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Mittwoch, 2. April 2025

Vanity fair in Frankfurt

Upideenfoto 




"Eden" heißt dies Hochhaus wegen der mickrigen
grünen vertikalen Applikationen. Ipideenfotos
Ton in Ton

Sonnenuntergang am Messegelände. Upfoto 

Selbst die Fußmatten sind in der Stadt mit dem größten Flugaufkommen anders als woanders. Upfoto

Zwischen Wolkenkratzern sind manchmal 
andere Werbemethoden nötig: HUNGER? 
Aufschrift auf dem Dach des Lieferfahrzeugs ipfoto


Die Hauptwache, das Einfallstor zur Konsumhölle Zeil 
Radisson Blue in Frankfurt-Bockenheim,
eins von 5 runden Hotel-"Spalttabletten" weltweit. 
Foto: Wikipedia 


Price Waterhouse Cooper Ipfoto 

Ipfoto 

Samstag, 29. März 2025

Der kluge FAZ-Kopf im Vorgarten

Frankfurt. Eine Ikone der Zeitungslandschaft, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, hat schon seit längerem ihr Riesengrundstück in der Frankenallee (das Tafelsilber?) verkauft und zog in ein Hochhaus um. 

Die weltbekannte Symbolskulptur des Zeitungslesers mit dem Slogan "Dahinter steckt immer ein kluger Kopf", hat es nun in irgendeinen Vorgarten der Frankenallee verschlagen. Früher stand sie direkt vorm Eingangsbereich. 

Nunja, ich habe noch diese alte Freundin, die eine Woche lang "Die Zeit" liest, bis die neue Ausgabe kommt. Oder andere, die die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" als Maß aller Dinge  ansehen. Aber diese Leute, die mit Gutenberg ins Bett steigen, sterben langsam aus. Iptextfoto 



Donnerstag, 27. März 2025

Kanzlerin-Teddy


Mit Schlandkette, Merkel-Raute und Brummstimme:
der 16-Jahre-Angela-Merkel-Regierung-Teddy.
Einige schneiden sich auch Porträts der Bundeskanzlerin aus, mit dem Zusatz "Vielfalt und Respekt der Nation". 

 

Dienstag, 6. Juni 2023

Urheberinnenschaft im Kampfsport Kultur ausgeknockt

#Hannover. Die Tochter radelte durch #Frankfurt, als sie plötzlich entdeckte: auch hier gibt es ein Dichterviertel mit #Lenau (dem österreichischen Dichter des Weltschmerzes) und Wieland. 
Mein hannoversches #DichterDenkerprojekt hat sowohl Adresse Lenaustraße als das gesamte Viertel Calenberger Neustadt ersteinmal ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht. Stadtteilrunde Mitte, Bezirksrat, Stadtverwaltung und Sponsoren stahlen mir dann schamlos meine publizistische Arbeit und nutzten sie für ihre eigene. 
Auch die Gruppe #Freitext, aus der die gleichnamige Zeitung sowie die Beilage in der WochenZeitung DieZeit erwuchs, wurde hier in meinem Hinterhaus Lenaustraße gegründet. 

Mein neuestes Projekt über komplizierte "Verortungen" zu fördern, hat das Kulturbüro abgelehnt. Die dazu eingereichte Idee, den Reformationstag dafür zu nutzen, wird aber ganz gewiss benutzt werden, ohne ein Dankeswort oder Nennung meiner Person. Da bin ich sicher. 

Wie sagte Pierre Bourdieu: "Soziologie ist ein Kampfsport." Kulturschaffung scheint es auch zu sein, möchte ich ergänzen, aber kämpfen liegt mir gar nicht.  IP
Hannover war schon weiter: Ausstellung "Kunst im politischen Kampf" 1973 im Kunstverein. Exponate zeigten Hakenkreuze, nahmen CIA und Vietnamkrieg ins Visier. Beuys forderte Platz für kreative Konzepte. Heute ist meine #ProduZENt:innengaleriePeters ein kreativer Ort und Textwerkstatt

Donnerstag, 30. April 2020

Zum #TagderArbeit 2020: Es gibt keine Maurer mehr?

Ein paar Kräuter protestieren am Baustellenrand Ohestrasse Hannover 
#Hannover. Für mich hat das Symbolcharakter: Investoren versuchen Hinterhausmauern per Presslufthammer wegzusprengen, aber der gute alte norddeutsche Backstein ist so fest verfugt, dass die letzten Maurer aus Osteuropa mit dem Spitzhammer die Steine teilweise einzeln abbauen müssen.

Meterweise Beton, und etwas Klinkerverblendung als Zierde vor der Dämmung , Wohnungsneubau in der Adolfstrasse. Die Beteiligten, hier Wienerberger, lernen sich manchmal auf Events von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie Deloitte am runden Tisch beim gemütlichen Beisammensein näher kennen. 


Gestern fiel wieder einmal einer dieser gigantischen Kräne auf einen im Bau befindlichen Luxuswohnungsturm, aber das war in Frankfurt.
Auch in anderen Orten herrschte schon nach dem Krieg das Motto "Länge mal Breite mal Geld", sobald wieder Baumaterialien verfügbar waren. 2020 nun werden Baustellen zu einem riesigen #Legoland der Investoren.
Kreuzfahrtschiffe, Eminem-Konzerte, Baustellen, all das braucht kaum noch Menschen, aber gigantisch viel energieintensive Technik.

Das Museum, das wir am dringendsten brauchen ist energiegeschichte und aktuelle Forschung. Hatte der Leiterin geschrieben, ihr zu e.on/avacon gehörendes Ausstellungshaus dort abzulösen und auf eigene Beine zu stellen, die vorige auf das Werk des größten Genies aller Zeiten, Nikola Tesla, hingewiesen. Es kam wie immer kein Dankeschön, zu groß ist die Urheberrechtsangst. Der Name jedoch wurde geändert. Schon mal ein Anfang. Aber dann heißt es wieder, hatten wir schon, wussten wir schon, wie bei der von mir vorgeschlagenen LED-Beleuchtung der HeizkraftwerksTuerme, während es in Wirklichkeit an Kreativität fehlt.


Text+ Fotos ingeburg Peters 

Unten und oben von ausbalancierenden Betonquadern beschwert, vollautomatisiert und mit Kameras bestückt. 



Armierungen über Armierungen
Dieser gelungene Wohnbau in der Rückertstraße kam auch per Kamerakran mit riesigen Fertigteilen zustande. Zum Schluss wurde gedämmt, verputzt und gestrichen, nichts vorgetäuscht. 


Für studentische Wohnzellen hochgerissen und düster verklinkert: Weddigenufer. 


Donnerstag, 16. August 2018

Green and Sustainable Finance Cluster Germany e.V.

Im April dieses Jahres haben sich das Green Finance Cluster Frankfurt des Hessischen Wirtschaftsministeriums und die Accelerating Sustainable Finance Initiative der Deutschen Börse zum Green and Sustainable Cluster Germany zusammengeschlossen. Seinen Sitz hat es an der Frankfurt School of Finance & Management und ist dort am Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance angesiedelt.

Ziel des Clusters ist es, ein strategisches Konzept zur Etablierung einer nachhaltigen Finanzwirtschaft in Deutschland aufzubauen und umzusetzen.

Was hat sich seitdem getan und wo steht das Cluster aktuell? die wichtigsten Erkenntnisse des neuen Baseline-Reports zu nachhaltiger Finanzierung in Deutschland präsentieren der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und die beiden Geschäftsführer des Clusters, Kristina Jeromin und Karsten Löffler sowie hochrangige Vertreter des Clusters am 24. August.