Die evangelischen Kirchen in Niedersachsen und Bremen unterstützen die Initiative von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, einen Ehrentag anlässlich des Geburtstags des Grundgesetzes am 23. Mai 2026 zu begehen. Der Bundespräsident hat zu diesem Anlass eine bundesweite Initiative ins Leben gerufen, die das Bewusstsein für die verfassungsmäßigen Grundlagen der Demokratie stärken soll. Weitere Informationen zur Initiative des Bundespräsidenten: https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2026/04/260423-Auftakt-Ehrentag.html
Dienstag, 5. Mai 2026
Demokratie mit Babys
Kinderwagenführung Orte der Demokratiegeschichte. Die Babys sind dabei, wenn Karo Quambusch mit jungen Eltern (Großeltern oder anderen Betreuungspersonen), bei einem gemeinsamen Spaziergang die Altstadt erkunden, und etwas über die Hannoversche Geschichte erfahren. Freitag, 5. Juni, 10 Uhr. Treffpunkt: Hannover Kiosk, Karmarschstraße 40. Teilnahme kostenlos. Anmeldung im Online-Shop https://hannover-historisch-shop.gomus.de
"VATERTAG" am 14. Mai: Glasverbot im Maschpark
Hannover. Den sogenannten "Vatertag" als freien Tag an Himmelfahrt nutzen viele junge kinderlose Männer, um mit Bollerwagen umherzuziehen und sich zu besaufen. Ein beliebter Ort ist dabei der Maschpark hinter dem Rathaus. In der Vergangenheit kam es dort wegen übermäßigen Alkoholkonsums zu Straftaten, Vandalismus und starker Vermüllung. Deshalb gilt seit 2018 an Himmelfahrt das Glasverbot. Die entsprechende ordnungsrechtliche Allgemeinverfügung, die das Mitführen und die Benutzung von Glasbehältnissen im Maschpark am 14. Mai von 10 bis 24 Uhr untersagt, wurde am 30. April als amtliche Bekanntmachung im Serviceportal der LHH veröffentlicht (https://serviceportal.hannover-stadt.de/).
10. Mai ist Muttertag: Mischt euch in die Schulpolitik ein!
Hannover. Hier ein erfolgreiches Beispiel, wie eine Reformschule entstand.
Als meine Tochter im Karneval von der Grundschule Goetheplatz nachhause kam und sich mir anvertraute: "Wir haben einen Umzug durch alle Klassen gemacht, und was in den höheren Klassen an der Tafel stand, habe ich alles verstanden," klingelte es bei mir im Kopf. Die Schule unterrichtete Kinder aus 19 Nationen (inzwischen werden es noch mehr sein), einige saßen lange da und übten, während andere schon vor der Schule lesen konnten: Zweimal in die Brotscheibe gebissen "das ist ein E".
Im Keller Vorderhaus wollte eine Mieterin ihr Sofa loswerden. Ich bat einen athletischen freien Mitarbeiter, anzufassen, und wir schleppten nach vorheriger Anfrage bei der liebenswürdigen Klassenlehrerin Heckler (die Waldorf-Qualitäten besitzt) das gemütliche Teil ins Klassenzimmer, sowie noch einen Haufen guter Kinderbücher dazu. Von nun an konnten alle Schüler:innen, die mit ihren Aufgaben fertig waren, dort lagern und schmökern.
Ich organisierte Betriebsbesichtigungen im Stadtteil Mitte: Bäckerei Kranz, Üstra, Verpackungsbetrieb Leunisman, Friederikenstift, um den Kleinen das wirkliche Leben zu zeigen; wie heutzutage Brot gebacken wird, wie ein Operationssaal aussieht usw.. Die Kinder waren begeistert und die Exkursionen halten bis heute an.
Mietete für die Naturgruppe auf eigene Kosten einen Kleingarten in der Kolonie Königsworth.
Niemand informierte mich, dass später alle Klassen ein solches Sofa bekamen. Erfuhr es zufällig von einer Mutter. Die Blumen für die inzwischen Reformschule genannte Bildungseinrichtung wurden anderen an den Hut gesteckt.
