erbärmlich männlich, was der heise-verlag online über margot käßmann schreibt (die ergüsse in anderen medien habe ich mir gleich erspart).
im ersten artikel kurz nach dem bekanntwerden, dass käßmann zu viel vom blut christi genossen hatte, kommt der neid auf ihren vw phaeton durch.
im zweiten, nach dem rücktritt, wird über die mordmaschine auto unter alkoholeinfluss räsoniert, die ihren rücktritt nachvollziehbar mache.
jene mordmaschinen, der geliebte hätschel-fetisch des auto-mannes (besonders und gerade am niedersächsischen vw-standort), in denen hauptsächlich männer (unter alkohol oder ohne, bekifft oder "nur" aggressiv) so viele schwere unfälle mit todesfolge verursachten, wie es die vergangenen weltkriege nicht geschafft haben.
nicht geredet von dem, was da hinten so rauskommt aus dem auspuff...dem immer noch sichersten selbstmordmittel schlechthin, persönlich und für die welt-gesellschaft.
wir hier in hannover-mitte kannten bisher käßmann immer nur auf dem fahrrad fröhlich an uns vorbeiradelnd.
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Mittwoch, 24. Februar 2010
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