Moshe Zuckermann erklärt ausführlich den Stand der Zusammenhänge von Zionismus, Diaspora, Aufklärung, Nationalismus, Rassismus und Landnahme in Bezug auf Judentum und andere Religionen. https://youtu.be/APoZRV4tans?si=QlUnpZqeXa3-1Szg
Samstag, 28. März 2026
Das Böse, seine Strippenzieher, und die Opfer des Kriegs-Terrorismus
Freitag, 27. März 2026
Weiße Haare und Falten - die Hölle der alten Frau
Eine alte Frau zu sein, das ist die Spitze aller Diskriminierung, die sie ohnehin schon ein Leben lang erlitten hat. Auf der Straße schaut man sie nicht an, wendet den Blick sofort ab, als sei ihr Gesicht widerlich. Sie geht zu einem Institut, bei dem sie schon endlos lange als selbstständige Unternehmerin Kundin ist. Mann schaut ihr ins Gesicht, sieht die vielen Falten und beantwortet ihre Fragen in Babysprache.
Ganz anders geht es alten Männern mit ihren Warzen und Beulen im Gesicht sowie dem Bauchansatz. Selbst über 90jährigen wird noch Männlichkeit zugesprochen, wenn sie (wie Noam Chomsky) von Epsteins Lolita-Insel schwärmen. Männer seien halt so. Stimmt schon... Leider. Eine geistig fitte alte Frau hingegen wird wie ein Kleinkind behandelt.
Die hängenden Mundwinkel von Angela Merkel haben doch Anlass genug, nach all den grünen und blauen Flecken, die man ihr versetzt hat. Ebenso geht es Senatorin Hillary Clinton, die durch ihren schmierigen Ehemann (Zitat Sandra Navidi) noch zusätzlich stigmatisiert ist.
Allenfalls denkt die Gesellschaft, und insbesondere ihre Verwandtschaft, über die Verwertung des Besitzes der alten Frau nach, auch des geistigen, wie es an prominenter Stelle ein anderer schmieriger Womanizer, Albert Einstein, an Mileva verübte, die rechnend zwischen Kinderwindeln die Relativitätstheorie entwickelte. Ähnlich erging es Tolstois und Dostojewskis Frauen.
Die Liste der entehrten alten Frauen lässt sich aber auch im Alltag, und besonders bei Alleinstehenden, endlos fortführen. Die alte Alice Schwarzer braucht Polizeischutz, wenn sie öffentlich darauf hinweist, dass die jungen Frauen von Männern prostituiert werden. Sex sells. Das hat schon der hebräische Stammvater Abraham mit seiner schönen Frau durchexerziert.
Es ist gar nicht lustig, im "Lauf der Welt" auf den Müll geworfen zu werden, keinerlei Respekt erwarten zu können. ip
Donnerstag, 26. März 2026
Die Nationalhymne des Steinhuder Meers im Theater am Aegi
Alexander Kluges Eigensinn ist nun mit 94 Jahren versiegt
Autor, Filmemacher, Intellektueller Alexander Kluge ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Kluge ging bei Theodor W. Adorno in die Lehre. Gemeinsam mit Oskar Negt verfasste er den Wälzer "Geschichte und Eigensinn".
Kluge gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films in den 1960er- und 1970er-Jahren und forderte mit dem „Oberhausener Manifest“ die Unabhängigkeit für junge deutsche Filmemacher und eine Abkehr vom traditionellen deutschen Film.
Als Autor schrieb er auch politische Schriften, vor allem aber Kurzgeschichten. Alexander Kluge gehörte zum Kreis der „Gruppe 47“, die in der Bundesrepublik Deutschland die Literaturlandschaft entscheidend mitprägte.
Ab 1973 war Kluge Honorarprofessor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und blieb der Stadt auch in der Lehre eng verbunden. Im Sommersemester 2012 übernahm er dort die Poetikdozentur. Parallel dazu entstand ein umfangreiches literarisches Werk, das Erzählung, Theorie und dokumentarische Formen miteinander verbindet. Mit seinen Fernsehformaten und publizistischen Arbeiten blieb er bis ins hohe Alter eine prägende Stimme im intellektuellen Leben Deutschlands.


