Freitag, 6. März 2026

Das Märchen zum Wochenende

Die Handlung des Märchens Die Bremer Stadtmusikanten der Brüder Grimm lässt sich so zusammenfassen:

Ein alter Esel soll von seinem Besitzer getötet werden, weil er nicht mehr arbeiten kann. Deshalb läuft er weg und beschließt, nach Bremen zu gehen, um dort Stadtmusikant zu werden.

Auf dem Weg trifft der Esel drei weitere Tiere, deren Besitzer sie ebenfalls loswerden wollen: einen Hund, der zu alt zum Jagen ist, eine Katze, die keine Mäuse mehr fangen kann, einen Hahn, der geschlachtet werden soll. 

Sie beschließen, gemeinsam nach Bremen zu gehen und dort Musiker zu werden.

Im Wald entdecken sie ein Haus, in dem Räuber essen. Die Tiere überlegen sich einen Plan: Sie stellen sich übereinander (Esel unten, dann Hund, Katze, Hahn) und machen zusammen laute Geräusche. Die Räuber erschrecken sich so sehr vor dem „schrecklichen Monster“, dass sie aus dem Haus fliehen.

Neues Zuhause

Die Tiere bleiben im Haus, essen das Essen der Räuber und schlafen dort. Als ein Räuber später zurückkommt, vertreiben ihn die Tiere wieder. Danach kommen die Räuber nie mehr zurück. Ende: Die Tiere bleiben im Räuberhaus wohnen und gehen gar nicht mehr nach Bremen.

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