Montag, 12. Januar 2015

Auch in Hannover wurde Putenfleisch untersucht, das mit Krankheitskeimen belastet ist

Pressemitteilung

Putenfleisch aus Discountern mit Krankheitskeimen belastet. Risiken und Nebenwirkungen der industriellen Tierhaltung weiter inakzeptabel

Berlin: Auf 88 Prozent der bei Discountern gekauften Putenfleisch-Proben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) antibiotikaresistente Keime gefunden. Laboruntersuchungen der Fleisch-Stichproben von Aldi, Lidl, Netto, Penny und Real, eingekauft in bzw. um Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig, Hannover, Göttingen, München, Nürnberg, Frankfurt, Mannheim, Köln und Stuttgart, wiesen sowohl MRSA-Keime als auch ESBL-bildende Keime nach. Insgesamt wurden bundesweit knapp 60 Proben auf antibiotikaresistente Keime getestet. 
Über 90 Prozent der Puten erhalten während der Mast Antibiotika. Das begünstigt die Bildung antibiotikaresistenter Keime in der industriellen Putenhaltung - wie auch bei anderen Tierarten in Massentierhaltungsanlagen. Mit dem Fleisch gelangen die Antibiotikaresistenzen bis in die Küchen der Verbraucher. Dies birgt das Risiko der Übertragung auf Menschen und im Falle von Infektionen die Gefahr, dass Antibiotika zunehmend wirkungslos werden. 
Insbesondere bei anfälligen Menschen können ESBL-produzierende Darmkeime (Extended Spectrum Beta-Lactamase) eine Behandlung mit Antibiotika extrem erschweren, MRSA-Keime (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) wiederum können auch direkt schwere Infektionen auslösen. In Deutschland sterben Schätzungen der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene zufolge pro Jahr bis zu 40000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. 
Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: „Rund neun von zehn Putenfleisch-Proben aus deutschen Discountern sind unseren Tests zufolge mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist ein klares Zeichen für fortgesetzten Antibiotika-Missbrauch in der Geflügelmast. Dieser ist nicht nur dafür mitverantwortlich, dass wichtige Medikamente ihre lebensrettende Wirkung verlieren. Das erschreckende Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit diesen Risikokeimen ist vor allem ein deutliches Warnsignal vor den Risiken und Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung.“ 
Die Produktion von Billigfleisch bedeute immer, dass eine zu hohe Zahl von Nutztieren auf zu wenig Raum gehalten werde, und das sei nur unter Einsatz großer Mengen von Antibiotika möglich, so der BUND-Vorsitzende. „Bundesagrarminister Christian Schmidt muss handeln. Er muss verbindliche Pläne zur Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes und zum Verbot von Reserveantibiotika in Tierfabriken aufstellen“, sagte Weiger. 
Die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning wies darauf hin, dass kein einziger der Putenfleisch-Lieferanten in der Lage gewesen sei, Ware anzubieten, die durchgängig nicht mit Antibiotikaresistenzen belastet ist. „Sämtliche Schlachthofkonzerne und Zerlegebetriebe, die das von uns getestete Putenfleisch an die Discounter geliefert haben, gehören dem von der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft eingerichteten Qualitätssicherungssystem QS an. Und trotzdem ist das Fleisch massiv mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das zeigt, dass Änderungen im Tierschutz- und im Arzneimittelrecht notwendig sind, um die Schwächen dieses so genannten Qualitätssicherungssystems abzustellen“, sagte Benning. So trugen 20 von 21 untersuchten Putenfleischproben, die vom größten deutschen Geflügelfleischkonzern - der PHW-Gruppe - stammen, antibiotikaresistente Keime. Von 21 Fleischproben der Firma Heidemark, ebenfalls einer der größten Putenfleischproduzenten, waren 19 belastet. Fünf der sechs getesteten Proben von Sprehe, einem weiteren großen Geflügelproduzent in Deutschland, wiesen antibiotikaresistente Keime auf. 
Verboten werden müsse vor allem der Einsatz von in der Humanmedizin nicht selten überlebenswichtigen Reserveantibiotika. Benning: „Wir brauchen eine Novelle des Arzneimittelgesetzes, die Reserveantibiotika umgehend aus der Intensivtierhaltung verbannt. In den Niederlanden, Dänemark und Frankreich sind diese Wirkstoffe in der industriellen Tierhaltung bereits weitgehend verschwunden, in Deutschland scheinen jedoch die Interessen der Fleischbranche über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung zu stehen.“ 
Benning forderte außerdem Rechtsänderungen für Tierärzte: „Rund 80 Prozent der in der Tierhaltung eingesetzten Antibiotika werden von nur fünf Prozent der Tierarztpraxen verkauft, die bei Großeinkäufen für Riesenställe lukrative Rabatte erhalten. Ein geändertes Arzneimittelgesetz muss diese Praxis beenden und dem Schutz der menschlichen Gesundheit wieder Geltung verschaffen.“ 
Damit in Zukunft möglichst wenig Antibiotika eingesetzt werden, müssten die Tierhalter außerdem gezielte Beratung und Unterstützung zur Verbesserung der Haltungsbedingungen ihrer Tiere und zur Vermarktung alternativ erzeugter Lebensmittel erhalten. Dumpingpreise unterhalb der Erzeugerkosten für Billigfleisch müssten verboten werden. 
Der BUND ruft für den 17. Januar unter dem Motto „Wir haben es satt - Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ gemeinsam mit anderen Organisationen zum fünften Mal in Folge zur Großdemonstration für Reformen in der Agrarpolitik auf. 

