Mittwoch, 13. Januar 2016

Es gibt noch freie Plätze im Kochkurs„Essen auf afghanische Art“

O6063 „Essen auf afghanische Art“
Über die (Ess-)Kultur Afghanistans ist in unseren Breitengraden völlig zu Unrecht nur wenig bekannt. Durch immer neue Grenzverschiebungen und den Kampf der alten Hochkulturen wie Perser und Inder um dieses Land, gelegen am Rande majestätischer Berge, ist auch seine Küche geprägt. Da Afghanistan von seinen Nachbarstaaten umgeben ist und keinen Zugang zum Meer hat, entwickelten sich die traditionellen Rezepte voller Einfallsreichtum einzig aus den vorhandenen Ressourcen.Leitung: Christiane Ahmadi/ Gastronomin Donnerstag, 04.02.2016  18.00-21.45   18,00€ Evangelische Familienbildungsstätte, Archivstr.


Einer Milliarde jungen Menschen droht Hörminderung

Weltgesundheitsorganisation schätzt Zahl schwerhöriger Kinder auf 32 Millionen
Junge Menschen setzen sich zunehmend exzessivem Lärm aus.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit 1,1 Milliarde junger Menschen z.B. durch eine zu laute Nutzung von Smartphones und MP3-Playern oder durch den Aufenthalt in sehr lauten Umgebungen wie Diskotheken und Clubs Gefahr laufen, dauerhaft schwerhörig zu werden. Dr. Jan Löhler, Direktor des Wissenschaftlichen Instituts für angewandte HNO-Heilkunde des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte e. V. (BV-HNO), kann diesen Befund für Deutschland bestätigen: „Die Zahl der dauerhaft schwerhörigen Jugendlichen steigt seit einigen Jahren kontinuierlich an. Ein Grund ist das häufige und laute Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder auf Live-Konzerten. 100 dB und mehr - das entspricht etwa einem Presslufthammer in wenigen Metern Entfernung - werden hierbei schnell erreicht.”

Montag, 11. Januar 2016

„7 Jahre länger“



Der Anteil der Hochaltrigen liegt bundesweit bei 5,6 Prozent. In Sachsen leben anteilig die meisten über 80-Jährigen, Niedersachsen liegt im Ländervergleich auf Platz neun. Der Spitzenreiter auf Kreisebene kommt jedoch aus dem Norden: Osterode am Harz. 
In Deutschland leben immer mehr Menschen im Alter von über 80 Jahren. Ihre Zahl ist von 2004 bis 2014 um 987.000 auf rund 4,5 Millionen (+ 27,8 Prozent) gestiegen. Das geht aus einer Auswertung der finalen Bevölkerungsdaten 2014 des Statistischen Bundesamts für die Initiative „7 Jahre länger“ hervor. Der Anteil der sogenannten Hochaltrigen an der Bevölkerung lag Ende 2014 bei 5,6 Prozent, 2004 betrug er 4,3 Prozent.
Grund für den Zuwachs ist vor allem die steigende Lebenserwartung. Die „Alten“ werden immer älter. Da mit den Babyboomern geburtenstarke Jahrgänge in der Bevölkerungspyramide nach oben rücken, wird die Zahl der Hochaltrigen weiter ansteigen. Laut der jüngsten Bevölkerungsvorausberechnung werden 2050 bis zu elf Millionen Menschen in Deutschland leben, die ihren 80. Geburtstag gefeiert haben. Sie gelten gemeinhin als hochaltrig – auch wenn es keine offizielle Definition gibt. 
Niedersachsen: 83.500 mehr über 80-Jährige als 2004 
In Niedersachsen ist die Zahl der Hochbetagten von 2004 bis Ende 2014 um circa 83.400 auf knapp 443.500 (+ 23,2 Prozent) gestiegen. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von rund 5,7 Prozent. Damit liegt Niedersachsen im Länder-Vergleich auf dem neunten Platz. Spitzenreiter ist Sachsen. Dort sind von 100 Einwohnern rund sieben über 80-Jährig (6,9 Prozent).
Der Seniorenanteil wird auch durch die Geburtenzahlen sowie Zu- und Fortzüge beeinflusst. So leben in den Stadtstaaten und wirtschaftlich starken Bundesländern anteilig tendenziell weniger Hochbetagte als in den ländlichen und strukturschwachen Regionen, die mit einer Abwanderung junger Menschen zu kämpfen haben. Doch auch innerhalb der Flächenländer gibt es zum Teil große regionale Unterschiede. 
Osterode ist Altershochburg in Niedersachsen und Deutschland 
Die Hochburg der Hochbetagten in Niedersachsen ist der Landkreis Osterode am Harz. Von 100 Einwohnern haben bereits acht die Altersgrenze von 80 Jahren überschritten (8,2 Prozent). Dahinter folgen die Landkreise Goslar (7,6 Prozent) und Holzminden (7,3 Prozent). Die in Relation zur Bevölkerung wenigsten Hochaltrigen wohnen im Landkreis Vechta mit 4,3 Prozent. 
Mit seinem Seniorenanteil ist der Landkreis Osterode am Harz zugleich der bundesweite Spitzenreiter. In keinem anderen der 402 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland leben anteilig so viele sehr alte Menschen. Den bundesweit niedrigsten Wert verzeichnet der Landkreis Freising in Bayern mit 3,8 Prozent. 

