In den 70ern habe ich Wettbewerbe des #Ihmezentrum gewonnen (siehe Grafik von Gisy Piesche meiner Nixen-Idee) und wir haben legendäre Veranstaltungen dort ausgerichtet. Aber als #Zeitzeuge wird Architekt Keyl ins historische Museum eingeladen. Ich komme mir vor wie #Penélope, die in der #Antike gezwungen wurde, ihren neuen König zu erwählen. Vielleicht wird man mich dann mal einladen, wenn ich einen Mann vorweise? Nach dem alten Weihnachtsmotto: good tidings we'll bring for you and your King?
Mittwoch, 27. Dezember 2017
#Lamento zum Jahresende
In den 70ern habe ich Wettbewerbe des #Ihmezentrum gewonnen (siehe Grafik von Gisy Piesche meiner Nixen-Idee) und wir haben legendäre Veranstaltungen dort ausgerichtet. Aber als #Zeitzeuge wird Architekt Keyl ins historische Museum eingeladen. Ich komme mir vor wie #Penélope, die in der #Antike gezwungen wurde, ihren neuen König zu erwählen. Vielleicht wird man mich dann mal einladen, wenn ich einen Mann vorweise? Nach dem alten Weihnachtsmotto: good tidings we'll bring for you and your King?
Constantin Alexander als Vertreter der neuen Generation und männlicher
Seilschaften zeigt z.B. einen Film, in dem Carl Schätzle und Hans-Dieter
Keyl vorkommen, aber nicht meine Ihme-Zeitung, als sei ich ein
Pinup-Girl gewesen und hätte nicht die Nächte in der Akzidenz verbracht,
um 40 Jahre lang dies Anzeigenblatt herauszubringen, in dem die
beiden publizieren konnten. Natürlich könnte auch ich mir ein
"kultivierteres" Forum vorstellen, aber was ich mit dem Blatt an
Einmischung erreichte, war anderen Medien gar nicht möglich.
Dienstag, 26. Dezember 2017
2. Weihnachtstag
die innenstadt #hannover bietet am 2. weihnachtstag ein trostloses bild. #obdachlose sind zugeschüttet mit #weihnachtspäckchen der malediven-#urlauber+haben #bauchweh von den vielen #süßigkeiten. nahe der gerichtsbarkeit versammeln sich die #junkies. sogar vor kastens hotel in der luisenstraße stehen zwei bettler,
gegenüber im schaufenster ist eine skijacke für nur schlappe 2000 €
ausgestellt.
Das Foto zeigt die Sägespäne des abgebautenTannenwäldchens (Rauchen verboten)vom Weihnachtsmarkt.
Das Foto zeigt die Sägespäne des abgebautenTannenwäldchens (Rauchen verboten)vom Weihnachtsmarkt.
Sonntag, 24. Dezember 2017
Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum
Den Wohnungseigentuemern im #ihmezentrum wird von oben herab "erklärt", die neue, diskriminierend abwertende, Bezeichnung"#Brutalismus"
entstamme dem frz.Wort brut, und die schlucken das, wie alles andere
auch, während der Amerikanist Constantin Alexander als Lehrbeauftragter an
der Universität von #Lüneburg
Karriere mit dem Thema Brutalismus im ihmezentrum macht. Wie die zur
Schlachtbank geführten Schafe müssen sie auch zusehen, dass der Investor
des Gewerbebereichs Millionen verb...
Mehr anzeigen
Mehr anzeigen
Montag, 18. Dezember 2017
In 99 Tarifgebieten gab es 2016 eine Trinkwasser-Flatrate für Haushalte
WIESBADEN – In 99 Tarifgebieten zahlten Haushalte 2016 für die Trinkwasserversorgung ausschließlich ein Grundentgelt (Flatrate), das im Durchschnitt 85,42 Euro für das gesamte Jahr betrug. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist dieser Tariftyp hauptsächlich in Bayern (56 Tarifgebiete) und in Schleswig-Holstein (33 Tarifgebiete) verbreitet. Üblicherweise setzt sich das Trinkwasserentgelt aus einer verbrauchsabhängigen Komponente und einem Grundentgelt zusammen. Diese Tarifgestaltung trifft für die meisten Tarifgebiete (12 662) zu.
Freitag, 15. Dezember 2017
Ein bisschen Spaß muss sein....
