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| Maren Kaminski, Oberbürgermeister-Kandidatin der Linken für die Landeshauptstadt. Foto: Laura Schlutter |
„Selbstverständlich setzt sich die Linke für einen ÖPNV-Ausbau und bezahlbaren Wohnraum ein, allerdings muss die Umnutzung bestehender Immobilien stets Vorrang vor Neubauten haben, gerade, wenn dieser an einer Stelle entsteht, die bereits seit Jahrzehnten von engagierten Kleingärtnern genutzt und bewirtschaftet wird.“, so Maren Kaminski, Oberbürgermeister-Kandidatin der Linken für die Landeshauptstadt Hannover.
„Die Grün- und Kleingartenflächen sind auch aus klimatischen Gründen zu erhalten. Sie sorgen in Zeiten des Klimawandels für kühle Frischluft und sind für die Grundwasserbildung und den damit verbundenen Schutz des anliegenden Stadtwaldes Eilenriede wichtig.“, ergänzt Karsten Plotzki.
Dazu meine Anmerkung: Die Kleingärten an der Limmer-Schleuse wurden rigoros für den Neubau der Wasserstadt plattgemacht. Im krass kontrastierenden Hintergrund prangt gruselig nach wie vor der ausgeweidete ehemalige Conti-Bau, als weiteres hannoversches Schandmal. ip


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