Hallo Frau Peters,
ich laufe schon seit mehreren Jahren mit einigen Gedanken herum. Ich hoffe, diese mit Ihnen teilen zu können. Sie haben, soweit ich mitbekommen habe, sehr offene Augen. Es ist ja auch nicht mehr normal für eine Journalistin, man muss sich schon überall informieren...
Wie sieht Deutschland heute aus? Fühlen wir uns wirklich so gut? Geht es mit der Wirtschaft nach oben weil es mit der Wirtschaft nach oben geht oder nur weil es so in den Medien propagiert wird? Werden wir belogen, um glücklich zu sein? Können und müssen wir mit wachsender Staatsmacht leben?
Die ganzen Überwachungsstrukturen, entwickelt in DDR-Zeiten sind nun in das tägliche Leben geschwappt. Keiner der verbalen Heißluftgebläse der Politik macht sich irgendwelche Gedanken über die Auswirkungen deren dreckiger Gesetze, zusammengeborgt aus den dunkelsten Stasi-Unterlagen, verhunzt und in ein Zensur-Korsett gepresst. Eine Schande für Deutschland, einst ein Land der glücklichen, freien Deutschen.
Es wird überwacht, was sich nur überwachen lässt. Das dunkle Internet darf natürlich nicht fehlen. Die riesigen Datenmengen, die täglich durch die Leitungen sausen, wollen sich aber nicht so recht beherrschen lassen. Da werden die Server des Anonymisierungs-Projektes TOR beschlagnahmt in der Annahme, dort Protokolle der anonymen Kommunikation finden zu können. Technisch unversierte Politiker versuchen sich an Medien, die für sie unverständlich aufgebaut sind. Es kann doch nicht sein, dass es rechtsfreie Räume gibt. Wo kämen wir denn hin, wenn es irgendwo undefinierte Zustände gäbe?
Das Volk, verdummt durch die Bild-Zeitung, sieht immer schlechter durch die Brille des Fernsehens welches schon immer das beste Medium war, um Propaganda zu verbreiten. Wer aber Innen sitzt weiß nicht wie es von Außen aussieht.
Das Volk, früher nicht wissend, wo man das ganze Gehalt oder Lohn ausgeben soll, außer für drei- oder vierfach vorhandene Lebensversicherungen, weiß jetzt nicht was tun, wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig bleibt.
Wir leben also in den Zeiten der, ach so tollen, Globalisierung. Man spricht von Terrorismus, der als Deckmantel für alle Zensur- und Überwachungsspielchen der Politik dient. Man spricht von Globalisierung, wenn es um die Löhne geht. Sobald aber ein Unternehmen nicht mehr die ausgetrockneten Brieftaschen der Deutschen auspressen kann heißt es, dass die Wirtschaft nicht mehr gut läuft.
Montag, 8. September 2008
Samstag, 6. September 2008
feuer und flamme
so ,jetzt zum spirit, der an diesem wochenende in hannover herrscht. der meditationskongress "oneness" im congress centrum segnet alle (blessings), verbreitet überreligiöse liebe; der gospeltag lässt euphorisch in christlicher liebe schwelgen...
wie und was auch immer, ich habe festgestellt, dass in der regel das friede-freude-eierkuchen-gefühl wenige tage später verflogen ist. dann grüßt man sich plötzlich auf der straße nicht mehr, obwohl noch kurz vorher im trauten verein im wald gesungen wurde. (hierzu empfehlenswert, des besseren verständnisses dieser mechanismen wegen, der buch-klassiker von le bon "massenpsychologie", unser führer verstand so etwas übrigens intuitiv, mit bösem ende...)
deshalb hier für den englischsprachigen kongress "oneness" in englisch mein gedicht:
fire and flame.
flame and fire,
but there is also ash.
the glow was short,
now there is darkness,
why haven't we looked around before?
to see where we are standing?
to see where we are?
shoulders pulled up,
bending head,
clumsy gestures,
embarrassed smile;
you are lonesome agiain -
but anyways also all one.
all this melancholy - what for?
und nun für die gospelsinger in deutsch:
Feuer und Flamme
flamme und feuer.
doch danach ist auch asche da.
das lodern war kurz,
jetzt herrscht dunkelheit.
weshalb haben wir uns nicht vorher umgesehen?
wo wir eigentlich stehen?
wo wir sind?
hochgezogene schultern,
gebeugte haltung,
linkische gebärden,
verlegenes lächeln.
du bist wieder einsam - und doch auch allein.
wozu die ganze schwermut?
wie und was auch immer, ich habe festgestellt, dass in der regel das friede-freude-eierkuchen-gefühl wenige tage später verflogen ist. dann grüßt man sich plötzlich auf der straße nicht mehr, obwohl noch kurz vorher im trauten verein im wald gesungen wurde. (hierzu empfehlenswert, des besseren verständnisses dieser mechanismen wegen, der buch-klassiker von le bon "massenpsychologie", unser führer verstand so etwas übrigens intuitiv, mit bösem ende...)
