Dienstag, 29. September 2026

An alle, die noch des Lesens mächtig sind

Liebe Leserin, lieber Leser, wir freuen uns, die aktuellste Neuerscheinung des Verlages präsentieren zu können: "Globalisierung im Übergang". Darin beschäftigt sich die Wirtschafts- und Sozialhistorikerin Andrea Komlosy mit den Zerfallsprozessen unseres kapitalistischen Weltsystems und fragt, ob und unter welchen Bedingungen und Folgen dies zu einer Teilung der Einflußsphären führt. Dem Abstieg des transatlantischen Blocks steht der Aufstieg eines pazifisch-eurasischen Raumes gegenüber.Wir hoffen auf entsprechendes Interesse und grüßen aus Wien Hannes Hofbauer & Stefan Kraft. P.S.: Das Buch ist über den Handel oder direkt beim Verlag zu beziehen. Die Versandkosten für Deutschland und Österreich trägt der Verlag. Das Buch:  

Andrea Komlosy GLOBALISIERUNG IM Übergang Zerfall, Teilung oder Erneuerung des Weltsystems ISBN 978-3-85371-562-8, br., 288 Seiten, 27.- Euro, auch als E-Book erhältlich Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/globalisierung-im-uebergang/

Freitag, 25. September 2026

Oh, Welch ein wunderschöner Morgen...

Hannover. War wiedermal in Linden, über das malerische Ihme-Zentrum nun zurück nachhause an der Glocksee. iptextfoto

Donnerstag, 24. September 2026

Das Mutterprinzip: Die Birnen sind reif in Kočevje/Koprivnik, deutsch Gottschee

Dieser prächtige Birnbaum steht vorm Haus des Ehepaares Matko in Slowenien, wo einst die deutsche Sprachinsel der Gottscheer Waldbauern und Hausierer existierte. iptextfoto

https://de.wikipedia.org/wiki/Gottscheer
Bärenkacke am Wegesrand. upfoto

Buchenwälder mit Bärenfamilien, Füchsen, Wölfen, und nach den Rehen röhrenden Hirschen, umgeben Koprivnik. Upfoto 

Auf dem kleinen Friedhof der Hochebene (600 Meter) von Koprivnik gibt es noch einige wenige Grabsteine mit deutschen Namen. Einst wurden die Gottscheer hierher geholt, dann wieder vertrieben, so wie es unzähligen Volksgruppen in aller Welt immer noch geschieht. iptextfoto

Dienstag, 22. September 2026

Wir schaffen das!

https://youtube.com/shorts/T2Pr7bR7MjM?si=NXwJavxwASWa_CpE

https://youtu.be/gByExYpYn94?si=uNlL24TFNfcUzNLq

https://youtube.com/shorts/LiiUjYBavn8?si=qZ2I0yCTZw3u5A0P

Gedanken zu den Ladies of all nations

Hannover. Am meisten wird mein deutschsprachiger Blog in den USA, Kanada und Norwegen gelesen. Dann erst in Germany. Im eigenen Lande gilt frau halt nix. Ob das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen ist, sei dahingestellt. Jedenfalls haben meine Texte durchaus überregionale Gültigkeit, wenn auch Desinformationskampagnen sie benutzen, um ihren Sinn ins Gegenteil zu verkehren. 

So hörte ich neulich einer Gruppe Teenagerinnen zu, die mit ihrem Lehrer unterwegs war, und aktuelle Gedanken äußerte: "Die Frau leidet genauso wie die Kuh, wenn man ihr das Kind wegnimmt". Lehrer: "Du vergleichst jetzt meine Frau mit einer Kuh?" Mädchen: "Okay, dann umgekehrt. Die Kuh leidet genauso." 

(dazu mein Einschub: Habe mich im konkreten Fall Anette W. und Töchter sehr stark medial eingesetzt, so dass sie jetzt mit einer Tochter gemeinsam leben kann, wenn auch das Jugendamt die Aufsicht hat. Aber der Kindsvater blockiert selbst für die Schwester den Zugang zur anderen Tochter. Das Leiden geht also weiter...ip)

Anschließend ging es um die Reichensteuer, und es wurde gefordert, dass alle Reichen etwas arbeiten müssten. (Schwieriges Thema, denn Merz arbeitet ja am Ruin Deutschlands, Trump und Musk an dem Amerikas). Die Idee des Mädchens war dabei, dass jeder, der am Wohl der Welt mitarbeiten muss, für die gesamte Gesellschaft arbeitet, statt nur zu traden.