Hatten einen ganz tollen Deutsch- und Klassenlehrer: Dr. Paul Sander. Neben dem sachgerechten Zerteilen einer Forelle, frz. Cognac schmecken, brachte er uns auch diese Parodie von Schillers "Der Taucher" zu Gehör:
Der Tauchenichts-Heinz Erhardt
(frei nach Schillers »Taucher«)
»Wer wagt es, Knappersmann oder Ritt,
zu schlunden in diesen Tauch?
Einen güldenen Becher habe ich mit,
den werf' ich jetzt in des Meeres Bauch!
Wer ihn mir bringt, ihr Mannen und Knaben,
der soll meine Tochter zum Weibe haben!«
Der Becher flog.
Der Strudel zog
ihn hinab ins greuliche Tief.
Die Männer schauten,
weil sie sich grauten,
weg. — Und abermals der König rief:
»Wer wagt es, Knippersmann oder Ratt,
zu schlauchen in diesen Tund?
Wers wagt — das erklär ich an Eides statt —
darf küssen meines Töchterleins Mund!
Darf heiraten sie. Darf mein Land verwalten!
Und auch den Becher darf er behalten!«
Da schlichen die Mannen
und Knappen von dannen.
Bald waren sie alle verschwunden. —
Sie wußten verläßlich:
die Tochter ist gräßlich! —
Der Becher liegt heute noch unten...
zu schlunden in diesen Tauch?
Einen güldenen Becher habe ich mit,
den werf' ich jetzt in des Meeres Bauch!
Wer ihn mir bringt, ihr Mannen und Knaben,
der soll meine Tochter zum Weibe haben!«
Der Becher flog.
Der Strudel zog
ihn hinab ins greuliche Tief.
Die Männer schauten,
weil sie sich grauten,
weg. — Und abermals der König rief:
»Wer wagt es, Knippersmann oder Ratt,
zu schlauchen in diesen Tund?
Wers wagt — das erklär ich an Eides statt —
darf küssen meines Töchterleins Mund!
Darf heiraten sie. Darf mein Land verwalten!
Und auch den Becher darf er behalten!«
Da schlichen die Mannen
und Knappen von dannen.
Bald waren sie alle verschwunden. —
Sie wußten verläßlich:
die Tochter ist gräßlich! —
Der Becher liegt heute noch unten...
Montag, 11. Dezember 2017
Leibniz war weiter
war 17 h gestern durch Tiefschnee zur bis auf den letzten EmporenPlatz besetzten LeibnizKirche. Dort brachte der Chor der #LeibnizUniversität #Christmas #Carols dar und schuf einen wundervollen Klangraum.
Nur - dazwischen wurde aus Bibelstellen die Schöpfungs- und #Weihnachtsgeschichte dargebracht:
"Er kam aus seines Vaters Schoß..."
Werde wohl #Heiligabend passen, um diese abstrusen #Männerfantasien nicht noch einmal zu hören, auch wenn andere Religionen nicht besser sind (im Buddhismus z.B. ist die schlimmste Strafe, als Frau wiedergeboren zu werden).
#Leibniz, der hier formal begraben liegt, war nicht so. Leibniz war weit. Weiter voraus.
Donnerstag, 7. Dezember 2017
KONTINUITÄTEN DES RASSISMUS GEGEN SINTI UND ROMA
VERANSTALTUNGSREIHE
75 JAHRE AUSCHWITZ-ERLASS
Anlässlich des 75. Jahrestages des sog.
Auschwitz-Erlasses, der die reichsweite Deportation von Sinti und Roma
in das KZ Auschwitz anordnete, findet die Veranstaltungsreihe "75 Jahre
Auschwitz-Erlass – Kontinuitäten des Rassismus gegen
Sinti und Roma" in Hannover und Celle statt. Neben der
Erinnerung an historisches Unrecht, behandelt diese insbesondere die
Kontinuitäten und die Gegenwart des Rassismus gegen Sinti und Roma.
Auch in Niedersachsen begannen Anfang 1943
Verhaftungen und Deportationen. Die rassistischen Denk- und
Handlungsmuster waren jedoch mit Kriegsende 1945 keineswegs aus der
Welt. Bis zur politischen Anerkennung des NS-Völkermords in Deutschland
vergingen fast 40 Jahre. Dass es 1982 hierzu kam, ist ausschließlich
dem lautstarken Protest der Bürgerrechtsbewegung der deutschen Sinti und
Roma zu verdanken. Das 2012 eingeweihte Denkmal für die ermordeten
Sinti und Roma Europas in Berlin steht symbolhaft
für diese neue bundesdeutsche Geschichtspolitik.