So richtig weiterentwickelt wurden meine Reformvorschläge letztlich nicht. Teuer bezahlte Schulassistentinnen langweilen sich inzwischen, neben zu betreuenden traumatisierten Migranten-Kindern sitzend, um Unfälle wie in die Hose machen oder heimliche Daddelversuche zu glätten...
Mütter! Schöpfertum ist gar nicht männlich. Im Gegenteil ist es unser ureigenstes Gebiet. Lasst euch nicht mehr ignorieren, euer geistiges Eigentum enteignen, und abwerten!!! iptextfoto
Hinweis: Das "Grüne Klassenzimmer" neben der Turnhalle Grundschule Goetheplatz ist suboptimal gepflegt:
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Montag, 4. Mai 2026
Anna Schäfers Solo und Sistergold
Was passiert nicht alles in einer verrückten schlaflosen Nacht? Marie, die Hauptfigur in Anna Schäfers neuem und fulminantem Solo, kennt das Problem. In einem schnellen, sehr witzigen, aber auch berührenden und musikalischen Monolog zielt Anna Schäfer mitten hinein ins Herz unserer Zeit. Sie spielt, singt und wirbelt durch die großen Themen, die sie und uns betreffen. Unterstützt wird Anna Schäfer vom Theaterautor und Grimme-Preisträger Dietmar Jacobs, dem preisgekrönten Regisseur Hans Holzbecher und dem Komponisten Jochen Kilian.
'bauhof on tour‘, Freitag, 19.06.2026, 20:00 Uhr
sistergold // Luftmaschen // Saxophonkonzert
Veranstaltungsort: St.-Lucas-Kirche, Corvinusplatz, 30982 Pattensen
In ihrem neuen Programm „Luftmaschen“ präsentieren die vier Saxophonistinnen neben bekannten Stücken aus Jazz, Klassik, Funk und Pop auch eine Vielzahl eigener Kompositionen passgenau zugeschnitten für das Quartett. Der rote Faden wird schnell sichtbar: die Liebe zur Musik jedweden Genres, die Freude am Zusammenspiel miteinander und das Spiel mit dem Publikum. Mit feinem Gespür für Inszenierung verstricken die temperamentvollen Musikerinnen ihre Stücke mit amüsanten Moderationen, gekonnten Showeinlagen und überraschenden Griffen in die Instrumentenkiste. Sie drehen musikalische Schleifen, flachsen mit den Gästen und spinnen Stroh zu Gold.
Wohlbekannte Werke wie „Forest Gump“, „Spinning Wheel“, „Palladio“, „Monster Inc.“ oder auch Johannes Brahms „Ungarischer Tanz Nr.5“ werden mit Raffinesse und durch eigene Bearbeitungen zu neuen Klanggeweben. Wer sistergold schon einmal erlebt hat, weiß: Es wird ein fesselnder, feiner, wilder und kurzweiliger Konzertabend.
sistergold mit Inken Röhrs, (Sopran-), Natascha Protze (Bariton-), Tini Thomsen (Tenor-) und Elisabeth Flämig (Altsaxophon).
To-Go-Abfallbehälter mit krähensicherer Haube
ffm. Auf der Königsteiner Straße in Höchst hängen seit Kurzem vierzig neue Papierkörbe des Modells Dinova. Dabei handelt es sich um einen Abfallbehälter, der fast alles aufnimmt – auch To-Go-Verpackungen und Pizzakartons. Der Dinova hat einen breiteren Einwurf, keinen Mittelsteg, an dem Verpackungen hängenbleiben und den Einwurf verstopfen könnten, und eine krähensichere Haube, so dass Vögel die bereits entsorgten Abfälle nicht herausziehen und wieder auf dem Boden verteilen können.
Gerade wenn das Wetter schön ist, nutzen Menschen die Straßen und Plätze, Parks und die Flussufer wie ein zweites Wohnzimmer. Man trifft sich mit Freundinnen und Freunden, isst und trinkt. Damit so wenig Abfall wie möglich liegenbleibt, erfolgt nun in Frankfurt der Tausch der Papierkörbe – zunächst dort, wo besonders häufig To-Go-Verpackungen zu finden sind.


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