deshalb hier für den englischsprachigen kongress "oneness" in englisch mein gedicht:
fire and flame.
flame and fire,
but there is also ash.
the glow was short,
now there is darkness,
why haven't we looked around before?
to see where we are standing?
to see where we are?
shoulders pulled up,
bending head,
clumsy gestures,
embarrassed smile;
you are lonesome agiain -
but anyways also all one.
all this melancholy - what for?
und nun für die gospelsinger in deutsch:
Feuer und Flamme
flamme und feuer.
doch danach ist auch asche da.
das lodern war kurz,
jetzt herrscht dunkelheit.
weshalb haben wir uns nicht vorher umgesehen?
wo wir eigentlich stehen?
wo wir sind?
hochgezogene schultern,
gebeugte haltung,
linkische gebärden,
verlegenes lächeln.
du bist wieder einsam - und doch auch allein.
wozu die ganze schwermut?
Freitag, 5. September 2008
haarscharf am wasser gebaut
eigentlich wollte ich hier ein gedicht von mir bringen, ins englische übersetzt, das auf den derzeit im congress centrum laufenden meditationskongress passt. aber etwas anderes brennt auf den nägeln: gegenüber dem ihme-zentrum in hannover soll eine hochwasserschutzbodenaushebung erfolgen. der boden sei belastet usw.
lächerlich. der boden ist dort von alten gasanlagen seit mindestens 50 jahren belastet, ich habe auch darüber berichtet, aber keine reaktion.
fakt ist, dass das wohn-und einkaufszentrum ihme-zentrum in den 70ern das einzige gebäude an der ihme ist, das haarscharf kante ans wasser gebaut wurde. ergebnis: die untere parkgarage steht gelegentlich unter wasser, so dass die angestellten der stadtwerke sich an manchen stellen gar nicht trauen, ihr auto zu parken. es könnte unter entsprechenden wetter-umständen plötzlich nicht mehr erreichbar sein.
die leute am gegenüberliegenden ufer verlieren ihren herrlichen alten baumbestand und munkeln, amerikanisches investorengeld führe dazu, dass ausgerechnet in ihrer wohngegend ein überschwemmungsgebiet erstehen soll, wo es doch wenige hundert meter höhe awd-arena völlig problemlos anzulegen wäre. aber da würde es das ihme-zentrum nicht vor überflutung geschützt.
lächerlich. der boden ist dort von alten gasanlagen seit mindestens 50 jahren belastet, ich habe auch darüber berichtet, aber keine reaktion.
fakt ist, dass das wohn-und einkaufszentrum ihme-zentrum in den 70ern das einzige gebäude an der ihme ist, das haarscharf kante ans wasser gebaut wurde. ergebnis: die untere parkgarage steht gelegentlich unter wasser, so dass die angestellten der stadtwerke sich an manchen stellen gar nicht trauen, ihr auto zu parken. es könnte unter entsprechenden wetter-umständen plötzlich nicht mehr erreichbar sein.
die leute am gegenüberliegenden ufer verlieren ihren herrlichen alten baumbestand und munkeln, amerikanisches investorengeld führe dazu, dass ausgerechnet in ihrer wohngegend ein überschwemmungsgebiet erstehen soll, wo es doch wenige hundert meter höhe awd-arena völlig problemlos anzulegen wäre. aber da würde es das ihme-zentrum nicht vor überflutung geschützt.
Donnerstag, 4. September 2008
selbst tot -andere erschlagend
gespaltenheit führt zur selbstzerstörung. und die existenz der sicherheitssysteme führt die katastrophe herbei. aus angst flüchten wir in sicherungssysteme, gegen deren zerstörungscharakter wir blind sind. sie machen süchtig auf immer neue ereignisse, zuletzt auf krieg.
die schriftstellerin christa wolf fragt, das objektmachen: ist es nicht die hauptquelle von gewalt? die fetischisierung lebendig-widersprüchlicher menschen und prozesse in den öffentlichen verlautbarungen, bis sie zu fertigteilen und kulissen erstarrt sind: selbst tot, andre erschlagend. sie entwirft das bild eines menschen, für den es nur ein entweder-oder gibt, dem hierarisch-männlichen realitätsprinzip entsprechend, andere bereiche verleugnend.
die welt der waren, apparate und maschinen lassen den menschen nur noch als objekt zu, fremdbestimmt.
die alternative wäre das lebendige, das imstande ist, sich immer wieder aus sich selbst hervorzubringen, das also autonom ist, das ungetrennte, geist im leben, leben im geist.
