Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes ********************************************** Nr. 402 vom 28.11.2011 WIESBADEN - Im Jahr 2009 warben die Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 240 400 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 8,9 % mehr als im Vorjahr. In anderen Hochschulformen waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen einer Professorin/eines Professors niedriger. An den Fachhochschulen betrugen sie 20 700 Euro (+ 1,0 % gegenüber 2008), an den Kunsthochschulen 13 000 Euro (+ 20,8 % gegenüber 2008). Im Durchschnitt aller Hochschulen lagen die Drittmitteleinnahmen einer Professorin/eines Professors im Jahr 2009 bei 141 900 Euro. Die höchsten Drittmitteleinnahmen nach Fächergruppen betrachtet bezogen die Universitätsprofessorinnen und -professoren im Bereich der Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften. Im Jahr 2009 erzielten sie durchschnittlich rund 474 500 Euro (+ 7,3 % gegenüber 2008) je Professor/-in. An zweiter Stelle folgten die Universitätsprofessorinnen und -professoren im Bereich der Ingenieurwissenschaften mit Einnahmen in Höhe von circa 454 400 Euro (+ 12,8 % zum Vorjahr). Mit rund 70 200 Euro (+ 12,0 % gegenüber 2008) waren die Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin/-professor in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften deutlich niedriger. In den Sprach- und Kulturwissenschaften warben die Professorinnen und Professoren durchschnittlich 66 300 Euro (+ 14,7 % zum Vorjahr) ein. Die meisten Drittmittel insgesamt unter den Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen) warben im Jahr 2009 die Technische Hochschule Aachen (221 Millionen Euro), die Technische Universität München (182 Millionen Euro) und die Technische Universität Dresden (127 Millionen Euro) ein. Die höchsten Drittmitteleinnahmen je Professor/-in erzielten die Technische Hochschule Aachen (714 300 Euro) und die Technische Universität München (542 100 Euro). Ausführliche Informationen finden sich in der Fachserie "Monetäre hochschulstatistische Kennzahlen" (Fachserie 11, Reihe 4.3.2), die als Download im Bereich Publikationen unter www.destatis.de zur Verfügung steht. Weitere Daten und Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Internetseite unter www.destatis.de, Pfad: Startseite --> Weitere Themen --> Bildung, Forschung, Kultur --> Bildungs- und Kulturfinanzen. Zwei Tabellen bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Freitag, 28. Oktober 2011
2009 über 240 000 Euro an Drittmitteln je Universitätsprofessor/-in
Samstag, 22. Oktober 2011
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Atommüll-Zwischenlager: Philippsburg sicherer als Gorleben
Greenpeace stellt Studie zur Lagerung hochradioaktiver Castoren vor Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen. Greenpeace: Castoren sollen nach Baden-Württemberg rollen Die Studie des Diplom-Physikers Wolfgang Neumann zeigt, dass beide Zwischenlager bei anderen Sicherheitsaspekten wie der Überwachung der Castorbehälter sowie beim Wärmeabfuhrsystem ähnliche Voraussetzungen aufweisen. "Der nächste Castor-Transport muss nach Philippsburg rollen und nicht nach Gorleben", sagt Tobias Münchmeyer, Energieexperte bei Greenpeace. Zwar ist das Transportbehälter-Lager in Gorleben derzeit noch das einzig genehmigte Zwischenlager für hochradioaktiven Müll, "daraus darf aber nicht geschlossen werden, dass es sicherer ist als die Lager neben den Atomkraftwerken. Das Gegenteil ist der Fall", so Münchmeyer. Die Castoren mit hochradioaktivem Atommüll kommen aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague. Da in Deutschland bisher kein sicheres Endlager für stark strahlenden Müll existiert, werden die Abfälle in einer Lagerhalle in Gorleben verwahrt. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen in diesem Jahr erneut elf Castoren aus La Hague in das rund 1500 Kilometer entfernte Zwischenlager Gorleben gebracht werden. Durch die Umleitung nach Philippsburg würde die Wegstrecke des Transports um 550 Kilometer verkürzt. Greenpeace hatte bereits im Oktober 2010 ein alternatives Konzept zur Zwischenlagerung an AKW-Standorten veröffentlicht und auf die dadurch verkürzten Transportstrecken hingewiesen. Die heute vorgelegte Studie ergänzt den Greenpeace-Vorschlag um weitere Sicherheitsvorteile bei der Zwischenlagerung selbst. "Grüne Landesregierung muss die Einlagerung unterstützen", fordert Münchmeyer. Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen im vergangenen Jahr noch vier Monate vor ihrem Wahlsieg selbst eine Lagerung nach Verursacherprinzip an den Reaktorstandorten gefordert. Bisher ergreift die grün-rote Landesregierung allerdings keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle in Philippsburg. "Die Grünen brechen ihr Wort, wenn sie jetzt nicht den Weg für eine sicherere Einlagerung in Philippsburg frei machen", so Münchmeyer. Damit Castoren mit Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in Philippsburg gelagert werden können, muss der Energiekonzern EnBW als AKW-Betreiber noch im Jahr 2011 eine Erweiterungsgenehmigung für das Zwischenlager beantragen. Die grün-rote Landesregierung ist mit 45,01 Prozent der größte Aktionär der EnBW und im Aufsichtsrat direkt vertreten.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
Dienstag, 18. Oktober 2011
SPD-Ratsfraktion Hannover: „Hannover kann von Frauenquote profitieren“
Die hannoversche SPD-Ratsfraktion geht beim Thema Frauenquote mit gutem Beispiel voran. „Mehr als 48 Prozent unserer Aufsichtsratsposten haben wir mit Frauen besetzt“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Klie. „Denn auch wenn sich die Bundesregierung nicht auf eine einheitliche Linie einigen kann, sollen Frauen in Hannover gute Karrierechancen bekommen. Unsere Frauen tragen mit ihrer Sichtweise dazu bei.“
Die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Regina Fischer bezeichnet es als enttäuschend, dass es bei dem Gespräch am Montag zu keiner gemeinsamen Linie der DAX-Unternehmen und der Bundesregierung gekommen ist: „Allerdings war eine Einigung auch kaum zu erwarten, wenn sich schon die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen kann.“ Dabei sei eine Frauenquote auch für Hannover wichtig: „Zwar haben wir mit der TUI und Rossmann zwei Unternehmen, die die geforderte Quote von 40 Prozent knapp erfüllen bzw. deutlich darüber liegen, doch in den Aufsichtsräten und Geschäftsführungen sind Frauen durchweg unterrepräsentiert.“
Auf Antrag der SPD-Ratsfraktion wird es deswegen eine öffentliche Anhörung zum Thema „Frauen in Führungspositionen“ geben. Dabei werden Fachleute aus Betrieben mit städtischer Beteiligung mit Expertinnen diskutieren, wie Frauen der Aufstieg in die oberen Führungsebenen ermöglicht werden kann, welche Maßnahmen bislang erfolgreich waren und an welchen Stellen Verbesserungen nötig sind. Bislang liegt der Anteil von Frauen in der ersten Führungsebene bei 0 Prozent, in der zweiten Führungsebene bei 26,9%, in der Dritten bei 16,7% und in der vierten Ebene bei 23,6%.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
KRH Psychiatrie Wunstorf eröffnet Tagesklinik in Hannover-Linden
16 teilstationäre Behandlungsplätze für Alkohol- und Medikamentenabhängige
Für Alkohol- oder Medikamentenabhängige sowie für Patienten, die neben ihrer Sucht an psychischen Störungen wie zum Beispiel Depressionen und Psychosen leiden, gibt es in Hannover-Linden ein neues teilstationäres Therapieangebot. In der Deisterstraße 17 B, unweit des Schwarzen Bären, wird am 19. Oktober 2011 die Tagesklinik Deisterstraße mit zunächst 16 Behandlungsplätzen eröffnet, die vom psychiatrischen Fachkrankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf betrieben wird. „Patienten aus Hannover, die bislang in Wunstorf behandelt wurden, können nun wohnortnah versorgt werden“, betont KRH Geschäftsführer Norbert Ohnesorg.
Die Tagesklinik ergänzt das breit gefächerte Therapiespektrum der mit 440 Betten größten Psychiatrieklinik in der Region Hannover. Die Einrichtung in der Deisterstraße ist die erste Tagesklinik der KRH Psychiatrie Wunstorf im hannoverschen Stadtgebiet. Drei weitere Tageskliniken (Allgemeinpsychiatrie, Gerontopsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie) betreibt das psychiatrische Fachkrankenhaus in Wunstorf. Die südlichen Stadteile Hannovers gehören zum Versorgungssektor der KRH Psychiatrie Wunstorf.
Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften und Sozialarbeitern kümmert sich in der Tagesklinik Deisterstraße um die Patienten. Entzugsbehandlung, Motivation zur Suchtmittelabstinenz und Behandlung begleitender psychischer Erkrankungen stehen im Mittelpunkt der Therapie. Neben Gruppentherapie unter Einbeziehung der Alltagsrealität der Patienten zählen u. a. Bewegungstherapie und Entspannungstraining zum Behandlungsprogramm.
Therapiezeit ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, die Behandlung dauert in der Regel zwischen drei und sechs Wochen. Die Tagesklinik kooperiert mit einer Praxis für Ergotherapie, die ebenfalls in der Deisterstraße 17 B neu eröffnet wird. Die Ergotherapiepraxis ist eine neue Betriebsstätte der KRH Psychiatrie Langenhagen, die neben Ergotherapie auch praktisches Training zur Wiedereingliederung in den sozialen und beruflichen Alltag der Patienten bietet. Die KRH Psychiatrie Langenhagen und die KRH Psychiatrie Wunstorf gehören zur kommunalen Gruppe Klinikum Region Hannover (KRH).
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
Für Alkohol- oder Medikamentenabhängige sowie für Patienten, die neben ihrer Sucht an psychischen Störungen wie zum Beispiel Depressionen und Psychosen leiden, gibt es in Hannover-Linden ein neues teilstationäres Therapieangebot. In der Deisterstraße 17 B, unweit des Schwarzen Bären, wird am 19. Oktober 2011 die Tagesklinik Deisterstraße mit zunächst 16 Behandlungsplätzen eröffnet, die vom psychiatrischen Fachkrankenhaus KRH Psychiatrie Wunstorf betrieben wird. „Patienten aus Hannover, die bislang in Wunstorf behandelt wurden, können nun wohnortnah versorgt werden“, betont KRH Geschäftsführer Norbert Ohnesorg.
Die Tagesklinik ergänzt das breit gefächerte Therapiespektrum der mit 440 Betten größten Psychiatrieklinik in der Region Hannover. Die Einrichtung in der Deisterstraße ist die erste Tagesklinik der KRH Psychiatrie Wunstorf im hannoverschen Stadtgebiet. Drei weitere Tageskliniken (Allgemeinpsychiatrie, Gerontopsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie) betreibt das psychiatrische Fachkrankenhaus in Wunstorf. Die südlichen Stadteile Hannovers gehören zum Versorgungssektor der KRH Psychiatrie Wunstorf.
Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften und Sozialarbeitern kümmert sich in der Tagesklinik Deisterstraße um die Patienten. Entzugsbehandlung, Motivation zur Suchtmittelabstinenz und Behandlung begleitender psychischer Erkrankungen stehen im Mittelpunkt der Therapie. Neben Gruppentherapie unter Einbeziehung der Alltagsrealität der Patienten zählen u. a. Bewegungstherapie und Entspannungstraining zum Behandlungsprogramm.
Therapiezeit ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, die Behandlung dauert in der Regel zwischen drei und sechs Wochen. Die Tagesklinik kooperiert mit einer Praxis für Ergotherapie, die ebenfalls in der Deisterstraße 17 B neu eröffnet wird. Die Ergotherapiepraxis ist eine neue Betriebsstätte der KRH Psychiatrie Langenhagen, die neben Ergotherapie auch praktisches Training zur Wiedereingliederung in den sozialen und beruflichen Alltag der Patienten bietet. Die KRH Psychiatrie Langenhagen und die KRH Psychiatrie Wunstorf gehören zur kommunalen Gruppe Klinikum Region Hannover (KRH).
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt.
Montag, 17. Oktober 2011
Brustkrebs ist keine Geschäftsidee
Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V., Breast Cancer Action Germany, Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ), Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Treffpunkt Krebs – Selbsthilfe für jüngere Frauen,
Terre de Femme Deutschland, Women in Europe for a Common Future e.V.
Terre de Femme Deutschland, Women in Europe for a Common Future e.V.
Berlin, 17.10.2011
Brustkrebs ist keine Geschäftsidee: Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs Die fortschreitende Kommerzialisierung und ökonomische Ausbeutung des Themas Brustkrebs ist eine Fehlentwicklung, der eine Reihe von Frauenorganisationen jetzt entschieden entgegen treten.
