Mittwoch, 6. Juni 2018

Am Wochenende beginnt die #Cebit2018 in #Hannover Über #Intelligenz, #Kreativität, #Dummheit und #KI




Eine Glosse von Ingeburg Peters 
für all das weibliche #Standpersonal 
und Reminiszenz an #AdaLovelace, #Erfinderin der #Programmiersprachen

Die Frau ist Schöpferin, Erzeugerin und Hüterin. Sie erschafft die Kinder und alles andere. Sie macht freiwillig keine Einschnitte. Einschnitte kommen immer von außen, vom Mann.
Die Frau ist die wirklich Kreative. Aber ein Mann stellt sich neben sie und „entwickelt“ ihre Ideen weiter, weil sie ja „zu dumm dafür“ ist. Sie ist unendlich intelligenter als er, aber der Mann lässt das nicht zu, greift zu Konkurrenz, Waffen und Krieg, um dann das „Böse“ auf das ewig Weibliche zu projizieren, von dem doch #Goethe (protegiert von seiner Mutter, Frau von Stein, der Vulpius - als Ehepaar tranken sie gern zusammen -, Marianne von Willemer - die mit ihm das berühmte Ginkgo-Gedicht schuf usw. - sagte, es zöge uns „hinan“.
Die Frau schuf die Ma-Thematik durch Berechnung ihrer nach den Mondzyklen wiederkehrenden Menstruation.
Die Frau schuf die (Mutter-)Sprache und dadurch alles, was daraus erfolgte, zum Beispiel die Bits „Ja“ und „Nein“, aus denen die digitale Revolution erwuchs. Architekten pilgern in die Armutshöhlen nahe der Mega-Städte, um dort Frauenkreativität zu kopieren, mit denen die ihre Räume ohne einen Cent ausgestalten. Jeder Star-Koch und Couturier (z.B. Lagerfeld) hatte eine Mutter, die ihn auf den Trip brachte.
Die Polin Marie Curie entdeckte nach der Behandlung von Soldaten in ihren Forschungen die Radioaktivität, „schlich“ sich aber erst vor kurzem (1995) als erste Frau gemeinsam mit dem Ehemann ins Pantheon (#Wikipedia schreibt das mit falschem Artikel) in Paris ein. Mann braucht halt gelegentlich eine Alibi-Frau (siehe Merkel, #vonderLeyen usw.).
Wie formulierte es eine Mitarbeiterin der #HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – in Hildesheim: „70 % der Professoren sind Männer, die 70% (weibliche) Studentinnen unterrichten. Die sagen dann zu uns: Seht ihr Frauen, so weit habt ihr es schon gebracht. Ihr habt doch jetzt alles, was ihr wolltet. Nun gebt Ruhe.“
Es gibt keine KI = Künstliche Intelligenz! Es gibt nur die eine große Intelligenz, aus denen KI erwuchs, Frau #Merkel, vertreten vom Ebenbild Gottes, der Frau. Das liegt doch auf der Hand.
Die Frau ist es, die ans Kreuz geschlagen ist, körperlich wie geistig als Zwangsprostituierte (von prostituere, sich zur Schau stellen) leben muss, auch in Politik (z.B. #Seehofer, #Schäuble u.v.a. karrieremäßig befriedigen), #Kunst, #Religion, #Wirtschaft und #Wissenschaft. Die der energetischen #Aufladung des Mannes dient – in #Ehe, #Familie, #Partnerschaft, #Puff, auf dem #Straßenstrich, und #gesamtgesellschaftlich.
Nikola Tesla, der größte Erfinder des Jahrtausends neben Mileva Einstein (beide, wie auch die Künstlerin #Abramovic - diese zur Zeit mit großer Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn - aus Serbien) wagte die kastrierende Feststellung, die Frau sei die größte geistige Kraft.
Einige bedeutende Denker lebten als „#Singles“, zum Beispiel #Kant (mit seinem Kategorischen Imperativ „Tu niemals etwas, das du selbst nicht erleiden willst“), #Tesla und #Leibniz.
#Sokrates hingegen besudelte seine #Xantippe, #Kyrill die #Hypatia (durch ihn ermordet), #Platon #Diotima, #Marx seine #JennyvonWestphalen, #Lafargue („Lob auf die Faulheit“) die letzte Tochter #Laura von #JennyMarx im Doppelselbstmord,  #Luther seine #KatharinavonBora (ungeheuerlich für die damalige Zeit: Sie brach als Nonne aus dem Kloster aus), Albert #Einstein verleugnete und verstieß seine #MilevaEinstein (die erste Mathematikstudentin Europas, wie die Universität Heidelberg sie würdigt,– man ließ sie als ständig schwangere Mutter seiner Kinder durch Prüfungen fallen, die erste Tochter auf Nimmerwiedersehen auf sein Geheiß weggeben, und als seine Hauptrechenkraft ausbeuten, bis #Gödel sie ablösen musste…).
Tesla sagte zu seiner #Einsamkeit sinngemäß: „Entweder man ist sehr stark engagiert für eine Frau, oder man bleibt allein in der Stille des Studierzimmers.“
Tesla, Kant und Leibniz (der durch Kurfürstin Sophie von der Pfalz in Hannover gehalten und in seiner Kindheit - wie auch die Brüder Humboldt - enorm von seiner Mutter gefördert wurde) wollten keine Frau erniedrigen. Das ehrt sie in meinen Augen sehr. Andere Gelehrte, wie z.B. #Lichtenberg, ritten ihre Hausmädchen zu Tode.