Doch die neue Politik ist eng mit einer erneuerten Schuldabwehr verknüpft. Diese Dialektik aus Anerkennung und Abwehr zeigt sich aktuell vor allem am Umgang mit geflüchteten Roma aus den Westbalkanstaaten. Denn deren Festlegung als sichere Herkunftsstaaten verdeutlicht eine paradoxe Gleichzeitigkeit, die in der Anerkennung historischer Verfolgung bei gleichzeitiger Ignoranz gegenüber dem Rassismus besteht, vor dem Roma insbesondere aus Südosteuropa fliehen.
Doch die neue Politik ist eng mit einer erneuerten Schuldabwehr verknüpft. Diese Dialektik aus Anerkennung und Abwehr zeigt sich aktuell vor allem am Umgang mit geflüchteten Roma aus den Westbalkanstaaten. Denn deren Festlegung als sichere Herkunftsstaaten verdeutlicht eine paradoxe Gleichzeitigkeit, die in der Anerkennung historischer Verfolgung bei gleichzeitiger Ignoranz gegenüber dem Rassismus besteht, vor dem Roma insbesondere aus Südosteuropa fliehen.
Die Veranstaltungsreihe im Überblick
Antiziganistische Ermittlungsansätze der Polizei- und Sicherheitsbehörden
Donnerstag | 25. Januar 2018 | 19:00 Uhr
VHS Hannover | Burgstraße 14 | Hannover
Donnerstag | 25. Januar 2018 | 19:00 Uhr
VHS Hannover | Burgstraße 14 | Hannover
Antiziganismus in der deutschen Nachkriegszeit und der Kampf um Anerkennung
Freitag | 2. Februar 2018 | 19:00 Uhr
VHS Hannover | Burgstraße 14 | Hannover
Freitag | 2. Februar 2018 | 19:00 Uhr
VHS Hannover | Burgstraße 14 | Hannover
Diskriminierung von Sinti und Roma. Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus
Montag | 05. Februar 2018 | 10:30 Uhr
Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung | Bödekerstraße 11 | Hannover
Montag | 05. Februar 2018 | 10:30 Uhr
Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung | Bödekerstraße 11 | Hannover
Anerkennung, Gleichberechtigung und Bleiberecht.
Die Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma und die
Bleiberechtskämpfe geflüchteter Roma seit den 1990ern
Donnerstag | 8. Februar 2018 | 19:00 Uhr
ver.di-Höfe | Goseriede 10 | Hannover
Donnerstag | 8. Februar 2018 | 19:00 Uhr
ver.di-Höfe | Goseriede 10 | Hannover
Institutioneller Rassismus gegen Roma in Europa
Mittwoch | 14. Februar 2018 | 19:00 Uhr
Kargah | Zur Bettfedernfabrik 1 | Hannover
Mittwoch | 14. Februar 2018 | 19:00 Uhr
Kargah | Zur Bettfedernfabrik 1 | Hannover
Minderheiten unter Druck
Sonntag | 18. Februar 2018 | 12:00 Uhr
Gedenkstätte Ahlem | Heisterbergallee 10 | Hannover
Sonntag | 18. Februar 2018 | 12:00 Uhr
Gedenkstätte Ahlem | Heisterbergallee 10 | Hannover
„The Awakening“ – Film und Diskussion mit dem Regisseur Kenan Emini
Freitag | 23. Februar 2018 | 19:00 Uhr
VHS Celle | Trift 20 | Celle
Freitag | 23. Februar 2018 | 19:00 Uhr
VHS Celle | Trift 20 | Celle
Zur Situation abgeschobener Roma in den Westbalkanstaaten
Freitag | 23. Februar – Dienstag | 13. März 2018
VHS Celle | Trift 20 | Celle
Freitag | 23. Februar – Dienstag | 13. März 2018
VHS Celle | Trift 20 | Celle
Roma und Sinti in Bergen-Belsen – Geschichten von Verfolgung, Erinnerung und Aufarbeitung
Montag | 5. März 2018 | 10:00 – 16:00 Uhr
Gedenkstätte Bergen-Belsen | Anne-Frank-Platz | Lohheide
Montag | 5. März 2018 | 10:00 – 16:00 Uhr
Gedenkstätte Bergen-Belsen | Anne-Frank-Platz | Lohheide
Von der religiösen Stigmatisierung zum Anti-Roma-Rassismus. Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus
Dienstag | 13. März 2018 |18:30 Uhr
VHS Celle | Trift 20 | Celle
Dienstag | 13. März 2018 |18:30 Uhr
VHS Celle | Trift 20 | Celle
Abonnieren
Posts (Atom)



