Montag, 16. Februar 2026

Sekundärtraumatisierung im Journalismus

Hannover. Journalistinnen verdrängen oft ihre eigene Betroffenheit bei traumatischen Erlebnissen, die sie während einer Berichterstattung erfahren. Sie finden es "geschmacklos", angesichts des Leides anderer Menschen auf sich selbst zu achten. 

Inzwischen ist die Situation auch im Inland derart brisant zugespitzt, dass ein Anruf bei der Trauma-Spezialistin Fee Rojas helfen kann...

0511 / 85 03 08 58 oder schreiben Sie eine e-Mail: post(at)fee-rojas.de. Auch die Biographiearbeit mit Dr. med. Susanne Hofmeister wird von ihr gepflegt.

Dazu meine Anmerkung: Journalismus ist schreiben, was ich sehe, was wahr ist. Ein äußerst gefährliches Unterfangen in der derzeitigen Kriegs-Situation. ip

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