#AdaLovelace, #Erfinderin der #Programmiersprachen 
Foto: Wikipedia.
Künstlerin Marina Abramovic und ihr früherer Partner bei der Abramovic-Ausstellungs-Eröffnung in Bonn. Sie musste ihm eine Menge Geld nachbezahlen. Der Erfolg einer Frau ist halt unerträglich für einen Mann. Glücklicherweise hat sie mehrmals abgetrieben, sonst ginge es ihr jetzt erst recht an den Kragen.
Foto: Peter Paul Weiler, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn
 
http://www.kaiserin.de/hypatia-von-alexandria.php


Montag, 4. Juni 2018

Mein Hund?


Unholde streicheln unerwünscht meinen Hund.
Ein Hund kann doch keiner #Frau gehören, nicht wahr, #Chico? 
Der Inhaber vom Restaurant nebenan  sagt: "Das ist doch der #Hund von Herrn S." (der sich durch das Ausführen sein Leben bis ins 88.Jahr verlängerte). Und in der #Glocksee sagen sie: "Ich kenne den Hund" (weil auch jemand aus deren Bereich irrationalen Anspruch auf meinen Hund stellt).
Selbst ganz fremde Männer fordern meine Hund auf, "Hopp" zu machen. Wollen Schoko-Croissants füttern und mit ihr spielen, als wäre am anderen Ende der Leine niemand.
im tierheim #krähenwinkel gab die leiterin mir keinen hund mit, weil mein mann nicht dabei war. ein mir bekannter professor (in hundeerziehung eine Katastrophe) hingegen braucht nur an ein tierheim heranfahren und bekommt jeden hund gleich mit. so "erwarb" ich den meinen zwangsläufig auf einem reiterhof, der besitzer fragte mich nicht nach einem mann...ip


Samstag, 2. Juni 2018

wenn's der story zugute kommt...


neben den eunuchen-journalisten, die sich objektiv gerieren müssen, gibt es sowohl bei den öffentlich-rechtlichen als auch bei den "leitmedien" wie z.b. "Die Zeit" eine neue Form von Journalistinnen, die sich rückhaltlos auf "Opfer" und ihre Fälle einlassen. Frau dutzt sich mit dem Reportage-Opfer, fragt von Zeit zu Zeit nach dem Befinden, bleibt in Langzeit-Kontakt, ähnlich wie es die neue Kaste der (rechtlichen) Betreuerinnen (früher Vormund genannt) bei ihren Klienten tut. Männer sind für den Job definitiv schlechter geeignet. Sie bringen die grenzenlose Empathie für die kleinen Fälle nicht auf, wie es jetzt Mode ist, und bei den großen Massakern?...siehe Anfang.ip



Wird Russland angreifen?

Freitag, 1. Juni 2018

Wer hat die meisten Waffen?


"Der ökonomische Anreiz, im westlichen Bündnissystem zu verbleiben, ist nun weggefallen. Was bleibt, ist die militärische Machtfülle Washingtons wie auch der Versuch, mittels Handelskriegen das nationale Wirtschaftsinteresse durchzusetzen. Doch dies ist keine Hegemonie mehr, die ja auch ein gewisses Maß an Akzeptanz benötigt, sondern reine machtpolitische Dominanz, die nur durch Zwang aufrechterhalten werden kann." (Tomasz Konicz) der gesamte Text: auf www.telepolis.de

die sache mit den Feiertagen

warum sollten wir den 23. mai als gedenktag für unsere #verfassung feiern, wenn sich in dieser verfassung bereits EU-erweiterungen befinden, die dem neo-kriminalismus tür und tor öffnen?ip

Landtagsabgeordnete Thela Wernstedt (links) plädierte im Politischen Salon der Pastorin Trauschke, rechts, (Leibniz-Kirche Hannover, von mir der Einfachheit halber so benannt) für einen Reformationstag mit weniger Luther und mehr jüdischer Gemeinde als Feiertag. Ich brachte dazu den Aspekt Leibniz als Aufklärer ein. Wer sich vom Publikum zu Wort meldete, war, einschließlich meiner Person, gegen einen Weltfrauentag als Feiertag. iptextfoto



