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Foto: CELUM DAM Server
Ich hatte seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden Feist eine Skizze vorgelegt, die die 3 Türme als Kerzenflammen zeigte.
Die heutige Gestaltung in enercity-Farben kommt dem sehr nahe.ip |
#Hannover. Silvester wurde Hannovers Skyline-Ikone, die 3
warmen Schwestern (Namensänderungsvorschlag der diskriminierenden Bezeichnung „warme Brüder“ von mir: Das warme Herz Lindens), mäßig zum
Feuerwerk umgestylt. Danach gab es wieder die von mir angeregte vertraute
ruhige Beleuchtung…
Hier meine Korrespondenz mit dem damaligen Leiter der
enercity-Unternehmenskommunikation, Gernot Hagemann vom 23. November 2007:
Wer seinen Durst gestillt hat, kehrt gleich der Quelle den
Rücken
23.11.2007, 9.56 Uhr an Gernot.Hagemann@enercity.de
Lieber Herr Hagemann,
vielen Dank für den schnellen Rückruf gestern Abend. Aus
meiner e-mail-Korrespondenz mit Ihnen geht ganz klar hervor, dass meine
Vorschläge für Sie und Herrn Feist neu waren.
Ich bin ein sehr kreativer Kopf. Lassen Sie mir doch die
Ehre. Einer Frau – wär doch mal was Neues nach 7000 Jahren Patriarchat.
Es lässt sich leicht voraussagen, wie das jetzt weitergehen
würde: Zuerst probieren Sie günstig Möglichkeiten aus, die sich, wie sich
gestern zeigte, ja sofort äußerst attraktiv auswirken.
Dann wird vermutlich letztlich ein sehr berühmter
Künstler mit großem Namen engagiert, um bundesweit Furore zu machen und die
unbedeutende kleine Frau Peters ist wie immer hinten runtergefallen, wie ja, um
nur eins von vielen Beispielen zu nennen, schon bei meinem im #IhmeZentrum
seinerzeit geforderten Durchbruch. Da bekam ich von den Wohnungs-Eigentümern
Briefe, die reichlich für eine Beleidigungsklage ausgereicht hätten. Der
Durchbruch ist inzwischen Realität.
Muss das wirklich immer so laufen?
Vielleicht finanziert ja letztendlich auch Carlyle Ihre #Heizkraftwerk-Aktion,
Geld haben die ja genug.
Überlegen Sie doch mal, ob Sie mich wenigstens als
IdeenGeberin im Spiel lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingeburg Peters City-Zeitung/Ihme-Zeitung, Die Zeitung mit
den kreativen Impulsen
23.11.2007, 10.52 Uhr von Gernot.Hagemann@enercity.de
Hallo Frau Peters,
Ihre Vorschläge, die Rasterstruktur des HKWs für eine
kunstvolle Beleuchtung zu nutzen, ist einzigartig gewesen und ich versichere Ihnen, dass wir diesem Anspruch nicht gerecht
werden (können). Somit brauchen Sie keine Angst haben, dass Sie aus
urheberrechtlichen Gründen nicht hinten runterfallen.
Auch werden wir keinen internationalen Künstler engagieren,
sondern unsere Umsetzung realisieren (und wir zahlen selber).
Liebe Frau Peters, ich habe kein Problem damit, Ihnen die
Ehre zu lassen, sofern wir uns darauf einigen, dass #enercity (sinngemäß) eine
Anregung/Idee von Ingeburg Peters/Ihme-Zeitung gerne aufgegriffen hat, das
Heizkraftwerk ins rechte Licht zu rücken, um für Linden einen ensprechenden
attraktiven Contrapunkt zu schaffen, ohne dass am Ende über die Details der
Umsetzung oder die künstlerische Tiefe der Umsetzung gestritten wird.
Das kommt Ihnen doch entgegen…
Viele Grüße
Gernot Hagemann
Carlo Kallen von der derzeitigen Konzernkommunikation, seit seiner
Volljährigkeit dort im Hause tätig, schrieb mir 2018 in einer privaten
Stellungnahme, Herr Hagemann habe sicher vergessen, dass man schon früher
Beleuchtungsversuche mit Studenten machte…
Na sowas, welche Anwältin bearbeitet den Fall nun auf
Erfolgshonorarbasis für mich?
Genannt wurde ich nie, also müsste ein Vergleich auf
Honorarbasis hergestellt werden, nicht wahr, enercity?
Gigantischste Straßenkunst machte weltweit Furore – es geht weiter mit meinen Ideen in Revonnah
#Hannover:
Dies sind meine seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden von
#enercity vorgelegten Entwürfe zur Beleuchtung der 3 warmen Geschwister.
Die Schöpfungshöhe wurde erreicht, aber die Schöpferin nach Strich und
Faden vorgeführt. Sogar der silbrige Ausklang gen Himmel war von mir
angedacht.
Zur Fertigstellung des
neuen Enercity-Verwaltungsgebäudes schlage ich hiermit der
Vorstandsvorsitzenden Dr. Zapreva vor, im Rahmen meines
Dichter-Denker-Projekts für das „Leibniz“-Viertel weitere Lichtkunst
als Konkrete Poesie (mein Spezialgebiet) zu installieren, um das
Auseinanderbrechen der Calenberger Neustadt zu verhindern.
Besonders trostlos: Braunstraße und Humboldtstraße. Hier muss dringend etwas geschehen.
Dies könnte zu einem weiteren Kulturprojekt ersten Ranges geändert werden.
Da die Hannah-Arendt-Schule am Goetheplatz einziehen wird, ist mein
Vorschlag, die hässlichen Mauern rundum mit Zitaten von Goethe, Arendt,
Lenau zu versehen, ähnlich, wie es am Historischen Museum mit dem
Leibniz-Zitat gestaltet wurde.
Der Goetheplatz sollte begehbar und
mit Bänken versehen werden (wie von mir über die damalige
Bezirksbürgermeisterin Sonja Eick den Grünen vorgeschlagen und dort
positiv aufgenommen)
Die übel aussehende Humboldtstraße, einst mit
Bäumen bestanden, würde durch LED-Lichtschriften am Verein für
Familienforschung, Ecke Rückertstraße (zum Beispiel Friedrich Rückert:
„Schau auf zu den Sternen, hab‘ acht auf die Gassen“, das schrieben zig
Lehrer standardmäßig in mein Poesiealbum), aufgewertet;
dann über dem Garagenhof etwas von Wieland, und schließlich –
das habe ich dem #Museumfürenergiegeschichten, das dringend aus der #avaconeon-ecke geholt werden muss, schon mitgeteilt,
über deren Arkade der Humboldtausspruch „#Energie ist die erste und einzige Tugend des Menschen“.
Die Straße würde dadurch ihren finsteren Ausdruck verlieren und
enercity hätte rund um den Neubau weitere Zeichen energiesparender
Lichtkunst gesetzt.
Möge es geschehen.
Ingeburg Peters