![]() |
Professor Dr. Jörg Heineke, Dr. Carolin Zwadlo, Elisa Schmidtmann und Malgorzata Szaroszyk. Foto: MHH/Kaiser |
Dienstag, 3. Februar 2015
Hemmung männlicher Sexualhormone verbessert Herzschwäche
Montag, 2. Februar 2015
Frei sein
Rocko
Iremashvili überschreitet Grenzen. Er lebt in Georgien, ist aber auch
in der deutschen Kultur beheimatet. Künstlerisch arbeitet er auf
internationalem Niveau, beispielsweise gemeinsam mit Kunst-Stars wie
Richard Serra. In diesem Jahr war Rocko Iremashvili einer der Kandidaten
für den georgischen Beitrag zur Biennale in Venedig.
Auch
in seinen Kunstwerken überschreitet er Grenzen. Manchmal treten die
Grenzen zum Schmerzhaften zutage. Besonders dann, wenn in unseren Köpfen
ganze Filme ablaufen. Andere Grenzen, die uns einengen, reißt er
einfach nieder.
Die Ausstellung "Frei sein“ dauert bis zum 18. April 2015. Das Schaulager im Souterrain ist geöffnet.Öffnungszeiten:
Mi - Fr: 15 - 20 Uhr, Sa: 11 - 16 Uhr
jeden 1. So im Monat Schautag 11 – 16 Uhr
und nach Vereinbarung
___________________________________________________________________________
Galerie per-seh Frank Buchholz
Kantplatz 3, 30625 Hannover-Kleefeld, Fon +49 (0) 511 - 899 05 888
Mobil +49 (0) 1 70 - 32 600 98
___________________________________________________________________________
Niemand hat das Recht zu gehorchen
Freitag, 30. Januar 2015
Max Raabe & Palast Orchester lassen sich gern mal gehen, neigen gar zur Unvernunft.
Der Titel ihres neuen Programms "Eine Nacht in Berlin" offenbart
es:Max Raabe & Palast Orchester lassen sich gern mal gehen, neigen gar zur Unvernunft. Das tun sie allerdings überall, daher ist das Programm gespickt mit Überraschungen aus
der ganzen Welt. Beispielsweise wird die Geschichte eines Seitensprungs in der
"Bar zum Krokodil am Nil" wunderbar ergänzt vom Vorsatz "Let's Do It", dessen Arrangement beim Stöbern in
der Bibliothek von Chicago gefunden wurde.
Im Originalrepertoire der 20er Jahre sind weitere Nachtgeschichten entdeckt worden, die in "Eine Nacht in Berlin" unnachahmlich zu Gehör gebracht werden. Was es mit der Unvernunft auf sich hat, das erzählt Max Raabe in seinem neuen Hit "Du passt auf mich auf".
"Eine Nacht in Berlin" ist die beste Therapie gegen die Sorgenfalten des Alltags!
Am 28. + 29.03. ist das Orchester im HCC in Hannover zu Gast, Beginn jeweils 20 Uhr.
Karten gibt es noch
• an allen bekannten VVKStellen der Region, z.B.
• bei der Hannoversche Allgemeine Zeitung (Tel. 0800/1234301),
• im Kartenshop Galeria Kaufhof (Tel. 0511/327245),
• beim NDR Ticketshop Hannover (Tel. 0180/1637637; bundesweit zum Ortstarif, max. 42 ct/min a. d. Mobilfunknetz),
• bei CTS (Tel. 01806/570021; 20 ct/Anruf a. d. dt. Festnetz, max. 60 ct/Anruf a. d. dt. Mobilfunknetz) und allen
angeschlossenen VVKStellen, sowie
• im Internet unter www.eventim.de, www.ndrticketshop.de, http://www.tickets-4-all.de und www.konzertbuero-augsburg.de
Im Originalrepertoire der 20er Jahre sind weitere Nachtgeschichten entdeckt worden, die in "Eine Nacht in Berlin" unnachahmlich zu Gehör gebracht werden. Was es mit der Unvernunft auf sich hat, das erzählt Max Raabe in seinem neuen Hit "Du passt auf mich auf".
"Eine Nacht in Berlin" ist die beste Therapie gegen die Sorgenfalten des Alltags!
Am 28. + 29.03. ist das Orchester im HCC in Hannover zu Gast, Beginn jeweils 20 Uhr.
Karten gibt es noch
• an allen bekannten VVKStellen der Region, z.B.
• bei der Hannoversche Allgemeine Zeitung (Tel. 0800/1234301),
• im Kartenshop Galeria Kaufhof (Tel. 0511/327245),
• beim NDR Ticketshop Hannover (Tel. 0180/1637637; bundesweit zum Ortstarif, max. 42 ct/min a. d. Mobilfunknetz),
• bei CTS (Tel. 01806/570021; 20 ct/Anruf a. d. dt. Festnetz, max. 60 ct/Anruf a. d. dt. Mobilfunknetz) und allen
angeschlossenen VVKStellen, sowie
• im Internet unter www.eventim.de, www.ndrticketshop.de, http://www.tickets-4-all.de und www.konzertbuero-augsburg.de
Verbraucherzentrale: So können sich gekündigte Bausparer wehren
Presseinformation der Verbraucherzentrale NiedersachsenNeue Kündigungswelle bei gut verzinsten Bausparverträgen
Viele Bausparkassen versuchen erneut Altkunden aus gut verzinsten
Bausparverträgen zu drängen. Der Verbraucherzentrale liegen mehrere
Fälle dazu vor. Verbraucher sollten die Kündigung nicht akzeptieren und
sich wehren, rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Sie fordert die
Bausparkassen auf, weiterhin den Grundsatz der Vertragstreue zu beachten
und die eigenen Kündigungsstrategien nochmals zu überprüfen.
