Montag, 7. Januar 2019

Bäume mit "Neurodermitis"

#Biber jagen?
#Hunde abschaffen? (weil die ja angeblich den Boden versäuern und wir mit Plastiktüten ihren Kot aufsammeln müssen),
und überhaupt - all die vielen #Menschen...?
Die Borke ist das Gesicht das Baumes, und dieses Gesicht ist seit der Dürre von "Neurodermitis" entstellt.
Schuld ist der #Klimakrieg mit seinen verschobenen Kälte- und Wärmeströmen, aber es ist natürlich viel einfacher, andere Lebewesen dafür verantwortlich zu machen.



iptextfotos   

Donnerstag, 3. Januar 2019

"Nach einer Aktion von Ingeburg Peters?" Danke, Doris?


Mein spekulativer Rückblick über wachsame Frauen,
den ich #DorisSchröderKöpf widme:

Am Geburtstag seiner Frau Doris verkündete der damalige #Bundeskanzler #GerhardSchröder in #Goslar, #Deutschland werde nicht am #IrakKrieg teilnehmen.
Tausende Menschenleben waren damit gerettet. 

Steckte dahinter eine Frau? Seine Frau?
„…sagt Doris…“, war Schröders geflügelter Ausspruch zu der Zeit. 
Manchmal bringen nämlich Ehefrauen ihre Männer auf richtig gute Ideen… Ob das wohl hierbei auch der Fall war? 
Ich spekuliere ja nur mal nach dem Motto „Cherchez la femme“ und suche nach möglichen Interdependenzen.

Journalistinnen wie wir sind halt nicht auf den Mund gefallen und hellwach:

Durch den #NineEleven-Schock im September 2001 war auch ich zur der Zeit als #Influencer umtriebig, und hatte deshalb mit der Titelseite „Dem König sein treues Volk?“  im November 2001 meine City-Zeitung vor dem Lehrerzimmer des Kaiser-Wilhelm-Ratsgymnasiums, auch beim dortigen Wahlgang der Schröders an die Urne, und in Ministerien, der Kanzlergattin in den Weg zu legen versucht. 

Inhalt: die Forderung nach Nichtbeteiligung Deutschlands am Irak-Krieg zu einem Zeitpunkt, als von Seiten des in #Hannover lebenden Kanzlers noch Funkstille herrschte und er innenpolitisch sowie durch die Beteiligung am #KosovoKrieg gemeinsam mit Joschka Fischer nur politische Nieten zu bieten hatte.

Ingeburg Peters



Dienstag, 1. Januar 2019

"Nach einer Idee von Ingeburg Peters"



Foto: CELUM DAM Server
Ich hatte seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden Feist eine Skizze vorgelegt, die die 3 Türme als Kerzenflammen zeigte.
Die heutige Gestaltung in enercity-Farben kommt dem sehr nahe.ip

#Hannover. Silvester wurde Hannovers Skyline-Ikone, die 3 warmen Schwestern (Namensänderungsvorschlag der  diskriminierenden  Bezeichnung „warme Brüder“ von mir: Das warme Herz Lindens), mäßig zum Feuerwerk umgestylt. Danach gab es wieder die von mir angeregte vertraute ruhige Beleuchtung…

Hier meine Korrespondenz mit dem damaligen Leiter der enercity-Unternehmenskommunikation, Gernot Hagemann vom 23. November 2007:
Wer seinen Durst gestillt hat, kehrt gleich der Quelle den Rücken
23.11.2007, 9.56 Uhr an Gernot.Hagemann@enercity.de

Lieber Herr Hagemann,
vielen Dank für den schnellen Rückruf gestern Abend. Aus meiner e-mail-Korrespondenz mit Ihnen geht ganz klar hervor, dass meine Vorschläge für Sie und Herrn Feist neu waren.
Ich bin ein sehr kreativer Kopf. Lassen Sie mir doch die Ehre. Einer Frau – wär doch mal was Neues nach 7000 Jahren Patriarchat.
Es lässt sich leicht voraussagen, wie das jetzt weitergehen würde: Zuerst probieren Sie günstig Möglichkeiten aus, die sich, wie sich gestern zeigte, ja sofort äußerst attraktiv auswirken.
Dann wird vermutlich letztlich ein sehr berühmter Künstler mit großem Namen engagiert, um bundesweit Furore zu machen und die unbedeutende kleine Frau Peters ist wie immer hinten runtergefallen, wie ja, um nur eins von vielen Beispielen zu nennen, schon bei meinem im #IhmeZentrum seinerzeit geforderten Durchbruch. Da bekam ich von den Wohnungs-Eigentümern Briefe, die reichlich für eine Beleidigungsklage ausgereicht hätten. Der Durchbruch ist inzwischen Realität.
Muss das wirklich immer so laufen?
Vielleicht finanziert ja letztendlich auch Carlyle Ihre #Heizkraftwerk-Aktion, Geld haben die ja genug.
Überlegen Sie doch mal, ob Sie mich wenigstens als IdeenGeberin  im Spiel lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Ingeburg Peters City-Zeitung/Ihme-Zeitung, Die Zeitung mit den kreativen Impulsen

