den Bereich der Wirklichkeit. IP: Deshalb muss dringend und sofort der weibliche Wille die Natur in positiver Weise retten.

Barbara G. Walker beschrieb die endlose manipulative Männergeschichte der Frauenverachtung: Pandora war als Erdgöttin die "All-Geberin". Der griechische Schriftsteller Hesiod schrieb ihr und allen Frauen in einer Fabel Schuld an Krieg, Tod, Krankheit und allen anderen Übeln zu.

Ihr Gefäß war aber keine Büchse (falsch übersetzt), sondern ein Honigkrug, aus dem sie ihre Segnungen ausgoss, ein Symbol für den weiblichen Schoß wie das Füllhorn.

Das Grundthema des Anti-Feminismus ist auch im Mythos der Eva wiederzufinden. 

Wie können unsere Regierenden den Himmel kaufen und verkaufen lassen, die alles erhaltende kostbare Luft für Rechenzentren, das Wasser. 

Indianische Weisheit: Wenn wir die schimmernden Kiefernnadeln, jedes sandige Ufer, jeden Nebelschwaden im dunklen Wald, jede Wiese, jedes summende Insekt nicht besitzen, wie könnt ihr sie dann verkaufen? Der Saft, der durch die Bäume strömt ist wie das Blut, das durch unsere Adern strömt. Wir sind ein Teil der Erde und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, der Bär, der Hirsch, der große Adler, sie sind unsere Brüder. Die Felsgrate, die saftigen Wiesen, die Körperwärme der Ponys, der Mensch, alle gehören derselben Familie an. 

Wenn echte Frauen Macht haben, was kann dann passieren? Zum Beispiel als Kanzlerin? Sie können die Teilnahme an Kriegen aller Art verhindern! Sie können die Wirtschaft zu realen Zyklen zurückbringen, weg von dieser krankhaft gewinnmaximierenden Akkumulation! 

Damit korrigieren sie tödliche Entwicklungen, ohne andere Menschen zu versklaven, wie es die Tech-Brothers jetzt praktizieren, die mit ihrer enormen Macht eine beängstigende Verantwortung haben. 

Ernsthaftigkeit statt "Unbeschwertheit" von Elon, dessen staatlich finanzierte Raketen zu Hunderten im Weltraum verglühen, das ist es, was wir brauchen. 

Nikola Tesla sagte, die Frau sei die größte geistige Kraft. IP: Statt ausgenutzt zu werden, sollte ihr die Führung der Welt obliegen. 

Verachtet, verleumdet, verletzt, getötet: Margaret Atwoods "the handmaid's tale" ist Realität. Damit muss endlich Schluss sein. Echte Frauen an die Macht! Erkennt ihre Güte und ihr Vertrauen gesellschaftlich an! ip (Grafik mit frdl. Genehmigung der Fa. Cellona)

Mittwoch, 5. August 2026

"StarLink ist das Blut, das durch die Adern der Kriegsführung fließt und Trumps Launen entscheiden den Ausgang"?

 Interkontinentalraketen (ICBMs):

🇷🇺 Russland: etwa 330 stationierte ICBMs.

🇺🇸 USA: etwa 400 stationierte ICBMs.

🇨🇳 China: schätzungsweise 400–600 ICBMs (einschließlich mobiler und silo-gestützter Systeme), mit weiterem Ausbau in die Tausende. 

Es ist wichtig zu beachten, dass die Gesamtzahl der Atomsprengköpfe nicht dasselbe ist wie die Zahl der Raketen: Eine einzelne Rakete kann mehrere Sprengköpfe tragen, und nicht jede Rakete ist nuklear bewaffnet. Die genauen Bestände sind nicht öffentlich bekannt und werden daher nur geschätzt.

Dazu kommen Starts in die Umlaufbahn (Orbit):

Ein Orbit ist eine stabile Umlaufbahn, in der ein Objekt durch die richtige Kombination aus Geschwindigkeit und Schwerkraft die Erde (oder einen anderen Himmelskörper) ständig umkreist.

🇺🇸 USA: über 2.000 Orbitalstarts

🇷🇺 Sowjetunion/Russland: über 3.700 Orbitalstarts

🇨🇳 China: etwa 659 Orbitalstarts 

Ein Orbitalstart ist ein Raketenstart, bei dem die Rakete eine Nutzlast (z. B. einen Satelliten, ein Raumschiff oder eine Raumsonde) so schnell beschleunigt, dass sie die Erde umkreisen kann.

