Samstag, 10. Juli 2021
Architektin Ina Djuren, die vor Jahren zu einem Kongress in Hannover in meinem Gästehaus war, berichtet aus dem Hochinzidenzgebiet Fidschi-Inseln
Montag, 28. Juni 2021
Weltausstellung Expo 2000 in Hannover war "not easy" – aber der Organisations-Schaden immens
Eine kleine Rückblende von Ingeburg Peters
#Hannover. Als der ehemalige Oberbürgermeister Schmalstieg kürzlich beim Seniorenservice seine Verdienste an der #Weltausstellung #Expo2000 schilderte, kam mir das gesamte Desaster wieder in den Sinn.
Nachdem eine Bürgerbefragung, wie das meist so ist, nur eine knappe Mehrheit etwas über 50% für die Ausrichtung der Expo erbracht hatte, wurden die Steuerzahler letztendlich ausgelaugt bis auf die Knochen.
Denn es gab anfangs kaum Besucher der Expo. Die fantastischen Künstler:innen aus aller Welt traten vor leeren Stühlen auf, sodass einer das Herz vor Scham über Hannover blutete.
Woran das lag?
Vor allem ersteinmal an #easyroom, der offiziellen Zimmervermittlung der Stadt Hannover, die als Folge meiner Berichterstattung (später HAZ) zu spät aufgelöst wurde.
Während die fleißigen Bienen im Tourismus-Center der Region private Einzelzimmer für 75 € anboten, und sich vor Zulauf nicht retten konnten, mit Stornierungkosten von nur 20 €, sollte der Gast bei Easyroom für dasselbe Zimmer 155,62 zahlen, musste die Übernachtungen sofort bei der Buchung bezahlen, selbst wenn er erst in zwei Monaten anreisen würde.
Wählte man danach die Rufnummer 02000 bekam man Auskünfte über wochenlanges „Ausgebucht“ oder dass ein Hotelzimmer 500 € koste. Unzählige mögliche Besucher blieben deshalb zuhause, während die Expo gleichzeitig Unsummen für die Werbung ausgab…
Die Jungs im TourismusCenter am Bahnhof erzählten diese Zusammenhänge der Hannoverschen Allgemeinen, mit dem Ergebnis, kurze Zeit später gekündigt zu werden, weil Auskünfte nur von ihrer Chefin hätten geleistet werden dürfen. Ich lud sie dann noch zu einem netten Trostessen in mein Hinterhaus ein.
Die Eintrittspreise der #Expo2000 wurden nun umgehend radikal gesenkt, am liebsten wäre den Veranstaltern gratis gewesen, Hauptsache, die #Jahrhundertblamage würde verhindert. Und wer bezahlte das alles – wir.
Es war einmal ein Traum von Völkerverständigung :
Im Expo-"Passport" hieß Generalkommissarin Birgit Breuel zur 26.Weltausstellung willkommen.
https://photos.app.goo.gl/uXhk2RgYB9aHFzfp7 Breuel mit Nina Hagen kurz vor der Eröffnung. Ipfoto
Die Stempel im einzelnen:
Donnerstag, 24. Juni 2021
Mein regionaler analoger Alltag in Journalismus und Performance, bevor Twitter & Co. aufkamen
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| #Hannover.Zum #Ihmezentrum sagich nichts mehr,gibt's da noch etwas zu sagen?Diese fröhliche Runde dortselbst beim einjährigen Bestehen mit den Geschäftsführer:innen von ottowerner, weipert, Ehrenberger, teppichschulz ist reine Nostalgie. Hatte Wettbewerbe gewonnen+mich engagiert |
| Meine Initiierung Reformschule Goetheplatz, hier Üstrabesuch. Zuvor den Kinderladen Glocksee-Strolche aus der Kifferecke geholt. |
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| Besichtigung Lachs-Raeucherei in Norwegen mit Kollegin Vera Koenig u. a. |
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| Bleiberecht für Kosovo-Gefluechtete erwirken mit Politiker Wolfgang Juettner |
Samstag, 19. Juni 2021
Donnerstag, 17. Juni 2021
Gewächse aus meinem geistigen Garten
Montag, 7. Juni 2021
Motivation
#Putzfrau ist die wichtigste Tätigkeit ausser #Mutterschaft und auch ohne den Regenwurm braechen #Raumfahrt und alle Krankenhäuser zusammen.ip











