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Samstag, 18. September 2021

€DU und $cholz

Das gefällt dem #Arbeiter an seiner SPD: dieser ordentlich gekleidete #Scholz mit weißem Kragen auf den Plakaten. Was der sowie auch andere WeißeKragentaeter wie Schaeuble, Spahn, #CDU+AfD auf dem Gewissen haben, fasst #Rezo rechtzeitig zur #Wahl zusammen:


Wieso dürfen #Abgeordnete überhaupt irgendeinen #Nebenjob haben? Es hieß doch immer, ihre Entschädigung müsste erhöht werden, damit sie gegen #Korruption gefeit sind? IP

Mitglieder des Bundestages erhalten eine  monatliche „#Abgeordnetenentschädigung“ in Höhe von 10.012,89 Euro (Stand 1. Juli 2021). Seit 1977 ist Abgeordneten-Entschädigung steuerpflichtig, bleibt aber von Rentenbeiträgen befreit. Die gewährte #Amtsausstattung ist  steuerfreie Pauschale.

Sonntag, 16. Juni 2019

Hallo Stadtverwaltung #hannover.

#hannover.
Oberhalb der ihme-terrassen müssen dringend solche solarlampen wie am KlaraZetkinweg installiert werden. Wegen der extremen Kriminalität rät die Polizei Anwohnern bereits, die Gegend zu meiden. Zu recht, denn es standen schon einzelne Bewohner finsteren Gruppen von 30 Leuten gegenüber...

Dienstag, 19. April 2011

»NS-Raubgut in Bibliotheken, Museen und Archiven«

Viertes Hannoversches Symposium

Vom 9. bis zum 11. Mai 2011 veranstaltet das Landesmuseum Hannover gemeinsam mit der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek und der Gedenkstätte Bergen-Belsen das »Vierte Hannoversche Symposium – NS-Raubgut in Bibliotheken, Museen und Archiven«.
Das Symposium wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Es findet am 9. und 11. Mai im Landesmuseum Hannover, am 10. Mai in der Gedenkstätte Bergen-Belsen statt.

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek hat sich seit November 2002 kontinuierlich dem Thema NS-Raubgut in Bibliotheken gewidmet. Neben drei Symposien zum Thema suchte die Bibliothek im Rahmen des Projektes »NS-Raubgut in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek« von November 2008 bis Oktober 2010 in ihren Beständen nach Raubgut. Die Ergebnisse dieser Recherche werden in einem Sonderregal ihres Lesesaales sowie im Internet dokumentiert.
Neben dem interdisziplinären Austausch wird das Symposium die Fortschritte im Bereich der Forschung wiedergeben, die durch die Einrichtung der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/ -forschung in Berlin, erzielt worden sind. Das seit 2008 bestehende Projekt zur Provenienzforschung am Landesmuseum Hannover wird seit 2010 von der Arbeitsstelle gefördert. Über die dadurch erzielten Ergebnisse und weitere Vorhaben wird das Landesmuseum Hannover im Rahmen des Symposiums einen Überblick geben.

Das nun stattfindende Vierte Symposium wendet sich nicht nur an Bibliotheken; vielmehr wird bewusst die Kooperation mit anderen Sammlungsstätten gesucht. Dabei geht es nicht nur um Raubgut aus jüdischem Privatbesitz, sondern auch um Güter aus anderen Einrichtungen wie beispielsweise Gewerkschaftsbibliotheken.

Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.