Klassenfahrten sind eben doch ein nützliches Tool für lebendige Gespräche... 

Stellte mir vor,  wie die von Palantir-Besitzer Peter Thiel als "Antichrist" beschimpfte Greta Thunberg an die Flucht-Yachten von Jeff Bezos (Amazon) und anderen heransegelt und ein paar entsprechende Graffiti sprüht. Aber das wäre lebensgefährlich für sie. (iptext Konkreter Poesie) 


Montag, 21. September 2026

Menschen, die derzeit nach der Substitution oder aus anderen Gründen die Drägerwiese aufsuchen, sollten gezielt und wertschätzend auf eine alternative Anlaufstelle eingeladen werden (Züricher Modell).

Hannover. Stadtteilforum Linden-Süd zum Thema Drägerwiese: Gemeinsam weiterdenken 

Die Situation rund um die Drägerwiese – gelegen am Ihmeufer nördlich des Wohnquartiers Ihmeauen – ist seit Jahren durch Nutzungskonflikte, gefühlte Unsicherheit und Belastungen für Anwohnende und Gewerbetreibende geprägt. Das Stadtteilforum Linden-Süd (STF) begrüßt ausdrücklich, dass die Landeshauptstadt Hannover (LHH) seit Juli 2026 mit einem neuen Unterstützungsangebot an drei Tagen in der Woche Soziale Arbeit, Gesundheitsförderung und Schadensminderung stärkt. 

Falscher Ort ohne Perspektive

Gleichzeitig halten wir es für notwendig, die grundsätzliche Frage zu stellen, ob die Drägerwiese der richtige Ort für ein dauerhaftes soziales Angebot ist? Aus unserer Sicht lautet die Antwort eindeutig: Nein. Es gibt viel zu viel direkt angrenzende Wohnbebauung und neben der Substitutionspraxis noch weitere Einrichtungen für Menschen, die einen besonderen Unterstützungsbedarf aufweisen in direkter Nähe. Zudem ist die Drägerwiese perspektivisch Teil der nördlichen Weiterentwicklung des Stadtteilparks Linden-Süd. Ebenso bestehen konkrete Planungen für den Neubau des Godehardistifts auf der angrenzenden städtischen Fläche, die aktuell als Parkplatz genutzt wird. Laut Aussage des Betreibers, der Johannesstift Diakonie, von Anfang Februar 2026, gibt es mit der Stadt nur noch „Kleinigkeiten“ zu klären. Für uns ist klar: Spätestens mit dem Aufstellen des ersten Bauzauns, braucht das, eh nur für ein Jahr angesetzte, soziale Angebot eine neue Lösung, einen neuen Ort. Ein Angebot auf der Drägerwiese, wie es aktuell etabliert werden soll, stellt damit ausschließlich eine Übergangslösung dar. Stark verbesserte Vernetzung der einzelnen Akteursgruppen In der AG Wohnumfeld Linden-Süd am 08.09.2026 konnte erfreulicherweise festgestellt werden, dass die Zusammenarbeit der einzelnen Akteursgruppen rund um die Drägerwiese am Schwarzen Bären sich nach anfänglichen Schwierigkeiten, verbessert hat. Sozialarbeit und städtischer Ordnungsdienst stimmen sich inzwischen wöchentlich in einem Jour Fixe ab. Künftig soll auch die Polizei (PK Limmer) regelmäßig beteiligt werden. So können Präsenz, aktuelle Beobachtungen und notwendige Maßnahmen besser miteinander abgestimmt werden. Das STF und das Quartiersmanagement Linden-Süd (QM) begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich. Gleichzeitig sollten die Erfahrungen des bisherigen Versuchsprojektes genutzt werden, um frühzeitig über die Zukunft nachzudenken. 

Urbane Toleranz in der Nachbarschaft ausbauen

Zum Gelingen braucht es auch eine realistische, geübte Einschätzung der Lage seitens der angrenzenden Bewohnerschaft. Es bedarf urbaner Toleranz, gerade wenn in den Arbeitszeiten der Sozialarbeit ein erhöhtes Aufkommen von Hilfesuchenden festzustellen ist. Die Menschen, die sich auf der Drägerwiese aufhalten, gehören zu unserer Stadt. Gleichzeitig gelten für alle Menschen Regeln des gegenseitigen Respekts und der Rücksichtnahme. 

Zukunftsidee nach „Züricher Modell“ 

Unser Vorschlag für die Zukunft lautet daher: „Klare Kante“ an der Drägerwiese und gleichzeitig ein konkretes, verlässliches und bestmöglich tägliches (Mo-Fr) Hilfsangebot an einem dafür geeigneteren Ort. Menschen, die derzeit nach der Substitution oder aus anderen Gründen die Drägerwiese aufsuchen, sollten nicht einfach verdrängt werden. Sie sollten vielmehr gezielt und wertschätzend auf eine alternative Anlaufstelle eingeladen werden (Züricher Modell).

Allgemeiner Aufruf zur Ort- und Raumsuche

Die LHH und alle beteiligten Akteure sollten aktiv nach geeigneten Immobilien oder Ersatzflächen suchen – möglichst auch nach einer geschlossenen Räumlichkeit, in der Sozialarbeit, Gesundheitsversorgung und Beratung verlässlich angeboten werden können. Auch weitere Flächen im Umfeld sollten dabei unvoreingenommen geprüft werden. Hier freut sich die LHH über Hinweise (können auch an das STF oder QM gesendet werden)! Bereits jetzt sollte die Zeit genutzt werden, um gemeinsam eine tragfähige räumliche Lösung für die Zukunft zu finden. Kontakt: Bettina Groh & Marit Kukat, Ehrenamtliche Sprecherinnen Deisterstr. 66, 30449 Hannover E-Mail: info@stadtteilforum-linden-sued.de Website: stadtteilforum-linden-sued.de Instagram: @stflindensued

Sonntag, 20. September 2026

Die Slowaken machen den Wahnsinn nicht mit

Aus dem Artikel:

https://overton-magazin.de/top-story/polnischer-regierungschef-russland-plane-hybride-drohnen-und-raketenangriffe-auf-laender-die-die-ukraine-unterstuetzen/

Fico: Es sei einfach, einen Vorwand für einen Krieg zu schaffen, man habe aber die Mittel zu erkennen, ob es sich um einen tatsächlichen Angriff gegen ein Nato-Land handelt. „Während meiner Amtszeit wird niemand slowakische Soldaten unter einem fadenscheinigen Vorwand aus der Slowakischen Republik entsenden, um gegen Russland oder ein anderes Land zu kämpfen.“ Wenn ein Land einen militärischen Konflikt provozieren wolle, müsse es dafür auch die Verantwortung übernehmen und sie nicht auf die anderen Nato-Länder abwälzen. 

Samstag, 19. September 2026

In München ist Oktoberfest, woanders auch

Die kulturelle Enteignung ist in vollem Gang. Dunkle Busen aus Asien stecken in Dirndln und stämmige Beine aus USA in Lederhosen. Die Prostitution und der Diebstahl blühen, auch das Geschäft mit zartem Schweinsrücken plus Weisskraut (die vegane FalafelVersion schmeckt nicht), Leberkäse und Almdudler. Bier ist etwas rückläufig.

Aber auch in anderen Städten sind die Hostels voller entfremdeter bunter Schürzen und Kniestrümpfe. Oktoberfest ist inzwischen so etwas wie Halloween, Weihnachten und Ostern zusammen. iptextfotos

Sehr ermüdend: aus Indiana hergeflogen, um am Oktoberfest teilzunehmen, und nun zurück zum Flughafen. 

Donnerstag, 10. September 2026

Mobilistan, erster mobiler Staat der Welt in einer Limousine.

Tell Me Where Home Is
Bis 17. Januar 2027

Was bedeutet Heimat heute? Ist sie überhaupt ein geografischer Ort oder eher ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Illusion? Wie bilden Menschen im 21. Jahrhundert immer wieder neue Heimaten? Das Kunstmuseum Wolfsburg beschäftigt sich in seiner Themenausstellung Tell Me Where Home Is mit den aktuell kontrovers diskutierten Fragen nach Heimaten, Migration und Zugehörigkeit. Denn auch unseren globalisierten und digitalisierten Gesellschaften wohnt eine Sehnsucht nach Heimat inne – obwohl, oder gerade weil ständiger Wandel und Migrationsbewegungen zur Normalität geworden sind. Krieg, Verfolgung oder die Klimakatastrophe zwingen Millionen Menschen, ihr Zuhause zu verlassen. Nur ein kleiner Teil genießt Mobilität als kosmopolitische Lebensform.

