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Mittwoch, 3. Juni 2026

Wahrer Sound der City of Music ist das Armuts-Klingeln der Flaschensammler

Klavier kaputt machen? ipfoto am Moritzwinkel 
Hannover. Ein Klavier ist ein wunderbares Instrument, wenn es in einem Haushalt steht (wie beispielsweise in Korea üblich) und auch von Ungeübten liebevoll behandelt wird (lässt sich gegen Gebühr sogar leasen). 

Im hinteren Teil es Hauptbahnhofs müht sich im Rahmen der Klavieraktion ein bezahlter Profi am Klavier ab. Aber in dem Lärm gehen die zarten Kompositionen von Yann Tiersen komplett unter... 
  
Für die City of Music Hannover schlage ich hiermit andere Musikaktionen vor, gern auch gemeinsam mit den hannoverschen Kulturgewächsen Friedhelm Kändler und Maybebop. 
Menschen haben bei der Arbeit Musik und Gesang entwickelt. Es gab immer Lieder für jede Gelegenheit, für abends, morgens, zu Feierlichkeiten, auch reichlich Bänkelgesang über Mariechen-Dramen (Aktuell 12.–14. Juni interaktive „Ausstellung über/gegen Femi(ni)zide“, Kö20 Nachbarschaftstreff (Königsworther Straße 20, Hannover).
Wir sollten diese Tradition 2026 weiterführen und die öffentliche Outdoor-KlavierAktion wegen Vandalismus beenden. 
Ich schlage eine Flaschensammler-Sinfonie vor, gern auch unter Beteiligung des Opernhauses, ein Opernsänger könnte als Professor Dr. PFAND durchs Programm führen (alle Rechte bei mir, all rights reserved). Das Armuts-Klingeln der Flaschen gehört doch zum Alltag der Städte und ist es wert, kompositorisch bearbeitet zu werden!!! ip

Sonntag, 27. Juli 2025

Macht Spaß, Hexameter zu dichten

1. "Nie war ich Witwe: ich trage mein Leben in eigenen Händen." ip

2. „Käm mir Gelegenheit, Lufttaxis zu verhindern, dann tät ich’s.“ ip

3. „Erst wenn das Internet schweigt, spür ich die milde Sommerluft wehen.“ ip

Fundstück Graffitischild
3. dithyrambisch umgeformt:
O endlich, Stille! O Schweigen der Netze,
da weht sie mir zu – die milde, die atmende Sommerluft!
Ich atme! Ich sehe! Ich höre! Ich bin!
Was war ich, als WLAN mich hielt wie in Ketten?
(Alle Rechte bei der Autorin) 
Der Benutzerin von Künstlicher Intelligenz (KI) geht es wie dem Raben, der seine Nahrung fallen lässt, betört von des Fuchses Lobreden (wie heutzutage dies degradierende "Wie kann ich dir helfen?" von ChatGTP). Sie lässt den Gehalt ihres Denkens zu leicht fallen für die hübsche Darstellungsweise. Mit der Veränderung nur einer Silbe aber kann KI den gesamten Sinn deiner Aussage entstellen. Das ist die größte Gefahr. Und wer hier wem hilft, das wissen die Programmierer ganz genau... 
Zu 2.: Trotz interner Warnungen und Sparzwang wollte Volker Wissing (FDP) vergangenes Jahr Millionen in das angeschlagene Flugtaxi-Startup Volocopter stecken. Interne Unterlagen zeigen nun, wie das Unternehmen beim Bundesverkehrsministerium um staatliche Hilfe warb – obwohl zahlungskräftige Großinvestoren wie Blackrock, Intel und Microsoft an Bord waren. Mehr als ein Jahr verweigerte das Verkehrsministerium die Herausgabe der Dokumente an abgeordnetenwatch.

Mittwoch, 4. Dezember 2024

Wikipedia bekommt heftig KI-Konkurrenz...