Verfahren gegen Stadtrat Härke: Bericht im Wortlaut

Im Zusammenhang mit der Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Stadtrat Harald Härke ist seit Oktober 2017 öffentlich berichtet und spekuliert worden, die Einleitung dieses Verfahrens stünde im Zusammenhang mit einer Bezügeforderung des Fachbereichsleiters des Geschäftsbereiches Oberbürgermeister, Dr.Frank Herbert, die Stadtrat Härke für rechtswidrig gehalten und deshalb verweigert habe.Dieser Eindruck ist durch die Veröffentlichungen in den vergangenen Tagen noch vertieft worden durch Hinweise auf die Zahlung einer rechtswidrigen Zulage. Aus diesem Grund wurde am 31.Mai im Verwaltungsausschuss ein umfassender Bericht über den derzeitigen Sachstand gegeben. Dieser Bericht wird auch der Kommunalaufsicht des Innenministeriums zugehen.

Da es bezogen auf diesen Fall in den zurückliegenden Tagen zahlreiche falsche Veröffentlichungen und Darstellungen gab, macht die Landeshauptstadt Hannover diesen Bericht nachfolgend im Wortlaut öffentlich. Verändert wurden lediglich Passagen, die aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden dürfen.

Im Verwaltungsausschuss wurde der dargestellte Sachverhalt beraten.

Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat am 12.03.2015 eine neue Dezernatsverteilung beschlossen (Beschlussdrucksache Nr. 0364/2015). Gegenstand der organisatorischen Neuordnung war insbesondere die Einrichtung des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters, dem zurzeit das Gleichstellungsbüro, das Rechnungsprüfungsamt, der Fachbereich Büro des Oberbürgermeisters, der Fachbereich Herrenhäuser Gärten und der neu gebildete Fachbereich Recht zugeordnet sind.

Die Leiterin oder der Leiter des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters trägt die dienst- und fachaufsichtliche Verantwortung für die dem Geschäftsbereich zugeordneten Fachbereiche sowie für weitere oder andere Fachbereiche, die die Oberbürgermeisterin/der Oberbürgermeister in ihre oder seine unmittelbare politische und strategische Steuerung übernimmt. Sie oder er ist in Personalunion zugleich Leiterin/Leiter des Büros des Oberbürgermeisters. Die Leiterin oder Leiter des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters ist zudem verantwortlich für die Steuerung ausgewählter dezernatsübergreifender Projekte. In den letzten vier Jahren handelte es sich hierbei insbesondere um die Projekte „Ihme-Zentrum“„Dezernatsübergreifende Steuerung der Flüchtlingskrise“ und „Sicherheits- und Ordnungskonzept“. Die Leiterin oder der Leiter des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters ist darüber hinaus verantwortliche/r Beamtin/Beamter mit Befähigung zum Richteramt im Sinne von § 107 Abs. 1 Satz 2 NKomVG. Sie/er ist im Dezernentenkollegium für die rechtliche Bewertung von Angelegenheiten der Stadtverwaltung zuständig und trägt damit die Verantwortung des städtischen Rechtsdezernenten.

Für die Leiterin oder den Leiter des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters sind in der Beschlussdrucksache Nr. 0364/2015 Personalmehrkosten in Höhe von 15.546 € veranschlagt. Dieser Betrag ergab sich aus der Überlegung, dass für die Position eine nach der Besoldungsgruppe B 4/5 bewertete Laufbahnstelle eingerichtet wird. Nach der Beschlussfassung stellte sich heraus, dass eine solche Stellenhebung nur mit einer Änderung der kommunalbesoldungsrechtlichen Vorschriften zu bewerkstelligen wäre. Da das aus Sicht des Landes nicht in Betracht kam, ist auf eine Stellenhebung verzichtet und die Position auch nicht im Stellenverteilungsplan entsprechend dieser Absicht ausgewiesen worden. Um den tatsächlichen Verhältnissen - nämlich der einer Dezernatsleitung entsprechenden Verantwortung - gerecht zu werden, gewährte die Verwaltung für die Position zumindest eine befristete Mehrarbeitspauschale, aus der keinerlei versorgungsrechtliche Ansprüche erwachsen.

