#pfandjaeger (siehe #zdfmediathek) unterstützen die gewinnträchtige, weil vollautomatische #Flaschenindustrie, die in ihren #Recyclingzentren #Asylanten mit Dreckarbeit des Sortierens vor allem der Plastikflaschen ausbeuten, um die begehrten Rohstoffe neu zu vermarkten.
In den Veranstaltungszentren wie Reeperbahn Hamburg oder #glocksee #hannover kann durch das sauberhalten des Geländes, z.b. durch pfandjaeger BURKHARD, unbeschwert vermehrt gesoffen werden.
Er verdreckt dann trotz Sozialhilfebezug hedonistisch die Hinterhöfe der Nachbarn. Ip
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Donnerstag, 25. Juli 2019
Perverse Hilfe für Flaschenindustrie
Sonntag, 2. August 2009
meine gegend
Mittwoch, 26. November 2008
ich trinke keinen saft mehr
warum sollte ich? es gibt hierzulande gutes wasser aus dem wasserhahn.
die geläufigen mineralwässer werden auch nur aus stadtwasser gemacht.
und man hat keinen flaschenabfall.
was den saft betrifft: da werden faule früchte mit den guten zusammen unter hygienisch fragwürdigen umständen ausgepresst, das war in den mostereien zwar schon immer so, aber dann tritt noch die brisante frage des tresters auf.
bei der saftpressung bleiben unmengen von schalen und fruchtfleisch zurück. der kostbare gesunde stoff wird teilweise an öko-betriebe gegeben, die ihn zur fütterung und düngung verwenden.
aber selbst dort ist die aufnahme-kapazität begrenzt.
in frankreich ging man nun dazu über, trester zu trocknen und in biogasanlagen zu verbrennen.
warum also nicht gleich einfach einen apfel oder eine apfelsine ganz verspeisen, mit allen vitaminen und ballaststoffen, die der darmpassage so gut tun? und dazu ein glas leitungswasser.
die lieblichen reklamen jedenfalls, dass mutti für ihr kind soviel gutes tut mit dem kauf von saft lässt sich nur im vergleich zu fante, cola, sprite verstehen. denn wenn mutti das kind zum verspeisen einer frucht motiviert, schon sie gleichzeitig neben ihrem kind noch die umwelt.
die geläufigen mineralwässer werden auch nur aus stadtwasser gemacht.
und man hat keinen flaschenabfall.
was den saft betrifft: da werden faule früchte mit den guten zusammen unter hygienisch fragwürdigen umständen ausgepresst, das war in den mostereien zwar schon immer so, aber dann tritt noch die brisante frage des tresters auf.
bei der saftpressung bleiben unmengen von schalen und fruchtfleisch zurück. der kostbare gesunde stoff wird teilweise an öko-betriebe gegeben, die ihn zur fütterung und düngung verwenden.
aber selbst dort ist die aufnahme-kapazität begrenzt.
in frankreich ging man nun dazu über, trester zu trocknen und in biogasanlagen zu verbrennen.
warum also nicht gleich einfach einen apfel oder eine apfelsine ganz verspeisen, mit allen vitaminen und ballaststoffen, die der darmpassage so gut tun? und dazu ein glas leitungswasser.
die lieblichen reklamen jedenfalls, dass mutti für ihr kind soviel gutes tut mit dem kauf von saft lässt sich nur im vergleich zu fante, cola, sprite verstehen. denn wenn mutti das kind zum verspeisen einer frucht motiviert, schon sie gleichzeitig neben ihrem kind noch die umwelt.
Mittwoch, 30. Juli 2008
regierung züchtet menschliche ratten
das ist der merkzettel eines flaschensammlers. jürgen trittin glaubte, mit dem flaschenpfand die PET-flaschen vom markt zu bekommen. aber er züchtete ein heer menschlicher ratten heran, die im müll nach pfandflaschen wühlen. jede mutter lehrt ihr kind, keinen unrat vom boden aufzuheben. die bundesregierung lehrt unbescholtene menschen, genau das zu tun.
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