Mittwoch, 28. August 2019

Warum E-Mobilität den Klimawandel beschleunigt

Lese- und Diskussionsreise von Winfried Wolf zu seinem neuen Buch Mit dem Elektroauto in die Sackgasse ankündigen zu können.
Wir hoffen auf Interesse und zahlreichen Besuch.
Hannes Hofbauer  & Stefan Kraft

Das Buch:
Winfried Wolf
Mit dem Elektroauto in die Sackgasse
Warum E-Mobilität den Klimawandel beschleunigt
ISBN 978-3-85371-450-8, 216 Seiten, 17,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/mit-dem-elektroauto-in-die-sackgasse/

Die Präsentationen:
*) Donnerstag, 12. September 2019 um 18 Uhr
in Alhambra, Hermannstr. 83, Oldenburg

*) Samstag, 14. September 2019 um 15 Uhr
im Georg Büchner Club, Erlengasse 3, 25290 Giessen

*) Montag, 16. September 2019 um 19 Uhr
im Bundesumweltamt, Wörlitzer Pl. 1, 06844 Dessau-Roßlau

*) Dienstag, 17. September 2019 um 19 Uhr
im Zakk, Fichtenstr. 40, Düsseldorf

*) Donnerstag, 19. September 2019 um 19 Uhr 30
in der Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen

*) Freitag, 20. September 2019 um 19 Uhr
im Marx-Engels-Zentrum Berlin, Spielhagenstr. 13, Berlin-Charlottenburg

*) Montag, 23. September 2019 um 18 Uhr 30
in SerrahnsEins, Serrahnstr. 1, Hamburg-Bergedorf

*) Dienstag, 24. September 2019 um 19 Uhr
in der Bürgerwache, Rolandstr. 16, Bielefeld

*) Mittwoch, 25. September 2019 um 19 Uhr
in Gewerkschaft Öffentlicher Dienst FNCTTFEL, 63, rue de Bonnevoi, Luxemburg

*) Donnerstag, 26. September 2019
im IGM-Haus (Genaueres wird noch bekanntgegeben), Mannheim

*) Montag, 30. September 2019 um 19 Uhr
in der Alten Feuerwache (Gathedrale), Gathe 6, 42107 W-Elberfeld/Wuppertal

*) Dienstag, 1. Oktober 2019 um 19 Uhr
im EinsteinHaus, Club Orange, Kornplatz 5, Ulm

*) Mittwoch, 2. Oktober 2019 um 19 Uhr
im Naturfreundehaus, Kapellenstr. 9a, 51103 Köln-Kalk

*) Montag, 7. Oktober 2019 um 20 Uhr
im Rathaus, Rathaussaal, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart

*) Donnerstag, 10. Oktober 2019
(Genaueres wird noch bekanntgegeben), Gütersloh

*) Montag, 28. Oktober 2019
(Genaueres wird noch bekanntgegeben), Konstanz

*) Dienstag, 29. Oktober 2019 um 19 Uhr 30
im Studio der Gems, Mühlenstr. 13, Singen

*) Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 19 Uhr
im Nachbarschaftszentrum "Amtshaus Buchholz", Berliner Str. 24, 13127 Berlin

*) Donnerstag, 7. November 2019 um 11 Uhr 45
in der Aula der Universität Osnabrück, Neuer Graben, 49074 Osnabrück

Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg

. Zum 80. Jahrestag sagt Landesbischof Ralf Meister:
„Am 1. September gedenken wir des Beginns des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren. Mehr als 60 Millionen Menschen starben, unzählige Menschen wurden an Leib und Seele verwundet. Dieser Krieg war ein Angriffskrieg aus Deutschland. So bleibt die Geschichte unseres Landes bis heute besonders verbunden mit den Ursachen, die zu diesem globalen Gewaltakt geführt haben: Ein aggressiver, expansiver Nationalismus, eine brutale Diktatur mit systematischer Unterdrückung der Freiheitsrechte, eine massive Verrohung der Sprache und die Entwürdigung, Diskriminierung und Ermordung von sechs Millionen Menschen, Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma und zahlreichen Widerständlern.

Montag, 26. August 2019

Der "hübschen Familie" Kestner die Hörner aufgesetzt

Goethe liebte das Trinken und Küssen. Besonders hatten es ihm verheiratete Frauen und blutjunge Mädchen angetan. Mit Marianne von Willemer gemeinsam dichtete er das berühmte "Ginkgo Biloba"-Poem.

Und der Ehemann von Lotte Kestner, Hannover, fuehlte sich (als "Albert" veralbert) und seine Frau durch ihre Zurschaustellung im " Werther" prostituiert. 

Nicht nur Frau von Stein und die von Goethes gebildeter Mutter geschätzte "Vulpius", auch zahlreiche Zimmermädchen mussten als Goethes "Musen" herhalten.

Hitziges Hannover

#Hannover.

Heute.Montag.
Goethe hätte seine Freude daran gehabt. Eine weißblonde junge Prostituierte steigt am Goetheplatz in die Straßenbahn, mit schwarzem Stoffrest zur partiellen Beckenbedeckung+knallrotem Bustier. Die Kopftuchmuslima staunen, ihre Männer verursachen Verkehrsunfälle.