die schriftstellerin christa wolf fragt, das objektmachen: ist es nicht die hauptquelle von gewalt? die fetischisierung lebendig-widersprüchlicher menschen und prozesse in den öffentlichen verlautbarungen, bis sie zu fertigteilen und kulissen erstarrt sind: selbst tot, andre erschlagend. sie entwirft das bild eines menschen, für den es nur ein entweder-oder gibt, dem hierarisch-männlichen realitätsprinzip entsprechend, andere bereiche verleugnend.
die welt der waren, apparate und maschinen lassen den menschen nur noch als objekt zu, fremdbestimmt.
die alternative wäre das lebendige, das imstande ist, sich immer wieder aus sich selbst hervorzubringen, das also autonom ist, das ungetrennte, geist im leben, leben im geist.
Mittwoch, 3. September 2008
Buchempfehlung: Rohstoff Intelligenz Kindliche Lernprozesse in Bildern
Elisabeth C. Gründler, beliebte und fachlich hochgeschätzte hannoversche Gesamtschullehrerin mit der Ausbildung einer Studienrätin, griff vor Jahr und Tag zum Telefonhörer, als sie in der Hannoverschen Allgemeinen eine Meldung über die von mir initiierte Gründung einer zweiten Glockseeschule las.
Es folgten persönliche Gespräche über respektvolle Kindererziehung, die Einladung des Alternativpädagogen Mauricio Wild aus Ecuador zu einem Seminarwochenende nach Hannover und schließlich politische Überzeugungsarbeit, mit der wir Mütter immerhin bis in den hannoverschen Rat vorstießen. Dort wurde das Projekt allerdings aus finanziellen Gründen zurückgestellt.
Derweil hatte Gründler ein Praktikum in meinem Verlag absolviert und dabei ihre Liebe zum Schreiben vertiefen können. Sie quittierte schließlich den sicheren Schuldienst und wurde freie Autorin. Und wieder ließ sie das Thema der alternativen Erziehungsformen nicht los.
Jetzt brachte der Cornelsen-Verlag ihr Buch "Rohstoff Intelligenz - Kindliche Lernprozesse in Bildern" heraus.
Intelligenz ist bei Gründler der "Rohstoff" (ich bin über diesen verdinglichten Ausdruck nicht so glücklich, aber es ist wohl eine Referenz an den Publikumsgeschmack), der die Nutzung aller anderen "Ressourcen" erst möglich macht. Im Gegensatz zu anderen "Rohstoffen" vermehrt sich Intelligenz sogar, wenn sie genutzt wird.
Bei Kindern geschieht dies von ganz allein - vorausgesetzt, sie werden von ihrer Umgebung aktiv unterstützt. Auf ungewöhnliche Weise gibt Elisabeth C. Gründler in ihrem Buch "Rohstoff Intelligenz" (Cornelsen Scriptor) Einblicke in das Lernverhalten von Kleinkindern. Sie zeigt, dass die nachhaltigsten Lernprozesse selbstgesteuert sind. Wie Kinder dabei gezielt unterstützt und gefördert werden können, erfahren Leserinnen und Leser anhand von Einzelbeispielen aus Kindertageseinrichtungen.
Die thematische Gliederung verdeutlicht die Vielschichtigkeit des Lernens: Bewegungsintelligenz, Körper- und Sinnesintelligenz, Kreative oder Soziale Intelligenz sind nur einige der Ebenen, die Gründler im Buch darstellt.
Das Buch kostet 19,95 Euro und ist im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-589-24555-0.
Es folgten persönliche Gespräche über respektvolle Kindererziehung, die Einladung des Alternativpädagogen Mauricio Wild aus Ecuador zu einem Seminarwochenende nach Hannover und schließlich politische Überzeugungsarbeit, mit der wir Mütter immerhin bis in den hannoverschen Rat vorstießen. Dort wurde das Projekt allerdings aus finanziellen Gründen zurückgestellt.
Derweil hatte Gründler ein Praktikum in meinem Verlag absolviert und dabei ihre Liebe zum Schreiben vertiefen können. Sie quittierte schließlich den sicheren Schuldienst und wurde freie Autorin. Und wieder ließ sie das Thema der alternativen Erziehungsformen nicht los.
Jetzt brachte der Cornelsen-Verlag ihr Buch "Rohstoff Intelligenz - Kindliche Lernprozesse in Bildern" heraus.
Intelligenz ist bei Gründler der "Rohstoff" (ich bin über diesen verdinglichten Ausdruck nicht so glücklich, aber es ist wohl eine Referenz an den Publikumsgeschmack), der die Nutzung aller anderen "Ressourcen" erst möglich macht. Im Gegensatz zu anderen "Rohstoffen" vermehrt sich Intelligenz sogar, wenn sie genutzt wird.
