Posts mit dem Label nazis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label nazis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 15. November 2025

16.11. war Volkstrauertag: Spiel mir das Lied vom Tod, Bundestag?

Volkstrauertag ist ein deutscher Gedenktag, der jedes Jahr zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen wird.

Er dient dazu, an die Toten von Kriegen und Gewaltherrschaft zu erinnern –insbesondere an: die gefallenen Soldaten beider Weltkriege, die Opfer von Kriegshandlungen weltweit, Opfer von Terror, Flucht, Vertreibung und politischen Gewalttaten. Der Tag soll zum Frieden mahnen und das öffentliche Bewusstsein für die Folgen von Krieg stärken. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Tag umgedeutet und als „Heldengedenktag“ propagandistisch missbraucht – nicht mehr Trauer, sondern Heroisierung. Nach 1945 wurde der ursprüngliche Sinn wiederhergestellt: Trauer, Mahnung, Frieden. Seit 1952 ist Volkstrauertag ein staatlich anerkannter Gedenktag.


Samstag, 8. November 2025

Trauermonat November - was sich Todgeweihte wünschen. Bestattungskultur-Fortsetzung vom 1.11.und 15.7.

Natürlich befindet sich auch die Bestattungskultur in ständigem Wandel der Zeit. In Hannover bloggt das Bestattungsinstitut Cordes Insider-Story's, wie Bestatter mit dem Sozialamt wegen Kostenübernahme im Clinch liegen müssen, veranstaltet Kunstausstellungen und steht im Fokus der Medien. Denn die Bestattungswünsche in allen Kulturen sind extrem verschieden, und Cordes richtet sich stets nach dem (vermuteten) Wunsch der Verstorbenen. 

Was mich betrifft, möchte ich die Rückseite des Grabsteins meiner Mutter nutzen und umgedreht dort für mich als feministisches Signal und letzte Ruhestätte einsetzen, auf dem netten luftigen Friedhöfchen nahe dem Schloss Salder...Möge es gelingen. 

Hier einige Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart:

1. Ich sah im Skagerrak auf Hügeln am Meeressaum Steinhaufen mit Mulden, in denen einst Leichen den Meeresvögeln preisgegeben wurden.

2. Streng orthodoxe Juden lassen ihre Gräber nie einebnen, lehnen Einäscherung ab, weil ihr erwarteter Messias sie eines nicht allzu fernen Tages wiederherstellen werde... 

3. Der christliche Messias in Gestalt des Jesus Christus ist ja schon dagewesen, weshalb es viel Streit mit Juden und Muslimen gab und gibt. Am letzten Sonntag im christlichen Kirchenjahr, dem Totensonntag am 23.11., wird das kommende Jüngste Gericht zelebriert.

4. In manchen alten Kulturen werden die verwesenden Leichen im Haus behalten. 

5. In Mexiko ist der Dia de Los Muertos am 1. und 2. November tief in der Kultur verwurzelt. Familien besuchen die Gräber ihrer Angehörigen, reinigen sie, schmücken sie mit Blumen und Kerzen, und verbringen dort oft die ganze Nacht. Man bringt Musik, Essen und manchmal sogar Mariachi-Bands mit. Es ist keine traurige, sondern eine feierliche und liebevolle Erinnerung an die Verstorbenen. Speisen und Getränke, die die Verstorbenen zu Lebzeiten mochten, werden dargeboten... 

was mich auf unsere hannoversche Wünschewagen-Jahresbroschüre bringt, welche letzten Wünsche die Todkranken 2024 hatten. Auffällig oft wurde der Wunsch geäußert, noch einmal ans Meer zu kommen. Ans Meer, aus dem alles Leben einstmals entstieg? Da sehe ich einen Zusammenhang. ip

IPFOTO
+Mariachimusic (hierzulande bekannt durch Tarantinos Film "Kill Bill2") 
https://youtu.be/kJtZ4dtAXdk?si=kEy6av9FpWC1jx2g
Die Nazis versuchten, unsere Weihnachtszeit zur TotenEhrung einzusetzen, man gedachte gefallener Soldaten, textete Weihnachtslieder in Heldenverehrung des Führers um. Parallelen zum aktuellen 100 000 €-Friedenspreis der Unternehmer für die Nato sind offensichtlich. IP+WIKIPEDIA 
Das Standardwerk "Weltgeschichte" (Prof. H. H. Nolte, Barsinghausen) warnt deshalb vor jeglichem Kult als Auslöser für Kriege!

Donnerstag, 11. Januar 2024

Mein Vorschlag:#Frieden!


#Russland hat uns noch nie angegriffen, Kriegsminister #Pistorius.
Nachdem die Nazis den 2.Weltkrieg verloren, haben #GB+#USA #Deutschland "zur Strafe" in Schutt und Asche gelegt... 
Sollte aber tatsächlich Gefahr von dort kommen, ergeben wir uns widerstandslos! 



Donnerstag, 24. November 2011

dunkler dämon deutschland

aus der grundschulzeit des kindes gibt es immer noch türkisch-stämmige freundinnen und befreundete familien. die eine tochter studiert medizin, (oma hat sich um die enkel gekümmert, ich habe mich für ihre aufenthaltsgenehmigungsverlängerung hier stark gemacht) während ihre mutter als kassiererin im supermarkt arbeitet, der vater bei vw.
die mutter erzählte mir mal, sie trüge nach der arbeit auf dem heimweg immer ein weißes kopftuch, damit man ihre dunklen haare nicht sehe, und sie so einem überfall entgehen könnte.
ich hielt sie für überspannt mit diesen vorstellungen, bis heute.
dabei fällt mir seit längerem schon der hohe anteil strohblonder polizistinnen auf. noch nie habe ich hier in hannover einen schwarzen polizisten oder eine dunkelhäutige polizistin gesehen.
aber ich kenne eine familie, deren vater weißer wissenschaftler ist, die mutter schwarze hausfrau, auf die genau die geschichte der bedrohten familie krause heute auf spiegel-online zutreffen könnte....ip

Samstag, 1. November 2008

geschichte ist die summe aller lügen...

wegen der finanzkrise gibt es ja derzeit wieder so eine unterschwellig antisemitische atmosphäre, als hätten wir nicht wieder alle mitgemacht bei der tolerierung von finanzspekulation. um dem ein wenig entgegenzuwirken, möchte ich daran erinnern, dass der 1971 geborene amerikanische Professor bryan rigg ermittelt hat, dass rund 150 000 deutsche soldaten jüdischer herkunft waren. das wird gern in deutschland verleugnet.
12 000 davon sind pflichtgetreu für das deutsche reich gefallen. aber wem ist hierzulande der leutnant frankl ein begriff, dem als einer der erfolgreichsten deutschen jagdflieger der preußische orden "pour-le-mérite" verliehen wurde. gerade in der luftwaffe verteilte hitler großzügig deutschblütigkeitserklärungen zum "ehren-arier". auch göring hat gesagt: "wer jude ist, bestimme ich". selbst die waffen-ss hatte deutsche juden in ihren reihen. durchschnittlich verlor jeder dieser soldaten 8 verwandte im holocaust; der mit dem EK 1 ausgezeichnete unteroffizier hans günzel sogar 57.
zu den bekanntesten ritterkreuzträgern jüdischer herkunft zählen die beiden brüder milch, major robert borchardt (1912-85) erhielt sein eisernes kreuz im wüstensand afrikas an der seite von generalfeldmarschall erwin rommel. der jüdische-deutsche major hatte auch die chinesische nationalarmee mitausgebildet.