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Montag, 14. Februar 2011
Mittwoch, 9. Februar 2011
Wirkung von Bildung
Invest in a girl and she will do the rest
girleffect
Investieren Sie in ein Mädchen, sie wird den Rest tun.
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Samstag, 5. Februar 2011
++ Friedensorganisationen begrüßen Umsetzung ihrer Forderung nach einem sofortigen Rüstungsexportstopp für Ägypten ++
++ Grässlin: „Die Bundesregierung muss endlich die Lieferung von Waffen und Rüstungsgütern an menschenrechtsverletzende Staaten stoppen!“ ++
Frankfurt / Freiburg. „Als Einstieg in den Ausstieg“ begrüßte Jürgen Grässlin, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.), den Rüstungsexportstopp an Ägypten. „Damit ist die Forderung der Friedensbewegung nach einem sofortigen Rüstungsexportstopp gegenüber Ägypten umgesetzt worden.“
Dabei müsse die seitens des Bundeswirtschaftsministeriums angekündigte Nichtbearbeitung von Exportanträgen „auch sämtliche Rüstungsgüter, wie beispielsweise gepanzerte Fahrzeuge, umfassen, mit denen die ägyptische Armee in den letzten Jahrzehnten massiv aufgerüstet worden“ sei.
Vakant sei weiterhin die Frage „der fortwährenden Waffentransfers an menschenrechtsverletzende Staaten, wie Brasilien, Indonesien, Israel, Kolumbien, Libyen, Malaysia, Mexiko, Nigeria, Oman, Pakistan, Saudi-Arabien, Singapur, Thailand, Russland, die Vereinigten Arabischen Emirate und viele anderer mehr“, so Grässlin.
„Eine Politik, die die weltweite Wahrung von Menschenrechten einfordert und zugleich menschenrechtsverletzende Staaten in aller Welt massiv mit Waffen und Rüstungsgütern hochrüstet, ist unglaubwürdig und moralisch zutiefst verwerflich“, warf Jürgen Grässlin der Bundesregierung vor.
„Der Fall Ägypten zeigt in bedrückender Weise, dass die Zeit zu einem umfassenden Rüstungsexportstopp an alle scheindemokratischen und diktatorischen Regime gekommen ist.“ Deutschland dürfe „nicht länger mit seinen Waffenlieferungen zur weltweiten Gewalteskalation – wie in Ägypten geschehen – beitragen“.
Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
Frankfurt / Freiburg. „Als Einstieg in den Ausstieg“ begrüßte Jürgen Grässlin, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.), den Rüstungsexportstopp an Ägypten. „Damit ist die Forderung der Friedensbewegung nach einem sofortigen Rüstungsexportstopp gegenüber Ägypten umgesetzt worden.“
Dabei müsse die seitens des Bundeswirtschaftsministeriums angekündigte Nichtbearbeitung von Exportanträgen „auch sämtliche Rüstungsgüter, wie beispielsweise gepanzerte Fahrzeuge, umfassen, mit denen die ägyptische Armee in den letzten Jahrzehnten massiv aufgerüstet worden“ sei.
Vakant sei weiterhin die Frage „der fortwährenden Waffentransfers an menschenrechtsverletzende Staaten, wie Brasilien, Indonesien, Israel, Kolumbien, Libyen, Malaysia, Mexiko, Nigeria, Oman, Pakistan, Saudi-Arabien, Singapur, Thailand, Russland, die Vereinigten Arabischen Emirate und viele anderer mehr“, so Grässlin.
„Eine Politik, die die weltweite Wahrung von Menschenrechten einfordert und zugleich menschenrechtsverletzende Staaten in aller Welt massiv mit Waffen und Rüstungsgütern hochrüstet, ist unglaubwürdig und moralisch zutiefst verwerflich“, warf Jürgen Grässlin der Bundesregierung vor.
„Der Fall Ägypten zeigt in bedrückender Weise, dass die Zeit zu einem umfassenden Rüstungsexportstopp an alle scheindemokratischen und diktatorischen Regime gekommen ist.“ Deutschland dürfe „nicht länger mit seinen Waffenlieferungen zur weltweiten Gewalteskalation – wie in Ägypten geschehen – beitragen“.
Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
Donnerstag, 9. September 2010
Mittwoch, 10. Juni 2009
Gelacht und rumgekaspert
der eintritt zu den gewaltpräventionstagen in hannover kostete über 40 euro (???), da kam natürlich keiner der unterprivilegierten (sollte wohl auch nicht), deren künftiges gewaltpotential von einer autorin dortselbst in den schwärzesten farben ausgemalt wurde:
besonders gefährlich werde es in den innenstädten.
also sah ich mich als innenstadtbewohnerin einmal diesbezüglich in meinem viertel um.
die punks grillten friedlich am grillplatz.
der knacki mit über 20 jahren knast auf dem buckel ruhte im schatten der bäume.
ein ehemals schwer drogenabhängiger saß gesund aussehend und locker, mit dem gesicht zum sonnenuntergang gewandt, am fluss und plauderte entspannt mit den neben ihm sitzenden (möglicherweise vertickte er ihnen danach auch noch was).
auf einer parkbank hatten geschlechtlich gemischte alkoholiker-gruppen wirklich spaß.
es wurde viel gelacht und gealbert und ausgetestet, wieviel leute auf ein fahrrad passen könnten.
irgendwie frustierte mich das szenarium. denn währenddessen zahle ich meine rechnungen, steuern, arbeite, putze, fühle mich inmitten meiner beziehungen einsam,
und da kamen mir plötzlich viele systemkritische gedanken, denn schließlich war heute auch noch die mündliche Verhandlung des Lehman-Brothers-Bank-Prozesses vorm hiesigen Landgericht, man einigte sich, zu korrespondieren, und sich vielleicht sogar zu einigen....
ich möchte diesen text nun weder politisch nach rechts oder links interpretiert wissen, es war einfach eine momentaufnahme, so ein gefühl, dass diese untersten schichten der gesellschaft sich vielleicht häufiger am richtigen platz in einer richtigen welt fühlen (um ein martin-neuffer-zitat zu verwenden, auf den ich morgen zu sprechen komme), als wir isolierten ordentlichen spießer.
ich jedenfalls habe lange nicht mehr so schallend gelacht, wie gestern die abgewrackten auf der parkbank.
und was stand noch auf dem shirt des punks? Sei schlau, bleib dumm!
besonders gefährlich werde es in den innenstädten.
also sah ich mich als innenstadtbewohnerin einmal diesbezüglich in meinem viertel um.
die punks grillten friedlich am grillplatz.
der knacki mit über 20 jahren knast auf dem buckel ruhte im schatten der bäume.
ein ehemals schwer drogenabhängiger saß gesund aussehend und locker, mit dem gesicht zum sonnenuntergang gewandt, am fluss und plauderte entspannt mit den neben ihm sitzenden (möglicherweise vertickte er ihnen danach auch noch was).
auf einer parkbank hatten geschlechtlich gemischte alkoholiker-gruppen wirklich spaß.
es wurde viel gelacht und gealbert und ausgetestet, wieviel leute auf ein fahrrad passen könnten.
irgendwie frustierte mich das szenarium. denn währenddessen zahle ich meine rechnungen, steuern, arbeite, putze, fühle mich inmitten meiner beziehungen einsam,
und da kamen mir plötzlich viele systemkritische gedanken, denn schließlich war heute auch noch die mündliche Verhandlung des Lehman-Brothers-Bank-Prozesses vorm hiesigen Landgericht, man einigte sich, zu korrespondieren, und sich vielleicht sogar zu einigen....
ich möchte diesen text nun weder politisch nach rechts oder links interpretiert wissen, es war einfach eine momentaufnahme, so ein gefühl, dass diese untersten schichten der gesellschaft sich vielleicht häufiger am richtigen platz in einer richtigen welt fühlen (um ein martin-neuffer-zitat zu verwenden, auf den ich morgen zu sprechen komme), als wir isolierten ordentlichen spießer.
ich jedenfalls habe lange nicht mehr so schallend gelacht, wie gestern die abgewrackten auf der parkbank.
und was stand noch auf dem shirt des punks? Sei schlau, bleib dumm!
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