Montag, 4. Juni 2018
Mein Hund?
Donnerstag, 13. Juli 2017
Die Wiege Hannovers: der Beginen-Turm
Ladies first:
https://t.co/h3kO6yRK67 Ausflugstipp:Besichtigung des #Beginen-Turm #hannover.#Luther hasste diese gebildeten Frauen,oft als Hexen verbrannt
Und 2017 sieht es nicht besser aus. Deshalb engagiere ich mich vor allem für die Entnutzung von Frauen. Ladies first! Earth first! IP
Donnerstag, 10. September 2015
Reform des Vergewaltigungsparagrafen:
Statement der Niedersächsischen Justizministerin:
Zu der Meldung, das Kanzleramt stoppe die Reform des Vergewaltigungsparagrafen, erklärt die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz: „Das ist ein schlechter Tag für die Frauen, die aus Angst vor weiteren Gewalttätigkeiten die sexuellen Übergriffe ihrer Partner über sich ergehen lassen. Wir brauchen ein Gesetz, bei dem es nicht mehr darauf ankommt, ob der Mann konkrete Gewalt ausübt oder androht. Für eine Strafbarkeit muss ausreichen, dass die Frau ihren entgegenstehenden Willen erkennbar zum Ausdruck bringt. Diese Schutzlücke muss schleunigst geschlossen werden. Ein Nein ist ein Nein - auch wenn die Angst Gegenwehr verhindert.“
Dienstag, 20. September 2011
Mittwoch, 29. Juni 2011
merkel-man
dieses jahr zur gleichen zeit nun rollen die milliarden als früchte ihres klinkenputzens an, während brüderle zwischendurch nur was von hysterie faselte. da blieb ihr nichts anderes übrig, als auch noch seine amtsgeschäfte zu übernehmen. so sind wir frauen halt.
in shanghai zum beispiel zählt derzeit nicht, ob hannover rot-grün regiert wird, sondern nur die stellung als ex-expo-stadt. man kann sich dort gar nicht vorstellen, dass auf kommunaler ebene andere politische verhältnisse bestehen als auf bundesebene, sozialismus hin oder her.
im gegenteil: einzig wer sagt, er sei von der partei der kanzlerin, wird mit großem hupen und dem auto-kennzeichen A00001 durch die straßen bugsiert. "ach, Sie sind merkel-mann!!!" ist das gütezeichen schlechthin im ausland. da geht einem die seepferdchen-suppe gleich viel leichter runter. ip
Dienstag, 12. Januar 2010
zeig die fotze
die anderen drehen in der pause die soundanlagen ihrer autos auf, die musik beginnt ganz getragen, dann aber donnert eine stimme los: "spreiz die beine, zeig die fotze, lass' dich geh'n..." der text geht dann mit "dicken eiern" weiter, da bin ich aber schon weitergegangen, höre nur noch wortfetzen.
aus diesem anlass empfehle ich dann hier mal die hannoversche elke-krystufek-ausstellung, in der sie auch unter anderem die bonzen der kestnergesellschaft aufs korn nimmt.
aber da gehen diese kfz-junkies ja leider nicht hin.
Sexismus-Sensibilisierung schlage ich dringend als Unterrichtsfach für die BBS 6 vor.
Samstag, 8. August 2009
erstickt
unter dem einfluss von alkohol begannen sie zu singen, männer und frauen, in einer fremden sprache, vielleicht serbisch.
eine frauenstimme hob sich daraus hervor und schließlich sang sie allein, sehr schön und gekonnt, mit professioneller stimme, ein lied mit vielen unterschiedlichen strophen nach dem anderen. und zuerst gab es noch beifall.
dann aber begannen die männer immer zaghafter mit ihren gesängen, sie konnten mit dieser wunderbar in vierteltönen modulierenden kräftigen frauenstimme nicht mithalten und verstummten schnell wieder.
ich hatte angst um die frau. denn in welcher gesellschaft kann eine frau schon hemmungslos ihr talent zur schau tragen?
und so kam es auch. irgendwann schleuderte ihr ein neidischer mann die worte "halt dein pickeliges maul" entgegen und die runde löste sich erstickt auf, kein laut fiel mehr.
Montag, 8. Juni 2009
Cornelius und der Post-Feminismus
music austria berichtet: "Cornelius Meister, geboren im Februar 1980 in Hannover, stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater Konrad war Klavierprofessor an der Musikhochschule Hannover. Sein Bruder Rudolf ist Pianist und Präsident der Musikhochschule Mannheim."
Nicht erwähnenswert hingegen scheint allen Beteiligten, dass Cornelius täglich viele Stunden seiner Kindheit unter dem Flügel seiner Mutter zugebracht hat, die eine besten Klavierlehrerinnen Hannovers ist und durchaus selbst pianistische Qualitäten besitzt.
Die Mutter, Anne Hammann-Meister, erzählte in privatem Kreis: "Manchmal rief er während des Unterrichts 'Quinte' oder 'Quarte' herauf und ich musste mir das verbitten."
Dass hier die Nachahmung seiner Mutter stark mit im Spiel ist, kommt niemand bei der Bejubelung in den Sinn. Auch der zweite Satz ist für mich falsch, denn sein Halb-Bruder Rudolf hat ebenfalls eine begabte Komponistin zur Mutter.
Der Frauen-Anteil an der Karriere der Söhne verschwindet also wie immer im Orkus, und das im 21. Jahrhundert, nennt man das wohl Post-Feminismus?