Wie beheimaten sich also Menschen in dieser bewegten Welt? Rund 160 Werke von 61 zeitgenössischen Künstler*innen zeigen in der großen Ausstellungshalle des Museums, wie wir Heimaten verlieren, gewinnen und gemeinsam bilden können. Der nationalistischen Vereinnahmung des Heimatbegriffs setzt Tell Me Where Home Is einen offenen Blick auf die unterschiedlichen Konzepte von Heimat entgegen. Die Ausstellung weckt Neugier und macht Lust auf gesellschaftliche Vielfalt – und bietet viel Raum zur Begegnung und zum Nachdenken über persönliche und kollektive Heimaten.

Eine typisch weibliche Situation. ip

Mittwoch, 9. September 2026

Stop Palantir? Auf welchen Schultern wird der Fortschritt gestemmt?


"Sie waren zu langsam", schreibt die smarte SMS und möchte eine Neuanforderung. Unser grüner Oberbürgermeister ist aber stolz, dass sich Hannover unter den ersten Zehn der Smart-Citys auf Platz 7 befindet. Dabei geht es hier doch wohl vor allem um Energieversorger enercity und dessen Anforderungen. Alles muss immer schneller werden, Software developer Bentley Systems ist konsultiert, die 'silberne Tonne' umkreist täglich mit viel Dreckausstoß die City, immer enger werden die Maschen des elektronischen Netzes.

Auf welchen Schultern wird der Fortschritt gestemmt? Von Menschen, die sich täglich als Versuchskaninchen mit neuen Anweisungen, Passwort-Plage, unzähligen Updates, 2-Faktor-Sicherung, Erpressung zu neuen Geräten, Ersatz inkompatibler Kopfhörer durch Bluetooth, zum wichtigsten Servomechanismus der Automation abrichten lassen. Angeblich soll sie das Leben erleichtern, in Wirklichkeit versauert sie es, ob in Krankenhäusern, Büros oder im Privatbereich: Wir daddeln nicht mehr freiwillig, sondern werden dazu gezwungen, und gehen dabei menschlich zugrunde.

Ein elektronisches System zur Baumbewässerung wird der Bevölkerung als Leckerchen vorgesetzt, während die Umweltkatastrophen vom Kriegsgetümmel ausgelöst werden. Oder auch detallierteste Infos, wann welche Ampel rot oder grün ist. Smart.Rad in Hannover ist ein solches digitales Projekt der Stadt zur Verbesserung des Radverkehrs. Per App wird Radfahrenden in Echtzeit angezeigt, welche Ampelphase an der nächsten Kreuzung aktiv ist. Aber was ist mit den Fußgängern? 

Entwarf dieses Schild, bevor die Initiative Fuß eV. gegründet wurde. Inzwischen hat die Stadtverwaltung an den gefährlichsten Stellen den Radfahrern Warnschilder auf den Radweg gepinselt, und dies erst nach reichlich schweren Unfällen. Als ob die Raser das überhaupt wahrnehmen bei ihrem Tempo... iptextfotos

Der Teufel trägt Beton?

 Hannover. Bin zurück aus Linden. 


Ein schöner Traum: das Ihmezentrum voller städtischer Mietwohnungen, und die Graffitigalerie im Erdgeschoss ist schon vorhanden






Linden: Ein Stadtteil voller prächtiger Bäume, die nicht elektronisch gegossen werden müssen, und Menschen, die noch Gitarre spielen und Lieder singen können. iptextfotos

Montag, 7. September 2026

Friedensstadt produziert nun mit VW "Rafael"-Kriegsgerät

Aktivist*innen aus der Vernetzung „Zukunftswerk Osnabrück“ kritisieren scharf, dass VW und die niedersächsische Landesregierung den Weg dafür geebnet haben, in der Friedensstadt Osnabrück – statt ökologisch sinnvollen Gütern wie Kleinbussen – Kriegsgerät zu produzieren. Heute wurde dazu eine Absichtserklärung zwischen dem Land Niedersachsen, Volkswagen und einem Investor geschlossen. Als erstes Projekt sollen in der Fabrik Rüstungsgüter des israelischen Unternehmens Rafael produziert werden. Der Name Rafael hat hebräische Wurzeln. Er stammt von „Rāfāʾēl“ (רְפָאֵל) und bedeutet:„Gott heilt“ oder „Gott hat geheilt“. Der Name setzt sich aus rapha („heilen“) und El („Gott“) zusammen. Rafael ist besonders durch den Erzengel Raphael aus der jüdisch-christlichen Tradition bekannt. Zynischer geht es wohl kaum...ip

