Ursula Müller hat einige Anekdoten über den hannoverschen Amtsschimmel auf Lager: "Für mich völlig unerwartet kam die heftigste Reaktion in einer verwaltungsinternen Diskussion und die größte Ablehnung auf meinen Einwand, eine städtische Broschüre dürfe nicht den Titel "Ansprechpartner Stadt" tragen. Da die Stadt grammatikalisch weiblich ist, könne es nur "Ansprechpartnerin" heißen. Ich erspare Ihnen die Irrationalität, mit der die männliche Form verteidigt wurde. Gerade diese Kontroverse hat mir aber andererseits wieder Sympathisantinnen zugeführt, die dadurch begriffen, dass es nicht um die Sache, sondern um männliche Vormacht geht."
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