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Donnerstag, 17. Juni 2021

Gewächse aus meinem geistigen Garten

Gewächse aus meinem geistigen Garten, woanders weitergezuechtet, aber mit meinem Kompost angereichert: Monika Fischer (entdeckte sie als Poetin) Heidemarie Bocks Schreibfaehigkeiten (ging zum Evangelischen Pressedienst), KirstenRistau (sie war eine Anzeigen-Anwerbewoelfin im Schafspelz).
Viktor Ayzenshtadt  (Lehrbeauftragter IT Uni Hannover), Elisabeth C. Gründler (interviewte B. Litaeer über alternatives Geldwesen, Kurse für verständliche Amtssprache bei der Stadt Hannover), Glenn Büsing (preisgekrönter Drehbuchautor), Kathrin Schlemm (Text über Hans Blix), Jonas Koopmann (Idee zur Skulptur Schwarzer Baer), Wilfried Klapperstueck (Auf der Suche nach dem Meer) , Armin Pick (Eckball.de), Lutz Kahe (Ztg. HerzKinder), Emmi Horn (Notenverlag). Sowie zahlreiche Praktikant:innen wie z. B. Silke Schumacher, sie war aber nur kurz hier, die #Kommunikationschefinnen wurden, und all die anderen, deren Namen ich gerade vergessen habe, aber vielleicht wiederfinde und nachtrage...
Der Schwiegersohn eines Berufsschullehrers war darunter. Liess ihn buchhaltern, aber es klappte nicht ordnungsgemäß. Der Schwiegerpapa fand eine andere Firma für ihn und er schloss später die Buchhaltungspruefung mit Bravour ab. 
Einige Mitarbeiter:innen stellten sich als Alkohol-oder Drogenabhängig heraus. Mit ihnen umzugehen war, wie einen Sumpf zu durchqueren. Du wusstest nie, ob du Grund unter den Füßen hast.
Habe den Artdirector Wolfgang Piesche und seine geniale Frau, die Künstlerin Gisy Piesche, durch einen Hinweis meiner Schulfreundin Rosemarie Kuhlemann aus einem schwierigen Auftragsverlust herausgeholt und über Jahre mit Aufträgen versorgt. Der Dank blieb wie meistens aus. Ip





Sonntag, 13. März 2011

6. Hanover-PreMoot vom 23. bis 25. Februar 2012

An der Leibniz Universität Hannover, Juristische Fakultät, Institut für Prozess- und Anwaltsrecht ging heute das diesjährige Hanover PreMoot zuende, mit Teilnehmern aus aller Welt.

Ein Moot Court ist ein Wettbewerb zur Übung der anwaltlichen Tätigkeit. Dabei geht es um die Bearbeitung fiktiver Streitfälle aus der Sicht der Parteien. Die Herangehensweise unterscheidet sich deutlich von der im Rahmen der deutschen Juristenausbildung sonst üblichen: Nicht die Sichtweise des Richters, der die "richtige" Lösung zu einem Lebenssachverhalt finden muß, ist gefragt, sondern die Sichtweise des Anwaltes, der den vorgegebenen Sachverhalt juristisch korrekt, aber im Sinne seines Mandanten bewerten muß. Im angelsächsischen Raum sind Moot Courts fester Bestandteil der Juristenausbildung.

Je nach Ausrichtung des konkreten Wettbewerbs müssen zunächst vorbereitende Schriftsätze erstellt werden, etwa eine Klagebegründung und eine Klageerwiderung. Entscheidend ist die mündliche Verhandlung vor einem "Gericht", das mit Professoren, Anwälten oder "echten" Richtern besetzt ist. Bewertet werden dabei einerseits die juristischen Fertigkeiten, andererseits aber auch die Überzeugungskraft der Argumente und die Gewandtheit und Sicherheit im Auftreten.

Diese in Amerika schon lange gepflegten Übungs-Gerichtsverhandlungen begeistern besonders Studentinnen und Studenten, aber auch Fachkräfte.

Der 6. Hanover-PreMoot findet vom 23. bis 25. Februar 2012 statt.