Die BUND-Analyse zu antibiotikaresistenten Keimen auf Putenfleisch finden Sie als pdf zum Download unter: www.bund.net/antibiotika-resistenzen


Dienstag, 6. Januar 2015

Fit und aktiv bis ins hohe Alter


Anmeldung ab heute möglich: Die MHH bietet wieder Kurse zur Sturzprophylaxe für ältere Menschen an 
Mit Bewegung und Spaß fit und aktiv bis ins hohe Alter: Das ist das Motto des Kurses zur Sturzprophylaxe, den die Klinik für Rehabilitationsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Menschen anbietet, die 65 Jahre oder älter sind und selbstständig leben. Mit Hilfe des Kurses soll ihr Alltag sicherer werden - durch Verbesserung ihres Gleichgewichts, ihrer Beweglichkeit, Muskelkraft und Koordination.
In den Übungsstunden werden unter anderem die Wahrnehmung und Orientierung sowie das Reaktions- und Erinnerungsvermögen gefördert. Musik, Tanz und Spiele wecken die Bewegungsfreude. Die Motivation wird gefördert und das Wohlgefühl gesteigert. Ziel ist auch, durch Gleichgewichtstraining den sicheren Gang zu fördern, Sturzrisiken im eigenen Wohnumfeld zu erkennen und - im Falle des Falles - wieder geschickt vom Boden aufstehen zu können.
Ein Kurs umfasst acht bis zwölf Teilnehmer, die sich über einen Zeitraum von zehn Wochen einmal wöchentlich treffen. Es gibt Grund- und Fortsetzungskurse. Ein Grundkurs startet am 4. Februar 2015, er findet immer mittwochs von 12.30 bis 13.30 Uhr statt. Ein Fortsetzungskurs beginnt am 23. Februar 2015, er findet immer montags von 12.30 bis 13.30 Uhr statt. Auch an anderen Wochentagen gibt es zu verschiedenen Zeiten über das Jahr verteilt Kurse (montags von 10 bis 11 Uhr, dienstags von 12.30 bis 13.30 Uhr und donnerstags von 11.00 bis 12.00 Uhr). 
Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro. Der Kurs ist als Primärpräventionskurs von den Krankenkassen anerkannt, daher erstatten viele Krankenkassen die Kosten im Anschluss teilweise - bei einer Teilnahme von mindestens 80 Prozent. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Geschenkgutschein für die Teilnahme an diesem Kurs zu erwerben.
Weitere Informationen erhalten Interessierte in der Klinik für Rehabilitationsmedizin der MHH, wo sie sich auch anmelden oder einen Geschenkgutschein erwerben können, Telefon (0511) 532-4124 (montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 15 Uhr), sturzprophylaxe@mh-hannover.de oder www.mh-hannover.de/sturzprophylaxe.html. 

Anmeldungen sind fortlaufend möglich.

Presseinformation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) 

 

Samstag, 3. Januar 2015

Celtic Folk in the Party Way


Southside Jam, featuring "Three More Pints" (Irish & Scottish Folk) Mo 02.02.15, 20.30 Uhr
Pindopp, Altenbekener Damm 9, Hannover www.3pints.de www.southsidejam.de

Im Februar hat die SSJ Houseband mit Three More Pints eine komplette Band zu Gast, die ihre Musik als Celtic Folk in the Party Way bezeichnet. Geboten werden Rauf- und Sauflieder, Pubsongs aber auch Radioklassiker bis hin zu aktuellen Charts in "keltischer" Manier mit Akkordeon, Whistles & Pipes, Banjo, Gitarre, Mandoline und schmetternden Vocals. Hier wird nicht gefrickelt, sondern gefeiert. Vom Akustik-Pogo über Schunkler bis hin zu tränenrührenden Balladen findet sich alles wieder im Potpourri aus Traditionals, Pop/Rock-Evergreens und eigenen Songs.
Keine Effekte, keine Verzerrer, nur pure, akustische Handarbeit, frei von jeder esoterischen Kopflastigkeit, dafür mit umso mehr nordisch-keltischer Frische, Humor und notfalls auch Spontanität.


Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt


Dienstag, 16. Dezember 2014

99 Jahre sind genug – Otto von Emmich taugt nicht als Namenspatron

Deutsche Friedensgesellschaft fordert Umbenennung

Anlässlich des 99. Todestages von Otto von Emmich am 22.12.2014  fordert die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Ortsgruppe Hannover die Umbenennung des Emmich-Platz und der Emmich-Cambrai Kaserne. Das soll noch vor dem Jubiläum zum 100. Todestag 1915 erfolgen!
Emmich gilt als ‚Schlächter von Lüttich‘. Er war zentral schon in die ersten militärischen Handlungen des Ersten Weltkriegs involviert, bei denen es auch zu massiven Übergriffen durch die Soldaten gegen die Zivilbevölkerung kam. Diese blutige Geschichte ihrer ‚Garnisonsstadt‘ und die Biographien der Akteure sind den meisten Hannoveraner_innen
unbekannt.
Im Ersten Weltkrieg wurde Lüttich in ein Trümmerfeld verwandelt. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs führte General Otto v. Emmichs Armeekorps im August 1914 die erste größere Aktion des Krieges durch, die Eroberung von Lüttich, wodurch dem nachrückenden deutschen Heer der Weg nach Frankreich freigemacht werden sollte. Dafür wurde ihm als erstem deutschem Offizier während des Krieges der Orden Pour le Mérite verliehen.  Nachdem deutsche Truppen in der Nacht zuvor in das neutrale Belgien einmarschiert waren, was ein eindeutiger Bruch des Völkerrechts war, kam es zu unfassbaren Ausschreitungen gegen die belgische Zivilbevölkerung: Plünderungen, Brandstiftungen, Massenhinrichtungen und Vergewaltigungen. Die Bürger der Stadt leisteten heftigen Widerstand, die deutschen Soldaten gingen mit großer Brutalität vor. Mehr als 800 Zivilist_innen starben.
Emmich starb im Dezember 1915 in Hannover bei der Durchreise an einer im Herbst 'im Felde' zugezogenen Krankheit. Seine Beisetzung fand unter großem militärischem Pomp in Hannover statt. Die Stadt spendierte ihm ein Ehrengrab, das auch heute noch unter erheblichem Aufwand erhalten wird.
Wir meinen, dass dem ‚Schlächter von Lüttich‘ keine Ehre mehr erwiesen werden darf! Weder durch die Ehrung mit einem prominenten Platz in Hannover, noch durch den Namensanteil ‚Emmich‘ der Feldjägerschule (Emmich-Cambrai-Kaserne) oder eine Ehrenbürgerschaft. Wir fordern Stadt und Bundeswehr auf, endlich ein Zeichen zu setzen – insbesondere im Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges, der in diesem Jahr in zahlreichen Feierstunden gedacht wurde.
Wir werden in Emmichs Jubiläumsjahr mit weiteren Aktionen auf das Wirken von General von Emmichs hinweisen – und auf die Folgen.
hannover@dfg-vk.de

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(Anmerkung der Redaktion: Emden- und Wilhelmshavener Str. in Hannover sind nicht etwa nach den gleichnamigen Städten, sondern Kriegsschiffen benannt. Die angrenzende Kapitän-von-Müller-Str. nach deren Kommandeur, Weddigenufer nach einem Kriegsverbrecher.
22.12.14 Staatsakt in Hannover für den verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht. War da nicht etwas Seltsames mit dem Loch in der Gefängnismauer, das Terroristen zugeschrieben werden sollte, aber von ihm beauftragt war, und dann die "Befürwortung" von Folter in besonders gravierenden Fällen? ip)




Hartmut Mehdorn - hält sein Wein, was er verspricht?

Der scheidende Chef des Skandalflughafens BER ist auch Hobbywinzer. CaptainCork.com, das führende Weinportal, hat Mehdorns Roséwein "HHM La Cabane" gemeinsam mit Martin Delius (Vorsitzender des BER-Untersuchungsausschusses) verkostet.
Piratenpartei-Politiker Martin Delius, Fraktionschef der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzender des BER-Untersuchungsausschusses, verkostete mit dem Redaktionsteam von CaptainCork.com Hartmut Mehdorns Wein, der aus Trauben der 
südfranzösischen Anbauregion Minervois (gehört zu Languedoc-Roussillon) hergestellt wurde. Dort betreibt Mehdorn eine kleine Weinbaufirma, die offenbar von einem Verwandten seiner Frau Hélène geleitet wird.
Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt


Donnerstag, 11. Dezember 2014

Wir haben mit dem Deister ein großartiges Naherholungsgebiet vor der Haustür

Neues Angebot des GVH zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember
RegioBus-Linie 562 bringt Fahrgäste vom Bahnhof Egestorf auf den Deisterkamm

Hannover/Springe/Wennigsen – Ein Wochenendausflug in den Deister – das ist  auch ohne Auto kein Problem. Wer jetzt noch Höhenmeter meiden will, für den gibt es ab dem 14. Dezember 2014 ein reizvolles Angebot: Der Großraum-Verkehr Hannover (GVH) bringt Ausflüglerinnen und Ausflügler ab dem Fahrplanwechsel 2014/2015 sonnabends, sonntags und feiertags bis auf den Kamm des hannoverschen Hausgebirges. Vom Bahnhof Egestorf fährt künftig stündlich die Buslinie 562 hoch bis zum Parkplatz Nienstedter Pass. Abfahrt in Egestorf ist jeweils ab 10.08 Uhr stündlich bis 19.08 Uhr. Zurück geht es von Nienstedt/Spielplatz aus ab 10.35 Uhr alle 60 Minuten bis 19.35 Uhr.  Am Wochenende verkehrt die Linie 562 neu an Egestorf weiter bis Bahnhof Wennigsen, wo alle zwei Stunden Anschluss an die Linie 382 (Wennigsen – Wisentgehege – Bahnhof Springe) besteht.

„Für  Wanderinnen und Wanderer ist der Deisterfuß mit der S-Bahn schnell zu erreichen“, sagt Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover. „Aber von den Haltepunkten in Springe, Wennigsen oder Barsinghausen aus ist es ein tüchtiger Marsch auf den bis zu 400 Meter über N.N. hohen Kamm. Das schafft nicht jeder. Jetzt gibt es die Möglichkeit, mit dem Bus bis zum Nienstedter Pass zu fahren und von dort aus gemütlich auf dem Kamm zu wandern oder zurück zu einen der S-Bahn-Haltepunkte.“ Die Fahrzeit zwischen Deisterkamm und dem Bahnhof  Egestorf beträgt nur 10 Minuten. 
Passend zum neuen Angebot haben Region Hannover, GVH und RegioBus eine Karte mit sechs Tourenvorschlägen herausgebracht. Die Wanderungen sind zwischen 9,5 und 13 Kilometer lang und starten alle meist am Nienstedter Pass. Dort haben die Ausflüglerinnen und Ausflügler die Wahl, ob sie sich Richtung Springe, Richtung Wennigsen oder nach Barsinghausen wenden. Einkehrmöglichkeiten bieten zum Beispiel  die Waldgaststätten Annaturm und der Nordmannsturm. 
„Wir haben mit dem Deister ein großartiges Naherholungsgebiet vor der Haustür“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Unser Anliegen ist, dass möglichst viele Menschen davon profitieren können. Wer mit Bus und Bahn anreist, ist ein Natur- und Umweltfreund in doppelter Hinsicht.“ Er ist überzeugt, dass auch im Winter viele Menschen das Angebot nutzen: „Gerade wenn Schnee liegt, ist der Deister ein schönes Ausflugsziel. Dann lässt sich die Landschaft auch mit dem Schlitten oder auf Skiern entdecken.“ 
Noch ein weiteres Angebot wird zum Fahrplanwechsel eingeführt: Samstags und sonntags fährt vom Bahnhof Springe aus stündlich nach Voranmeldung das neue AnrufSammelTaxi (AST) Köllnischfeld/Deister für einen Zuschlag von zwei Euro pro Person auf die gültige GVH-Fahrkarte bis zur Haltestelle Parkplatz Laube in der Nähe des Deisterkamms 

Die Freizeitkarte mit den sechs Tourenvorschlägen und den genauen Fahrzeiten des Busses am Wochenende ist in Bürgerbüro der Region Hannover, Hildesheimer Straße 20,  erhältlich sowie in der Tourist Information Hannover, dem Kundenzentrum der üstra und bei der RegioBus. Als  PDF-Datei kann die Broschüre  zudem über die  Seite www.hannover.de heruntergeladen werden.


Mittwoch, 10. Dezember 2014

41 % aller Haushalte sind Einpersonenhaushalte


WIESBADEN – Im Jahr 2013 gab es in Deutschland 16,2 Millionen Haushalte, die ausschließlich von einer Person bewohnt wurden. Damit waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) von allen 39,9 Millionen Haushalten rund 41 % Einpersonenhaushalte. In 59 % aller Haushalte lebten zwei oder mehr Personen zusammen. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa.