Militärisches Großflugzeug bei Hannover stationiert: Zur bevorstehenden Stationierung des Transportflugzeuges A400M im nahe Hannover gelegenen Wunstorf erklären Ralf Buchterkirchen und Brunhild Müller-Reiß, Sprecher_innen der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Hannover: Anfang Dezember soll der A400M erstmalig in Wunstorf landen. Auf dem Fliegerhorst Wunstorf entsteht damit der bundesweit einzige Standort des neuen Transportfliegers. Dieser Flugzeugtyp dient der schnellen Verlegung von Soldaten und Material in Kriegs- und Krisengebiete und hat daher – ebenso wie der Fliegerhorst Wunstorf selbst – strategische Bedeutung für zukünftige internationale Kriege. Damit wird die Region Hannover zu einem internationalen Dreh- und Angelpunkt für militärische Transporte für Bundeswehr und NATO. Ziel ist die Erreichung einer höheren militärischen Interventions- und Angriffsfähigkeit. Gleichzeitig bedeutet die Stationierung des A400M neben dem zunehmenden Fluglärm ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für die ansässige Bevölkerung und eine zunehmende polizeiliche Überwachung. Wir lehnen die Stationierung und die damit erhöhte militärische Bedeutung für die Region Hannover ab! Wir wenden uns gegen die Umwandlung der Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer Interventionsarmee – eine Interventionsarmee ist durch das Grundgesetz nicht gedeckt! Wir wenden uns dagegen, dass die Grundlagen für neue militärische Abenteuer mit dem Ziel der Sicherstellung strategischer Interessen von Deutschland und NATO hier in der Region gelegt werden! Wir wollen keinen A400M in der Region Hannover! Ralf Buchterkirchen Für die Sprecher_innen der DFG-VK Hannover Kontakt: hannover@dfg-vk.de, Tel.: 01774592848
Dienstag, 2. Dezember 2014
Airbus A400M sorgt für neue Kriegsgefahr
Freitag, 28. November 2014
K r a f t w e r k s l e u c h t e n 2 0 1 5
Eine imposante Kulisse ... bei Tag ... und vor allem bei Nacht: Das enercity-Heizkraftwerk Linden.
Unter dem Titel Linden - Kraftwerksleuchten 2015 hat Burkhard Rump 14 faszinierende Porträts der „Drei warmen Brüder“ gestaltet und als Kalender, Plakat und Postkartenedition aufgelegt.
Kalender A3 quer, 14 Blatt, Spiralbindung weiß, 250g/m² Bilderdruckpapier - glänzend Preis: 19,90 € (ggf. zzgl. Verpackung/Porto)
Poster Format B2 hoch (500x707 mm), 15 Fotografien mit Schriftzug auf einem Bogen, 350 g/m² Bilderdruckpapier - glänzend Preis: 12,90 € (ggf. zzgl. Verpackung/Porto)
Ich freue mich auf Ihre Bestellung! burkhardt.rump@googlemail.com - 0511-495001 (ggf. AB besprechen) Auslieferung ab 02.12.2014
“…Liebe Frau Peters, ich habe kein Problem damit, Ihnen die Ehre zu lassen, sofern wir uns darauf einigen, dass enercity (sinngemäß) eine Anregung/Idee von Ingeburg Peters/Ihme-Zeitung gerne aufgegriffen hat, das Heizkraftwerk ins rechte Licht zu rücken, um für Linden einen entsprechenden attraktiven Contrapunkt zu schaffen, ohne dass am Ende über die Details der Umsetzung oder die künstlerische Tiefe der Umsetzung gestritten wird.Das kommt Ihnen doch entgegen…” Viele Grüße Gernot Hagemann (zum damaligen Zeitpunkt Kommunikationschef enercity)
Revolution in der Gentechnik
Forscherin der MHH und des HZI veröffentlicht Artikel über Geschichte und Zukunft des CRISPR-Cas9-Systems
