Dienstag, 17. Februar 2026

Welche Maßnahmen kümmern sich eigentlich bei uns um Vorteilsnahme?

Wenn weit dahinten in der Ukraine Korruption vorkommt, wie steht es aber dann damit vor unserer eigenen Haustür? 

Wer kehrt hier den BestechungsDreck weg? 

Aus Kreisen der Betreuerkaste sind Legenden zu hören, dass zum Beispiel beim Wohnungsamt mancher einen Tausender zwischen den Papieren über den Tresen schiebe, und er hat die Wohnung. Legenden? 

Wer überprüft das?

Auch die Anzahl der "Selbstzahler" bei Ärzten und Krankenhäusern wächst kontinuierlich. 

Wie steht es bei Kontrollfirmen für den Krankheitszustand (Pflegegrad) und Maßnahmenbedarf von Patienten? 

Oder bei denen für finanzielle Bonitätsausweise? Oder beim Versicherungsstatus, Stellenvergabe in Ämtern, "Geschenke" für Journalisten und Sozialamtspersonal usw.? 

Ist Gefahr gegeben, dass hier Gefälligkeitsbezahlungen fließen?  

Was wird dagegen unternommen?

Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird hingegen Genesungsbedarf der "Kundschaft" manchmal mit seelischer Grausamkeit bestraft: "Sicher wollen Sie ein Taxi zur Strandklinik?" - und später ihr medizinisch berechtigter Wunsch nach angeblich erfolgloser Reha-Suche abgesagt. Auch verbriefte Leistungen der Pflegestufe werden mit Raffinesse ignoriert oder mit Hürden umstellt. Zuckersüße Fangfragen werden freundlichst von Gutachterinnen gestellt, deren liebevolle Art schamlos vom Arbeitgeber ausgenutzt wird. 

Ähnliches gibt es auch bei den privaten Kassen, wo ein schwer kranker Rundfunkjournalist Fangfragen beantworten musste wie: "Sicher können Sie doch noch schreiben"? Manch Gutachter der Privatversicherung macht versteckte sexuelle Avancen? Auch in Pflegeheimen sind sexuelle Übergriffe keine Seltenheit. 

Verbände wie die Arbeiterwohlfahrt oder der Sozialverband (ehemals Reichsbund der Kriegs- und Zivildienstbeschädigten) ergehen sich im Anbieten von Luxusreisen in Sternehotels mit Sternemenues. Beispiel AWO: Gruppenreise 10 Tage Juist für 2000 Euro pro Person, also 200 Euro pro Tag. 

Ein Mitarbeiter des Sozialamtes soll einer "Kundin" angeboten haben, mit ihr nach Tunesien zu reisen. Und manche von den so dringend benötigten Pflegefamilien, mit guten Kontakten zum Fachbereich Soziales, führt ein Leben mit Kleintransporter, Riesenwohnung, Ferienreisen, Bekleidungsgutscheinen, für die manch ein Mittelständler schwer arbeiten muss, während Pflegepapa sich zukifft.

Die Möglichkeiten versteckter Vorteilsnahme sind also vielfältig, nicht nur im wirtschaftlichen und politischen Bereich, auch im sozialen.

Zudem kommt erschwerend die Anzahl alkohol- und drogenabhängigen Personals in Krankenhäusern (dadurch auch Diebstahl und Betrugsversuch), bei Pflegediensten (hier besteht zudem die Übertragung von Keimen durch die vielfältigen Einsatzgebiete), Raumpflege- und Security-Kräften hinzu. ip

Schöne Worte statt Hilfen für die "Kundschaft.  ipfoto

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