Der Unterschied ist:

🚀 Orbitalstart: Die Rakete erreicht eine Geschwindigkeit von etwa 28.000 km/h (7,8 km/s). Damit bleibt die Nutzlast im Orbit und fällt nicht zur Erde zurück.

⬆️ Suborbitaler Start: Die Rakete fliegt zwar ins All (über etwa 100 km Höhe), erreicht aber nicht die nötige Geschwindigkeit für einen Orbit. Sie steigt auf und fällt anschließend wieder zur Erde zurück. So funktionieren zum Beispiel manche Weltraumtourismus-Flüge.

Man kann sich das wie einen Ball vorstellen:

Wirfst du ihn nach oben, fällt er wieder herunter (suborbital).

Könntest du ihn mit etwa 28.000 km/h waagerecht werfen, würde er ständig um die Erde herumfallen, ohne den Boden zu treffen – das ist ein Orbit.

Deshalb zählt man bei der Raumfahrt oft die Orbitalstarts, weil sie zeigen, wie oft ein Land erfolgreich Satelliten oder Raumfahrzeuge in eine Umlaufbahn gebracht hat.

Auch in Deutschland gibt es lange Wartezeiten auf Raketenstartplätze. Investoren versprechen sich sensationelle Profite von neuartigen Satelliten-Anwendungen im All.

Viele Raketenteile verglühen beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre – aber nicht alle Raketen und nicht alle Teile. Der Rest ist Weltraumschrott, nur ein Minimum wird gezielt geborgen... (ermittelt von ip)

"Starlink ist das Blut in den Adern der Kriegsführung": https://youtu.be/KABC9Ewfd90?si=WHUPuIZyN2Nt1s-x

Sonntag, 26. Juli 2026

US-Unternehmen in Deutschland - unser Gehirn ist nicht ausgestattet, um all die 'selbstständigen Rechtsformen' zu erfassen. Und dann nennen sie es auch noch verniedlichend Mutter- und Tochter-Gesellschaften statt Vater- und Sohn-...

Wer die Liste des American Chamber of Commerce (Amcham), einer Institution ähnlich unserer Industrie-- und Handelskammern, aber privatwirtschaftlich organisiert, von USA-Firmen in Deutschland liest (ob ehemals WabcoWestinghouse* in Hannover-Linden, aktuell Honeywell Halbleitermaterialien* in Seelze oder Flaschenfabrik in Rinteln) sieht deutlich, wie schlecht es um die Unabhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland steht: Amazon, Microsoft, Google, Apple, Ford, Tesla, Coca-Cola, McDonald's, Procter & Gamble Konsumgüter, 3M, IBM, Deloitte. 

Dazwischen die großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit starker USA-Bindung wie:

PwC (PricewaterhouseCoopers) ist ein weltweit tätiges Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen mit starkem USA-Geschäft und gehört zu den Big Four zusammen mit Deloitte, EY und KPMG. 

EY ist – ähnlich wie PwC – kein US-Unternehmen, auch wenn EY eine sehr große Präsenz in den USA hat. 

KPMG ist ein globales Netzwerk rechtlich selbstständiger Mitgliedsfirmen. Die Geschichte der Marke ist international; der Name KPMG entstand aus den Anfangsbuchstaben der Gründer bzw. Fusionspartner Klynveld, Peat, Marwick und Goerdeler. 

Laut einer aktuellen Übersicht von AmCham Germany gehören ExxonMobil, John Deere, GE Aerospace, UPS, FedEx Logistik, HP, Dow Chemie, Cargill Agrarrohstoffe, und Johnson & JohnsonPharma / Medizintechnik zu den größeren US-Unternehmen mit Aktivitäten in Deutschland...

*Honeywell hat im Bereich Advanced Materials einen wichtigen Standort in Seelze bei Hannover. Dieser Geschäftsbereich wurde 2025 als Solstice Advanced Materials aus Honeywell ausgegliedert und agiert nun börsennotiert.

*In Hannover gab es historisch die Westinghouse Bremsen-Gesellschaft, aus der später WABCO hervorging. Der Hannoveraner Standort gehört heute zum deutschen ZF-Konzern (Automobilzulieferer) bzw. zur ZF CV Systems Hannover GmbH.

Westinghouse hat einen Standort in Mannheim. Das Unternehmen ist dort unter anderem in den Bereichen Engineering, Wartung, Reparatur und spezielle technische Ausrüstung für Kernkraftwerke tätig. Der deutsche Standort wird als W Electric Germany GmbH geführt.

