Ein dickes Dankeschön an unsere ostdeutsche Bundeskanzlerin im Ruhestand, dass sie sich wieder einmischt in die Unordnung und sich damit der Lächerlichkeit preisgibt, denn das macht mann nicht als angesehener ehemaliger Staatsmann: Fehler zugeben, Fehler korrigieren, zum Besseren hin agieren mitten in all dem politischen Unrat, während andere in ihrer Position sich im Sex suhlen, schräge Geschäfte forcieren, ausgefallene Sportarten betreiben und der Langlebigkeit hinterherjagen.
Kenne einige solcher Ost-Frauen, die das Arbeiten gelernt haben: Sibylle Berg zu Beispiel, die sich gegen Überwachung wendet; oder eine Sportlerin, die ihren akademischen Abschluss gleich in mehreren Disziplinen absolvierte; sowie eine Angestellte in Königswusterhausen, die ich zum bevorstehenden "Ruhestand" interviewen sollte, und die mir klipp und klar antwortete, sie wolle gar nicht aufhören, sie werde gezwungen. ip
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| ipfoto aus der Graffitigalerie Glocksee Hannover |


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