Presseinfo: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.Geschäftsbereich Kommunikation
Wilhelmstraße 43 / 43 G, 10117 Berlin Tel.: +49 30 2020 - 5901



Freitag, 8. Januar 2016

TeilnehmerInnen des VHS-Radierungskurses von Assunta Verrone zeigen ihre abwechslungsreichen druckgrafischen Werke


Schwarze Kunst am Hohen Ufer... so lautet der Titel der neuen Ausstellung in der Volkshochschule Hannover. Hierbei geht es weniger um schwarze Magie oder Hexerei. Vielmehr präsentieren die TeilnehmerInnen des VHS-Radierungskurses von Assunta Verrone ihre abwechslungsreichen druckgrafischen Werke in Schwarz-Weiß und Farbe. Foyer der VHS-Hannover, Burgstraße 14 bis Februar 2016 jeweils montags bis freitags von 9.00 bis 21.00 Uhr.

Montag, 21. Dezember 2015

Hilfe mit Biss

Spende an Dr. Ingeburg Mannherz und Werner Mannherz (Initiatoren), Hannover-Linden

Mit Ihrer Spende an das "Zahnmobil - Hilfe mit Biss!" unterstützen Sie unsere Arbeit für die Wohnungslosen, Armen, Kinder und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten und illegalisierte (papierlose) Erwachsene.
Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift deutlich lesbar auf den Überweisungsträger, damit wir Ihnen nach Eingang der Spende eine Zuwendungsbescheinigung zuschicken können.
Wenn Sie uns per Dauerauftrag unterstützen, erhalten Sie jährlich wenige Wochen nach Beginn des neuen Jahres automatisch eine Spendenbescheinigung mit der gesamten Summe.
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!Spendenkonto: Spendenkonto des Diakonischen Werkes
BIC-Swift: GENODEF1EK1IBAN: DE76 5206 0410 0200 6012 33 Evangelische Kreditgenossenschaftsbank
Verwendungszweck: Zahnmobil

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Blockade von unbedenklichen Alternativen zum Pökeln von Wurst

Bioland e.V. zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig
 
Mainz. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in dritter Instanz entschieden, dass Bio-Gemüsepulver und Bio-Gemüsesaftkonzentrat in Bio-Wurst ohne EU-Zulassung und Deklaration als Zusatzstoff nicht eingesetzt werden darf. Kläger ist ein Bioland-Metzger aus Niedersachsen.
Der Bioland-Verband kritisiert das Urteil: „Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Zugabe eines Rote-Beete-Saftes bei der Wurstherstellung untersagt wird, da es sich um ein Lebensmittel und nicht einen Zusatzstoff handelt. Damit blockieren niedersächsische Behörden ein Alternativverfahren zur Pökelung von Wurst, welches gesundheitlich unbedenklich ist. Das übliche Verfahren mit dem Konservierungsmittel Nitritpökelsalz  hinterlässt einen hohen Restnitritgehalt in der Wurst und damit das Risiko der Entstehung gesundheitsgefährdender Nitrosamine. Die WHO hat erst vor Kurzem Wurstwaren als krebserregend kategorisiert“, kommentiert Bioland-Präsident Jan Plagge das Urteil.
Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Hintergrundpapier: http://tinyurl.com/gmb2cnf

1.038.739 Restcents für „Fuchsbau - Trauerangebot für Kinder und Jugendliche“

Insgesamt 1.080 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von enercity haben sich an der mittlerweile fünften Restcent-Aktion beteiligt. Ein Jahr lang haben sie ihre Restcents gemeinsam gesammelt und für einen guten Zweck gespendet. Jetzt konnte der Erlös dieser Aktion in Höhe von 10.387,39 Euro an die Einrichtung "Fuchsbau - Trauerangebot für Kinder und Jugendliche" in Hannover übergeben werden.