"Elektronik füttert die Geister, wir gehen zugrunde."
(aus dem Taschenbuch 'Elektrosmog – Wie unsichtbare Energien unsere Gesundheit bedrohen' . Autor: Manfred Poser)
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"Elektronik füttert die Geister, wir gehen zugrunde."
(aus dem Taschenbuch 'Elektrosmog – Wie unsichtbare Energien unsere Gesundheit bedrohen' . Autor: Manfred Poser)
Hannover. Vortrag Leute machen Kleider – und danach? Wenn Textilrecycling zum Statement wird!
Zum World Reef Day und begleitend zur Sonderausstellung „Jérémy Gobé – Lace is more“ wird Frau Dr. Madina Shamsuyeva von der IKK – Leibniz Universität Hannover – über ihre Forschung zu nachhaltigen Stoffkreisläufen berichten. Designerinnen und Designer sollten ihre Produkte „vom Ende her“ denken, Kreislaufwirtschaft mit einbeziehen und wieder verwendbare Materialien einsetzen – so Dr. Madina Shamsuyeva.
Im Anschluss: Diskussion und exklusive Führung durch die Sonderausstellung. Anmeldung: info@museum-fuer-textile-kunst.de oder telefonisch unter 0511-52 95 517.
Museum für textile Kunst e.V., Borchersstraße 23,
Freitag, 5. Juni 2026, Beginn 17:30 Uhri, Einlass ab 17:00 Uhr
Eintritt 15€, ermäßigt für Studierende/Schüler 0511 529 55 17
info@museum-fuer-textile-kunst.de
https://museum-fuer-textile-kunst.de/leute-machen-kleider-und-danach/
Hannover. „Demokratie von Anfang an“ – unter diesem Titel wird die Niedersächsische Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann am 28. Mai eine Aktionsfläche im Landtag vorstellen, die Besucherinnen und Besuchern den innovativen Präventionsansatzes „Communities that Care: Radikalisierungsprävention“ präsentieren wird. Dabei handelt es sich um eine neuartige, auf entwicklungspsychologischen Erkenntnissen basierende Methode der Demokratieförderung und Extremismusprävention, mit der junge Menschen vor einer Radikalisierung geschützt werden können. Anwendung findet sie auf kommunaler Ebene, z. B. in Schulklassen, Sportvereinen oder der Jugendarbeit.
Niedersachsen ist dabei Vorreiter: In keinem anderen Bundesland wird die Methode bisher angewandt. In der Mittagspause des Plenums wird der Aktionsstand „Demokratie von Anfang an – Junge Menschen vor Radikalisierung schützen“ in der Portikushalle zu finden sein.
Neben der Niedersächsischen Justizministerin wird auch der Forscher hinter der Methode, Prof. Dr. Andreas Beelmann von der Friedrich-Schiller-Universität, die Veranstaltung begleiten und die Präventionsmethode erläutern. Auch Ansprechpartner aus den Kommunen, inklusive Schülerinnen und Schüler, werden vor Ort einen Einblick in die praktische Arbeit der Präventionsmethode geben.
https://ontopraxiologie.de/russland-und-europa-auf-kollisionskurs/
Geld von Pistorius und Aberglauben https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/villen-vetternwirtschaft-und-wahrsagerinne/
| Zum Holzmarktbrunnen Hannover (zusätzlich nach einem Eisenwarenhändler benannt) machten sich einst Beamte des Magistrats auf, mal innerhalb, mal außerhalb der Amtszeiten, um Geschäfte, die aufgedeckt zu werden drohten, mit dem dortigen Wunschring geheim zu halten. "Ich geh' zum Ding" war in einigen Amtstuben eine geläufige Redewendung, wenn ein Geschäft ins Stocken geraten war. Das Wort "ein Ding drehen" stammt aus ebenjener Zeit (nach Volker App). Auch 2026 lässt sich der goldene Wünschering noch drehen. Die ukrainische Regierung könnte also ein paar abergläubische Abgesandte rüberschicken? iptextfoto |
Die deutsche Journalistin Gaby Weber bemüht sich seit langem, die Eichmann-Akten in Argentinien frei zu bekommen, über dessen Prozess die umstrittene politische Theoretikerin Hannah Arendt berichtete, die den Schreibtisch-Massenmörder als hörigen Bürokraten darstellte.
Da Nazi-Eichmann völlig unbehelligt in Argentinien lebte, dann in einer spektakulären Polit-Aktion plötzlich festgenommen wurde, um von anderen politischen Verbrechen abzulenken (siehe Gabyweber.com), und zum Tode verurteilt wurde, habe ich die Fantasie, dass er gar nicht gehängt wurde. Wurde er wirklich "geopfert", weil er zu viel redete, wie Weber schrieb?
Gibt es handfeste Beweise dafür, dass tatsächlich er es war, der hingerichtet wurde? ip
Trailer: https://youtu.be/cjn1MK3SLH4?si=UYPS6kHANSxx4cBl
Zum Kinostart: Am 28. Mai 2026 feiert die Dokumentation „Die Essenz des Tanzes“ über und mit Germaine Acogny ihren deutschlandweiten Kinostart. In Kooperation mit dem Kino am Raschplatz gibt es eine Vorstellung und anschließendes Publikumsgespräch mit der Regisseurin Greta-Marie Becker am 31. Mai 2026 um 11.00 Uhr im Kino am Raschplatz.
Germaine Acogny ist eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer*innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.