Diagnostik und Therapie von Brustkrebs sind eng mit ökonomischen Interessen verknüpft. Eine begleitende kritische Bewertung ist grundsätzlich ratsam.
Besonders empörend ist der aktuelle Trend im Oktober: Globale Konzerne und Firmen überbieten sich gegenseitig mit PR-Kampagnen und sammeln Spendengelder auch in Deutschland ein. Der Aufmerksamkeitsfaktor des Themas Brustkrebs steigert Verkaufzahlen und wird zur Marketingmaßnahme für Geschäfte und Profite umgemünzt. Einnahmen und Verwendung der Spenden sind selten transparent. Beispielhaft zeigen zwei aktuelle Kampagnen, wie die Krankheit zum Geschäftsmodell umfunktioniert wird.
Am 18. Oktober wird Pink Ribbon Deutschland auf dem Potsdamer Platz „die größte pinkfarbene Schleife in Deutschland“ binden. Bei genauerem Hinsehen bieten die Macher auch jede Menge Werbung, Halbwissen aus PR-Kanälen, das Sammeln von Spenden sowie die Suche nach neuen Anzeigenpartnern. Als Frauengesundheitsorganisationen lehnen das mit solchen Aktionen verknüpfte konsumorientierte Frauenbild, das Frauen öffentlich sexualisiert und infantilisiert, ab.
Im Schlepptau des „pink“ angestrahlten Brandenburger Tors durch den Kosmetikkonzern Estée Lauder am 11. Oktober wird die Aufmerksamkeit auf hochpreisige Kosmetika gelenkt. Die verständliche Deklaration von Inhaltsstoffen oder der Verzicht auf krebserregende Chemikalien in Kosmetika stehen dagegen nicht auf der Agenda. Lichtaktionen, bei denen öffentliche Gebäude rosa angestrahlt werden, nennt die Medizinsoziologin Samantha King schlicht Stromverschwendung. Wir sehen mehr Schaden als Gewinn für Frauen durch derartige Aktionen. Die Entwicklung, vorgeblich Wohltätigkeit auf Kosten kranker Menschen an geschäftliche Interessen zu koppeln, sehen wir mit Sorge.
Die Deutsche Krebshilfe, für die am 18.10. Spenden gesammelt werden sollen, und die eine Vorbildfunktion einnehmen muss, rufen wir auf, ihre Kooperationen kritisch zu überprüfen.Was für Frauen grundsätzlich wichtig ist: 6 Punkte für den Umgang mit dem Thema Brustkrebs in Deutschland
- Öffentlich geförderte und transparente Forschung zu Ursachen der Krebsentstehung, Diagnostik und Therapie. Langfristige Nachbeobachtung von Forschungsergebnissen weit über vermarktungsrelevante Eckpunkte und fünf Jahre hinaus.
- Priorisierung der Vermeidung von Brustkrebs und anderen Krebserkrankungen. Schwerpunkt muss endlich der Abbau von Umweltbelastungen und Umweltgefährdungen sein. Keine Kooperationen und keine Annahme von Spenden von Unternehmen und Institutionen, die für die Erzeugung und Verbreitung von Karzinogenen verantwortlich sind.
- Bereitstellung evidenzbasierter Informationsangebote unter Beachtung höchster professioneller und ethischer Standards und unter Berücksichtigung von Kapazität und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Informationsmaterialien zu den Themen Vermeidung, Screening, Diagnostik und Behandlung auf einer rationalen anstelle einer rein emotionalen Ebene.
- Transparente, zeitnahe und für Frauen verständliche Bewertung der Ergebnisse aus dem weltweit größten organisierten Mammographie-Screening-Programm in Deutschland. Frauen haben großes Interesse und Anspruch auf die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Programm, um ihre Entscheidungen für oder gegen eine Teilnahme treffen zu können.
- Berücksichtigung von Brustkrebs als einem großen sozialen Problem für erkrankte Frauen und ihre Familien sowie angemessene wirtschaftliche Absicherung von an Krebs erkrankten Frauen.
- Transparente Offenlegung und Veröffentlichung der Interessenlage von Organisationen, die sich mit Brustkrebs und anderen gesundheitsbezogenen Themen befassen und/oder Spenden sammeln.
www.frauengesundheit-berlin.de, www.akf-info.de, www.ffgz.de, www.bcaction.de, www.treffpunktkrebs.de www.wecf.eu, http://frauenrechte.de
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