Bei Kindern geschieht dies von ganz allein - vorausgesetzt, sie werden von ihrer Umgebung aktiv unterstützt. Auf ungewöhnliche Weise gibt Elisabeth C. Gründler in ihrem Buch "Rohstoff Intelligenz" (Cornelsen Scriptor) Einblicke in das Lernverhalten von Kleinkindern. Sie zeigt, dass die nachhaltigsten Lernprozesse selbstgesteuert sind. Wie Kinder dabei gezielt unterstützt und gefördert werden können, erfahren Leserinnen und Leser anhand von Einzelbeispielen aus Kindertageseinrichtungen.
Die thematische Gliederung verdeutlicht die Vielschichtigkeit des Lernens: Bewegungsintelligenz, Körper- und Sinnesintelligenz, Kreative oder Soziale Intelligenz sind nur einige der Ebenen, die Gründler im Buch darstellt.
Das Buch kostet 19,95 Euro und ist im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-589-24555-0.
Dienstag, 2. September 2008
denk mal an den unbekannten deserteur

arne witt, oliver voß (ist es der, der jetzt kreativ-vorstand bei jung von matt ist?) und robert wessel stellten diese skulptur "denk mal an den unbekannten deserteur" am 1. september 1990 auf dem trammplatz vorm rathaus hannover auf. die annahme des denkmals als geschenk wurde 1994 im stadtbezirksrat mitte beschlossen.
angeblich im rahmen einer bereinigung des projekts straßenkunst soll es jetzt wieder entfernt werden, da es keine kunst sei, au weia, etwa entartet? aber handelt es sich nicht eher um einen post-demokratischen akt, jetzt, wo im oktober das afghanistan-mandat aufgestockt werden wird? dürfen dann wieder blonde frauen pressewirksam tränen in den augen haben beim abschied, während sie sonst nichts zu melden haben, ihre meinung nicht politisch wirksam wird? ein verwandter von uns wurde bei der flucht aus kriegsgefangenschaft erschossen. das liegt alles so nah zusammen im schmutzigen kriegsgeschäft, gefangenschaft, mord, flucht. die befehlshaber machen sich die finger nicht schmutzig und schon gar nicht die anordnenden politiker. wer den krieg ausbadet, sind die kleinen leute. es ist wiedermal so weit.
copyright foto und text: ingeburg Peters
Heinrich Böll fragte 1953:
"Wo sind die Deserteure? Wo sind die Eltern, sind die Freunde, die Brüder und Schwestern dieser erschossenen Deserteure, deren Leiden man auf die Schwelle des Friedens häufte? ...
Und wo sind die Deserteure, die sich in den zerstörten Städten verbargen, in den Dörfern und Wäldern, wartend auf die Alliierten, die für sie damals wirklich Befreier waren? Haben sie Angst vor den gründlichen, ihnen eingeimpften Phrasen, die Fahneneid, Vaterland, Kameradschaft heißen?"
Ein Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile, das auch die Deserteure des zweiten Weltkrieges rehabilitierte, beschloss der Deutsche Bundestag 1998.
Montag, 1. September 2008
hannover goes fashion?

events werden ja neuerdings einfach so an den haaren herbeigezogen, so wie das jetzt bei "hannover goes fashion" der fall ist. im kunstverein staksten am letzten sonnabend bei freiem eintritt magersüchtig abgeledert wirkende mitglieder der hannoverschen highsociety in dezent-teurer designer-kleidung herum, um leigh bowerys lebenspralle performances zu betrachten. "Ich kann damit nichts anfangen", fiel denn dann auch der kommentar einer solchen dame lakonisch aus.
draußen auf der straße hingegen, am georgsplatz, gab es junge akteure der selbstinszenierung live zu bewundern: black fashion street wear.
entzückende junge geschöpfe, melancholisch, die tränen wie ein harlekin auf die bleichen wangen getuscht.
trauern sie vielleicht schon für uns, die wir noch nicht wissen, dass wir bald im quasar verschwinden, wenn die CERN in der schweiz ihre Kollisionen ausgeführt hat. zuerst leuchtet ein strahl überm ozean, dann der zweite auf der entgegengesetzten seite über den gebirgen. weil wir das hawking-theorem für wahr genommen haben, geht es nun los, kurz nachdem wir die öko-glühbirnen im sonderangebot in die stehlampen geschraubt haben; der wirbel beginnt, die post geht ab, wir werden eingesogen ins schwarze loch und niemand hat noch die zeit, darüber zu schreiben, zu berichten.
die fahlen schmalen schwarzen etherischen kids aber liebten die melancholie, rechtzeitig, wir haben es nur nicht begriffen - diese zarten wesen inmitten ungeheuerlicher zumutungen. time running out...
copyright: ingeburg peters
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