Weitere: ManpowerGroupPersonaldienstleistungen, TJX Companies Einzelhandel, Yum! Brands Gastronomie, TennecoAutomobilzulieferer, John DeereLandtechnik, AGCOLandtechnik, Subway Gastronomie, AramarkCatering / Dienstleistungen, Lear CorporationAutomobilzulieferer, Thermo Fisher ScientificMedizintechnik / Life Sciences, Goodyear Reifen, IT / Beratung, TE Connectivity Elektronik, BorgWarnerAutomobilzulieferer, EatonEnergie / Elektrotechnik, Alliance Healthcare Gesundheitswesen, 3M Industrie / Technologie, IntelHalbleiter, NVIDIAHalbleiter / KI, OracleSoftware / Cloud, Texas InstrumentsHalbleiter, Pfizer Pharma, AbbottMedizintechnik / Pharma, Eli Lilly Pharma, CaterpillarMaschinenbau, Parker HannifinIndustrie / Maschinenbau, BoeingLuft- und Raumfahrt, Nike Sportartikel, Mondelēz International Lebensmittel, MarsLebensmittel / Tiernahrung, LindeIndustriegase / Chemie, JPMorgan ChaseBanken / Finanz Dienstleistungen, CitigroupBanken / Finanz Dienstleistungen. 

Corteva Agriscience ist für Deutschland wahrscheinlich der wichtigste US-Anbieter für Saatgut. Besonders bekannt ist die Pioneer-Saatgutmarke. 

FMC Corporation hat in Deutschland einen Produktionsstandort in Stade/Niedersachsen und eine Vertriebspräsenz in Frankfurt. Das deutsche FMC-Geschäft nennt ausdrücklich Herbizide, Insektizide, Fungizide und Technologien für Saatgutbehandlung.

Monsanto ist heute kein eigenständiges US-Unternehmen mehr. 2018 wurde Monsanto von Bayer übernommen. Seitdem ist das Monsanto-Geschäft in Bayer Crop Science integriert; der Name Monsanto wird als Unternehmensname nicht mehr verwendet. (iprecherche)

Nachsatz: das ganze Unglück entstand durch die Anerkennung einer 'rechtlichen Person', der jede echte Person, die sich selbstständig macht, über kurz oder lang unterliegt, oder ausgeliefert ist - all diesen GmbHs/ Inc's, AGs usw., die eigentlich nur als Absicherung von Großprojekten dienen sollten, nun aber wie ein Hecht im Karpfenteich weltweit Tabula rasa machen.ip

Merkel-Rede in Harvard: https://www.youtube.com/live/UOuFYsbBRqw?si=n-xhJeM2jZWICrge 

Mammas* an die Macht! (ipSlogan, alle Rechte vorbehalten) zum Beispiel Larissa Boch - zu viel Ernst verkürzt die Lebenszeit

ipKonkreteProsa, alle Rechte vorbehalten) 
Washington/Brüssel/Hannover. Zum Bußgeld-Verfahren gegen Google: Was nützen uns denn die Europa-Schwurbeleien von Jürgen Habermas selig und der gesamten hochintellektuellen Frankfurter Schule und ihrer Minima Moralia, bei der nach dem Lesen endloser Texte nichts als Ödnis im Gehirn auftritt. 

Die USA stehen vor den Midterm-Wahlen. Rettet auch dort die Demokratie! Werft die PussyGrabbers hinaus! Lasst Frauen über ihren Körper selbst entscheiden, statt sie durch illegale Abtreibungen zu gefährden! Verbietet Leihmutterschaft und Prostitution. Zieht die Freier zur Rechenschaft. Stoppt Vermarktung toter Föten zur Stammzellengewinnung und Organhandel! 

Das niedersächsische Hannover steht vor den Oberbürgermeisterin--und Regionspräsidentin-Wahlen. 

Auch hier: Frauen an die Macht! Ich empfehle Larissa Boch, Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative – Landesverband Niedersachsen (Die PARTEI), weil zu viel Ernst das Leben verkürzt, und warne vor manchem potentiellen PussyGrabber-OBKandidaten. ip

Legt den Finanzkraken das Handwerk: https://youtu.be/IszXpzIo_ZQ?si=iUXzR10QfxtoOtfE

Sandra Navidi über Scheinheiligkeit der Politiker: https://youtube.com/shorts/5p9PF_Gf93o?si=BOvcyQJpMFKDrJ3e

*Mamma = das Wort für weibliche Brust, hat weltweit die gleiche Bedeutung. Von mir für alle liebevollen, friedliebenden Menschen verwendet, mit oder ohne Kinder, mit und ohne Milchdrüsen. (all rights reserved)

Klostergründerin Teresa von Avila: "Wenn du dich von den Brüsten der Mutter abwendest, erwartet dich der Tod." 

