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Sonntag, 1. Dezember 2024

Erbprinzessin Ekaterina als Schirmherrin vom "Henrike"

Der Adel ist in Deutschland abgeschafft. Nur in Hannover kann und will man von ihm nicht lassen. Zwar wanderte er schon früh nach England ab, aber beispielsweise die Traumhochzeiten dort sind doch zu märchenhaft glanzvoll, um Kleinbürgerherzen nicht daran ein wenig am Schirm teilhaben zu lassen (Silvester werden sogar in der Hof! - und Stadtkirche Hannover live Krönungshymnen aufgeführt) 
So ist Ekaterina Erbprinzessin von Hannover nun Schirmherrin des neuen Kinder-- und Jugendkrankenhauses Henrike auf der Bult... 
Eine echte Prinzessin soll es hier wohl sein, die Kinderherzen höher schlagen lässt. 
Aber die wohltätigen Gründerinnen von sämtlichen Krankenhäusern des heutigen Diakovere-Konzerns (Henrike ist eine Zusammensetzung aus Henriette-nstift und Friederike-nstift) gehörten nicht zum "Königshaus", erhielten nur in einigen Fällen etwas Unterstützung von dort.
Wenn jetzt auch jugendliche Kriegs-Opfer Betten im Henrike füllen könnten, und Großbritannien aktuell in uralter Tradition als Seefahrer- und Kriegernation gegen Russland (und letztlich wird auch die Ukraine dadurch noch mehr Opfer haben) wieder mit dem Säbel rasselt, wirkt Prinzessin Ekaterina als Schirmherrin überzogen realitätsverkennend. Das Weiblichkeits- sowie Obrigkeitsstereotyp wird wiedereinmal werbewirksam benutzt. IP


Ikone aus dem Klinikum NeuBethesda in Hannover-Kirchrode, in dem bisher hervorragende medizinische und pflegerische Arbeit für Mutter, Kind, Jugendliche, Psychosomatiker und Alte geleistet wurde, das aber nun durch die Diakovere-Neubauten auf der Bult vor ungewissen Zeiten steht und zum größten Teil bereits aufgelöst wird. 
Bethesda, nach dem aramäischen Begriff "Haus der Gnade", ist inzwischen nur noch als Verkaufsname eines Computerspiels bekannt. Ipfoto

Sonntag, 21. März 2021

Das koennte der Rat leicht umsetzen:

#Hannover. Umbenennung #KaiserWilhelmRatsgymnasium (#KWR) in RatsGymnasium wäre FriedensAkt politischer Schönheit mitten im Generalsviertel am Zoo und erinnert besser an die vom Rat der Stadt gegründete Schule, aus der berühmte Dichter+Denker hervorgingen+keine Richter und #Henker

Aehnlich sieht es für mich bei der Neustädter Hof-und Stadtkirche St. Johannis im Stadtteil Calenberger Neustadt (zusätzliche Verwirrung) aus. Statt die Kirche nach ihrem berühmten Sohn Leibniz zu benennen, dessen Grab sich dort befindet, wird sie für das hannoversche Königshaus vorgehalten, das den Geistesfuersten schaendlich behandelte

#Adel ist aber in Deutschland abgeschafft. (Der alte #ErnstAugust benannte dennoch unseren Oberstadtdirektor mit "Hochwohlgeboren" oder ähnlichem, er sah die Demokratie nur als Zwischenspiel). 
Die #Welfen bemühen inzwischen Gerichte, um sich an der "Rückgabe" ihrer "Schätze" zu bereichern. Das #Marketing der #Marienburg hingegen haben sie uns Steuerzahlern aufgedrückt.  
Und die kostbaren Orgeln in der von mir so getauften: #Leibnizkirche stehen zwar der Musikhochschule zur Verfügung, aber prinzipiell agiert Pastorin Trauschke ganz im Sinne der Eliten. 
Zur Zeit wird beispielsweise über Dantes Goettliche Komoedie referiert statt über #Leibniz' #Theodizee, die gerade jetzt in #CoronaZeiten wesentlich ergiebiger waere...Ingeburg Peters 

https://youtu.be/Xz0OGVTSBhE den wollen wir nicht wieder haben

https://t.co/d475ieWpSU?amp=1 was #PR und #Werbung betrifft, war der Adel auch bei der Aufstellung des ErnstAugust-Reiterstandbildes vorm hannoverschen Hauptbahnhof unschlagbar.