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Donnerstag, 13. Juli 2017

Die Wiege Hannovers: der Beginen-Turm

Ladies first:
https://t.co/h3kO6yRK67 Ausflugstipp:Besichtigung des #Beginen-Turm #hannover.#Luther hasste diese gebildeten Frauen,oft als Hexen verbrannt

Und 2017 sieht es nicht besser aus. Deshalb engagiere ich mich vor allem für die Entnutzung von Frauen. Ladies first! Earth first! IP

Montag, 21. Februar 2011

Aussetzung von Wehr- und Zivildienst

Niedersachsen erwartet 1.850 zusätzliche Studienanfänger

HANNOVER. Für Niedersachsen werden in diesem Jahr aufgrund der Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes rund 1.850 zusätzliche Studierende zum Beginn des Wintersemesters 2011/2012 erwartet. Dies geht aus einer aktuellen Prognose der Kultusministerkonferenz hervor. Die Finanzierung der zusätzlich benötigten Studienanfängerplätze erfolgt über den Hochschulpakt, somit hälftig von Bund und Land.


Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister betonte, dass Niedersachsen auch bei der kurzfristigen Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes schnell und entschlossen gehandelt habe. „Wir sind gut auf die zusätzlichen Studierenden vorbereitet. Die Hochschulen haben die Rahmenbedingungen und den Ehrgeiz, zusätzlich etwa 1.850 Studienanfängerplätze aufbauen zu können.“

Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka stellte deutlich heraus, dass die Hochschulen die Vorbereitung auf den doppelten Abiturjahrgang bereits vollbracht haben. Für die Bewältigung der neuen Aufgabe, nach Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes weitere Studienplätze bereitzustellen, wurde auf einem Treffen der Ministerin mit den Präsidentinnen und Präsidenten der Hochschulen im Januar vereinbart, dass die einzelnen Hochschulen prüfen, wo noch Möglichkeiten für einen weiteren Ausbau der Studienplätze bestehen. „Die Rückmeldungen der Hochschulen sind jetzt ausgewertet und das Ergebnis ist erfreulich positiv ausgefallen. Die Hochschulen schaffen es, alle benötigten Plätze bereitzustellen“, so die Ministerin. Sie betonte gleichzeitig, dass von allen in diesem Jahr zusätzlich bereitgestellten Plätzen 45 Prozent auf den Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften entfallen.

Der Vorsitzende der Landeshochschulkonferenz, Professor Dr.-Ing. Jürgen Hesselbach, betonte die Bereitschaft der Hochschulen, für die Studierenden ausreichend Plätze zur Verfügung zu stellen. „Jede Hochschule in Niedersachsen hat sich dieser Aufgabe bereitwillig gestellt. Jetzt geht es an die Feinplanung und Umsetzung.“

Bis März werden die Hochschulen die Entwürfe der Studienangebotszielvereinbarungen dem Ministerium vorlegen. Danach können verbindliche Angaben über die studiengangsweise Aufteilung der zusätzlichen Plätze gegeben werden.

Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.

Freitag, 20. August 2010

Offene Universität für Frauen


Im Rahmen der Universität Hannover beginnt in der Offenen Universität für Frauen im Wintersemester 2010/11 wieder ein viersemestriges wissenschafts- und praxisorientiertes Weiterbildungsprogramm für Frauen. Es bietet nicht nur neue positive Lernerfahrungen, sondern fördert auch den Erwerb diverser Kompetenzen, die in der heutigen Wissensgesellschaft immer wichtiger werden.

Das „Lernen lernen“ steht im Mittelpunkt dieses Programms: Erschließungskompetenzen erweitern (Informationen verstehen, bewerten, übertragen), Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung wahrnehmen, eigene Stärken entdecken und wertschätzen sowie neues Wissen erwerben. Dazu gehören u.a. die mit praktischen Übungen verbundenen Themen Konflikt- und Zeitmanagement, Kommunikations-, Präsentations- und Schreibtrainings, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Inhaltlich werden u.a. Themen aus der Lebens- und Arbeitswelt von Frauen behandelt und viele, von den Teilnehmerinnen gewünschte, philosophische, gesellschaftspolitische und soziologische Fragestellungen ausgeleuchtet.

