Alles so cool hier in germany: uebernachten fuer 200 € das Bett im Baumhaus. Genuss ist eben alles, wenn der Atomkrieg vor der Tür steht.
Und man kommt sich sogar ein wenig wie #fridaysforfuture vor, wird wieder jung wie damals, als das Baumhaus aus ein paar zusammengenagelten brettern bestand...ip
https://www.travelbook.de/uebernachten/hotels/schlafen-in-den-wipfeln-die-coolsten-baumhaus-hotels-deutschlands
Freitag, 4. September 2020
Dienstag, 1. September 2020
Die Bundeswehr preist todsichere Stellen ohne homeoffice wie Sauerbier an
Erotisierend fand ich oft Hörsäle der Universität, ganz besonders aber eine Vorlesung von Antonio Damasio in der Washington-Uni Seattle zum Thema "The feeling of what happens" , sowie die LeibnizBibliothek und andere stille Ecken in Bibliotheken. Ip
https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1300718324633014273?s=20
Das einzige, was im #homeoffice Genuss verschafft, ist für mich das Musizieren am vor 30 Jahren bei Susanne Behr eingetauschten Klavier, und die Lust an der Musik von Johann Sebastian Bach, in den Arbeitspausen.
Montag, 31. August 2020
Vielleicht als Peepshow?
Schon im Playboy-Club New York war das Anfassen der Bunny's verboten...jetzt stürzen sie wieder hinein und hinaus ins Bordell; mit Maske, von Mami liebevoll genäht, ist die Anonymität besser geschützt. Es sei denn, jemand erkennt Mamis Stoffauswahl wieder...
Einer, seit Jahrzehnten Stammkunde, hält immer noch das Taschentuch vor den Mund, wenn er herauskommt. Ein anderer geht wieder hinein, wenn eine Straßenbahn vorüber fährt... Wovor schämen die sich?
https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1300427471217659910?s=20
https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1300427471217659910?s=20
Sonntag, 30. August 2020
Donnerstag, 27. August 2020
Nach Bulmahn steigt die zweite hannoversche SPD-Profi-Politikerin aus
Keine erneute Kandidatur zur Bundestagswahl 2021 Kerstin Tack, SPD: In den letzten elf Jahren durfte ich unseren Wahlkreis dreimal als direkt gewählte sozialdemokratische Abgeordnete in Berlin vertreten. Das mir damit entgegengebrachte Vertrauen seitens der Hannoverschen Bürgerinnen und Bürger und meiner Partei macht mich stolz und ich bedanke mich dafür von ganzem Herzen. Nach eingehender Überlegung habe ich mich entschieden, für den nächsten Bundestag nicht mehr zu kandidieren. Zwölf Jahre sind eine lange Zeit, bereits länger, als ich zu Beginn meiner Arbeit in Berlin 2009 geplant hatte.
Sonntag, 23. August 2020
Korrupte Politiker?
Wie finden Sie Folgendes: Ein Bundestagsabgeordneter verkauft in seinem Nebenberuf als Landwirt Kartoffeln an einen Hersteller von Kartoffelchips. Im Bundestag arbeitet er währenddessen an einem Gesetzentwurf mit, bei dem es um eine strengere Lebensmittelkennzeichnung geht.
Heißt das, dass sich der Abgeordnete im Parlament für die Interessen des Chipsherstellers einsetzen wird? Nicht unbedingt. Kann er vollkommen unbefangen über das Gesetz entscheiden? Nein, natürlich kann er das nicht.
Das Beispiel ist fiktiv, aber es ist nicht unrealistisch. Bei 56 Bundestagsabgeordneten erfahren wir Bürger:innen nicht, von wem diese Geld erhalten. Darunter sind viele Landwirte, aber auch Unternehmensberater:innen und Rechtsanwält:innen. Das Problem ist nicht der kleine Scheidungsfall, den ein Abgeordneter übernimmt. Das Problem ist vielmehr, wenn unsere Politiker:innen zehn- oder gar hunderttausende Euro von einem einzigen Mandanten erhalten, dessen Identität im Dunkeln bleibt.
Wir sind überzeugt davon, dass es öffentlichen Druck braucht, um die bestehenden Transparenzpflichten für Abgeordnete zu verschärfen. Deswegen sind Recherchen wie unsere aktuelle zu den Nebentätigkeiten wichtig. Zahlreiche Lokalzeitungen haben das Thema aufgegriffen und die Abgeordneten mit ihren Nebeneinkünften konfrontiert. Vielen Abgeordneten ist es unangenehm, wenn in der Öffentlichkeit über ihre Nebeneinkünfte gesprochen wird.
Unterstützen Sie uns dabei, den Druck aufrecht zu erhalten: Ermöglichen Sie weitere Recherchen – fördern Sie abgeordnetenwatch.de ( schon ab 5 Euro monatlich und steuerlich absetzbar).
Dies ist eine Pressemitteilung, kopiert und eingefügt.
Montag, 17. August 2020
Wenn die eigene Versicherung einem nicht glaubt
Anforderungen an den Nachweis eines Diebstahls im Versicherungsrecht
OBERLANDESGERICHT BRAUNSCHWEIG
Muss jemand feststellen, dass ein Dieb in seine Lagerhalle eingestiegen ist und Gegenstände von einigem Wert gestohlen hat, so ist das sehr ärgerlich. Noch ärgerlicher ist es aber, wenn einem die eigene Diebstahlversicherung das nicht glaubt.
Einen solchen Fall hat der 11. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Braunschweig mit Urteil vom 8. Juli 2020 entschieden (Az. 11 U 151/19). Ein Gartenbauunternehmer hatte Fahr- und Werkzeuge in einer Lagerhalle abgestellt, die mit einem Tor verschlossen war. Über dem Tor befand sich in vier Meter Höhe eine ungefähr 30 cm große Lücke. Nachdem der Unternehmer festgestellt hatte, dass ihm Fahr- und Werkzeuge im Wert von rund 30.000 EUR fehlten, erstattete er Anzeige wegen Diebstahls und meldete den Schaden seiner Versicherung. Diese verweigerte die Zahlung mit der Begründung, dass der Diebstahl nur vorgetäuscht sei.
Das Landgericht Göttingen hat dem Gartenbauunternehmer Recht gegeben und die Versicherung zur Zahlung verurteilt. Das bestätigte nun der für Versicherungsrecht zuständige 11. Zivilsenat des Oberlandesgerichts.
Weil die Täter bei einem Diebstahl naturgemäß unbeobachtet bleiben wollten, kämen einem Versicherungsnehmer bei dem Nachweis des Diebstahls Beweiserleichterungen zugute. Er müsse nur „ein Mindestmaß an Tatsachen beweisen, die nach der Lebenserfahrung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit den Schluss auf die Entwendung zuließen“.
Das war dem Gartenbauunternehmer hier gelungen. Mit Hilfe eines Sachverständigen, der im Rahmen seiner Begutachtung selbst zu der vier Meter hohen Lücke hinaufklettere, stellte der 11. Zivilsenat fest, dass die Diebe in die Halle durch die vorhandene Lücke einsteigen konnten. Sie hätten dann das Tor von innen aufgemacht, Fahr- und Werkzeuge entwendet und anschließend das Tor wieder zugezogen, um den Diebstahl möglichst lange zu verheimlichen.
Da die beklagte Versicherung ihrerseits nicht nachweisen konnte, dass der Einsteigediebstahl nur vorgetäuscht wurde, und es auch nicht grob fahrlässig war, die Lücke in dieser Höhe zu belassen, verlor die Versicherung den Rechtsstreit.
Abonnieren
Posts (Atom)