Der Einsatz des RNA-gesteuerten CRISPR-Cas9-Systems in der Gentechnik verändert die Biologie. Es ist leichter zu nutzen und effizienter als bisherige Gentechnologie-Werkzeuge und wird so bereits wenige Jahre nach seiner Entdeckung in Laboratorien auf der ganzen Welt eingesetzt. Diese Entwicklung und die Geschichte des Systems sind die Hauptthemen eines Review-Artikels, der jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Science erschienen ist. Geschrieben wurde er von den Entdeckerinnen des Systems, Professorin Dr. Emmanuelle Charpentier (Foto), die am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig forscht und an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Umeå University, Schweden, lehrt, und Prof. Jennifer Doudna von der University of California, Berkeley, USA.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
Montag, 17. November 2014
DFG-VK fordert mit Aktionen Hannover 96 zur Beendigung der Militärwerbung auf
Zum Start
der Kampagne
gegen Bundeswehrwerbung in Stadien erklären die Sprecher_innen
der Deutschen
Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
der Ortsgruppe
Hannover:
Seit der Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht
ist die
Bundeswehr massiver und aggressiver bemüht, sich als normale
Arbeitgeberin zu
präsentieren. Sie wirbt verstärkt in der Zielgruppe der
Heranwachsenden und
Jugendlichen um Soldaten und Soldatinnen. Damit verstößt sie gegen
die
Intention der UN-Kinderrechtskonvention, die gerade vermeiden
will, dass durch
das Militär unter Kindern und Jugendlichen rekrutiert wird.
Fußball-Spielen soll eigentlich etwas anderes
sein als
soldatische Ertüchtigung. Fußball macht Spaß oder regt auf. Aber
mit Töten hat
er nichts zu tun – und soll er nichts zu tun haben. Und daher soll
auch keine
Bundeswehr ins Stadion – nicht mit ihren Trucks und nicht mit
ihrer Werbung!
Während andere Clubs sich dem Sponsoring durch
das Militär
verweigern, geht Hannover 96 unter Martin Kind voran und lässt
damit den
gesamten Verein politisch instrumentalisieren. Seit 2011 stellt
der Verein der Bundeswehr
Werbebanden zur Verfügung,
werden Videospots ausgestrahlt und wird das offizielle
Stadionmagazin mit
ganzseitiger Werbung des Militärs gefüllt. Gezielt nutzt die Bundeswehr
gemeinschaftliche
emotionale Elemente, um für sich zu werben. In Hannover geschieht
dies inzwischen
auch mit der Verleihung des Status „official supplier“.
Wir fordern den Verein auf, die Kooperation
sofort zu
beenden! Wir starten mit einer Flugblattkampagne, mit der wir auf
die
Verquickung von Sport und Militär aufmerksam machen. Wir laden
alle im Umfeld
des Bundesligisten Aktiven ein, sich mit uns gegen die zunehmende
Militarisierung des Sports einzusetzen. Nur ohne Militär geht:
Fair Play!
Ralf Buchterkirchen, Brunhild-Müller-Reiß (Sprecher_innen der DFG VK Hannover)
http://hannover.dfg-vk.de
Mittwoch, 12. November 2014
Fack ju, Humbold!
Es ist erreicht: 25 Jahre, nachdem ich begann, den Kinderladen Glockseestrolche salonfähig zu machen, die Hannoversche Allgemeine um Spenden bat, Stadtverwaltungsbeamte auf den Hof einlud, und viele Sponsoringaktivitäten, zum Beispiel für Instrumente, anschob, meine Initiative 2. Glockseeschule bis in den Rat Hannover brachte; und danach weitere Förderer dazu kamen, wie die Band Fury in the Slaughterhouse, bekommen die Kinder nun ein wunderbares Außenspielgelände.
Auch die Grundschule Goetheplatz (19 Nationen) wurde durch das erste Sofa, das ich mit meinem Mitarbeiter Claus Rühmkorb in den Klassenraum schleppte, und zig Betriebsbesichtigungen für Kids von Bäckerei und Üstra über Verpackungsbetrieb bis Krankenhaus, Richtung Reformschule motiviert.
