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| Im Orient wird gern Tee getrunken. Auch in Frankreich und Südeuropa ist Kaffee keineswegs so beliebt wie in Deutschland. ipfoto einer iranischen Kekspackung. |
Ohne Kaffeegenuss und sein enthaltenes Gift Koffein muss man seine körperlichen Grenzen anerkennen. Der Witz ist aber, so aktiv wie gewünscht macht Kaffee gar nicht, sondern erhöht nur das dazugehörige Gefühl, fördert Durchfall bzw. Verdauung, Rosacea, frisst Vitamine aus den Knochen, vertilgt Freie Radikale, von denen der heutige Mensch Massen in sich beherbergt, die er aufgrund der ungesunden Lebensweise nicht mehr mit körpereigenen Mitteln (Vitamin C und E) eliminiert.
So kam es dazu, dass auf seriös machende Ärzte ihn im Internet und in ihrer Praxis mit dem Hinweis empfehlen, Deutschland sei ein Kaffeeland, ohne die enorm schädigenden Nebenwirkungen zu erwähnen, wie Schlaflosigkeit, Nervenzusammenbruch, Sodbrennen, Entwässerung, Ödemverstärkung, Bluthochdruck, oder aber sie herunterzuspielen (Drei Tassen, über den Tag verteilt, seien gar nach neuesten Forschungen gesundheits- und verdauungsfördernd), als würde ihr Kanal von Starbucks gesponsert... Und in fast allen Krankenhäusern (und verdünnt I'm Altenheim) wird Kaffee obligatorisch serviert! Das durch die Droge entzogene Wasser könne ja wieder ersetzt werden. So einfach sind diese Zusammenhänge aber nicht...
Immer dies "nach neuesten Forschungen" als Feigenblatt für beispiellos erfolgreiche Marketingkampagnen koffeinhaltiger Getränke. In der Historie wurde mehrmals Kaffee verboten, wie Arno Peters es in seiner Synchronoptischen Weltgeschichte (Verlag Zweitausendeins) dokumentierte - das heutige Istanbul hieß einst Konstantinopel, damals, 1511, wurde Kaffee in islamischen Ländern verboten:



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