Samstag, 12. Februar 2011

Ernährungssicherheit und Spekulation

Von Ingeburg Peters
Nach wie vor lebt Hannover vom Image "Messe-Stadt" und 2011 gilt dies besonders: mit Ligna-Holzmesse im Mai, Emo-Metallbearbeitung im September, Agri-Technica November, und vielen kleineren Messen dazwischen, zusätzlich zu den Zugpferden Cebit im März und Hannover-Messe im April.
Ebenso wie es bei der Eurotier 2010 um das Tier als industrielle Ware ging (Dioxin fiel dabei völlig unter den Tisch, obwohl man doch davon wissen musste), wird es bei der Agritechnica um Landwirtschaft als Industrieprodukt gehen.
Um die verheerenden Auswirkungen des Anbaus von Pflanzen als "Biokraftstoffe" auf die Ernährungssicherheit anschaulich zu machen, zitiere ich einfach mal aus einem Prospekt der DLG, Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft, Frankfurt, (Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Grandke, Präsident Carl-Albrecht Bartmer): "Allein in Deutschland setzte die Branche im Jahre 2008 über 10,7 Mrd. € um und umfasst annährend 100 000 Beschäftigte. Beste Perspektiven für erneuerbare Energien!
Das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und technologische Fortschritte haben sich positiv und belebend auf den Bioenergiemarkt ausgewirkt. Er bietet interessante Chancen für Investoren unterschiedlichster Herkunft. Die Bandbreite reicht von Land- und Forstwirten über Privat- und Finanzanleger bis hin zu Energieversorgern, Industrieunternehmen und Kommunen."...
"Gingen Zuckerrüben über Jahrzehnte vom Acker direkt in die Zuckerfabrik, tauchen sie heute durch das wachsende Interesse, Zuckerrüben als Substrat für die Biogasproduktion einzusetzen, erstmals auf den Betrieben auf."
Vermutlich wird wieder ein Besuch der vier Biogasanlagen und zwei Hackschnitzelanlagen angeboten (Holz-Hackschnitzel dürften mit Sicherheit auch großes Thema schon bei der Ligna im Mai werden): E.ON Bioerdgas Einbeck (Verwendete Substrate: Mais-, Gras-, Zuckerrüben-, Roggen- und Sorghum-Silage - eine Hirseart, die das wichtigste Brotgetreide in Afrika ist), Biogasanlage Gehrden (hier auch Gülle und Festmist durch Vergärung), Bika GmbH&Co.KG in Langenhagen (hier auch Pferde- und Rindermist, Sonnenblumensilage, Roggenkorn), Raiffeisen Agil Leese (hier auch Reste aus der Lebensmittelindustrie).

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Weihnachtsgnade: 83 Gefangene vorzeitig entlassen

Busemann: „Hilfe zur Neuorientierung“

HANNOVER. „Im Rahmen der so genannten Weihnachtsgnade wurden in diesem Jahr in Niedersachsen 83 Gefangene vorzeitig aus der Haft entlassen und können nun die Feiertage in Freiheit verbringen“, hat der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann am Mittwoch (8.12.2009) in Hannover mitgeteilt. „Weihnachten ist ein Fest der Familie und der sozialen Kontakte. Diese Zeit gemeinsam mit den Angehörigen zu erleben, hilft bei der Neuorientierung in der Gesellschaft“, sagte Busemann. Insgesamt 2.836 Hafttage, zusammen fast acht Jahre, würden nicht vollstreckt.

Es handele sich dabei um Strafgefangene, deren Entlassung aus der Haft ohnehin in die Zeit vom 2. Dezember 2010 bis zum 3. Januar 2011 gefallen wäre. „Auf Grund der Weihnachtsgnade konnten sie bereits ab 1. Dezember auf freien Fuß gesetzt werden“, so der Minister.

Die Weihnachtsgnade wird Gefangenen auf Antrag gewährt. Voraussetzung für die vorzeitige Entlassung ist, dass sich die Gefangenen seit August 2010 in Haft befinden. Sowohl die Unterkunft, also auch der Lebensunterhalt müssen sichergestellt sein. Von der Weihnachtsgnade ausgeschlossen sind Gefangene, die wegen eines Tötungs- oder Sexualdelikts in Haft sind, während des Vollzuges eine weitere Straftat begangen haben oder schuldhaft verspätet von einem Freigang zurückgekehrt sind. Die Staatsanwaltschaft prüfe im Einzelfall, ob ein Gefangener geeignet sei.

Auch in den vergangenen Jahren wurden Gefangene in Niedersachsen im Rahmen der Weihnachtsgnade vorzeitig entlassen. Im letzten Jahr waren es 115 Gefangene.

Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.