Mein Kind (Preisträgerin Jugend Musiziert usw.) verließ nach den Glockseestrolchen und der GS Goetheplatz später Niedersachsens "schwerstes" (bestes) Kaiser-Wilhelm-Rats-Gymnasium trotz Überspringens einer Klasse als Jahrgangsbeste und ist heute Magistra Artium. Freundin Ebru studiert Medizin, Salima hat einige Semester Archäologie hinter sich.
Es funktioniert also, das Miteinander in Hannover-Mitte.
Ingeburg Peters
Mittwoch, 5. November 2014
Internationale Grafik in Eger, Ungarn
Verschüttete Talente freilegen
„Eine breite Öffentlichkeit Ost- und Mitteleuropas hatte
über mindestens zwei Generationen hinweg kaum Gelegenheit, mit der abstrakten
Kunstrichtung in Berührung zu kommen“, mit diesen Worten eröffnete jetzt Maria
Marghescu, Vorstand der Stiftung Ars et Vita (Kunst und Leben), Szentendre bei
Budapest, eine von ihr kuratierte Ausstellung über den ungarischen Dichter Béla Hamvas,
begleitet von internationaler Grafik mit Werken von Miró, Chillida, Tàpies,
Uecker und weiteren Zeitgenossen, die bis Ende des Jahres im Kepes-Institut in
Eger, Ungarn, zu sehen ist. 2015 wandert die Ausstellung nach Slovenien.
Maria Marghescu, gebürtige Ungarin, nach ihrer Flucht vor
dem Eisernen Vorhang in Paris, München und Hannover als engagierte Galeristin
bekannt, fördert den kulturellen Austausch zwischen Ungarn und anderen Ländern, nachdem sie in ihre Heimat zurückkehrte.
Nicht nur Bildende Künstler wurden zu Emigration oder Anpassung
gezwungen, auch Schriftsteller wie Béla Hamvas hatten Veröffentlichungsverbot.
Die von ihr gegründete Stiftung Ars et Vita übersetzt nun unter anderem die
Werke von Hamvas in andere Sprachen. Dabei unterstützt die Johannes-Gutenberg-Universität
Mainz, in Zusammenarbeit mit
Prof. Dr. Katalin Thiel vom Eszterházy Károly College in Eger intensiv eine
Hamvas-Forschung.
Marghescu: „Gesucht sind Menschen, die den völkerverbindenden Austausch mit Ungarn
pflegen wollen, die Sprache erlernen, Übersetzungen beginnen.“
Vita Béla
Hamvas: http://www.hamvaskarneval.mediatransform.de/Der_Autor/der_autor.html
Dienstag, 4. November 2014
Niewisch-Lennartz: „Gerechtigkeit braucht Mut!“
Justizministerin
unterstützt Zivilcourage
Die Niedersächsische Justizministerin
Antje Niewisch-Lennartz war zu Gast bei der Goslarer Zivilcourage
Kampagne sowie beim örtlichen Präventionsrat Goslar.
Die Goslarer Zivilcourage Kampagne (www.zivilcourage-goslar.de) setzt sich
seit Jahren nachdrücklich für die Förderung zivilcouragierten Verhaltens in der
Gesellschaft ein und hat hierfür bislang zahlreiche prominente Unterstützer
gewinnen können. Der Präventionsrat Goslar existiert bereits seit 1995. Er ist
aktives Mitglied im Landespräventionsrat Niedersachsen und informierte heute
schwerpunktmäßig über das Projekt „Start Right“, das sich an junge Menschen
richtet, die strafrechtlich in Erscheinung getreten sind.
Niewisch-Lennartz unterstützt die Goslarer
Zivilcourage Kampagne: „Zivilcourage ist Bürgermut. Die Förderung präventiven
und zivilcouragierten Handelns in unserer Gesellschaft hat eine hohe Bedeutung.
Sie ist Ausdruck einer Haltung, die sich leiten lässt von Empathie und
Zugewandtheit gegenüber unseren Mitmenschen. Auch Gerechtigkeit braucht manchmal
Mut!“
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt
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