Sonntag, 6. September 2026

Von den Nazis ermordet - von der Akademie gelöscht: Edith-Stein-Haus umbenannt

Das Edith-Stein-Haus ist umbenannt. iptextfoto 
Hannover. Edith Stein war eine Intellektuelle (One of her best-known works is On the Problem of Empathy), die vom jüdischen Glauben zum Katholizismus wechselte und Karmeliterin wurde, nachdem die Schriften Teresa von Avilas sie nachhaltig beeindruckt hatten. Nun wurde ihr Name von der zum Platz an der Basilika umgesiedelten Katholischen Akademie des Bistums Hildesheim am Edith-Stein-Haus in der Clemensstraße gegenüber den Ministerien gelöscht.

Die Katholische Kirche hatte ihr im Gegensatz zu manch anderen hochbegabten Nonnen freie Hand für ihr literarisches Werk gelassen. Dennoch starb sie 1942, von den Nazis ermordet, in Auschwitz, und ich empfinde ihre Löschung gerade jetzt als unangemessen. 

Zwar wurde sie 1998 zur Schutzpatronin Europas als 'Teresa Benedicta vom Kreuz' ernannt, aber der ebenfalls intellektuelle Papst Benedikt, Josef Ratzinger, 2022 verstorben, er hob zynisch die Erfindung der Waschmaschine zur Befreiung der Frau hervor, hätte die Namensähnlichkeit verhindern sollen, finde ich... Die Gesegnete und der Segner? ip

Samstag, 5. September 2026

Beatles auf Röntgenbildern - heute sind sie Klassik und Volksmusik zugleich.

Alexey Panov / Presidential Press Service, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons.
ChatGTP: Schriftsteller Peter Handke sagt, er sei durch Die Beatles erleuchtet worden. Und auch ich wurde mit jedem ihrer Songs erwachsener. Heute stimmen sie mich eher traurig. Von Liebe und Freundschaft ist die Rede. Aber im UkraineKrieg töten sich die Brüder und Schwestern, und nur, weil Herrn Trump Europa egal ist? ip

 🎸 Die Beatles waren in der Sowjetunion extrem populär, obwohl ihre Musik dort offiziell nicht einfach erhältlich war. Viele Jugendliche kamen über Schallplattenkopien und Schwarzmarktaufnahmen an ihre Musik.

🇬🇧 Der Westen sah die Beatles als Teil der westlichen Popkultur. Für die sowjetische Führung war westliche Kultur teilweise ideologisch problematisch.

💿 Fans stellten sogenannte „Bone Records“ (Rippenplatten) her: Musik wurde auf gebrauchte Röntgenaufnahmen geritzt und weitergegeben. Das war eine ungewöhnliche Form des illegalen Musikkopierens.

🎵 Der Beatles-Song „Back in the U.S.S.R.“ von 1968 spielt ironisch mit der sowjetischen Perspektive – obwohl die Beatles selbst nie als Band in der UdSSR auftraten.

🕊️ Besonders interessant: Paul McCartney trat 2003 in Moskau auf dem Roten Platz auf. Für viele ehemalige sowjetische Beatles-Fans war das ein historischer Moment.

Kurz gesagt: Die Beatles waren ein Symbol westlicher Freiheit und Jugendkultur, das trotz der politischen Grenzen des Kalten Krieges hinter den Eisernen Vorhang gelangte.

Besser den Stecker ziehen?

Nobelpreisträger Salvador E. Luria zeigte in seinem 1974 im Piper-Verlag erschienenen Buch "Leben - das unvollendete Experiment", wie RNA-Moleküle als 'Zwischenstecker' in unsere DNA eingeschleust werden. 

Durch Impfung implantierte RNA-Stecker können für unterschiedlichste Zwecke genutzt werden, beispielsweise für heimliche Bevölkerungsreduktion, wie es Dr. Wolfgang Wodarg auf seiner Website beschreibt. Seine Orientierungshilfe: https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:20c02318-d26c-443a-a8c8-357748c19374  „Grundimmunisierung“ (wie bei Corona) bedeutet nicht, dass jemand aktuell mit einer neueren Auffrischungsimpfung geschützt ist.