Dieser Zahlung lag folgender Sachverhalt zugrunde:

Herr Dr. Herbert erhält seit dem 1.04.2015 eine Zulage. Diese Zulage wird als eine Mehrarbeitsvergütungszulage gezahlt. Die Mehrarbeitsvergütung hat der damalige Personaldezernent der Landeshauptstadt Hannover, Herr Harald Härke, erstmalig am 17.04.2015 gegenüber dem für beamtenrechtliche Angelegenheiten bei der Landeshauptstadt Hannover zuständigen Bereich angewiesen und mit Schreiben vom 24.04.2015 gegenüber Herrn Dr. Herbert schriftlich angekündigt und bestätigt. Ausweislich des Schreibens wurde eine pauschale Vergütung als Ausgleich für geleistete Mehrarbeit in Höhe von 1.045,60 € und ab dem 1.06.2015 in Höhe von 1.071,60 € und befristet bis zum 31.03.2016 gewährt. Als Bemessungsgrundlage wurde hier der Mehrarbeitsstundensatz der Besoldungsgruppe A 16 auf der Basis von 40 Stunden zugrunde gelegt.Herr Harald Härke hat diese Anweisung erteilt nach der fachlichen Beratung am 17.04.2015 durch den für die Bearbeitung beamtenrechtlicher Angelegenheiten zuständigen Bereich und dem Hinweis darauf, dass für Besoldungsgruppen der B - Gehälter die Vergütung von Mehrarbeit nicht vorgesehen ist.Am 14.07.2015 hat Herr Stadtrat Härke entschieden, dass diese Zulage ab dem 1.11.2015 auf der Grundlage der bereits dargestellten Bemessungsgrundlage (Mehrarbeitsstundensatz der Besoldungsgruppe A 16) erhöht werde und die Differenz der Besoldungsgruppe B 2 zu B 5 umfassen solle. Zur weiteren Begründung hat er am 15.09.2015 auf Gespräche mit dem Ministerium für Inneres und Sport verwiesen.Am 20.09.2016 hat Herr Härke die Verlängerung der Zahlung einer Zulage um ein weiteres Jahr und eine weitere Verlängerung am 26.09.2017 entschieden.Zwischenzeitlich ist die Zahlung dieser Zulage eingestellt worden. Denn der Landeshauptstadt Hannover ist von leitenden Mitarbeitern des Niedersächsischen Innenministeriums am 28.05.2018 mitgeteilt worden, dass es ein Gespräch und eine Abstimmung mit Mitarbeitern des Ministeriums zu einer Mehrarbeitsvergütungszahlung an Herrn Dr. Herbert mit Herrn Härke nicht gegeben habe.

Im Ergebnis ist festzuhalten, dass die Zahlung einer Mehrarbeitsvergütung an Herrn Dr. Herbert vom damaligen Personaldezenten Harald Härke angewiesen wurde, obwohl diese Zahlung nach der Prüfung der Fachverwaltung unzulässig war und auch die Kommunalaufsichtsbehörde keine andere Einschätzung der Rechtslage vertrat.

Gegenüber dem für die Bearbeitung von beamtenrechtlichen Vorgängen bei der Landeshauptstadt Hannover zuständigen Bereich berief sich Herr Harald Härke wahrheitswidrig auf erfolgte Gespräche mit dem Innenministerium.

Anfang 2017 hat es Verhandlungen über eine Erhöhung des Ausgleiches gegeben, die nicht beendet wurden.

Hierneben wird in der Presseberichterstattung über weitere Zulagenzahlungen an Spitzenbeamteninnen/Spitzenbeamte der Landeshauptstadt spekuliert.

Dazu wird mitgeteilt, dass ein weiterer Beamter der Landeshauptstadt in der B-Besoldung eine Zulage für Mehrarbeit erhält. Dieser Beamte erhält die Zulage auf Grund einer Entscheidung von Herrn Harald Härke am 11.08.2015, die dieser mit dem Niedersächsischen Innenministerium abgestimmt haben will. Auch in diesem Fall haben nach Auskunft des Ministeriums tatsächlich keine Gespräche über eine Mehrarbeitsvergütung stattgefunden. Die Rechtslage entspricht der des ersten Falles.

Die Zahlung dieser beiden Zulagen ist zwischenzeitlich eingestellt worden.

Der ermittelte Sachverhalt bietet Grund, das Disziplinarverfahren gegenüber Herrn Stadtrat Härke zusätzlich wegen des Verdachts der Anweisung unrechtmäßiger Zulagen auszuweiten und Strafanzeige wegen des Verdachts der Untreue zum Nachteil der Landeshauptstadt Hannover zu stellen.

Die Personalverwaltung prüft gegenwärtig die Rückforderung der zu Unrecht geleisteten Zulagen an die beiden Mitarbeiter. Dabei wird im Wesentlichen zu prüfen sein, ob sich die Mitarbeiter auf ein schutzwürdiges Vertrauen berufen können, d.h. sie selbst von der Rechtmäßigkeit der Zahlungen ausgehen durften.