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Montag, 14. April 2025

Das Recht des Stärkeren

 ist das stärkste Unrecht. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Als eine türkische Studentin mir Frohe Ostern wünscht, die an der Leibnizuniversität "Nordamerikanische Kultur" studiert, rutscht mir raus, dass es die dort momentan nicht gebe. Aber dann denke ich an den Häuptling Seattle, und die Nachfahren der afrikanischen Sklavinnen, an die assimilierten Einwanderer aus aller Herren Länder. Doch, partiell und versteckt lässt sie sich aufspüren. Ip

Samstag, 15. August 2020

50 Jahre Peters-Medienkunst: hier Gräfin Dönhoff versus Marga Mentzel

1990 brachte ich die letzte "Leseprobe" meines kulturmagazins mittendrin heraus. Womit Greta Thunberg heute Furore macht, hatte ich Schwarz auf Weiß bereits von der ersten Ausgabe 1984 an gebracht. Nuetzen werden wohl beide Initiativen nichts, wie ich fürchte.
Das interessanteste Thema darin das Portrait der herzlosen, transatlantisch orientierten Herausgeberin der Wochenzeitung "Die Zeit", Marion Doenhoff, nach der Straßen, Schulen aller Stufen und Stiftungen benannt sind.
Waehrend zum Beispiel die Mutter von Jutta Ditfurth, von Raven, mit ihren Leuten vor den Russen bei Kriegsende gen Westen treckte, gab Doenhoff ihrem Gaul die Sporen (Seite 19/20). Solche und andere Korrekturen von Mainstream-Ansichten entlocke ich gern meinen Mitmenschen.
Alice Schwarzer bekam möglicherweise eine Menge Geld für ihr Buch über diese bürgerliche Ikone, um es dann in die Schweiz zu schaffen?fantasiere ich jetzt einmal...

https://regionalmedien.de/mittendrin-ausgabe-5/






Samstag, 25. April 2020

Lasst niemand zurück

Die von der haz gestifteten hellen Figuren am Portal marktkirche #Hannover 

Schoen ruhig am Alten Rathaus heute 

Flucht ist Flucht. Die eiskalte Gräfin Marion Doenhof gab im 2. Weltkrieg ihrem Pferd die Sporen und ritt allein gen Westen. Ihre Gutsleute hingegen nahmen jeden Zuckerkranken mit, Marga Mentzel verlor dabei ihre Tochter, fand sie aber später wieder.
Die Mutter von Jutta Ditfurth, (von Raven), blieb ganz selbstverständlich bei ihrem Treck.
 Auch heute gilt wieder: Lasst niemand zurück.
Iptextfoto