Debatte um Pressefreiheit und Apollo News +++
widersetzen erhält Morddrohungen. Die aktuelle Debatte um Pressefreiheit und den Umgang mit Apollo News und Junge Freiheit nutzt das Bündnis für eine Klarstellung und kritisiert, dass Aussagen medial verdreht wurden.
"Wir haben von Anfang an zur Deeskalation aufgerufen. Menschen anzugreifen, und seien es rechte Provokateure, ist nicht unser Aktionskonsens. Jetzt stehen unsere Sprecher*innen im Fokus eines koordinierten rechten Angriffs. Sie werden diffamiert, rassistisch und transfeindlich beleidigt, ihre Arbeitgeber ins Visier genommen und sie bekommen Morddrohungen. Apollo, Bild, Nius, Welt und junge Freiheit hetzen den rechten Mob auf uns. Ihr Geschäftsmodell sind politische Hetzkampagnen. Das ist der Grund, warum man ihnen keine Interviews geben darf. Ich bin erschüttert davon, wie wenig Solidarität es mit den Betroffenen gibt.", sagt Lena Raupach von widersetzen.
widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. An den Aktionen gegen den Parteitag in Erfurt beteiligten sich 50.000 Menschen, davon allein 17.000 bei widersetzen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen