Sonntag, 20. September 2026

Die Slowaken machen den Wahnsinn nicht mit

Aus dem Artikel:

https://overton-magazin.de/top-story/polnischer-regierungschef-russland-plane-hybride-drohnen-und-raketenangriffe-auf-laender-die-die-ukraine-unterstuetzen/

Fico: Es sei einfach, einen Vorwand für einen Krieg zu schaffen, man habe aber die Mittel zu erkennen, ob es sich um einen tatsächlichen Angriff gegen ein Nato-Land handelt. „Während meiner Amtszeit wird niemand slowakische Soldaten unter einem fadenscheinigen Vorwand aus der Slowakischen Republik entsenden, um gegen Russland oder ein anderes Land zu kämpfen.“ Wenn ein Land einen militärischen Konflikt provozieren wolle, müsse es dafür auch die Verantwortung übernehmen und sie nicht auf die anderen Nato-Länder abwälzen. 

Samstag, 19. September 2026

In München ist Oktoberfest

Die kulturelle Enteignung ist in vollem Gang. Dunkle Busen aus Asien stecken in Dirndln und stämmige Beine aus USA in Lederhosen. Die Prostitution und der Diebstahl blühen, auch das Geschäft mit zartem Schweinsrücken plus Weisskraut (die vegane FalafelVersion schmeckt nicht), Leberkäse und Almdudler. Bier ist etwas rückläufig. iptextfotos

Sehr ermüdend: aus Indiana hergeflogen, um am Oktoberfest teilzunehmen, und nun zurück zum Flughafen. 

Donnerstag, 10. September 2026

Mobilistan, erster mobiler Staat der Welt in einer Limousine.

Tell Me Where Home Is
Bis 17. Januar 2027

Was bedeutet Heimat heute? Ist sie überhaupt ein geografischer Ort oder eher ein Gefühl, eine Erinnerung, eine Illusion? Wie bilden Menschen im 21. Jahrhundert immer wieder neue Heimaten? Das Kunstmuseum Wolfsburg beschäftigt sich in seiner Themenausstellung Tell Me Where Home Is mit den aktuell kontrovers diskutierten Fragen nach Heimaten, Migration und Zugehörigkeit. Denn auch unseren globalisierten und digitalisierten Gesellschaften wohnt eine Sehnsucht nach Heimat inne – obwohl, oder gerade weil ständiger Wandel und Migrationsbewegungen zur Normalität geworden sind. Krieg, Verfolgung oder die Klimakatastrophe zwingen Millionen Menschen, ihr Zuhause zu verlassen. Nur ein kleiner Teil genießt Mobilität als kosmopolitische Lebensform.

Wie beheimaten sich also Menschen in dieser bewegten Welt? Rund 160 Werke von 61 zeitgenössischen Künstler*innen zeigen in der großen Ausstellungshalle des Museums, wie wir Heimaten verlieren, gewinnen und gemeinsam bilden können. Der nationalistischen Vereinnahmung des Heimatbegriffs setzt Tell Me Where Home Is einen offenen Blick auf die unterschiedlichen Konzepte von Heimat entgegen. Die Ausstellung weckt Neugier und macht Lust auf gesellschaftliche Vielfalt – und bietet viel Raum zur Begegnung und zum Nachdenken über persönliche und kollektive Heimaten.

Eine typisch weibliche Situation. ip

Mittwoch, 9. September 2026

Stop Palantir? Auf welchen Schultern wird der Fortschritt gestemmt?


"Sie waren zu langsam", schreibt die smarte SMS und möchte eine Neuanforderung. Unser grüner Oberbürgermeister ist aber stolz, dass sich Hannover unter den ersten Zehn der Smart-Citys auf Platz 7 befindet. Dabei geht es hier doch wohl vor allem um Energieversorger enercity und dessen Anforderungen. Alles muss immer schneller werden, Software developer Bentley Systems ist konsultiert, die 'silberne Tonne' umkreist täglich mit viel Dreckausstoß die City, immer enger werden die Maschen des elektronischen Netzes.

Auf welchen Schultern wird der Fortschritt gestemmt? Von Menschen, die sich täglich als Versuchskaninchen mit neuen Anweisungen, Passwort-Plage, unzähligen Updates, 2-Faktor-Sicherung, Erpressung zu neuen Geräten, Ersatz inkompatibler Kopfhörer durch Bluetooth, zum wichtigsten Servomechanismus der Automation abrichten lassen. Angeblich soll sie das Leben erleichtern, in Wirklichkeit versauert sie es, ob in Krankenhäusern, Büros oder im Privatbereich: Wir daddeln nicht mehr freiwillig, sondern werden dazu gezwungen, und gehen dabei menschlich zugrunde.

Ein elektronisches System zur Baumbewässerung wird der Bevölkerung als Leckerchen vorgesetzt, während die Umweltkatastrophen vom Kriegsgetümmel ausgelöst werden. Oder auch detallierteste Infos, wann welche Ampel rot oder grün ist. Smart.Rad in Hannover ist ein solches digitales Projekt der Stadt zur Verbesserung des Radverkehrs. Per App wird Radfahrenden in Echtzeit angezeigt, welche Ampelphase an der nächsten Kreuzung aktiv ist. Aber was ist mit den Fußgängern? 

Entwarf dieses Schild, bevor die Initiative Fuß eV. gegründet wurde. Inzwischen hat die Stadtverwaltung an den gefährlichsten Stellen den Radfahrern Warnschilder auf den Radweg gepinselt, und dies erst nach reichlich schweren Unfällen. Als ob die Raser das überhaupt wahrnehmen bei ihrem Tempo... iptextfotos

Der Teufel trägt Beton?

 Hannover. Bin zurück aus Linden. 


Ein schöner Traum: das Ihmezentrum voller städtischer Mietwohnungen, und die Graffitigalerie im Erdgeschoss ist schon vorhanden






Linden: Ein Stadtteil voller prächtiger Bäume, die nicht elektronisch gegossen werden müssen, und Menschen, die noch Gitarre spielen und Lieder singen können. iptextfotos

Montag, 7. September 2026

Friedensstadt produziert nun mit VW "Rafael"-Kriegsgerät

Aktivist*innen aus der Vernetzung „Zukunftswerk Osnabrück“ kritisieren scharf, dass VW und die niedersächsische Landesregierung den Weg dafür geebnet haben, in der Friedensstadt Osnabrück – statt ökologisch sinnvollen Gütern wie Kleinbussen – Kriegsgerät zu produzieren. Heute wurde dazu eine Absichtserklärung zwischen dem Land Niedersachsen, Volkswagen und einem Investor geschlossen. Als erstes Projekt sollen in der Fabrik Rüstungsgüter des israelischen Unternehmens Rafael produziert werden. Der Name Rafael hat hebräische Wurzeln. Er stammt von „Rāfāʾēl“ (רְפָאֵל) und bedeutet:„Gott heilt“ oder „Gott hat geheilt“. Der Name setzt sich aus rapha („heilen“) und El („Gott“) zusammen. Rafael ist besonders durch den Erzengel Raphael aus der jüdisch-christlichen Tradition bekannt. Zynischer geht es wohl kaum...ip