Montag, 24. März 2025
Furcht und Hoffnung...
Dienstag, 18. Juni 2024
Sagt Nein zum Krieg
Den Körper hergeben fürs Militär, für Staatsmoral? Er dient der Angst gegen unsere Wünsche, ist in ganz wörtlichem Sinne besetztes Gebiet, Schauplatz kolonialer Ausbeutung. Unsere gesellschaftliche Ohnmacht wird zum Muskelkrampf. (Theweleit). Sagt #NeinzumKrieg #Ukraine #Gaza usw.
#Militarismus ist spezialistisch+ #explosiv zur Schaffung von Großreichen und Zusammenbruch von #Gemeinschaften,eine Form der Industrialisierung+ Konzentration gleichgearteter Energien+ produziert entwurzelte Schmarotzer, Verfall, Auflösung, Zusammenbruch, #Vernichtung (McLuhan)
Donnerstag, 28. Dezember 2023
Kreisjägermeister ruft „Notzeit“ aus: Appell auch an die Bevölkerung
Region Hannover. Aufgrund der derzeitigen Hochwasserlage ruft der Kreisjägermeister der Region Hannover die so genannte „Notzeit“ aus. Damit ist das Ausüben der Jagd in den betroffenen Bereichen in dieser Zeit unzulässig. Mit dem Ausrufen der „Notzeit“ geht die Bitte an die Jägermeister*innen einher, die Revierinhaber*innen in den Bezirken kurzfristig über die Maßnahme zu informieren. Die Notzeit ist auf die Dauer der Hochwassersituation begrenzt und wird kurzfristig auch wieder aufgehoben. An die Bevölkerung wird appelliert, die Hochwassergebiete sowie die zur Verfügung stehenden Rückzugsgebiete des Wildes zur Sicherheit der freilebenden Tiere und der eigenen Sicherheit zu meiden – insbesondere mit Hunden. Eine „Notzeit“ wird ausgerufen, wenn das Wild während der Vegetationsruhe insbesondere aufgrund besonderer Wetterlagen (hohe Schneelage, Vereisungen und längere Starkfrostperioden, größere Waldbrände oder Überschwemmungen) über einen längeren Zeitraum keine natürliche Nahrung finden kann. Das Wild wird in dieser Zeit vor dem Abschuss geschützt und mit einer geringen, notwendigen Menge artgerechtes Futter unterstützt.
Montag, 15. Februar 2021
"Wir müssen die drohende Welle psychischer Krisen und Störungen verhindern"
Mit früher Intervention gegen chronische seelische Erkrankungen
Hannover, Lehrte, Sehnde, „Angsterkrankungen, Depressionen, problematischer Alkoholgebrauch, Essstörungen und damit verbunden ein erhöhtes suizidales Risiko: die Corona-Pandemie trägt das Risiko einer gewaltigen Welle psychischer Krisen und Störungen in sich“, so Prof. Dr. Marc Ziegenbein, Chefarzt und Ärztlicher Direktor des Klinikum Wahrendorff, eine der größten psychiatrischen Einrichtungen Europas. Dabei machen dem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie nicht nur die gefährlichen Wellen Sorge, sondern auch die ungeheure Sogkraft des zurückfließenden Wassers. „Neben den persönlich von psychischen Krisen betroffenen Menschen, werden Tausende von Menschen, Partner, Familie, Angehörige, Freunde etc. unter den Auswirkungen leiden.“In der Landeshauptstadt Hannover und in Sehnde sowie Lehrte bietet das Klinikum Wahrendorff in seinen Tageskliniken weitere Hilfsangebote an. Mit neuen innovativen Modellen werden Kontakte in der Corona-Pandemie reduziert und umfassende Hygieneregelungen schützen Patient*innen und Mitarbeitende. Anfragen für die Tageskliniken in der Borgentrickstraße, in Linden Schwarzer Bär, am Welfenplatz, in der Gartenstraße und in Sehnde sowie Lehrte können zentral über diese Telefonnummer gestellt werden: 05132 90-2929. Auch eine zentrale Online-Anfrage ist auf der Website des Klinikum Wahrendorff möglich. Mehr Informationen: www.wahrendorff.de