Dienstag, 1. September 2026

Tödliche Männlichkeit - von Weiß bis Schwarz

Landgericht Hannover. Die jeweilige Hauptverhandlung dient der Klärung, ob die mit einer Anklageschrift/Antragsschrift erhobenen Vorwürfe zutreffen oder nicht. Für alle Angeklagten/Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Jugendkammer 4, Strafverfahren gegen J.-J. C, geb. 2004 wegen Vergewaltigung. Prozessauftakt: Donnerstag, 24.09.2026, 09:00 Uhr, Saal nach Aushang im Gericht. Der zur Tatzeit 20 Jahre alte Angeklagte soll mit der Geschädigten am 5. April 2025 in Hannover gegen deren Willen den Beischlaf vollzogen haben. 

 2. große Strafkammer, Strafverfahren gegen T. D.-L., geb. 1976, wegen schweren sexuellen Missbrauchs widerstandsunfähiger Personen u.a. Prozessauftakt: Montag, 21.09.2026, 09:00 Uhr, Saal H 2. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, in drei Fällen sexuelle Handlungen, darunter auch Vergewaltigungen an seiner schlafenden Ehefrau vorgenommen zu haben. Zudem soll er jugendpornographische Dateien besessen haben. 

Jugendkammer 4, Strafverfahren gegen G. K.,geb.1977 wegen Mordes u.a. Prozessauftakt: Freitag, 18.09.2026, 09:00 Uhr, Saal nach Aushang des Gerichts 

Der Angeklagte soll am 23. März 2026 in Barsinghausen seine schlafende Ehefrau mit mehreren Hammerschlägen auf den Kopf getötet haben. Dabei soll er die Arg- und Wehrlosigkeit der Geschädigten zur Tatbegehung ausgenutzt und wegen eines vermeintlich verletzten Ehrgefühls gehandelt haben. 

Als seine 13 Jahre alte Tochter aus Sorge um ihre Mutter nach dieser habe sehen wollte, soll der Angeklagte ihr mehrere Schnittverletzungen mit einem Cuttermesser versetzt und ihr mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen haben, um auch diese zu töten. Damit habe er die Entdeckung der vorangegangenen Tat verdecken wollen. Das Kind überlebte die Tat schwer verletzt. 

Strafkammer 18, Strafverfahren gegen H. H. S., geb. 1939, wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern Prozessauftakt: Donnerstag, 17.09.2026, 10:00 Uhr, Saal H 2. 

Der Angeklagte soll zwischen 2012 und 2015 vier Mal sexuelle Handlungen an seiner 2003 geborenen Enkeltochter vorgenommen haben, als diese sich zu Übernachtungsbesuchen bei ihm in Hannover aufgehalten habe. 

22. große Strafkammer, Strafverfahren gegen G. A. C.., geb. 1987 wegen Vergewaltigung u. a. Prozessauftakt: Donnerstag, 10.09.2026, 09:30 Uhr, Saal: s. Aushang. 

Der Angeklagte soll im Zeitraum zwischen November 2021 und März 2026 in 103 Fällen seiner damaligen Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Ronnenberg ein Schlafmittel und/oder Ketamin verabreicht haben, um diese zu betäuben. Nachdem sie das Bewusstsein verloren habe, habe der Angeklagte vielfältige sexuelle Handlungen an ihr durchgeführt, die er gefilmt habe. Diese Aufnahmen soll er an andere Personen weitergeleitet und auf Internetplattformen hochgeladen haben. 

13. große Strafkammer, Strafverfahren gegen B. T., geb. 1953 wegen versuchten Totschlags Prozessauftakt: Mittwoch, 16.09.2026, 13:00 Uhr, Saal 127. Der Angeklagte soll am 26. März 2026 mit seiner Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Hameln Streit geraten sein. In dessen Verlauf soll die Geschädigte ihn geschlagen haben. Dies habe den Angeklagten so erbost, dass er sie so lange gewürgt habe, bis sie das Bewusstsein verloren habe und verstorben sei.

Dazu meine Anmerkung: "Ich will nicht als Opfer dastehen", sagte eine Betroffene. 

Besonders Akademikerfamilien, deren Täter in höchster Position und Ansehen stehen, vermeiden den Ruin ihrer Familie durch Schweigen. 

Habe spontan mir bekannte Fälle in Hautfarben unterteilt: 

Weiß zehn Täter, Schwarz zwei, Mittel drei. 

Manche Fälle aus miserablen Milieus kommen meines Erachtens wohl am ehesten zur Anzeige, weil sie sich oft gar nicht mehr vor der Öffentlichkeit verbergen lassen. ip

PS: auf Youtube läuft derzeit ein Werbevideo, in dem der Mann ihr eine runterhaut, und ihr die alte Brille gegen eine neue austauscht. Das muss bestraft werden!