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Sonntag, 31. Januar 2010

wetter

was wäre,
wenn
eine infame wetter-manipulations-maschinerie das erdbeben in haiti platziert hätte, um dort dem tourismus und anderen geschäftemachern platz zu schaffen?
wenn
minutiös schneewolken und eiseskälte, oder auch bei 0 grad gefrierpunkt im exakten timing, zum glätte erzeugen, in länder wie deutschland geschickt würden, um sie durch lahmlegen ihrer infrastuktur vom nutzen der klimaerwärmung zu überzeugen?
wenn
journalisten, autoren und künstler sorge hätten, derartige gedanken auch nur ansatzweise zuzulassen, aus angst vor sanktionen?

dann
wären wir mitten im dritten weltkrieg mit neuartigen waffen.

Freitag, 3. April 2009

sich hassend aneinandergedrängt: G 20 und NATO

obama redet vor jugendlichen über den verzicht auf atomwaffen.
dürfte ihm leicht fallen, denn die amerikaner haben ja mit scalarem weltraum-gerät wie haarp in alaska heute noch bessere, noch viel verheerendere möglichkeiten.
da braucht es keine atomwaffen mehr.
der antike titan prometheus schmiedete nur waffen, kein ackergerät, nachdem er der sonne das feuer gestohlen hatte, weil "eins dem anderen sich widersetzt - sich hassend aneinanderdrängt", wie goethe dichtete. dabei konnte der dichterfürst den g-20-gipfel doch noch gar nicht kennen. die heutigen feindlichen mächte bedienen sich der erfindungen des serben nikola tesla.
derweil bringt der radiosender 1-live flotte musik zum thema weltrettung.
und ich kann diese rosafarbenen jacken der deutschen kanzlerin nicht mehr sehen. sie stellen für mich eine verarschung der frau dar.
und in amerika? im rhythmus wechseln sich demokraten mit den republikanern ab, wenn die reps einen krieg vergeigt haben, beenden ihn die democrats. danach beginnt alles wieder von vorn. alle vier jahre im verblödungsturnus.

Sonntag, 11. Januar 2009

wetten, dass

das wetter in plus-grade umschlägt, sobald das russische gas wieder fließt, das zu zwei Dritteln das Bruttosozialprodukt Russlands ausmacht?
"geo-engineering" nennt man solche manipulationen heutzutage ähnlich euphemistisch wie den "neo-liberalismus". kaum einer weiß so recht, welche ungeheure bedrohung sich hinter diesen ausdrücken verbirgt.
telepolis, der newsletterdienst vom heise-verlag, fragte kürzlich, ob geo-engineering ein teil der antwort auf den klimawandel ist. ich meine, es ist die ursache.
seit langem wird mehr oder weniger geheim (in china werden zum beispiel ganz unverhohlen mit raketen regenwolken angeschossen, aber das ist noch die harmloseste unter den möglichkeiten) am wetter herumgepfuscht, und der eherne satz meines onkels "wie gut, dass der mensch nicht auch noch das wetter beeinflussen kann" gilt schon lange nicht mehr. ironischerweise arbeitet sein sohn für die NASA, hat aber wohl keine lust, seinen alten vater aufzuklären oder darf es nicht.
seit den erfindungen der beiden genialen serbInnen nikola tesla und mileva einstein gibt es da ungeahnte möglichkeiten. bush, das idol der rüstungsindustrie, spricht von weltraumspiegeln, die alles mögliche in den weltraum zurückschicken sollen, statt mal sein haarp-projekt in alaska offenzulegen, das ungeheure energiefelder erzeugen und damit unwetter und erdbeben erzeugen kann...

Freitag, 17. Oktober 2008

the world according to haarp...

in den obligatorisch gewordenen überheißen sommern pflegen sich inzwischen die alten und schwachen ins krankenhaus zurückzuziehen. denn das wetter mordet neuerdings.
und immer wieder schlägt die haut blasen, weil haarp es so will? jenes amerikanische militär-projekt in alaska, das mit dem wetter experimentiert? the world according to haarp... die harfe, auf der kein engel spielen mag.
im september dann kippten die temperaturen schlagartig von 25 grad auf 10. kurz zuvor setzten sich noch im warmen kiesteichwasser die vogellarven in der haut fest. dann plötzlich gefror das blut in den adern, die muskeln erstarrten.
da kam gestern eine schwer übergewichtige blondine aus dem verwaltungsgebäude der gewerkschaft und plötzlich sackte sie auf dem bürgersteig in sich zusammen und sagte benommen: "ich bin so taumelig."
http://www.science-explorer.de/reports/haarpprojekt.htm

Dienstag, 8. Juli 2008

ein schönes fleckchen erde

Dass Bush auf einem „schönen Flecken Erde lebe“, diese Äußerung Merkels nach ihrem besuch auf seiner ranch seinerzeit fand ich hochpolitisch. Derweil versinkt Merkels Heimatinsel Rügen. Die hochpolitischste Äußerung der letzten Jahre ist also für mich die Erwähnung der Erde als schönem fleckchen.
die pole schmelzen ab, und frau fragt sich, ob das absicht ist, wegen der bodenschätze dort. und was tun die da eigentlich in alaska bei haarp, nachdem nicola tesla erforscht hat, wie man die ionosphäre anschießen könnte. mit dem effekt, dass mit diesem wissen nun an anderen stellen der erde erdbeben und unwetter ausgelöst werden könnten.
und warum strotzt deutschland vor atomwaffen und ganz europa rüstet wieder auf, und warum wurde jemand jahrelang gefangengesetzt, nur weil er die tatsache erwähnte, dass israel in atomarwaffen auf dem höchststand ist.
warum wird mit nahrungsmitteln spekuliert, warum gibt es guantanamo, abu ghraib und geheimgefängnisse? als jemand, die keinen krieg mehr kennengelernt hat, ist es für mich unerträglich, in solch grausigen zeiten zu leben und so wenig ausrichten zu können und zusehen zu müssen, wie karl marx letztlich global doch recht behält.
beim vorletzten g8-gipfel in deutschland hat jemand ein eindrucksvolles foto von im strahl der wasserwerfer sich aneinander festklammernden g8-protestlern gemacht, das in den farben, formen und der lichtverteilung einem gemälde alter meister glich und erst kürzlich auf dem lumix-festival in hannover gezeigt wurde. warum nicht damals? warum gab es nur als titelfotos der tagespresse die offziellen strandkorb-fotos der g8-politiker?
und nun wird auch noch der atomausstieg unterwandert, obwohl die mit den atomkraftwerken verbundenen probleme nach wie vor ungelöst sind. umgeben von sich rasant vermehrenden atomanlagen anderer länder, wie beispielsweise in frankreich, wo sich mal eben 360 kilo uran im grundwasser auffinden lassen, stehen atomgegner auf ziemlich verlorenem posten in einer von zerstoerung geprägten welt. der versuch, auch nur darüber zu reden, ist schon schwierig, geschweige denn, etwas zu ändern.