23.11.2007, 10.52 Uhr von Gernot.Hagemann@enercity.de
Hallo Frau Peters,
Ihre Vorschläge, die Rasterstruktur des HKWs für eine kunstvolle Beleuchtung zu nutzen, ist einzigartig gewesen und ich versichere  Ihnen, dass wir diesem Anspruch nicht gerecht werden (können). Somit brauchen Sie keine Angst haben, dass Sie aus urheberrechtlichen Gründen nicht hinten runterfallen.
Auch werden wir keinen internationalen Künstler engagieren, sondern unsere Umsetzung realisieren (und wir zahlen selber).
Liebe Frau Peters, ich habe kein Problem damit, Ihnen die Ehre zu lassen, sofern wir uns darauf einigen, dass #enercity (sinngemäß) eine Anregung/Idee von Ingeburg Peters/Ihme-Zeitung gerne aufgegriffen hat, das Heizkraftwerk ins rechte Licht zu rücken, um für Linden einen ensprechenden attraktiven Contrapunkt zu schaffen, ohne dass am Ende über die Details der Umsetzung oder die künstlerische Tiefe der Umsetzung gestritten wird.
Das kommt Ihnen doch entgegen…
Viele Grüße
Gernot Hagemann

Carlo Kallen von der  derzeitigen Konzernkommunikation, seit seiner Volljährigkeit dort im Hause tätig, schrieb mir 2018 in einer privaten Stellungnahme, Herr Hagemann habe sicher vergessen, dass man schon früher Beleuchtungsversuche mit Studenten machte…
Na sowas, welche Anwältin bearbeitet den Fall nun auf Erfolgshonorarbasis für mich?
Genannt wurde ich nie, also müsste ein Vergleich auf Honorarbasis hergestellt werden, nicht wahr, enercity?

Gigantischste Straßenkunst machte weltweit Furore – es geht weiter mit meinen Ideen in Revonnah


#Hannover:
Dies sind meine seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden von #enercity vorgelegten Entwürfe zur Beleuchtung der 3 warmen Geschwister.
Die Schöpfungshöhe wurde erreicht, aber die Schöpferin nach Strich und Faden vorgeführt. Sogar der silbrige Ausklang gen Himmel war von mir angedacht.
Zur Fertigstellung des neuen Enercity-Verwaltungsgebäudes schlage ich hiermit der Vorstandsvorsitzenden Dr. Zapreva vor, im Rahmen meines Dichter-Denker-Projekts für das „Leibniz“-Viertel weitere Lichtkunst als Konkrete Poesie (mein Spezialgebiet) zu installieren, um das Auseinanderbrechen der Calenberger Neustadt zu verhindern.
Besonders trostlos: Braunstraße und Humboldtstraße. Hier muss dringend etwas geschehen.
Dies könnte zu einem weiteren Kulturprojekt ersten Ranges geändert werden.
Da die Hannah-Arendt-Schule am Goetheplatz einziehen wird, ist mein Vorschlag, die hässlichen Mauern rundum mit Zitaten von Goethe, Arendt, Lenau zu versehen, ähnlich, wie es am Historischen Museum mit dem Leibniz-Zitat gestaltet wurde.
Der Goetheplatz sollte begehbar und mit Bänken versehen werden (wie von mir über die damalige Bezirksbürgermeisterin Sonja Eick den Grünen vorgeschlagen und dort positiv aufgenommen)
Die übel aussehende Humboldtstraße, einst mit Bäumen bestanden, würde durch LED-Lichtschriften am Verein für Familienforschung, Ecke Rückertstraße (zum Beispiel Friedrich Rückert: „Schau auf zu den Sternen, hab‘ acht auf die Gassen“, das schrieben zig Lehrer standardmäßig in mein Poesiealbum), aufgewertet;
dann über dem Garagenhof etwas von Wieland, und schließlich –
das habe ich dem #Museumfürenergiegeschichten, das dringend aus der #avaconeon-ecke geholt werden muss, schon mitgeteilt,
über deren Arkade der Humboldtausspruch „#Energie ist die erste und einzige Tugend des Menschen“.
Die Straße würde dadurch ihren finsteren Ausdruck verlieren und enercity hätte rund um den Neubau weitere Zeichen energiesparender Lichtkunst gesetzt.
Möge es geschehen.
Ingeburg Peters
 
 
 
 


Zum Neuen Jahr mein #Wahlkampf schädigendes, politisch unkorrektes Statement:


#Hannover
 
Welch eine perverse #Pflegeindustrie, wo die #Diakonie jede Woche einem #Messi das Geschirr abwäscht und dafür sogar bereit ist, fremde Türen aufzubrechen, seine rechtliche Wohnungsbetreuerin die Extravaganzen ihres Klienten deckt, und das Lebenswerk von Menschen - besonders von Frauen - verächtlich zerstört, die das Sozialsystem nicht belasten und sich aus eigener Kraft erhalten.
In der #JobstWagnerscheStiftung, die vom Stifter für arme #Frauen vorgesehen war, aber einfach umgewidmet wurde, stehen sommers Strandkörbe für die sozial Schwachen bereit, deren falsch abgeschlossene #Handyvertragskosten selbstredend der Staat übernimmt...
Im sogenannten #Jugendzentrum #Glocksee haben #Sozialfälle #Traumwohnungen, während manche Wohnungseigentümer im #IhmeZentrum für ihren verlorenen Wohnungstraum ein Leben lang arbeiteten. ip


Donnerstag, 27. Dezember 2018

Wenn der Ozean saurer wird


Lebendiger Wirbel. Korallenriff in Raja Ampat (Indonesien). Tropische Korallenriffe verlieren durch Ozeanversauerung zwei Drittel ihres Zooplanktons – Kleinstorganismen,
die eine wichtige Nahrungsquelle für Fische und Korallen darstellen. Foto: Solvin Zankl


Mesokosmen. Um die Auswirkungen der Ozeanversauerung zu untersuchen, setzten
Forscher sogenannte KOSMOS-Mesokosmen, „Riesen-Reagenzgläser“, im Raunefjord in Norwegen ein. Foto: Solvin Zankl

Seeschmetterling. Flügelschnecken zählen zu den empfindlichsten Plankton-Arten und
könnten mit dem erhöhten Säuregrad des Ozeans überfordert sein. Foto: Solvin Zankl


Ausstellung „Ozeanversauerung - Das andere Kohlendioxid-Problem“ im Museum am Schölerberg zeigt, wie Treibhausgase dem Meer schaden