Was
von der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover im
November 2014 angedroht wurde, ist nun für viele langjährige Bausparer
Gewissheit geworden. Mit Schreiben vom 08.01.2015 haben tausende
Bausparer die Kündigung des Bausparkontos zum 31.07.2015 erhalten. Sie
richtet sich an diejenigen, deren Verträge bereits seit mehr als zehn
Jahre zuteilungsreif sind, bei denen das Darlehen aber noch nicht in
Anspruch genommen worden ist. Die LBS Nord beruft sich dabei auf ein
gesetzliches Kündigungsrecht nach Paragraf 489 Abs. 1 Nr. 2 Bürgerliches
Gesetzbuch (BGB). Demnach könnten Darlehnsverträge nach zehn Jahren
gekündigt werden. „Solange die volle Bausparsumme nicht angespart worden
ist und ein Bauspardarlehen noch in Anspruch genommen werden kann,
sollten sich betroffene Bausparer immer gegen die Kündigung wehren“,
empfiehlt Andreas Gernt, Finanzexperte der Verbraucherzentrale
Niedersachsen. Denn bisher ist rechtlich umstritten, ob die von den
Bauspar-kassen zitierte Vorschrift überhaupt auf Bausparverträge
anwendbar ist. Auch ein Hinweis auf dieses Kündigungsrecht fehlt in den
Bausparbedingungen. „Noch gibt es keine höchstrichterliche
Rechtsprechung und niemand sollte sich allein durch das Benennen von
Aktenzeichen - zu (meist) nicht einmal veröffentlichten
landgerichtlichen Urteilen - beeindrucken lassen“, so Gernt.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen empfiehlt gekündigten Bausparern:
- Gegen die Kündigung schriftlich Widerspruch einlegen.
(Eine bestimmte Frist ist hierbei nicht einzuhalten. Zu empfehlen ist
aber eine Reaktion innerhalb der von der Bausparkasse gesetzten
Kündigungsfrist von sechs Monaten.)
- Wird
die Kündigung nicht zurückgenommen – wovon leider in den meisten Fällen
ausgegangen werden muss – könnten Verbraucher die kostenfreie
außergerichtliche Streitschlichtung bei dem jeweils zuständigen
Ombudsmann nutzen.
- Alternativ bzw. bei einem negativen Schlichtungsvorschlag bleibt nur die Möglichkeit, einen Rechtsanwalt zu beauftragen bzw. einer gerichtlichen Klärung. Wer rechtsschutzversichert ist, sollte diesen Weg gehen.Vermutlich wird auch eine Beschwerde beim Ombudsmann nicht zum gewünschten Erfolg führen. Um offene Rechtsfragen zu klären, wird sich daher eine gerichtliche Auseinandersetzung meistens nicht vermeiden lassen. Solange die Bausparkassen durch die vertraglich zugesicherten Guthabenzinsen nicht selbst in ihrer Existenz nachweislich gefährdet sind, sind Verträge einzuhalten. Die Verbraucherzentrale fordert die Bausparkassen daher auf, die eigenen Kündigungsstrategien nochmals zu überdenken.
Immer mehr Bausparkassen kündigen Auch
andere Bausparkassen versuchen wegen des sehr niedrigen Zinsniveaus,
den Bestand an hochverzinsten Altverträgen weiter abzubauen: So haben
schon im Dezember 2014 Bausparer der LBS West in ähnlich gelagerten
Fällen die Kündigung erhalten. Die BHW Bausparkasse AG sprach mit
Schreiben vom 18.12.2014 die Kündigung und Vertragsabrechnung zum
01.07.2015 aus. Die Wüstenrot Bausparkasse AG folgte mit auf den
12.01.2015 datierten Kündigungsschreiben zum 24.07.2015. Und auch die
Bausparkasse Schwäbisch Hall will ihre Geschäftspolitik zur Kündigung
von Altverträgen nach aktuellen Medienberichten ebenfalls überdenken.
Verbraucher können bei der Verbraucherzentrale einen Termin zur kostenpflichtigen Rechtsberatung (www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/themenundpreise) oder unter der zentralen Service-Nummer (05 11) 9 11 96-0 vereinbaren.
Naomi Klein sagte die Schocktherapie voraus, die jetzt Europa blüht
Die neuen »Blätter« sind da!
Mit Beiträgen von: Johano Strasser, Andrew Cockburn, Sahra Wagenknecht, Barbara Muraca, David M. Kotz, Ahmad Mansour, Rudolf Hickel, Ulrich Brand, Paul Schäfer, Julia Macher, Alban Werner, Albrecht von Lucke u.a.
Zu folgenden Themen: Barbarei, Pegida und AfD, Muslimischer Antisemitismus, Die Rückkehr des Krieges, Die »neue Friedensbewegung«, Sinn und Unsinn von Rot-Rot-Grün, Degrowth als konkrete Utopie, Kuba: Revolution auf eigene Rechnung, Das Ethos des Kinos u.v.m.
Darüber hinaus möchten wir Sie herzlich zu unserer Democracy Lecture 2015 einladen: Naomi Klein spricht am 22.3.2015 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin
zum zentralen Konflikt westlich-kapitalistischer Gesellschaften:
»Kapital vs. Klima«. Im Anschluss an ihren Vortrag gibt es Raum zur
Diskussion, moderiert von »Blätter«-Mitherausgeber Ulrich Brand. Die Tickets kosten 6 Euro, erm. 4 Euro. Der Kartenverkauf beginnt am 3. Februar auf www.hkw.de.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt
Sonntag, 25. Januar 2015
Der Affenfelsen lässt grüßen:
Abonnieren
Posts (Atom)







