Hannover. "Onay hasst das Ihme-Zentrum, " sagt ein Passant. Frage: "Wieso?". Der Oberbürgermeister lehne jegliche Hilfen ab. Inzwischen hat Oberbürgermeister Onay allerdings ein Rettungs-Konzept vorgelegt.
Die Wohnungseigentümer sind völlig raus aus dem Geschehen, und müssen zusehen, wie der neue Verwalter, der bereits einige misslungene Projekte hinter sich hat, jetzt ein Fantasieprojekt "KI-Universität" von Geldgebern fürs Ihme-Zentrum einwirbt. Angelogen von den dubiosesten "Entwicklern" über Engel bis Carlyle macht sich Agonie und Verzweiflung breit. Denn Hauptziel war bei denen stets, öffentliche Gelder locker zu machen. Und daran scheint sich auch aktuell nichts zu ändern.
Ein unbekannter Taubenfreund streut dann auch noch regelmäßig Futter in dem taubengeplagten Komplex aus...
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| Mitte April gibt es eine Aktivität. Die Front zu Spinnereistraße wird dunkelgrau verkleidet. Besser als nichts. |
Der ehemalige Verwalter Jaskulski ist weiterhin im Koloss zu finden, aber mit neuer Firma, die Restposten von Tiefgarage bis Hinterlassenschaften des Lars Windhorst bearbeitet. Für den gesamten Gewerbebereich ist eine Zwangsversteigerung vorgesehen, zumal mehrere Geldgeber betroffen sind. So Ulrich Horst Marseille, der der FDP zur vorgezogenen Bundestagswahl 101.000 Euro spendete. Der Unternehmer wurde mit seiner Marseille-Klinien AG bekannt, die Pflegeheime betreibt.
| Derweil lenkt nur das Geschrei der Möven am Ihme-Strand vom Anblick des hannoverschen Schandflecks ab. ip |




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