 Von der Arktis bis in die Tropen verändert Ozeanversauerung das Leben im Meer. Was das bedeutet und was passiert, wenn der Ozean saurer wird, das untersucht der deutsche Forschungsverbund BIOACID.
In der Ausstellung „Ozeanversauerung - Das andere Kohlendioxid-Problem“ mit Aufnahmen der beiden Naturfotografen Solvin Zankl und Nick Cobbing zeigt der Verbund, wie seine Mitglieder den Wandel der Ozeane und die Folgen für Ökosysteme, Gesellschaft und Wirtschaft untersuchen. Zankl und Cobbing veranschaulichen die Forschungsarbeiten in eindrucksvollen Aufnahmen – von Kleinstorganismen unterm Foto-Mikroskop bis hin zu unwirklichen Forschungsstationen in der eisigen Kälte Spitzbergens.
Vom 9. Januar bis 28. April ist die Ausstellung im Museum am Schölerberg in Osnabrück zu sehen. Zur Eröffnung am Dienstag, 8. Januar, um 19.30 Uhr berichtet Dr. Lennart Bach vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel in einem Vortrag von der Entstehung, Konsequenzen und möglichen Lösungen der Ozeanversauerung. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei.
Dass Kohlendioxid (CO2) die Hauptursache für den menschengemachten Klimawandel ist, ist allseits bekannt. Weltweit gelangt immer mehr CO2 in die Atmosphäre. Die Folge: Das Erdklima erwärmt sich. Als „böser kleiner Bruder der Erwärmung“ gilt die Ozeanversauerung. Der Ozean nimmt etwa 30 Prozent des Kohlendioxids auf, das Menschen jedes Jahr freisetzen. Dieser unbezahlbare Service mildert die globale Erwärmung. Aber das Treibhausgas verursacht im Wasser eine folgenreiche chemische Reaktion: Das Meer wird saurer.
Der Forschungsverbund BIOACID untersuchte von 2009 bis 2017, wie das Leben im Meer auf Ozeanversauerung reagiert. An dem Projekt, das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordiniert wurde, beteiligten sich mehr als 250 Forscherinnen und Forscher verschiedener meereswissenschaftlicher Disziplinen aus 20 deutschen Instituten.
Der britische Fotograf Nick Cobbing begleitete 2010 ein Freiland-Experiment zur Ozeanversauerung in Spitzbergen. In sogenannten KOSMOS-Mesokosmen, schwimmenden „Riesen-Reagenzgläsern“, simulierten Forscher einen Versauerungs-Grad, der in den kommenden Jahrzehnten eintreten könnte. Nick Cobbings Bilder erzählen von einem besonderen Einsatz in der weiten, noch immer unberührt wirkenden arktischen Landschaft.
Solvin Zankl, international renommierter Naturfotograf aus Kiel, eröffnet in seinen Beiträgen zur Ausstellung einen faszinierenden Einblick in die Welt des Planktons. Mit seinem Foto-Mikroskop setzt er Plankton-Organismen in Szene, die mit bloßem Auge kaum auszumachen sind. Außerdem besuchte er auf Expeditionen mit Deutschlands einzigem bemannten Forschungstauchboot JAGO Kaltwasserkorallen vor der norwegischen Küste und fing das prallbunte Leben tropischer Korallenriffe ein.
QR-Codes führen Besucher der Ausstellung per Smartphone zu Bildbeschreibungen und einfach verständlichen Hintergrundinformationen in einer internetbasierten Web App.  Weitere Infos unter: www.ozeanversauerung.de

Samstag, 22. Dezember 2018

Danke, Luise Pusch, für diesen Weihnachtslink



https://www.youtube.com/watch?v=ihQuiyV-lXU&feature=youtu.be


Weltreisen von Überfliegern zum Fest der Geburt


#Hannover. Verreise über Weihnachten nach China. Mit meinen Geschmacksknospen.
Denn ich habe eine sympathische junge Chinesin + ihren Laden entdeckt: Sie verkauft taufrischen Tofu, köstlichen Algensalat mit Sesam, Supernudelsuppen - und dann die unvergleichlich leckeren scharfen Algenchips, einfach Spitze.
An der Kasse schaue ich dann, was die Chinesen so kaufen: Enteneier, winzige langstielige Pilze, kleine weiße leichte Küchlein zum Frühstück, Sushi-Zutaten wie eingelegten Rettich. Deshalb sind nämlich viele Asiaten so langlebig + gesund.
Ich liebe solche Weltreisen mit der Zunge.
In unserer Grundschule Goetheplatz mit damals 19 Nationen hätte sich Goethe garantiert gern auf seinem west-oestlichen Diwan geräkelt, wenn die Orientalinnen ihre Gemüse- und Süßspeisen auftischten.
Auch Goetheplatz und Goethestraße haben enormes lukullisches Potential (von frisch Geschlachtetem im Beirut-Geschäft über Qualität im Öz Urfur bis hin zum Steintor im Traditionsrestaurant Max Walloschke sowie Bratwurstglöckle). Mein Kind hat aufgrund solcher #Brainfood-Erfahrungen später im als bestes niedersächsisches Gymnasium bekannten #KWR ne Klasse übersprungen, um als (fast) Schulbeste Abitur zu machen und dann zur ebenso angesehenen #UniversitätHeidelberg zu gehen, wo auch Mileva Einstein einst studierte; war nebenbei noch Preisträgerin Jugend musiziert, erhielt Ethnologischen Award in #Edinburgh usw. (Sollte sie das lesen, gibt es wieder Ärger, dabei war ich gerade keine Helikoptermutter).
Las kürzlich einen eifersüchtigen dummen Artikel in der "Zeit": So lange Frauen Kinder kriegten, blieben sie unterdrückt. Umgekehrt muss es sein, wir bekommen viele Kinder (nicht "kriegen") und bringen sie mit in die Parlamente, Firmen und Institutionen...
Nun geht es auf nach China, 500 Meter weit, zu Fuß - für taufrischen Tofu ...war halt auch schon immer n #Überflieger. Ingeburg Peters