Gestern. Sonntag.
Stadtwandern. Mit Handys wurden Eichhörnchen von Touristinnen fotografiert, während sich die grüne Brühe hannoverscher Gewässer an ihnen vorbei wälzte.
War schließlich, entlang extrem schuppender Baumstämme, am Ziel meiner Sehnsucht: dem noch freigegebenen Dreiecksteich, und mochte doch nicht schwimmen.
Bei dem mulmigen Anblick wurde mir mulmig.ip

Sonntag, 25. August 2019

Verstand Rückert den persischen Dichter Hafis besser?: "Willst du noch nach Schimmer gaffen, den nicht die Natur erschaffen?"

Neues aus meinem DichterDenkerProjekt-Stadtteil Hannover-Mitte: RückertStraße, Humboldtstr., Lenaustr., Wielandstr., Goethestr., Goetheplatz, Leibnizufer

Zitat Bürgerpreistraegerin Sonja Eick, als ich ihr ca. 2015 mein Projekt vorstellte: "Da hätte man auch selbst drauf kommen können..."

Tja, hättewennstewärste

Gute Kunstideen wirken immer leicht.


"Wie kein anderer deutscher Dichter hat sich Friedrich Rückert mit dem Werk von Hafis auseinandergesetzt. Rückert konnte dank seiner persischen Sprachkenntnisse Hafis im Original lesen. 1822 erschienen in Leipzig bei Brockhaus die Oestlichen Rosen, ein Gedichtband mit 365 Gedichten. Obwohl Goethes Divan und Rückerts Rosen aus der Rezeption der persischen Dichtung entstanden sind, unterscheiden sie sich grundlegend. Während Goethe bei seinem Divan die gesamte orientalische Dichtung im Blick hatte, konzentriert sich Rückert auf Hafis. Dies wird besonders dann deutlich, wenn er ihn am Schluss eines Gedichtes direkt beim Namen nennt:

Die Gaselle sollte springen,
Nachtigall den Gruß erwidern,
Wenn ich trunken wollte singen
Stellen aus Hafisens Liedern[8]

Rückert greift in seiner Dichtung Sprachbilder Hafis’ zur Rose, Nachtigall, dem Wein, den Locken der Geliebten, Liebe und Vergänglichkeit auf und stellt seine Dichtung in die Tradition seines großen Vorbildes. Dabei weist er gleich zu Beginn der Gedichtsammlung darauf hin, dass die Beschäftigung mit der orientalischen Dichtung eine gewisse Ernsthaftigkeit verlangt, um deren mystische Dimension zu erfassen:

O wie soll der Nachtigallen
Seele denn in’s Ohr dir fallen,
Wenn dir immer noch vor Ohren
Summet das Geschwätz von Thoren.

Und wie soll die Rosenblüthe
Wirklich blühen in’s Gemüthe,
Willst du noch nach Schimmer gaffen,
Den nicht die Natur erschaffen.

Willst du aufgenommen werden
Aus dem Irrgewirr auf Erden
In des Frühlings heitre Chöre
So nichts Andres sieh’ und höre.

Suche bei uns nicht Zerstreuung,
Sondern ewige Erfreuung.
Komm und trinke ganzer Seele
Rosenduft und Philomele.[9]

Wenn im deutschen und persischen Sprachraum immer wieder darauf Bezug genommen wird, dass Goethe bei seinem Divan sich von Hafis’ Gedichten hat anregen lassen, dann gilt dies weit mehr für Rückert und seine Oestlichen Rosen:

Wie die Kerze
Ist Hafis in Liebesgluth zerstoben,
Freimunds Herze
Hat die hellen Funken aufgehoben."

Aus #Wikipedia

Goethe hielt es mehr mit Trinken und Küssen. Besonders hatten es ihm verheiratete Frauen angetan. Mit Marianne von Willemer gemeinsam dichtete er das berühmte "Ginkgo Biloba"-Poem. 

Und der Ehemann von Lotte Kestner, Hannover, fuehlte sich und seine Frau durch ihre Zurschaustellung im " Werther" prostituiert. ip





Samstag, 24. August 2019

Gemein

Habe noch nie darüber nachgedacht, ob ich links bin. Für #juttaditfurth z.b. drifte ich nach rechts.
Meine Ideen sind einfach so attraktiv, dass die Großkopfeten sich die Federn selbst an den Hut stecken wollen, und die Ausführenden das  Honorar in die Tasche. Eine GeschaeftsFreundin: "selbst schuld, wenn Sie Ihre Konzepte nicht verkaufen können."
Konnte ich alles schon einmal, aber mir fehlt nach einigen Fehlschlägen die Lust zum Antichambrieren... #MarcHansmann, noch als Kämmerer, auf Geheiß von #Weil z.b. sagte mir schriftlich einen angefragten ( will ich immer noch) Aufsichtsratsposten bei #enercity ab.
Ich sei nicht "gemeindlich" tätig... Ip

Freitag, 23. August 2019

Oase durch Zwangsgebuehren: unsere Industrie- und Handelskammer

https://www.hannover.ihk.de/wahl/kandidaten.html

Die IHK #Hannover war schon immer ein Refugium zwischen staatlichen und privaten Institutionen, aufgrund der Zwangsgebuehren, eine Oase der Gemütlichkeit ohne größere Verpflichtungen, quasi ein rechtsfreier Raum, und bis heute fest in männlicher Hand.
Danke für den Link, Gert. Ip