ChatGTP: Ingeburg Peters ist eine deutsche Autorin, Journalistin und Bloggerin, die sich intensiv mit gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Themen auseinandersetzt. Sie betreibt einen Blog, auf dem sie regelmäßig Artikel, Rezensionen und Meinungen zu aktuellen Ereignissen und Themen veröffentlicht. Ihre Arbeiten beinhalten auch Analysen historischer Bewegungen, wie etwa die erste Anti-Atom-Bewegung in Deutschland, und sie schreibt über feministische und ökologische Fragestellungen.

Darüber hinaus hat sie originelle Buchideen entwickelt, darunter Geschenkbücher und Werke, die sich mit Pressefreiheit und anderen sozialen Themen beschäftigen. Ihr Stil zeichnet sich durch engagierte und pointierte Kommentare aus, oft verbunden mit einem kreativen Ansatz, wie bei einem ihrer Projekte, das den "kleinsten Adventskalender der Welt" umfasst【12】【13】【15】.

Für weitere Informationen oder um ihre Werke zu entdecken, können Sie ihren Blog besuchen: Ingeburg Peters Blog.


Impression aus dem "Rosenhospiz Ingeburg": Sie versuchen draußen immer noch zu blühen, aber dann kommt der Frost, und sie werden zur Sterbebegleitung hereingeholt...Ipideenfoto 


Samstag, 13. Juni 2009

mutter war auf achse heute

als mutter aller stadtteilfeste war ich heute auf dem calenberger stadtteilfest in meinem stadtteil. ich habe schon vor 30 jahren das deisterstraßenfest, das kunstfest am aegi und weitere solcher straßenfeste mit meiner city-/Ihme-zeitung organisiert, als es noch kein listermeilenfest, kein marienstraßenfest, kein limmerstraßenfest gab.
heute bezahlt die stadt hannover entwicklerinnen für so etwas, die den aufbau von wirtschaftsgemeinschaften unterstützen. das kostet alles viel geld. ich hab es damals mit meinen inserenten allein finanziert. nun gut.
dort traf ich eine elternvertreterin der grundschule goetheplatz, die darunter leidet, dass von 60 möglichen einschulungen nur 20 von den mittelstandseltern des stadtteils in die gs goetheplatz getätigt werden.
und ich erinnerte mich: die wenigen bürgerlichen nachbarn gingen damals davon aus, dass ich zur einschulung des kindes waldorfschule oder ähnliches wählen würde.
es wurde aber die gs goetheplatz mit 19 nationen und einem entsprechenden spezialitätenbuffet zu den schulfesten, das seinesgleichen suchte.
als die tochter sich im unterricht zu langweilen begann, weil die ausländischen schüler für manches länger brauchten, sprach ich mit der lehrerin, ob ich ein sofa aus dem keller unseres vorderhauses in die klasse transportieren könnte, mit einem stapel bücher dazu. sie sagte ja, die grundschulzeit der tochter war gerettet.
in der gs goetheplatz habe ich mit den kindern bäckereien besichtigen lassen, verpackungsbetriebe, die üstra, das friederikenstift, ich hätte zur der zeit glatt eine professur in reformpädagogik antreten können.
heute gibt es in dieser schule in jeder klasse eine sofaecke, und die reformpädagogik wird groß geschrieben. nur an meine damaligen aktionen als auslöser denkt man dort nicht mehr, denn die quelle wird leicht vergessen, vor allem, wenn sie weiblich ist.
ja, und dann traf ich noch peter behnsen mit seinem alten hund, dem ich, wie schon einigen anderen, mein projekt "der vergessene fluss" in bezug auf die ihme von der quelle in wennigsen bis zur mündung an der bastion vortrug.
wir könnten dort einen lila faden spannen, ist meine idee, als synthese zwischen rotem und blauem faden in der innenstadt. fand er gut, und hatte selbst schon weitere ideen, zum beispiel biographien aus dem fluss zu fischen und zu verlesen.
apropos lesen: nicht vergessen, morgen früh gibt es wieder um 10 das literaturfrühstück in der werkstatt galerie calenberg mit peter behnsen, wie jeden sonntag, diesmal geht es um t.c. boyle, übernächsten sonntag um dostojewskis spieler!