Mittwoch, 29. September 2010

Busemann: „Prävention ist niedersächsisches Erfolgsmodell“

HANNOVER. „Die Prävention ist ein niedersächsisches Erfolgsmodell. Es ist vor allem der Zielstrebigkeit und der Motivation der Menschen in den kommunalen Präventionsräten zu verdanken, dass sie kein kurzlebiges Modethema geworden ist.“ Das hat der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann in seinem Grußwort zum 6. Niedersächsischen Präventionstag und der Mitgliederversammlung des Landespräventionsrates Niedersachsen am Mittwoch (29.09.2010) in Hannover unterstrichen. „Bei Gründung des Landespräventionsrates (LPR) vor 15 Jahren hätte wohl niemand zu träumen gewagt, dass aus einem kleineren Kreis überzeugter Menschen einmal eine große, niedersachsenweite Organisation mit 260 Mitgliedern werden würde“, sagte Busemann.

Der Justizminister lobte die Projektarbeit in den kommunalen Präventionsräten und wies auf die finanzielle und ideelle Förderung durch die Geschäftsstelle des LPR hin. Busemann: „Der jährliche Förderschwerpunkt wird dabei nicht allein vom Land, sondern in Abstimmung mit dem LPR-Vorstand festgelegt. So ist sichergestellt, dass die Förderschwerpunkte auf entsprechende Resonanz bei den potentiellen Antragstellern treffen“. Für die kommende Förderperiode zum Thema „Förderung der Zivilcourage“ seien dem LPR bereits viele Anträge angekündigt worden. „Prävention bedeutet Kriminalität zu verhindern. Manchmal muss man mit Prävention aber auch auf bereits bestehende Kriminalitätsphänomene vor Ort reagieren“, hob Busemann hervor. Ziel sei es, Probleme vor Ort in den Griff zu bekommen und vorbeugend dafür zu sorgen, dass die Situation nicht weiter eskaliere. Der Justizminister verwies unter anderem auf die „Landeskoordinierungsstelle Niedersachsen“ zur Prävention von Rechtsextremismus und die Runden Tische gegen häusliche Gewalt.

Seine besondere Anerkennung sprach Busemann der jetzt aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden des LPR, Klosterkammerpräsidentin Sigrid Maier-Knapp-Herbst, und ihrem Stellvertreter Wolfgang Wellmann aus. „Ihnen gebührt mein besonderer Dank für Ihre Verdienste um die gesamtgesellschaftliche Kriminalprävention in Niedersachsen. Sie haben sich entschieden, Ihre Arbeit nach 15 Jahren heute der oder dem neuen Vorsitzenden und dem neuen Vorstand zu übergeben. Sie dürfen sicher sein, dass Ihre Arbeit mit großer Verantwortung und in Ihrem Sinne weitergeführt wird“ so Busemann abschließend.

Dieser Artikel ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.

Donnerstag, 27. November 2008

arthaus-dvd die hochstapler, 2. teil

als ergänzung zum arthaus-dvd-dokumentarfilmtipp von vorgestern noch ein paar reale fälle:
der aktuellste, eine der reichsten frauen deutschlands, die bmw-quandt-erbin susanne klatten, brauchte ein wenig zärtlichkeit. an einer hotelbar traf sie diesen ruhigen traurigen mann mit dem feinen benehmen, verliebte sich in ihn und geriet in einen erpressungsstrudel ohnegleichen (siehe magazin stern und andere).
in england hielt ein hochstapler mehrere frauen im gleichen haus fest, unter dem vorwand, aus geheimdienstlichen gründen dürften sie nicht miteinander reden. sie hielten sich daran.
der dritte fall: uwe s. in hannover, der auch als sänger und musiker begabte bewohnte penthäuser, die ihm nicht gehörten, nahm frauen ihr hab' und gut weg, nötigte zum sex, erpresste, sperrte ein, nachdem er sich ihr vertrauen erschlichen hatte.
er prellte eine große hannoversche reinigungsfirma um hundertausende, indem er ihr eu-gelder zu beschaffen versprach.
kurz - die hochstaplerei wohnt nebenan. sie kann jedem und jeder begegnen, ob steinreich oder bettelarm, wenn da ein seelisches loch zu füllen ist. und es kommt fast immer so gar nicht böse daher, ganz im gegenteil, als weichei und softi, wohlerzogen, geistreich, charmant, aus gutem hause und introvertiert. denn das böse ist ein eichhörnchen, sagt ein sprichwort sehr treffend. schauen Sie sich die dvd an! Sie werden manches an sich und anderen anders wahrnehmen.