Sonntag, 11. Oktober 2026

Samstag, 3. Oktober 2026

Das Grüne Band wächst zusammen

Der BUND hat zum Tag der Deutschen Einheit gleich mehrere tolle Neuigkeiten: Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben ihre Abschnitte des Grünen Bandes als Nationale Naturmonumente unter besonderen Schutz gestellt. Gleichzeitig zeigt die jüngste Erfassung: Mindestens 7.000 Insektenarten leben am Grünen Band.

Dienstag, 29. September 2026

An alle, die noch des Lesens mächtig sind

Liebe Leserin, lieber Leser, wir freuen uns, die aktuellste Neuerscheinung des Verlages präsentieren zu können: "Globalisierung im Übergang". Darin beschäftigt sich die Wirtschafts- und Sozialhistorikerin Andrea Komlosy mit den Zerfallsprozessen unseres kapitalistischen Weltsystems und fragt, ob und unter welchen Bedingungen und Folgen dies zu einer Teilung der Einflußsphären führt. Dem Abstieg des transatlantischen Blocks steht der Aufstieg eines pazifisch-eurasischen Raumes gegenüber.Wir hoffen auf entsprechendes Interesse und grüßen aus Wien Hannes Hofbauer & Stefan Kraft. P.S.: Das Buch ist über den Handel oder direkt beim Verlag zu beziehen. Die Versandkosten für Deutschland und Österreich trägt der Verlag. Das Buch:  

Andrea Komlosy GLOBALISIERUNG IM Übergang Zerfall, Teilung oder Erneuerung des Weltsystems ISBN 978-3-85371-562-8, br., 288 Seiten, 27.- Euro, auch als E-Book erhältlich Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/globalisierung-im-uebergang/

Freitag, 25. September 2026

Oh, Welch ein wunderschöner Morgen...

Hannover. War wiedermal in Linden, über das malerische Ihme-Zentrum nun zurück nachhause an der Glocksee. iptextfoto

Donnerstag, 24. September 2026

Das Mutterprinzip: Die Birnen sind reif in Kočevje/Koprivnik, deutsch Gottschee

Dieser prächtige Birnbaum steht vorm Haus des Ehepaares Matko in Slowenien, wo einst die deutsche Sprachinsel der Gottscheer Waldbauern und Hausierer existierte. iptextfoto

https://de.wikipedia.org/wiki/Gottscheer
Bärenkacke am Wegesrand. upfoto

Buchenwälder mit Bärenfamilien, Füchsen, Wölfen, und nach den Rehen röhrenden Hirschen, umgeben Koprivnik. Upfoto 

Auf dem kleinen Friedhof der Hochebene (600 Meter) von Koprivnik gibt es noch einige wenige Grabsteine mit deutschen Namen. Einst wurden die Gottscheer hierher geholt, dann wieder vertrieben, so wie es unzähligen Volksgruppen in aller Welt immer noch geschieht. iptextfoto