Mittwoch, 13. Januar 2016
Es gibt noch freie Plätze im Kochkurs„Essen auf afghanische Art“
Einer Milliarde jungen Menschen droht Hörminderung
Weltgesundheitsorganisation schätzt Zahl schwerhöriger Kinder auf 32 Millionen
Junge Menschen setzen sich zunehmend exzessivem Lärm aus.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit 1,1 Milliarde junger Menschen z.B. durch eine zu laute Nutzung von Smartphones und MP3-Playern oder durch den Aufenthalt in sehr lauten Umgebungen wie Diskotheken und Clubs Gefahr laufen, dauerhaft schwerhörig zu werden. Dr. Jan Löhler, Direktor des Wissenschaftlichen Instituts für angewandte HNO-Heilkunde des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte e. V. (BV-HNO), kann diesen Befund für Deutschland bestätigen: „Die Zahl der dauerhaft schwerhörigen Jugendlichen steigt seit einigen Jahren kontinuierlich an. Ein Grund ist das häufige und laute Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder auf Live-Konzerten. 100 dB und mehr - das entspricht etwa einem Presslufthammer in wenigen Metern Entfernung - werden hierbei schnell erreicht.”
Montag, 11. Januar 2016
„7 Jahre länger“
Freitag, 8. Januar 2016
TeilnehmerInnen des VHS-Radierungskurses von Assunta Verrone zeigen ihre abwechslungsreichen druckgrafischen Werke
Schwarze Kunst am Hohen Ufer... so lautet der Titel der neuen Ausstellung in der Volkshochschule Hannover. Hierbei geht es weniger um schwarze Magie oder Hexerei. Vielmehr präsentieren die TeilnehmerInnen des VHS-Radierungskurses von Assunta Verrone ihre abwechslungsreichen druckgrafischen Werke in Schwarz-Weiß und Farbe. Foyer der VHS-Hannover, Burgstraße 14 bis Februar 2016 jeweils montags bis freitags von 9.00 bis 21.00 Uhr.
Montag, 21. Dezember 2015
Hilfe mit Biss
Spende an Dr. Ingeburg Mannherz und Werner Mannherz (Initiatoren), Hannover-Linden
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!Spendenkonto: Spendenkonto des Diakonischen Werkes
Verwendungszweck: Zahnmobil
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Blockade von unbedenklichen Alternativen zum Pökeln von Wurst
| Bioland e.V. zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig |
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Mainz. Das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in dritter Instanz
entschieden, dass Bio-Gemüsepulver und Bio-Gemüsesaftkonzentrat in
Bio-Wurst ohne EU-Zulassung und Deklaration als Zusatzstoff nicht
eingesetzt werden darf. Kläger ist ein Bioland-Metzger aus
Niedersachsen. Der Bioland-Verband kritisiert das Urteil: „Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Zugabe eines Rote-Beete-Saftes bei der Wurstherstellung untersagt wird, da es sich um ein Lebensmittel und nicht einen Zusatzstoff handelt. Damit blockieren niedersächsische Behörden ein Alternativverfahren zur Pökelung von Wurst, welches gesundheitlich unbedenklich ist. Das übliche Verfahren mit dem Konservierungsmittel Nitritpökelsalz hinterlässt einen hohen Restnitritgehalt in der Wurst und damit das Risiko der Entstehung gesundheitsgefährdender Nitrosamine. Die WHO hat erst vor Kurzem Wurstwaren als krebserregend kategorisiert“, kommentiert Bioland-Präsident Jan Plagge das Urteil. Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Hintergrundpapier: http://tinyurl.com/gmb2cnf |
1.038.739 Restcents für „Fuchsbau - Trauerangebot für Kinder und Jugendliche“
Insgesamt 1.080 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von enercity haben sich an der mittlerweile fünften Restcent-Aktion beteiligt. Ein Jahr lang haben sie ihre Restcents gemeinsam gesammelt und für einen guten Zweck gespendet. Jetzt konnte der Erlös dieser Aktion in Höhe von 10.387,39 Euro an die Einrichtung "Fuchsbau - Trauerangebot für Kinder und Jugendliche" in Hannover übergeben werden.