Das Angebot richtet sich an Frauen aller Altersstufen mit unterschiedlichen Bildungsbiographien, die sich in einer Lebensphase der privaten oder beruflichen Neuorientierung befinden, an Frauen, die sich noch in der Familienphase befinden sowie an Frauen, die diese Phase hinter sich gelassen haben.

Informationsveranstaltungen an der Universität Hannover: Di, 7.9. und Di, 28.9.10, 10.00 Uhr, Bismarckstr. 2, Auskunft: Frau Manns (0511/762-8419 AB)

Donnerstag, 18. März 2010

geschlecht und bildung

eine bekannte arbeitet beruflich nur mit frauen zusammen und vermisst das gespräch mit männern...
frauen seien so unintelligent (umständliche umschreibung von doof, das eigentor bemerkt sie nicht), während ihr vater und der gatte enzyklopädisch gebildet gewesen seien (beide leider verstorben).
okay, mich nervt es auch oft, dass ich mich in größerer runde bei ehepaaren immer mit der frau unterhalten muss, obwohl ich mit dem mann tausendmal mehr gesprächsstoff hätte.
andererseits: wenn man mit frauen erstmal über die ihnen standardmäßig zugewiesenen bereiche hinaus ist, wird das gespräch nach meiner erfahrung häufig überraschend witzig und informiert.
so war es gestern abend mit einer freundin und ihrer tochter.
es wurde über rollenverhalten reflektiert.
"die männer haben doch nur ein halbes hirn zur verfügung", konstatierte die mutter und "nur"-hausfrau trocken - ganz auf dem neuesten stand der neurologischen forschung.
ich musste kichern, denn sie ist katholisch und cdu-nahestehend.
wir kamen aufs thema psychoanalyse, sigmund freud, den angeblichen penis-neid, und seine theorien zur hysterie, die er von seinem eigenen verhalten abgeleitet hat.
auf diesen schwächelnden wurmfortsatz sollen wir frauen neidisch sein?
wir, deren körperliche ausstattung das non plus ultra ist?
freud sei doch längst überholt, sagte fachmännisch die tochter.
wir überlegten dann gemeinsam, ob frauen wirklich bereicherung durch die gute bildung ihrer männlichen angehörigen erwarten können?
wird bildung nicht viel zu häufig von männlicher seite als machtmittel eingesetzt?

Freitag, 13. Februar 2009

was ist bildung?

ich kenne leute, deren wortwahl exzellent ist, die gebildet daherreden, aber schauspieler sind, hochstapler, heuchler, mit rabenschwarzer seele, egoisten, rücksichtslos andere ausbeutend und dabei noch verachtend unter all dem schönreden und der höflichkeit, selbst noch unter scheinbar zärtlicher zuwendung.
echte bildung aber ist nach wie vor untrennbar mit sogenannter herzensbildung verbunden.
das schönreden ist nur eine in unserer gesellschaft sehr nützliche fähigkeit, sagt aber über den charakter nichts aus. :-)
Ein erstaunliches Auftreten für einen überzeugten Konservativen zeigte inzwischen sogar CDU-Volker Kauder in der Talkshow von Maybritt Illner, indem er lautstark lamentierte.
Kauder, dem Bürgertum angehörig, jener gesellschaftlichen Gruppe also, die doch sonst immer auf den Grundwert von Sitte und Anstand achtet,von Höflichkeit charmanten Damen gegenüber ganz zu schweigen, verlor die Nerven. Ein äußerst seltenes Ereignis unter den Leuten mit dem sogenannten guten Benehmen. Siehe oben