Sonntag, 1. März 2026

Der "Tycoons-Club" starrt vor Waffen

Washington. Der von den Demokraten kontrollierte Kongress versuchte, den Irakkrieg zu beenden, und die Bedingungen dafür zu schaffen, Ermittlungen gegen George W. Bush in die Wege zu leiten. Aber die Verbrechen wurden letztlich wieder unter den Teppich gekehrt, schrieb die investigative Journalistin Gaby Weber.

Tel Aviv. Und über die Beziehungen von Kriegsverbrecher Eichmann und den Nazis zur Zionistischen Bewegung schrieb sie, dass Ben Gurion gesagt habe: "Die Führung der Jewish Agency ist davon überzeugt, dass eine Minderheit, die gerettet werden kann, nach den Bedürfnissen des zionistischen Projekts in Palästina ausgewählt werden muss."

Weber: Das Reichswirtschaftsministerium erlaubte dann im Sommer 1933 ausreisewilligen Juden, einen Teil ihres Besitzes nach Palästina zu transferieren. 52 000 wohlhabende Juden und 140 Millionen Reichsmark waren für die jüdischen Siedlungen in Palästina eine wichtige Finanzspritze. Auch 1944 noch unterstützte Eichmann in Ungarn ausreisewillige Juden. Und immer ging es um Geld.

Dazu meine Anmerkung: Der "Tycoons-Club" knechtet die Menschheit, bricht selbst alle Gesetze, die er für andere aufstellt. 

Die USA starren vor Waffen, von Atomwaffen bis Chemiewaffen, und Israel ebenso. Wer ist der nächste auf der Speisekarte des Leviathans?  

Dass ausgerechnet wir Deutsche nun gegen Russland aufgestachelt werden, wo die deutsche Wehrmacht  doch bereits Millionen von denen umgebracht hat, da stellt sich die Frage: kann dieser Kelch an uns vorübergehen? ip

Keine Kommentare: