Freitag, 3. April 2026

Warum wird vermutete Wettermanipulation nicht von unserer Bundesbehörde untersucht und dargestellt?

Offenbach. Mein Onkel sagte öfter: "Alles kann der Mensch verändern, aber nicht das Wetter." Sein promovierter Sohn, der sich bei der NASA ein Glaukom zugezogen hat, widersprach dem 90jährigen nicht, obwohl er es besser wissen musste, aber außerdem berufliche Schweigepflicht hatte.

Wetter wird inzwischen weltweit in gigantischem Ausmaß manipuliert, um wirtschaftliche Vorteile, zum Beispiel in der Arktis, zu erzwingen, und genau das halte ich für den wahren Grund dafür, dass in Kanada und Skandinavien "Jahrhundertsommer" sowie andererseits extreme Unwetter in südlicheren Regionen auftreten, dass der Golfstrom schwächer wird, dass wir in kürzesten Abständen abwechselnd unter Hitze, Waldbränden, Starkregen, Ungezieferbefall oder großer Kälte leiden. Auch gezielter Wetterkrieg spielt eine wichtige Rolle? 

Die Einzelproblematik von Atom, Gas, Öl, CO2, Kohle, seltenen Erden, Fracking oder Präsident Bushs vorgeschlagenem Weltraumschirm lenkt ab von der einfachen Lösung, aggressive Manipulationen als Ganzes einzustellen, denn dann erholt sich die Natur.

Warum werden auch solche vermuteten Zusammenhänge nicht von unserer Bundesbehörde untersucht und dargestellt? Ingeburg Peters 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und hat neben seiner Zentrale in Offenbach Niederlassungen und Außenstellen im gesamten Bundesgebiet. Zu den gesetzlichen Aufgaben des nationalen meteorologischen Dienstes gehören die Wettervorhersage, die Warnung vor wetterbedingten Gefahren, die Überwachung des Klimas in Deutschland sowie die Bewertung von Klimaveränderungen und die Beratung bei Fragen zur "Anpassung" an den "Klimawandel". Für kommunale Ämter sind diese Informationen und Daten von zentraler Bedeutung, etwa bei der Vorbereitung auf Extremwetterlagen.

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