Donnerstag, 23. Juli 2026

Geldbußen von insgesamt 890 Millionen Euro sind keine Willkür

Brüssel. Bernd Lange, Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzender des Ausschusses für Internationalen Handel (INTA), Vorsitzender der Konferenz der Ausschussvorsitzenden (CCC):
„Google-Strafe darf kein Vorwand für US-Zoll-Vergeltung sein“

Die Europäische Kommission hat heute gegen Google zwei Geldbußen in Höhe von insgesamt 890 Millionen Euro verhängt. Grundlage sind Verstöße gegen den Digital Markets Act. Die Kommission beanstandet die Bevorzugung eigener Angebote in der Google-Suche sowie Einschränkungen für App-Anbieter, die ihre Kundinnen und Kunden auf alternative und häufig günstigere Kaufmöglichkeiten hinweisen wollen.
Lange: „Die Entscheidungen der Europäischen Kommission sind richtig, konsequent und notwendig. Wer eine marktbeherrschende Torwächterposition besitzt, darf diese nicht nutzen, um eigene Angebote zu bevorzugen und Wettbewerber zu benachteiligen. Die Geldbußen von insgesamt 890 Millionen Euro sind keine Willkür, sondern das Resultat von Verstößen gegen europäische Regeln und damit das Ergebnis eines rechtsstaatlichen Verfahrens.

Es ist gut, dass die Europäische Kommission gerade heute Rückgrat gezeigt und diese Entscheidungen verkündet hat, obwohl noch nicht klar ist, wie die US-Zölle auf Waren aus der Europäischen Union nach dem 24. Juli konkret ausgestaltet werden. Damit unterstreicht sie, dass die Durchsetzung unserer Gesetze nicht von handelspolitischen Drohungen oder Zollankündigungen aus Washington abhängig gemacht werden darf. Zwischen unserer europäischen Gesetzgebung und der amerikanischen Zollpolitik darf kein Zusammenhang bestehen.

Für mich bleibt der Grundsatz entscheidend: Was offline Recht ist, muss auch online Recht bleiben. Europäische Gesetze gelten für alle Unternehmen, die auf unserem Binnenmarkt tätig sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Unternehmen aus Europa, den Vereinigten Staaten oder einem anderen Teil der Welt kommt. Diese Souveränität darf nicht zur Verhandlungsmasse werden.
Wir wissen aber, dass die europäische Digitalgesetzgebung für die jetzige US-Administration ein rotes Tuch ist. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass die berechtigten Entscheidungen gegen Google zu neuen Ankündigungen oder handelspolitischen Maßnahmen aus Washington führen. Eine solche Verknüpfung wäre unberechtigt und gefährlich. Die Durchsetzung europäischen Rechts ist keine handelspolitische Provokation und darf nicht mit Gegenmaßnahmen beantwortet werden.
Trotz der unterschiedlichen und teilweise widersprüchlichen Zollankündigungen des US-Präsidenten in den vergangenen Tagen gehe ich derzeit davon aus, dass für Waren aus der Europäischen Union nach dem 24. Juli Zollsätze gelten werden, die den Vereinbarungen von Schottland entsprechen. Entscheidend ist allerdings nicht die nächste Ankündigung, sondern die tatsächliche Umsetzung.
Falls die Vereinigten Staaten Schritte unternehmen, die die Vereinbarungen von Schottland unterlaufen oder die europäische Gesetzgebung mit zusätzlichen Zöllen angreifen, muss die Europäische Union schnell und klar reagieren. Wir lassen uns weder erpressen noch unter Druck setzen. Gegen Willkür helfen nur ein klarer Kurs und ein funktionierendes und einsatzfähiges europäisches Sicherheitsnetz, das wir erst vor Kurzem auf Druck des Europäischen Parlaments eingeführt haben.
Die Zollpräferenzen für die Vereinigten Staaten sind nicht in Stein gemeißelt. Sie können jederzeit ausgesetzt werden, wenn sich die Gegenseite nicht an die Vereinbarungen hält. Sollte Washington unberechtigte Maßnahmen ergreifen, müssen die vorhandenen europäischen Schutzinstrumente entschlossen geprüft und eingesetzt werden.“ Europäisches Parlament - Europabüro Hannover

ip-Comedy: Wetter heute...

... mittels Werkzeugverstand ausgedrückt: 

Das Wetter hat ein kaputtes Kugellager! 
Eine Unwucht liegt im Planeten vor!

???🌡️☀️☂️🌋🌁🌪️🌧️🌫️☁️🌦️⛈️🌬️🌩️❄️???

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